Fachwerk.de - Wand in Keller ist feucht.......
ich habe ein Häuschen Bj. ca. 1900. Habe in der Waschküche den Putz abgeschlagen und festgestellt, dass die Wand (Sandstein und Ziegel oben Balken)ziemlich feucht ist. Möchte die Wand wieder mit natürlichen Sachen verputzen. Wie soll ich vorgehen? Danke.
erst mal sehen woher die Feuchtigkeit kommt
und quelle beseitigen
dann atmungsaktiven Putz plus Anstrich aufbringen
z.b lehm/kalkcaseinfarbe
gruss aus münster
warum kompliziert wenn es einfach geht
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Bioenergie Seifert | Jörg-Ulrich Seifert | 22.05.05
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Wand in Keller ist feucht....
Danke für die Antwort, die Feuchte kommt vom Boden.
Hinter Wand ist Keller ohne Fenster mit Erde-Boden.
Habe zwei Fenster offen - wird schon etwas drockener.
Gibt es eine "Sperre" von unten nach oben?
Kann man auf den Stein eine Lehmplatte anbringen?
Danke.
Danke für die Antwort, die Feuchte kommt vom Boden.
Hinter Wand ist Keller ohne Fenster mit Erde-Boden.
Habe zwei Fenster offen - wird schon etwas drockener.
Gibt es eine "Sperre" von unten nach oben?
Kann man auf den Stein eine Lehmplatte anbringen?
Danke.
Wenn die Wand am Sockel feucht ist,
heißt das noch lange nicht, daß die Feuchte vom Boden kommt. Es ist dort nämlich am kühlsten und bei überhöhter Luftfeuchte und unterkühlter Kontaktfläche wandert irrsinng Kondensat ein. Außerdem sind bodennah auch die meisten Salzbelastungen, freilich auch von Außen eindringende Staunässeerscheinungen bei allzu dichter Baugrube bzw. nässenden Grundleitungslecks. Ach, es sind so viele Möglichkeiten, doch fast alle sind beschrieben auf den Links - inkl. Abhilfemöglichkeiten:
Die alternative Wahrheit zum Sanierputz
Aufsteigende Feuchte gibt es nicht
PS. Lehmputz ist ein Trocknungsblocker! Sein adhäsiv zusammengebapptes Gefüge kann irre Wassermengen zurückhalten. Das muß mal gesagt werden in diesem erlauchten Kreis. Nur Kalkputz trocknet wirklich gut, die technischen Daten im Vergleich sind auf dem Link:
Zu Wandbildnern und Fachwerk - Technische Daten und Aufklärung
heißt das noch lange nicht, daß die Feuchte vom Boden kommt. Es ist dort nämlich am kühlsten und bei überhöhter Luftfeuchte und unterkühlter Kontaktfläche wandert irrsinng Kondensat ein. Außerdem sind bodennah auch die meisten Salzbelastungen, freilich auch von Außen eindringende Staunässeerscheinungen bei allzu dichter Baugrube bzw. nässenden Grundleitungslecks. Ach, es sind so viele Möglichkeiten, doch fast alle sind beschrieben auf den Links - inkl. Abhilfemöglichkeiten:
Die alternative Wahrheit zum Sanierputz
Aufsteigende Feuchte gibt es nicht
PS. Lehmputz ist ein Trocknungsblocker! Sein adhäsiv zusammengebapptes Gefüge kann irre Wassermengen zurückhalten. Das muß mal gesagt werden in diesem erlauchten Kreis. Nur Kalkputz trocknet wirklich gut, die technischen Daten im Vergleich sind auf dem Link:
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Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 27.05.05
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