Fachwerk.de - Neubau eines Gewölbekellers

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Region: Rhön

Neubau eines Gewölbekellers

Ich werde in einer Hanglage einen Autostellplatz errichten.
Bei dieser Gelegenheit spiele ich mit den Gedanken im Rückwärtigen Bereich einen Gewölbekeller in den Hang zu bauen, der bis auf den Eingang im Erdreich steckt
Wer kann dazu etwas sagen?
Welche Baustoffe, Abdichtung etc.
Karl-Heinz Rost | 18.09.05
Ich rate ihnen dringend
dieses Vorhaben von einem Bauingenieur begleiten zu lassen. In einem Forum kann man ein solch komplexes Vorhaben nicht genau genug behandeln. Es gibt allerdings auch Literatur in die man sich einlesen kann. Ich kann mich da an ein Buch von einem Herrn Schnaase erinnern.
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 19.09.05
Der Weg ist das Ziel
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Gewölbe in den Hang
Dachog. Die Gedanken sind frei, machbar ist auch alles, wenn Geld keine Rolle spielt. Wie soll denn die Technologie sein? Alles abtragen, einwölben und wieder alles zuschütten. Oder nach Prinzip des Tunnelbaus, Pressbeton, torkretieren, bzw. Fertigteile oder in der Höhle einwölben und nachträglich mit Beton auspressen. Sicherlich gibt es noch andere Verfahren aber alles hat seinen Preis. Mfg ut de ole Mark.
Siegfried Kurze | 19.09.05
"Aus der Zusammenarbeit der Vielen wächst der Wissenstand" Aristoteles
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Gewölbekeller im Hang
Hallo,
vielen Dank für die schnellen Antworten.
Zur geplanten Ausführung:
Im Internet bin auf die Fa. Lindner-Ziegelei in Cham gestossen. Diese Fa. stellt unter anderen Gewölbesegmente her. Diese bestehen aus Ziegelsteinen und Beton.
Das Mauerwerk ist ebenefalls aus Ziegelsteinen und gemauert.
Die Außenabdichtung erfolgt mit einer Lehmschicht.
Diese Ausführung könnte ich, bis auf die Segmente, in Eigenleistung erledigen.
Karl-Heinz Rost | 19.09.05
Gewölbe im Hang
Dachog. Ja ist klar. Woher wollen Sie wissen, wie die Widerlagsmauern ausgelegt werden müssen? Die Gewölbesegmente können im Scheitel, die Belastung durch eine Dampfwalze, aufnehmen und zu den Kämpfern weiterleiten und diese in die Widerlagsmauern einleiten. Halten diese der tatsichlich zu erwartenden Belastung stand. Wie ist die zu erwartende Belastung? Wie schon gesagt, der Scheitel (Gewölbe),ist für eine Dampfwalze ausgelegt, die Widerlagsmauern, können aber nur der von einem PKW ausgehenden Belastung widerstehen. Sie sollten also doch in Vorbereitung Ihres Vorhabens, einen Bauingenieur/Statiker konsultieren. Mfg ut de ole Mark
Siegfried Kurze | 20.09.05
"Aus der Zusammenarbeit der Vielen wächst der Wissenstand" Aristoteles
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