
Hallo Zusammen,
ich möchte ein Haus Bj. 1950 mit ca. 50cm dicken Bruchsteinwänden mit einer Wärmedämmung versehen. In dem Zusammenhang schwebt mir vor, Strohballen zu verwenden.
An dieser Stelle möchte ich Herrn Georg Böttcher zitieren, der in einem anderen Beitrag an mich schrieb:
Also, 35 cm Stroh
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Hallo,
ich habe vor drei Jahren gebaut und möchte nun in meinem Obergeschoss einen Eichendielenboden verlegen.
Das Obergeschoss besteht aus vier Räumen plus Bad mit einer Fußbodenheißung (soll gefliest werden).
Da ich vor Baubeginn gelesen habe das einen Unterkonstruktion für einen Dielenboden am besten
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Guten Abend,
vielleicht hat hier auch jemand Erfahrungswerte zu den ungefähren Kosten einer neuen Fachwerkkonstruktion durch ein Zimmerei (Holz und Aufstellen der Konstruktion)
Es soll sich um ein Einfamilienhaus mit ca. 150m2 Wohnfläche handeln, Keller soll massiv werden.
Weiß jemand eine UNGEFÄHRE preisliche
...» Hallo zusammen,
wir Planen in unserem Haus (Bj. 1891) das Dachgeschoss auszubauen.
Letztes Jahr wurde das Dach neu gedeckt und isoliert.
Nun möchte ich das Dach von innen mit Rigipsplatten verkleiden, mache mir aber Gedanken wegen dem Gewicht.
Hat hierzu jemand eine Meinung / Anregung ?
Vielen Dank für
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guten tag und ein gutes neues jahr im Voraus an das forum,
ich lese hier schon einige Tage, aber finde nichts über die
Trockenausbauplatte von Rohrwolf.
Mir erscheint diese platte sehr sympatisch, da sie schon mit 1cm lehm beschichtet ist, und dadurch doch recht einfach zu verarbeiten ist.
wer hat hier schon
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Hallo. Ich möchte noch einmal auf die Verkleidung mit Gipskarton eingehen auch wenn dies schon sehr viel diskutiert wurde. Wie ich aus den Einträgen herauslesen kann ist es ja anscheind ein Fehler ,einfach eine Ständerwand mit Rigipsplatten Innen vor die Fachwerk-Außenwand zu setzen.
Allerdings verstehe ich
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Hallo!
In unserer alten Mühle (Baujahr ca. 1850) findet sich aufm Dachboden der im Bild dargestellte, von der Funktion her soweit fragwürdige Balken. Dieser Balken verläuft parallel zum und genau unterhalb des Dachfirsts und endet in der Hausmitte. Er ist stirnseitig im Gemäuer sowie ca. alle 60cm mittels
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