Fachwerk.de - unterschiedliche Dielenstärken

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Region: Braunschweig

unterschiedliche Dielenstärken

Hallo
Habe einen alten Estrichsockel weggestemmt und will jetzt die d
Dielen erneuern . sind ca 7 Stück Länge 3,5m.
Problem ist das die verbauten Dielen eine Höhe von 30 mm haben ich aber nur welche mit 27 mm Höhe bekomme .
Alle anderen Abmessungen sind gleich .
Die Frage ist ob man das Abgeschliffen bekommt ??
Bertolli | 16.12.09
Warum nicht
Holz in Höhe von 3mm unterlegen?

Grüße

Thomas
Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 16.12.09
Mut zum Holz
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für Holz
vielleicht zu dünn, aber Hartfasertsreifen mit 3,25 mm wären dazu ideal, aber stimmt denn dann die Federhöhe noch ? - ev. mit Falz-Hobel anpassen
Olaf aus Sachsen | 16.12.09
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
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müsste dann
den Pfalz ändern , es ist ja so das wenn ich beide zusammenstecke oben 1,5 mm und unten 1,5 mm drübersteht.
hatte auch schon daran gedacht 3mm zu unterfüttern und die Feder wegzuschneiden . nicht sehr fachgerecht.
Bertolli | 16.12.09
Hast Du schon mal...
ein neues Brett und ein altes ineinandergesteckt? Die Feder ist nur selten mittig, somit stimmt die Rechnung eh nicht.

@ Olaf

Wieso sind 3,25mm Hartfaser ideal, 3mm Holzstreifen zu dünn? Das ist doch jetzt hier kein Restauratorenforum (fragt der Restaurator :-)

Grüße

Thomas
Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 16.12.09
Mut zum Holz
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habe ich
beim Holzhändler gemacht und du hast recht habe nicht richtig aufgepasst die Nut und Feder ist bei dem alten Dielenbrett auch nicht mittig. Muß ich wohl noch mal schauen. ´Spricht eigentlich nun etwas gegen das Abschneiden der Feder und unterfüttern mit 3 mm ??

übrigens... Vielen Dank für eure Hilfe
Bertolli | 16.12.09
Nut und Feder sind in der Regel nicht mittig angeordnet.
Und alt und neu lassen sich in der Regel nicht problemlos kombinieren. Warum nicht auch den Rest erneuern, dann gibts ne homogene Oberfläche.
MfG
dasMaurer
Maurermeister | Ulrich Warnecke | 16.12.09
alt und neu ist kein widerspruch
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@ Thomas
die Frage ist nicht die Stärke, sondern das 3 mm starke Leisten nicht unbedingt Preiswert zu bekommen sind (astfrei?) und beim Nageln ev. spalten - Hartfaser hingegen als Reste ohne Problem zu bekommen sind und beim nageln nicht aufspalten. Ist ein Erfahrungswert, mehr nicht.

@ Bertolli: Die Feder kann man mit Falzhobel manuell konisch hobeln, dann könnte (!) es passen, ansonsten das erste und letzte Brett nach Schablone neu Fräsen lassen. Das kostet aber wieder ...
Olaf aus Sachsen | 16.12.09
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
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weil es
ca 45 Dielen a 3,5m sind wovon nur 7 Stück ausgetauscht werden müssten.
Und die restlichen Dielen sind in sehr gutem Zustand nur mit Ochsenblut überlackiert.
Bertolli | 16.12.09
Dann
ist hier kreatives handwerkliches Geschick gefragt. Ausgleichen des Höhenunterschiedes und den Rest dann mit Schleifen klarmachen.
MfG
dasMaurer
Maurermeister | Ulrich Warnecke | 16.12.09
alt und neu ist kein widerspruch
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Moin,
was'n Terz für ein paar Dielen, einfach am Übergang alt nach neu an der alten Diele eine passende Nut bzw. Feder schneiden, entsprechend dem Höhenuntersched unterlegen und fertig ist die Laube.
Wenn man selbst kein passendes Werkzeug hat geht man zum Schreiner um die Ecke und der macht das entweder für lau oder für ganz kleines Geld
Olaf Bernhardt | 17.12.09
sinnvolles Bauen
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Auch ich...
würde die Feder nicht abschneiden und stumpf aneinanderstoßen. Eine neue Diele Nut abschneiden, neu nuten nach Vorgaben kostet bei mir 5 EUR in die Spendendose (Kein Sparschwein!), dazu gibts auch die in der Höhe passende unterlagen dazu, aus Abfällen geschnitten.

Da sollte sich doch ein Braunschweiger Kollege finden, der das ähnlich sieht.

Grüße

Thomas
Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 17.12.09
Mut zum Holz
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... oder Kauf dir eine Oberfräse und mache es selbst. Zum Unterlegen tuts auch Pappe (z.B. mehrfach übereinandergelegte Streifen aus Schachteln von Persil oder Cornflakes gehen wunderbar - das soll jetzt nicht Werbung sein).
Die neuen Dielen vor dem Anpassen und Verlegen ein paar Wochen im Raum liegen lassen, sonst gibts Fugen.
Die genaue Lage der neuen Nut oder Feder mit einem Abfall ausprobieren, bevor eine ganze Diele 1/2 mm zu tief zu liegen kommt
Jens Paulsen | 17.12.09
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
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@ Jens
Die klassische Baumarktdiele - Es kommt nicht so häufig vor, aber im Dezember stand seit langem wieder mal die Verlegung von bauseits gestellter Dielung an.

Verlegt wurde eine OSMO Fichtendiele 21mm stark. Wer genau hinschaut, sieht die Jahresringe. Der Baum war kaum breiter als die "Die neuen Dielen vor dem Anpassen und Verlegen ein paar Wochen im Raum liegen lassen, sonst gibts Fugen."

Wenn Dielung mit 9%+/-2% eingebaut werden, und eine normale Luftfeuchte in den Räumen herrscht, gibt es keine Fugen. Bei Rauhspund ist das anders.

Dielen sollten sofort verlegt werden. Einzige Ausnahme: kommen die Dielen sehr kalt in den Raum, werden Sie besser 2-3 Tage mit Lagerhölzern eingestapelt. Hier geht es nicht um Nachtrocknen (dafür ist die Wohnung der falsche Fleck), sondern um die thermische Klimatisierung. Eingeschweißte Ware in der Folie klimatisieren lassen, dann sofort verlegen.

Das Foto zeigt die klassische Baumarktdiele, eingeschweißt und normal trocken. Sowas wird nicht besser, wenn's lange liegt. Habe das vor Jahren 'mal als Sub verlegt und fasse sowas nun nur noch (wenn überhaupt) als Blindboden an.

Grüße

Thomas
Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 17.12.09
Mut zum Holz
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@ Thomas: Du hast bei eingepackter Ware natürlich recht, ich dachte, es seien Dielen, die offen gekauft wurden oder längere Zeit offen irgendwo gelagert waren.
Jens Paulsen | 17.12.09
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
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