Fachwerk.de - Die Verzapfung

Die Verzapfung - Unterbegriffe:

Spalt in der Verzapfung der Grundschwelle

Spalt in Verzapfung der Grundschwelle - Habe hier noch ein Bild der Verzapfung,bitte um weitere Antworten.Vielen Dank im vorraus!
aikon1411Ich bin gerade dabei ein Fachwerkhaus(Baujahr 1984)zu kaufen.Habe bei der besichtigung gesehen das die Verzapfung in der Grundschwelle(Lärche) einen größeren Spalt aufweist(ca 3cm).Ist der Spalt für die Stabilität gefährlich ?oder kann mann sowas reparieren? Kann mir jemand dazu ein paar Tips geben? Vielen ...»

Verzapfungsstelle an der Giebelwand

Der innere Querbalken (Eiche, behauen wie gewachsen)ist zum Teil aus der Verzapfung (90 Gradwinkel) des Balkens in der Giebelwand "gerutscht". Der Giebelbalken weist rechts und links der Verzapfung einen Riß auf. Der Archtitekt sagt das Ganze wäre unbedenklich - ich persönlich würde diese Stelle aber gerne abgesichert ...»

Riegelverzapfungen Teil I

Riegelverzapfungen Teil I - Die Riegel werden horizontal zwischen die einzelnen Wandstiele(Bundstiele) eigespannt und haben den Zweck, die fenster- und Türöffnungen oben und unten zu begrenzen, ferner die Stielhöhe in gleich hohe Fächer zur Aufnahme der Ausfüllungswerkstoffe zu teilen. Den Riegeln gibt man den Querschnitt der Die Riegel werden horizontal zwischen die einzelnen Wandstiele(Bundstiele) eigespannt und haben den Zweck, die fenster- und Türöffnungen oben und unten zu begrenzen, ferner die Stielhöhe in gleich hohe Fächer zur Aufnahme der Ausfüllungswerkstoffe zu teilen. Den Riegeln gibt man den Querschnitt der normalen Stiele(nicht ...»

Verzapfungen bei der Fachwerkwand Tei I / der einfache Zapfen

Verzapfungen  bei der Fachwerkwand Teil I / der einfache Zapfen - Die Zapfen werden dort angewant, wo ein Holz an der Hirnseite mit einem Langholz verbunden werden soll. Lezteres erhält eine vertiefte Nute(Zapfenloch), in welche der am Hirnholz befindliche Zapfen so versenkt wird, dass er aussen nicht sichbar wird. Sie haben den Zweck, die Verschiebung der Stiele Die Zapfen werden dort angewandt, wo ein Holz an der Hirnseite mit einem Langholz verbunden werden soll. Lezteres erhält eine vertiefte Nute(Zapfenloch), in welche der am Hirnholz befindliche Zapfen so versenkt wird, dass er aussen nicht sichbar wird. Sie haben den Zweck, die Verschiebung der Stiele nach den ...»