Balken an der Unterseite feucht -
Unsere
Fachwerkscheune steht auf einem
Gewölbekeller aus
Naturstein der etwa 80 cm aus der
Erde ragt und so den unebenen
Sockel (keine grade Kante) bildet. Der unterste
Balken (Eiche) ca. 25x25 liegt auf diesem Sockel auf. Als wir vor einiger Zeit die
Fassade gestrichen haben, haben wir festgestellt, das der Balken in Teilen am Auflagebereich morsch war. Wir haben also vielleicht 4 cm abgetragen bis an das feste Holz. Dabei ist eine Rundung (tropfkante?) entstanden, die wir damals ignoriert haben. Wir haben damals
Innen geschaut, war aber keine
Feuchtigkeit zu sehen, -es war allerdings auch Sommer.Jetzt haben wir festgestellt, das der Balken an der Unterkante Innnenseite feucht ist.Der
Keller und die
Mauer ist klamm an der
Innenseite aber eigentlich nicht nass. Die
Wand ist allerdings die Wetterseite. Deshalb hätte ich als Ursache anzubieten das das Wasser über unsere selbstproduzierte
Tropfkante nach innen befördert wird, heißt aber nicht daß das stimmt.. Frage deshalb:Wie kann ich das beheben ? Ich habe an einen
Wetterschutz wie auch immer und aus was auch immer gedacht um diese stelle zuzubekommen bzw. zu verhindern das Feuchtikeit da lang läuft.Ich habe schon mal mit unserem
Denkmalschutz telefoniert, aber außer dem dringenden Abraten da irgendwas davorzusetzen weil das nicht hinterlüftbar sei kam nichts dabei heraus.
Viele Grüße, G.Schmidt
gudrun schmidt | 11.01.05
es gibt viel zu tun..Mitglied der Fachwerk.de Community (
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mmmpfh.Schwierig aus der Entfernung was dazu zu sagen, da noch zu viele unbekannte Parameter vorhanden sind. Schließlich käme auch eine Kondenswasserbildung in Frage. Weiter helfen würden vielleicht ein paar Bilder, sicherer wäre allerdings eine örtliche
Besichtigung mit einem Fachmenschen (Bau.-Ing., Sachverständiger, o. ä.)
Grüße aus Leipzig von
Martin Malangeri
Malangeri - planen + bauen mit holz | Martin Malangeri | 12.01.05
planen + bauen mit holzMitglied der Fachwerk.de Community (
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Ferndiagnose... ist schwer möglich. Martin hat da völlig Recht, dass zu viele "Unbekannte" eine Rolle spielen. Man muß sich die Sache vor Ort ansehen, um sinnvoll zu entscheiden.
Grüße aus Zella-Mehlis (Thüringen)
Günter Wilmanns
Sachverständigenbüro Holzschutz | Dipl.-Ing. (FH) Günter Wilmanns | 12.01.05
Es lebe das gesunde Fachwerk - nur im Fachwerk läßt sich's gesund leben!Mitglied der Fachwerk.de Community (
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