Fachwerk.de - Sandstein in Dusche
Hier habe ich ja bereits eine Sandsteinmauer als Abtrennung realisiert. Ich möchte jetzt diese Sandstein"mauer" aus altem Stein (selbst gespalten) auf einer Ytongwand weiterführen. Es soll nachher so aussehen, als würde hier eine alte Restmauer stehen. Die Sandsteine sind dann auch in der Dusche.
Die Ytongwand möchte ich jetzt in diesem Bereich gegen Wasser absperren. Die Fage ist welches Mittel nehme ich am besten, damit ich darauf nachher die Sandsteine mit Natursteinkleber noch aufkleben kann. Mir ist klar, dass ich die Sandsteine im Duschbereich noch imprägnieren muss.
Eventuell werde ich dieses aber auch sein lassen, da ja die Ytong Wand "gesperrt" ist. Der Sandstein trocknet ja wieder von alleine. Wichtig ist mir nur, dass kein Wasser in die Ytongwand eindringen kann.
Hat jemand eine Idee wie diese Absperrung realisieren kann?
Vielen Danl für Eure Vorschläge.
Gruß André
anonymus | 25.08.08
Ytongwand mit...
...normalem flexiblen Fliesenkleber abspachteln, PCI-Gisogrund drauf, danach die Ecken mit Pecitape in Lastogum dichten, danach die Flächen zweimal mit Lastogum streichen.
So, das wäre die Basis. Bei normalen Fliesen (gebrannt oder Naturstein) halt der entsprechende Dünnbettmörtel, bevorzugt flexibel nehme ich.
Aber nun für deinen Sandstein, wird das Dünnbett oder Mittelbett? Und was ich auch nicht weiß, ob der Natursteinkleber für Sandstein im Naßbereich geht. Auf dem Lastogum hält er, aber auf der Sandsteinrückseite (Saugverhalten)? Noch nie Sandstein verarbeitet. Hersteller (ich bverarbeite halt PCI) anmailen. Mit was hast du die andere Mauer geklebt?
Gruß Patrick.
...normalem flexiblen Fliesenkleber abspachteln, PCI-Gisogrund drauf, danach die Ecken mit Pecitape in Lastogum dichten, danach die Flächen zweimal mit Lastogum streichen.
So, das wäre die Basis. Bei normalen Fliesen (gebrannt oder Naturstein) halt der entsprechende Dünnbettmörtel, bevorzugt flexibel nehme ich.
Aber nun für deinen Sandstein, wird das Dünnbett oder Mittelbett? Und was ich auch nicht weiß, ob der Natursteinkleber für Sandstein im Naßbereich geht. Auf dem Lastogum hält er, aber auf der Sandsteinrückseite (Saugverhalten)? Noch nie Sandstein verarbeitet. Hersteller (ich bverarbeite halt PCI) anmailen. Mit was hast du die andere Mauer geklebt?
Gruß Patrick.
Die Sandsteinmauer
habe ich mit einer Mischung aus PM (Putzmörtel)-binder und Sand (1:1) "geklebt". Sprich die Mörtel auf die Rückseite des Steins und dann an den Ytong geklebt. Damit auch gleich verfugt. Nicht die beste Lösung, aber hier kommt es ja nicht auf Feuchtigkeitsbestand an.
Gruß André
anonymus | 25.08.08
habe ich mit einer Mischung aus PM (Putzmörtel)-binder und Sand (1:1) "geklebt". Sprich die Mörtel auf die Rückseite des Steins und dann an den Ytong geklebt. Damit auch gleich verfugt. Nicht die beste Lösung, aber hier kommt es ja nicht auf Feuchtigkeitsbestand an.
Gruß André
anonymus | 25.08.08
Mail PCI an...
...und schilder' deinen Anwendungsfall (Sandstein an Wand, Rückseite der Steine kalibriert oder nicht) und du wirst über die Dichtmittel hinaus den entsprechenden Mörtel empfohlen bekommen.
Gruß Patrick.
...und schilder' deinen Anwendungsfall (Sandstein an Wand, Rückseite der Steine kalibriert oder nicht) und du wirst über die Dichtmittel hinaus den entsprechenden Mörtel empfohlen bekommen.
Gruß Patrick.
Kalibriert?
Hi Patrick,
eine sehr gute Idee. Was meinst Du mit "Rückseite der Steine kalibriert oder nicht"?
Gruß André
anonymus | 26.08.08
Hi Patrick,
eine sehr gute Idee. Was meinst Du mit "Rückseite der Steine kalibriert oder nicht"?
Gruß André
anonymus | 26.08.08
Die Abdichtung
auf Ytong lässt sich problemlos mit Verkieseler und Dichtschlämme realisieren. In die letzte Lage Dichtschlämme einen Spritzbewurf frisch in frisch einbringen, darauf kann mit allen mineralischen Putzen und Mörteln weitergearbeitet werden. Zusätzlicher Vorteil, die wasserdichte Ebene ist weitgehend diffusionsoffen.
MfG
dasMaurer
auf Ytong lässt sich problemlos mit Verkieseler und Dichtschlämme realisieren. In die letzte Lage Dichtschlämme einen Spritzbewurf frisch in frisch einbringen, darauf kann mit allen mineralischen Putzen und Mörteln weitergearbeitet werden. Zusätzlicher Vorteil, die wasserdichte Ebene ist weitgehend diffusionsoffen.
MfG
dasMaurer
alt und neu ist kein widerspruch
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Maurermeister | Ulrich Warnecke | 26.08.08
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Maurermeister | Ulrich Warnecke | 26.08.08
kalibriert heißt
eben (geschliffen, gefräst) und nicht spaltrauh. Nimmt einfluß auf das Mörtelbett (dünn, mittel, dick) und damit den Mörtel.
Gruß Patrick.
eben (geschliffen, gefräst) und nicht spaltrauh. Nimmt einfluß auf das Mörtelbett (dünn, mittel, dick) und damit den Mörtel.
Gruß Patrick.
Anfrage ist raus...
habe eben die Anfrage an PCI gestellt.
Mit dem Begriff kalibriert konnte ich nichts anfangen, jetzt ist er mir klar - Danke.
Mal schauen was PCI so schreibt.
Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Gruß André
anonymus | 26.08.08
habe eben die Anfrage an PCI gestellt.
Mit dem Begriff kalibriert konnte ich nichts anfangen, jetzt ist er mir klar - Danke.
Mal schauen was PCI so schreibt.
Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Gruß André
anonymus | 26.08.08
Und?
Was hat PCI gemeint? Laß mich raten, es fängt mit "Carra" an :-).
Gruß Patrick.
Was hat PCI gemeint? Laß mich raten, es fängt mit "Carra" an :-).
Gruß Patrick.
PCI Antwort
stimmt!
Den Untergrund soll ich mit PCI Gisogrund 1:2 mit Wasser grundieren.
Danach PCI Seccoral 2K oder PCI Seccoral 1K als Absperrung.
Für den Sandstein sollte ich PCI Carralight bzw Carrament (unkallibriert) verwenden.
Lustig ist der Schlußsatz:
"Inwieweit der Naturstein für die Belastung "Dusche" geeignet ist, müssen Sie selbst entscheiden".
Ich werde nächste Woche mal in ein Fließenhaus gehen und mich eingehend beraten lassen. Vielleicht finde ich ja noch eine andere Alternative für den Duschbereich, der gut aussieht, nicht viereckig und gut zu Fachwerk passt.
Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Gruß André
anonymus | 31.08.08
stimmt!
Den Untergrund soll ich mit PCI Gisogrund 1:2 mit Wasser grundieren.
Danach PCI Seccoral 2K oder PCI Seccoral 1K als Absperrung.
Für den Sandstein sollte ich PCI Carralight bzw Carrament (unkallibriert) verwenden.
Lustig ist der Schlußsatz:
"Inwieweit der Naturstein für die Belastung "Dusche" geeignet ist, müssen Sie selbst entscheiden".
Ich werde nächste Woche mal in ein Fließenhaus gehen und mich eingehend beraten lassen. Vielleicht finde ich ja noch eine andere Alternative für den Duschbereich, der gut aussieht, nicht viereckig und gut zu Fachwerk passt.
Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Gruß André
anonymus | 31.08.08
Leider...
bin ich einem Betrüger aufgesessen! Hatte mir eine Echtglasdusche (Halbrund) im Internet bestellt. Dieser hat sich nun als Betrüger entpuppt. Daher musste nun eine schnelle und günstige Lösung her. Meine Eltern hatten zum Glück noch eine Fünfeck-Duschtasse über. So musste nun leider ein Teil des Sichtfachwerkes wieder hinter einer Ytong Wand verstecken. Habe den Ytong so gesetzt, dass diese hinterlüftet bleibt. Die Wände werden nach PCI Angaben gesperrt. Es kommt nun aber kein Sandstein in den Duschbereich. Habe mich für Bruchmarmor (kalibriert und poliert) entschieden. Im Direkten Duschbereich kommen Fließen. Diese werden dann mit dem Marmor eingefasst.
Von der Sandsteinmauer aus wird der Marmor dann bis zur Dusche gelegt. Sobald ich hier weiter bin mache ich wieder ein paar Fotos.
Gruß André
Achja - bestellt niemals bei www.luxusduschen.de!
anonymus | 04.09.08
bin ich einem Betrüger aufgesessen! Hatte mir eine Echtglasdusche (Halbrund) im Internet bestellt. Dieser hat sich nun als Betrüger entpuppt. Daher musste nun eine schnelle und günstige Lösung her. Meine Eltern hatten zum Glück noch eine Fünfeck-Duschtasse über. So musste nun leider ein Teil des Sichtfachwerkes wieder hinter einer Ytong Wand verstecken. Habe den Ytong so gesetzt, dass diese hinterlüftet bleibt. Die Wände werden nach PCI Angaben gesperrt. Es kommt nun aber kein Sandstein in den Duschbereich. Habe mich für Bruchmarmor (kalibriert und poliert) entschieden. Im Direkten Duschbereich kommen Fließen. Diese werden dann mit dem Marmor eingefasst.
Von der Sandsteinmauer aus wird der Marmor dann bis zur Dusche gelegt. Sobald ich hier weiter bin mache ich wieder ein paar Fotos.
Gruß André
Achja - bestellt niemals bei www.luxusduschen.de!
anonymus | 04.09.08
Sandstein in Dusche
Keine gute Lösung!
Der Spalt führt zu verstärkter Kondensatbildung am Fachwerk und verhindert die Möglichkeit von Kontrolle und Wartung der Wand.
Entweder ganz zu oder die Dusche weiter im Raum plazieren.
die Wand kann als Trägerwand für ein anderes Sanitärobjekt genutzt werden.
Wenn die Wand erneuert wird, dann hoffentlich auch mit einer kraftschlüssigen Verbindung beider Wandteile.
Wenn Du unbedingt auf Sandstein stehst:
Sieh mal bei ausbau-kreativ.com nach!
Und geh`das nächste Mal zu einem Fachhändler!
Da gibts übrigens auch gute Wasserwaagen.
Geiz kann auch teuer werden...
Stell doch einfach mal den Grundriss des Bades ein, damit man sich die Situation bessser vorstellen kann.
Viele Grüße
Keine gute Lösung!
Der Spalt führt zu verstärkter Kondensatbildung am Fachwerk und verhindert die Möglichkeit von Kontrolle und Wartung der Wand.
Entweder ganz zu oder die Dusche weiter im Raum plazieren.
die Wand kann als Trägerwand für ein anderes Sanitärobjekt genutzt werden.
Wenn die Wand erneuert wird, dann hoffentlich auch mit einer kraftschlüssigen Verbindung beider Wandteile.
Wenn Du unbedingt auf Sandstein stehst:
Sieh mal bei ausbau-kreativ.com nach!
Und geh`das nächste Mal zu einem Fachhändler!
Da gibts übrigens auch gute Wasserwaagen.
Geiz kann auch teuer werden...
Stell doch einfach mal den Grundriss des Bades ein, damit man sich die Situation bessser vorstellen kann.
Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 04.09.08
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 04.09.08
Warum keine gute Lösung...
>Der Spalt führt zu verstärkter Kondensatbildung am >Fachwerk und verhindert die Möglichkeit von Kontrolle und >Wartung der Wand.
Ist mir klar, aber deswegen ist die Ytongwand ja hinterbelüftet. Sie bleibt an der Seite und oben offen, so kann die Feuchtigkeit auch wieder raus.
>Entweder ganz zu oder die Dusche weiter im Raum plazieren.
>die Wand kann als Trägerwand für ein anderes Sanitärobjekt >genutzt werden.
Die Dusche kann nicht weiter in den Raum. Wird einfach zu eng.
>Wenn die Wand erneuert wird, dann hoffentlich auch mit >einer kraftschlüssigen Verbindung beider Wandteile.
Die Wände (Ytong) sind natürlich mit einander verbunden. Da wackelt nichts.
[...]
>Und geh`das nächste Mal zu einem Fachhändler!
>Da gibts übrigens auch gute Wasserwaagen.
Hehe die Wand ist in Waage. Der Blickwinkel täuscht hier :)
>Geiz kann auch teuer werden...
Tja, es ist aber auch ein Unterschied, ob ich beim Fachhändler 1400,- EUR ausgebe, oder (wenn ich die Dusche bekommen hätte) nur 600,- EUR bezahle. Nun wird es halt richtig teuer. Ich nutze das Internet schon seit über 10 Jahren für Online-Shopping - noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Irgend wann ist halt immer das erste mal.
Nun aber genug Offtopic - zurück zum Thema.
An der Wand hinter der Ytong-Mauer muss ich nichts machen, da diese ja komplett aufgebaut wurde. Im unteren Bereich sind ca. 1,5cm im oberen fast 5cm Platz zur Lehmwand.
Dies sollte reichen. Es kommt noch eine Verblendung des Spaltes aus Holz. Hier kommen dann Belüftungsgitter rein.
Die Wand ist nach oben hin komplett offen. Kann man auf dem neuen Foto gut erkennen. Ich schätze mal, dass ich hier keine Probleme bekomme.
Gruß André
[...]
anonymus | 04.09.08
>Der Spalt führt zu verstärkter Kondensatbildung am >Fachwerk und verhindert die Möglichkeit von Kontrolle und >Wartung der Wand.
Ist mir klar, aber deswegen ist die Ytongwand ja hinterbelüftet. Sie bleibt an der Seite und oben offen, so kann die Feuchtigkeit auch wieder raus.
>Entweder ganz zu oder die Dusche weiter im Raum plazieren.
>die Wand kann als Trägerwand für ein anderes Sanitärobjekt >genutzt werden.
Die Dusche kann nicht weiter in den Raum. Wird einfach zu eng.
>Wenn die Wand erneuert wird, dann hoffentlich auch mit >einer kraftschlüssigen Verbindung beider Wandteile.
Die Wände (Ytong) sind natürlich mit einander verbunden. Da wackelt nichts.
[...]
>Und geh`das nächste Mal zu einem Fachhändler!
>Da gibts übrigens auch gute Wasserwaagen.
Hehe die Wand ist in Waage. Der Blickwinkel täuscht hier :)
>Geiz kann auch teuer werden...
Tja, es ist aber auch ein Unterschied, ob ich beim Fachhändler 1400,- EUR ausgebe, oder (wenn ich die Dusche bekommen hätte) nur 600,- EUR bezahle. Nun wird es halt richtig teuer. Ich nutze das Internet schon seit über 10 Jahren für Online-Shopping - noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Irgend wann ist halt immer das erste mal.
Nun aber genug Offtopic - zurück zum Thema.
An der Wand hinter der Ytong-Mauer muss ich nichts machen, da diese ja komplett aufgebaut wurde. Im unteren Bereich sind ca. 1,5cm im oberen fast 5cm Platz zur Lehmwand.
Dies sollte reichen. Es kommt noch eine Verblendung des Spaltes aus Holz. Hier kommen dann Belüftungsgitter rein.
Die Wand ist nach oben hin komplett offen. Kann man auf dem neuen Foto gut erkennen. Ich schätze mal, dass ich hier keine Probleme bekomme.
Gruß André
[...]
anonymus | 04.09.08
Sandstein in Dusche
Das mit der "Feuchtigkeit wieder raus" aus dem Spalt ist wie mit der Schrankrückseite an der Außenwand.
Zumindest wird die warme Luft beim Duschen in dem Spalt an der Außenwand gut getrocknet. Holz und Kalkputz können eine Menge Kondenswasser speichern.
Noch was zum Verbund der Wände:
Üblich ist eine Verzahnung. Die kann ich nicht erkennen, da die Lagerfugen versetzt sind.
Daher meine Annahme, das hier einfach stumpf gestoßen wurde.
Mag sein, das die Wand in Waage ist.
Da muß ich mich eben getäuscht haben; für mich sieht es so aus, als ob die linke Wand bis zur 5. Schicht ca. 2 cm nach hinten kippt und die rechte Wand oben ca. 5 cm breiter ist als unten.
Aber wie gesagt, man kann sich täuschen.
Viele Grüße
Zumindest wird die warme Luft beim Duschen in dem Spalt an der Außenwand gut getrocknet. Holz und Kalkputz können eine Menge Kondenswasser speichern.
Noch was zum Verbund der Wände:
Üblich ist eine Verzahnung. Die kann ich nicht erkennen, da die Lagerfugen versetzt sind.
Daher meine Annahme, das hier einfach stumpf gestoßen wurde.
Mag sein, das die Wand in Waage ist.
Da muß ich mich eben getäuscht haben; für mich sieht es so aus, als ob die linke Wand bis zur 5. Schicht ca. 2 cm nach hinten kippt und die rechte Wand oben ca. 5 cm breiter ist als unten.
Aber wie gesagt, man kann sich täuschen.
Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 04.09.08
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 04.09.08
Die Wand...
ist nicht im Versatz mit der anderen, das ich richtig.
Die zweite Wand ist ja nachträglich reingekommen. Es wurden aber "Anker" in die andere Wand gesetzt. Weiter wurde die Wand auch an die rückseitige Wand "verankert".
Das mit der Wand täuscht, da hier der Kleber ein wenig breit :) ist.
Aber vielen Dank für die Anregungen.
Gruß André
anonymus | 04.09.08
ist nicht im Versatz mit der anderen, das ich richtig.
Die zweite Wand ist ja nachträglich reingekommen. Es wurden aber "Anker" in die andere Wand gesetzt. Weiter wurde die Wand auch an die rückseitige Wand "verankert".
Das mit der Wand täuscht, da hier der Kleber ein wenig breit :) ist.
Aber vielen Dank für die Anregungen.
Gruß André
anonymus | 04.09.08
Vorläufiger Endzustand
Ich wollte Euch den vorläufigen Endzustand nicht vorenthalten.
Soweit alles fertig. Es fehlt "nur" noch die Bodenfließe. Hier muss ich noch ein wenig warten...
Ich bin auf Eure Meinung gespannt.
Gruß André
anonymus | 29.09.08
Ich wollte Euch den vorläufigen Endzustand nicht vorenthalten.
Soweit alles fertig. Es fehlt "nur" noch die Bodenfließe. Hier muss ich noch ein wenig warten...
Ich bin auf Eure Meinung gespannt.
Gruß André
anonymus | 29.09.08
Die Toilette
wurde auch von Bruchmarmor umfasst.
anonymus | 29.09.08
wurde auch von Bruchmarmor umfasst.
anonymus | 29.09.08
Das Waschbecken
musste sich natürlich einpassen...
Das Fenster wird im Sommer noch weiß gestrichen.
Rechts die besagte Sandsteinmauer.
Gruß André
anonymus | 29.09.08
musste sich natürlich einpassen...
Das Fenster wird im Sommer noch weiß gestrichen.
Rechts die besagte Sandsteinmauer.
Gruß André
anonymus | 29.09.08