Fachwerk.de - Dachdämmung und Einblastechnik mit Zellulose

Hallo, liebe Häuslebauer und -freunde,

ich habe 2002 das Walmdach unseres Hauses mit Isofloc, Einblastechnik, Isolieren lassen. Dabei wurde das Material ohne die vorherige Auskleidung mit einer Weichholzplatte zwischen die Sparren und unter die diffusionsoffene Folie eingeblasen. Unser Dach ist mit Dachziegeln bedeckt, darunter findet sich eine Lattung und Konterlattung. Muss die Konstruktion nachgebessert und nachträglich zwischen die Sparren eine Auskleidung mit Holzfaserpl. erfolgen ?


Harald Schneider | 17.01.05
Isofloc
benötigt nicht zwangsweise die Holzweichfaserplatte. Wichtig ist, dass die Folie nicht durch den Druck der Zellulose beim Einblasen, die Unterlüftung der Pfannen blockiert. Das kann man sicherlich vor Ort überprüfen. Im Zweifelsfalle mit Isofloc direkt in Verbindung setzen. Ich weiß sogar von Beispielen, wo die Zellulose direkt unter die Dachpfannen geblasen wurde, habe allerdings vom Ausgang des Experiments nichts gehört.
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 17.01.05

am besten mal nachschauen wie es drunter aussieht
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Planungsbüro für gesundes Bauen | Michael Reisinger | 20.01.05

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