Fachwerk.de - Die Keller

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Drückendes Wasser im Keller

Nasser Keller - Die Leckagen zu orten ist für einen Fachbetrieb kein Problem.
Am einfachsten ist eine kontrollierte Flutung des Arbeitsbereiches der Baugrube. Wenn der Keller vorher trockengepumpt wurde, kann man die einzelnen Leckagen schnell erkennen. Zur Flutung wird Wasser vom nächsten Hydranten über einen FeuWir haben seit 7 Monaten drückendes Wasser im Keller bei hohem Grundwasserstand in der Region; es steht ca. 10 cm hoch (steigend) und muss täglich abgepumpt werden, die Wände sind bis zur Sperrschicht trocken, das Wasser dringt also irgendwie durch die Sohle. Die Ring-Drainage funktioniert (wurde gespült u. gereinigt), ...»

Hilfe - Keller...

Ob hier überhaupt mit einer Abdichtung eine Verbesserung erreicht wird ist fraglich - Woher kommt die Annahme, dass wenn die Wände im Keller feucht sind - dies immer mit Wasser von außen zusammenhängt?
Eigentlich ein sehr intelligentes Wasser - das zwar in die Wände eindringt - jedoch nie heraus läuft und die Keller überschwemmt. 
Eine Abdichtung nur von der Seite wäre auch falsch,Guten Tag, wir haben vor einiger Zeit eine Doppelhaushälfte gekauft welche nur noch zum Teil aus Fachwerk besteht. Ebenso besteht der Keller nur zum Teil aus altem Gewölbe. Dieser hintere Teil ist leicht feucht ebenso das darüber liegende Zimmer. Nachdem wir nun die Decke herausgenommen, den alten Putz abgeschlagen ...»

Perimeterdämmung - wie tief?

Warum das so ist? - [x] Weil das luftdichte Dach als typischer Baubetrug ein haltloses Versprechen ist.
[x] Weil die Luft in der Dämmung selbst immer Luftfeuchte enthält, die zwangsweise auskondensieren muß, wenn der Taupunkt im Winter unterschritten wird.
[x] Weil die Holzfeuchte hin und wieder ebenfalls in der DämmHallo zusammen, wir haben unser Haus von innen gedämmt. Allerdings erst vom bewohnten Hochparterre an, der Keller ist nun kalt. Mein Plan ist nun, den oberirdischen Teil des Kellers mit der baumit "open" wdvs zu dämmen (difussionsoffene Styrodurdämmung). Ab ca. 30cm über Erde will ich dann auf Perimeter (diffussionsdicht) ...»

Gewölbekeller sanieren

Bilder dazu - Hab leider vorher vergessen noch Bilder anzuhängen.Hallo!! Ich habe ein Bauernhaus Bj. 1906, dass ich sanieren möchte. Stehe nun vor dem Problem mit einem feuchten und schimmelden Gewölbekeller (Backsteine). Der Keller sollte später nicht als Wohnraum dienen, sondern nur als Lagerraum. Vorhaben: Putz entfernen, nicht erneuern sondern die Backsteine unverputzt ...»

Habe auch ein Bild, - natüprlich ist hier eine intakte Feuchtesperre drin, aber eben unwirksam, da die Feuchte zwar vor der Wand im ehemaligen Baugrubenbereich regenmäßig reinläuft, dann aufsteigt und so zur drückenden Feuchte wird. Und außerdem durch ehemalige Tierhaltung die WÄnde salzversifft sind. Und ein ehemaliger Hallo, ich hoffe hier Hilfe oder zumindestens eine Entscheidungshilfe zu finden. Ich habe mir vor 6 Jahren ein Fachwerkhaus gekauft. Leider habe ich überhaupt keine Angaben über die Bausubstanz. Das Haus soll von ca 1850 sein. Es ist teilunterkellert. Als ich es gekauft habe, war im Wohnzimmer ( Teil nicht unterkellert) ...»

Heizung im Gewölbekeller

Hallo, kann mir jemand helfen? Ich möchte in meinen Bauernhaus-Gewölbekeller eine Holzheizung einbauen. Hat jemand Erfahungen gemacht, welche Auswirkungen das Erwärmen eines bisher feuchten Gewölbekellers hat, der zu 2/3 unter der Erdoberfläche liegt und mit kleinen Lüftungsfenstern versehen ist. Der angesprochene ...»

Fußbodenaufbau DG derzeit mit Estrich

Fußbodenaufbau DG derzeit mit Estrich - Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zum Fußbodenaufbau im DG. Derzeit befindet sich der Estrich auf der Balkendecke. Das ganze Haus neigt sich etwas nach vorne und wenn ich den Boden begradingen will, müsste ich bis zu 15 cm aufdoppeln. Nun meine Frage:

Da derzeit ein Estrichboden als BodenbelHallo zusammen, ich habe eine Frage zum Fußbodenaufbau im DG. Derzeit befindet sich der Estrich auf der Balkendecke. Das ganze Haus neigt sich etwas nach vorne und wenn ich den Boden begradingen will, müsste ich bis zu 15 cm aufdoppeln. Nun meine Frage: Da derzeit ein Estrichboden als Bodenbelag vorhanden ...»