Fachwerk.de - Fundament

Ich habe ein problem!an der Längsseite des hauses das in den berg hineingebaut ist habe ich im haus Feuchte wände!die tapeten lösen sich!!! wie kann ich das beheben? Fundament und Kellerwand Freilegen und dann?mit was kann ich das einstreichen bzw mit wlchen materialie muß ich die Wand abdichten?möchte dann gleich auch noch Isolierung darauf machen wegen der kälte?


Dirk | 10.09.03
Isolierung
Die SINROC AG stellt u. a. Baustoffe aus schnell nachwachsenden Rohstoffen (Hanf)her. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sind hochwertige Produkte, die durch ihre professionelle Verarbeitung größtmögliche Energieeinsparung bei gleichzeitig behaglichem Wohnklima sichern. Dampfdiffusionsoffen erhalten Sie optimalen sommerlichen Wärmeschutz, den Ihnen herkömmliche Dämmstoffe nicht bieten können. Für Allergiker entstehen wieder lebenswerte Wohnräume und Gesunde schützen sich vor Allergien aus dem Wohnumfeld.
Service: Wir berechnen für Sie die richtige Dämmstoffstärke gegen eine geringe Schutzgebühr, die wir beim Kauf von Produkten vergüten. Schicken Sie uns Ihre Eckdaten oder sprechen Sie uns an.

Für Ihre Außenisolierungswahl benötigen wir mehr Informationen.
Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen(Hanf)
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SINROC AG | Joachim Warkotz,Vorstandssprecher | 11.09.03
Kellermauer
Guten Morgen !

Probleme:
1. möglicherweise Hang- oder Hangeschichtenwasser
2. Kondensat an kalter Wand
3. zu große Speichermasse
4. kapillar aufsteigende Feuchtigkeit
Lösung:
abgraben, trocknen lassen, soweit möglich
Sperrputz von Außen aufziehen
zähelastische bituminöse Dichtmasse mit der Traufel auftragen
mindestens 8, besser 10 cm Styrodur 3000 oder Schaumglasplatten vorsetzen. Vergessen Sie in diesem Fall alle Faserdämmstoffe ! Die wirken nur wie ein nasser Pullover.
gegen die aufsteigende Feuchtigkeit hilft eine fachgerechte Horizontalsperre:
alle 20 cm versetzt in 2 Reihen Bohrlöcher mit der Hilti setzen (4/5 Steintiefe).
Bohrlöcher mehrere Wochen lang bis zur völligen Sättigung mit Kieselsäure tränken. Vorratsbehälter mehrfach nachfüllen.
Bohrlöcher wieder mit Natursteinmörtel verfüllen.
Von Innen würde eine vorgemauerte dünne Gasbetonschale für eine handwarme Wand sorgen, den Taupunkt nicht zu weit hereinziehen und weiterhin Diffusion von Restfeuchtigkeit aus der Mauer in den Raum (!!) ermöglichen.
ermöglichen.
Das war die Wand, und nun das Umfeld:
Wasser weg !
1. Entwässerungsrinne oberflächig
2. Drainage am unteren Punkt;
aber graben Sie die Fundamente nicht ganz aus ! dann kippt Ihnen die Mauer um.

Auf trockenes Wohnen !
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 11.09.03

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