Die
Mitgliedsunternehmen des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB)
bewerten ihre Geschäftslage im April günstiger als im Monat zuvor. Die
ostdeutschen Betriebe sehen die Geschäfte im Wirtschaftsbau und im Wohnungsbau
positiver. Im Westen sind es der Wirtschaftsbau, der Straßenbau sowie der
...»"Die
Risiken der Weltrohstoffmärkte treffen immer intensiver das Baugeschäft." Mit
diesen Worten kommentierte am 19.5. in Berlin der Hauptgeschäftsführer des
Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, die aktuellen
Preissteigerungen bei Baustahl. Anfang Mai hätten die Bauunternehmen
...»Im
Mittelpunkt des diesjährigen Hochbautages, dem zentralen Zusammentreffen der
deutschen Hochbaubetriebe, steht das Thema "die demografische Entwicklung und
ihre Auswirkungen auf das zukünftige Bauen".
Über den "demographischen Wandel und die zukünftige
Wohnungsnachfrage unter besonderer
...»Die
Produktion des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes war im Juni 2005 um drei
Prozent niedriger als im Juni 2004. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und
Statistik mitteilt, verringerte sich dabei die Bauleistung im Hochbau um fünf
Prozent und im Tiefbau um ein Prozent.
Innerhalb des
...»Die
Unternehmen bewerten ihre gegenwärtige Geschäftslage mehrheitlich als
unbefriedigend und damit kaum günstiger als im Monat zuvor. Allerdings sehen
mehr westdeutsche Betriebe als noch im Juni die Lage im gewerblichen Bau bzw. im
sonstigen Tiefbau auch als befriedigend (saisonüblich) an. Diese leicht
...»Die
Produktion des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes war im Oktober 2004 um
ein Prozent niedriger als im Oktober 2003. Wie das Landesamt für
Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, sank dabei die Bauleistung im Hochbau
um zwei Prozent und im Tiefbau um ein Prozent.
Im Hochbau konnten die
...»Im Vergleich zum Vormonat veränderte sich die Nachfrage nach
Bauleistungen kaum. Geringfügigen Abschwächungen im Hochbau steht eine leichte
Belebung im sonstigen Tiefbau Westdeutschlands gegenüber.
Die Bautätigkeit ließ in allen Bereichen etwas nach. In
der weit überwiegenden Zahl berichten die
...»In
den nächsten sechs Monaten ist mit einem weiteren Abschwung der
Hochbaukonjunktur zu rechnen, so Dr. Michael E. Coridaß, Hauptgeschäftsführer
der Architektenkammer Rheinland-Pfalz. Die jüngste Konjunkturumfrage bei den
Architekturbüros in Rheinland-Pfalz zeigt, dass sich das Geschäftsklima weiter
verschlechtert
...»Der
Holzverbrauch im Hochbau soll um 20% steigen. Das ist das erklärte Ziel der
Bundesregierung. Frau Künast als federführende Ministerin weiß laut Deutscher
Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V. auch schon, wie sie dieses in der
Bauwirtschaft durchsetzen kann: Sie will nicht nur die wichtigen öffentlichen
...»Der
Auftragsbestand des nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbes war Ende September
2004 mit 3,4 Milliarden Euro um fünf Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Wie
das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, schrumpfte dabei das
Auftragspolster im Hochbau um sechs Prozent und im Tiefbau
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