Innendaemmung im Fachwerkhaus
Gibt es hierzu Erfahrungsberichte oder Baubeschreibungen (Aufwand, Investition)?
Tobias | 28.10.05
In der Ruhe liegt die Kraft.
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innenisolierung
hallo,
eigentlich darf ich Ihnen hier keine Beratung geben, da die vorhandene Konstruktion bereits falsch aufgebaut ist. Porenbetonsteine als Ausfachung ist bereits einen Baumangel. Die Feuchtigkeit, die sich im Holz sammelt wird nicht von der Ausfachung aufgenommen (wie bei Lehm oder Feldbrandzeigel). Die Poren sind dicht und das Holz verrottet langsam aber sicher. Dies wurde bereits mehrfach auf diesem Forum besprochen.
Fachwerk ist normalerweise 14 cm stark, wie sind diese 24 cm Gasbetonsteine eingebaut? Eigentlich müssten diese Steine rausgenommen werden. Aber vielleicht hat doch noch jemand eine gute Idee...
M.f.G.
J.E.Hamesse
Architekt und Planer | HAMESSE, Jean-Elie | 28.10.05
Neubau, Altbau, ökologisches Gedankengut
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LehmLeichtbauplatten vor Porenbetonaußenwand
Man kauft nicht immer das ideale Fachwerkhaus. Porenbetonsteine in der Außenwand sind wirklich keine ideale Lösung,zumal der Schallschutz sehr schlecht ist. Die Aussagen von Herrn Hamesse über Porenbetonsteine im Fachwerk kann ich bestätigen.Es dauert aber doch manchmal einige Jahre/Jahrzehnte bis das Fachwerkholz angefressen ist.
Mein Vorschlag: vor die Porensteinwand eine 6cm LehmLeichtbauplatte vormauern, Zwischenfüllung mit ca2cm Leichtlehm,damit der Aufbau insgesamt homogen bleibt. Die Lehmwand schafft besseren Schallschutz und reguliert das Raumklima (gleichbleibende Luftfeuchtigkeit)im Haus. Sollte das zu dick werden, kann man eine 3cm Lehmbauplatte alternativ verwenden.
herzliche Grüße in den Schwarzwald
Klaus Schillberg/61130 Nidderau
www.texbis.de
TEX-BIS Naturbaustoffe GmbH | Klaus Schillberg | 28.10.05
Fachwerksanierung mit Lehm- und Naturbaustoffen
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