Fachwerk.de - Meine Vorfahren / Opa auf der Walz!!!
Diese Aufnahme ist(soll?) vor - um 1927 aufgenommen!
Wer kann anhand Sackartig um Frauenkörper gehängte Gewänder, die in krassen Gegensatz zu der flotten Zimmermannskluft stehen, dazu noch zwei Männer in weißen Hemden mit Schlipsen und den restlichen Männern in legerer Kleidung und Musikinstrumenten(Zupfinstrumente, Ziehharmonika und Rassel), zwei Zimmererkrempen, zwei Schirmmützen und eines Zylinders bestimmen, wann dieses Foto auf einer Plattgetretenen Wiese (eher frisch gemähter Acker) vor einem Wäldchen an welchem Ort aufgenommen wurde ;-)?
Mit handwerklichem Gruß
Michael
Jeder Dummkopf kann eine Scheune einreißen, doch um eine zu bauen, braucht man einen Zimmermann.
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Holzbau Eckardt | Michael Eckardt | 05.11.04
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Holzbau Eckardt | Michael Eckardt | 05.11.04
13.08.1926 14:32 Uhr
Es war relativ leicht, das rauszufinden.
1. Das Bild zeigt die Zweschgenbörder Klampfenzupfer kurz vor ihrem legenderen Eröffnungskonzert am 13.08.1926.
2. Auf der Armbanduhr von Helmut Zampe (genannt die gnadenlose Quetschkommode) kann man die Uhrzeit ablesen. 14:32 Uhr. Gut, könnte auch 14:30 oder 14:33 sein, aber gewisse Ungenauigkeiten gibt es immer.
Ich hoffe dir weitergeholfen zu haben.
Es war relativ leicht, das rauszufinden.
1. Das Bild zeigt die Zweschgenbörder Klampfenzupfer kurz vor ihrem legenderen Eröffnungskonzert am 13.08.1926.
2. Auf der Armbanduhr von Helmut Zampe (genannt die gnadenlose Quetschkommode) kann man die Uhrzeit ablesen. 14:32 Uhr. Gut, könnte auch 14:30 oder 14:33 sein, aber gewisse Ungenauigkeiten gibt es immer.
Ich hoffe dir weitergeholfen zu haben.
Alles unter Dach und Fach
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Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 05.11.04
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Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 05.11.04
Wo sieht man die Armbanduhr?
Danke erstmal für die schnelle Antwort Hartmut!
Gibt es Dokumente bzw. Literatur über die Zweschgenbörder Klampfenzupfer? Google und andere geben nichts her.
Das mit dem 13.08.1926 wird wahrscheinlich nicht hingekommenn! Mein Opa war, nach meinen jetzigen Recherchen, von 08/ bis 0/11 1926 im Raum Berlin/Brandenburg unterwegs! Ist aus seinen Aufzeichnungen(Tagebuch) zu entnehmen! Wär ein Treffen mit den Zweschgenbörder Klampfenzupfer nicht auch später möglich?
Danke erstmal für die schnelle Antwort Hartmut!
Gibt es Dokumente bzw. Literatur über die Zweschgenbörder Klampfenzupfer? Google und andere geben nichts her.
Das mit dem 13.08.1926 wird wahrscheinlich nicht hingekommenn! Mein Opa war, nach meinen jetzigen Recherchen, von 08/ bis 0/11 1926 im Raum Berlin/Brandenburg unterwegs! Ist aus seinen Aufzeichnungen(Tagebuch) zu entnehmen! Wär ein Treffen mit den Zweschgenbörder Klampfenzupfer nicht auch später möglich?
Jeder Dummkopf kann eine Scheune einreißen, doch um eine zu bauen, braucht man einen Zimmermann.
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Holzbau Eckardt | Michael Eckardt | 05.11.04
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Holzbau Eckardt | Michael Eckardt | 05.11.04
Tja, Michael,
äh, wie soll ich es dir sagen? Also, das war eigentlich nicht so .... Ach, was soll's. Heut' ist Freitag.
Also, die Zweschgenbörder Klampfenzupfer sind gegründet worden von Klaus Tschichte. Tschichte war der Erfinder der Blechblasgitarre. Auf seinen musikalischen Forschungsreisen traf er viele Menschen, die noch in ihren ursprünglichen Habitaten lebten und ihm die Sphärenklänge näher brachten. (Siehe Bild)
Nach Deutschland zurückgekehrt, gründete er die besagten Zweschgenbörder Klampfenzupfer. Deren revolutionärer Beat brachte Mitte der Zwanziger die Scheunen zum beben und die Mädels zum quicken. Ihr wohl bekanntestes Lied war: "Hier höre zu, dann siehst du was ich frage".
Der Gitarrist der Gruppe war Franz Hugendubel. Franz Hugendubel wurde 1927 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte während der Konzerte die Gäste bestohlen. Hier wird die Sache nun klarer. Auf dem Foto konnte ich die Uhr noch sehen, während du erst geschaut hast, als Franz die Uhr bereits geklaut hatte.
Somit mußt du also meinem Wort glauben oder nicht. Es liegt an dir und es ist Freitag ;-).
äh, wie soll ich es dir sagen? Also, das war eigentlich nicht so .... Ach, was soll's. Heut' ist Freitag.Also, die Zweschgenbörder Klampfenzupfer sind gegründet worden von Klaus Tschichte. Tschichte war der Erfinder der Blechblasgitarre. Auf seinen musikalischen Forschungsreisen traf er viele Menschen, die noch in ihren ursprünglichen Habitaten lebten und ihm die Sphärenklänge näher brachten. (Siehe Bild)
Nach Deutschland zurückgekehrt, gründete er die besagten Zweschgenbörder Klampfenzupfer. Deren revolutionärer Beat brachte Mitte der Zwanziger die Scheunen zum beben und die Mädels zum quicken. Ihr wohl bekanntestes Lied war: "Hier höre zu, dann siehst du was ich frage".
Der Gitarrist der Gruppe war Franz Hugendubel. Franz Hugendubel wurde 1927 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte während der Konzerte die Gäste bestohlen. Hier wird die Sache nun klarer. Auf dem Foto konnte ich die Uhr noch sehen, während du erst geschaut hast, als Franz die Uhr bereits geklaut hatte.
Somit mußt du also meinem Wort glauben oder nicht. Es liegt an dir und es ist Freitag ;-).
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Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 05.11.04
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Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 05.11.04
Werd mein Problemchen nochmal Sonntag rinstellen!!!
Mit der Combo wär ja eine Lösung gewesen!
Hoffe aber denoch um Hilfestellung!
schönen lustigen Freitag noch
Mit der Combo wär ja eine Lösung gewesen!
Hoffe aber denoch um Hilfestellung!
schönen lustigen Freitag noch
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Holzbau Eckardt | Michael Eckardt | 05.11.04
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Holzbau Eckardt | Michael Eckardt | 05.11.04
Gute Lösung!
Sonntags ist besser. (Schön das du den Humor nicht verloren hast)
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Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 05.11.04
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