Gerüsthalter in Zapfverbindung

Liebe Gemeinde,
ich habe am Haus zwecks Sanierung ein Gerüst stellen lassen. Der Gerüstbauer hat eine Halteöse direkt in die Zapfverbindung gebohrt.
Schwächt das nicht die Verbindung?
Siehe Bild
Fach-Werk
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| 11.10.11


Hinzu kommt noch das es hierbei ein eine Aussenecke eines Erkers ist.
Fach-Werk
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| 11.10.11


Da gibt es ein schönes Sprichwort.

"Verlang von einem Ochsen nicht mehr als Rindfleisch"




Grüße
Oliver Struve


anonymus | 11.10.11


Was heist das für mein Problem?
Oder macht das vielleicht garnix?
Fach-Werk
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 11.10.11

Spruchbeutel oder Geldbeutel


Wie wahr!

Aber sollte ein Handwerker nicht sein Handwerk verstehen und nicht mehr Schaden anrichten als ein Laie?

Genau solche Beispiele gibt es zu Hauf.

Gleich daneben ein Beispiel eines Malers, der auch nur malt mit dem was der Vertreter bringt und der Maurer macht auch nur das, was die HWK absegnet und nicht das was gut ist!

So ist es halt in der Gesellschaft der Schacherer, Händler und BWLer und der Leut-Bescheisser üblich - der Bauherr muss aufpassen was der Handwerker macht damit sein Haus keinen Schaden nimmt!

" … ach - nicht so schlimm - da schmier ma a bissl Silikon nei und gud is… !"

Deutschland erwache!

:-)

FK
langlebig - nachhaltig - einfach
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Architekturbüro slow-house | | 11.10.11


Schade das FK kein Maurer, Zimmermann, Tischler, Maler, Gerüstbauer oder sonste was für ein Handwerker ist, dann würde alles gut.
Der kann, und weis nämlich alles.


anonymus | 11.10.11

Optimal


ist das bestimmt nicht,dann noch so nah am Stoß,erheblich schwächen wird es die Verbindung aber wohl eher nicht.
Wenn s Gerüst abgebaut wird,Ausbohren und nen passenden Eichenstöpsel einsetzen lassen.Zuschmieren nur mit Luftkalk oder Trasszement;-).
Laienhafte Grüße Martin


anonymus | 11.10.11


"Zuschmieren nur mit Luftkalk oder Trasszement" das schmerzt


anonymus | 11.10.11

Ich weiß.......


Aber der Mann wollte doch nur ne Antwort und....und ihr fangt wieder mit Zickenkrieg an,ich mein Diskussion....

Grüße Martin


anonymus | 11.10.11


Ok, dann erzählen wir jetzt nur noch ganz harmonisch ganz viel Müll.
Fein, fein.

Also neben Luftkalkmörtel und Trasszement würde mir noch Silikon oder Bauschaum zum verschmieren einfallen.


anonymus | 11.10.11

Vielen Dank


Vielen Dank für die vielen Tips wie man es nicht macht bzw. wie man eine solche PLattform nutzen kann um den Leuten NICHT zu helfen. Bin wohl hier im falschen Forum gelandet.
Fach-Werk
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| 11.10.11

Noch mal von vorn


Entschuldigung an Alle!

Mein Vorschlag währe das Loch auszubohren und mit einem Passtück verschliessen zulassen.
Das ist mehr als ärgerlich aber auch kein konstruktives Fiasko,so seh ich das.

Grüße Martin


anonymus | 11.10.11

Die Lage der Ösenschraube ist zwar nicht sehr glücklich gewählt,


aber schwächt die Verbindung nicht wesentlich. Zumal der Pfosten mit beiden Schwellen über einen Zapfen verbunden ist und dieser ist mit Holznägeln gesichert.
Das Loch verschliessen Sie nach Abschluss der Arbeiten mit einem Holznagel und gut ist es.

Grüsse Thomas


anonymus | 11.10.11




---Forenreferenz-----------
Vielen Dank -
Vielen Dank für die vielen Tips wie man es nicht macht bzw. wie man eine solche PLattform nutzen kann um den Leuten NICHT zu helfen. Bin wohl hier im falschen Forum gelandet. mehr ...
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Lieber Herr Frank,

ich weis nicht ob Ihnen das jetzt eigentlich aufgefallen ist, Sie haben in diesem Forum das erte mal DANKE gesagt.

Da antworte ich mal nicht auf Ihre Frage:

"Bin wohl hier im falschen Forum gelandet"


Viele Grüße
… und BITTE


anonymus | 11.10.11

Danke


Vielen Dank für den hinweis! Werde an meiner Freundlichkeit arbeiten. Aber ist das eine Begründung für unbrauchbare Antworten?
Fach-Werk
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 11.10.11


Was soll ich dazu sagen?

Ich kann nun mal Beiträge wie ""Zuschmieren nur mit Luftkalk oder Trasszement" " nicht unkommentiert stehen lassen.

Gegensätzlicher können die beiden Materialien Trasszement und Luftkalk nicht sein.
Die Antwort ist für Sie, auch wenn Sie es bis dato nicht wussten, nicht nur unbrauchbar sonder auch kontraproduktiv.

Ein bisschen Spaß will ich übrigens auch bei der “Arbeit” haben, darum gelegentlich der Zynismus.

Grüße


anonymus | 11.10.11


Dass das Loch die Konstruktion wesentlich schwächt, kann ich mir nun auch nicht vorstellen.
Ebensowenig kann ich mir aber vorstellen, dass diese Art der Befestigung ok (soll heißen stabil) ist, sie verläuft ja mehr oder weniger in einer Fuge und dürfte zudem auch den Fußpunkt des Zapfenlochs treffen.

An meiner Fassde steht auch ein Gerüst, da sind von 6 Ankern 3 irgendwie störend gewesen, so dass fleissige Handwerkeker diese entfernt haben, z.B. als sie die losen (!) Gefächer rausgekloppt haben, wo die Anker mit mit großen und eindrucksvollen Maschinen befestigt worden sind.
Nun schwankt es ein wenig, aber Gott sei Dank hängt das Schild mit der Unterschrift und dem Stempel immer noch unten dran.
Seit dem ist mein Verhältnis zum Gerüstbau im wesentlichen entspannt.

Die Löcher verschließen z.B. die Zimmerleute oder Du selbst, unbedingt notwendig ist das aber wohl nicht.

Don't worry
es gibt viel zu tun, fangt schon mal an
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 11.10.11


Moin Zusammen

Gegensätzlicher können die beiden Materialien Trasszement und Luftkalk nicht sein.
Ich weiß und das ganze war nur eine Anspielung auf die Gegensätzlichkeit zweier Fachleute hier,muss an meinem Humor arbeiten und mich in Zukunft mit Komentaren solcher Art zurück halten!

Grüße Martin


anonymus | 12.10.11

Der Zapfen selbst


überträgt keine Lasten, da das Zapfenloch immer etwas tiefer gestemmt wird als der Zapfen lang ist. Das hat erstens konstruktive Gründe und zweitens wäre es statisch äußerst ungünstig, wenn der Zapfen aufliegt, weil dann im ungünstigsten Fall nur die Stirnfläche des Zapfens die Lasten von oben übertragen würde.
Im Klartext: Ihr Gerüstbauer hat hier zwar nicht unbedingt weitsichtig gearbeitet, andererseits muß er sein Gerüst ja irgendwo befestigen und da ich mal davon ausgehe, daß Sie die Ausmauerung auch neu Streichen oder Verputzen wollen, hat er im Grunde sogar ungewollt die einfachere Lösung gewählt.
Nun sieht man ja im Bereich der Schwelle, daß die Verbindung selbst auch nicht ganz geschlossen ist und auch dort Wasser eindringen könnte.
Im Gegensatz zu den anderen Usern hier sehe ich deshalb weder die Arbeit eines Ochsen noch muß Deutschland neu erwachen...
Interessant allerdings, daß sich gerade in einem Fachwerkforum über dieses fürchterliche und unverzeihliche Bauvergehen aufgeregt wird...in den meisten Fachwerkhäusern wurden die Zapfenverbindungen sowieso aufgebohrt und mit einem Holznagel gekontert...nicht, um die Statik des Hauses zu versauen, sondern um den Zapfen daran zu hindern, aus seiner Verbindung zu rutschen....
Auch auf die Gefahr hin, von anderen Schlaumeiern hier auf ähnliche Art und Weise abgekanzelt zu werden wie der Gerüstbauer würde ich empfehlen, sich einen konischen Eichennagel zu besorgen oder selbst zu basteln (das schafft sogar ein frisch erwachter Architekt) und diesen unter Zuhilfenahme von wasserfestem Holzleim in das Bohrloch einzuschlagen. Danach kann man den noch herausragenden Schaft des Dübels mit einer Feinsäge absägen und etwas verschleifen....und gut ist.

Wenn anhand solcher Kleinigkeiten die Bauwelt schon untergehen sollte, dann Gute Nacht.

Gruß Andreas
Holz - ein wunderbarer Werkstoff
Mitglied der Fachwerk.de Community
Schmidt&Herpich Holzbau GmbH - Meisterbetrieb | | 12.10.11


Na, na, na,

ich habe ja nichts gegen Rindfleisch gesagt Herr Herpich, bitte genau lesen was ich geschrieben habe.

Freilich gibt es auf dem Bau schlimmere Sachen, keine Frage.

Die Variante der Befestigung des Gerüstes dürfte doch aber mehr der Bequemlichkeit der Gerüstbauer als der Notwendigkeit das Gerüst am Schwell zu befestigen geschuldet sein, 30 cm tiefer hätte er es im massiver EG-Mauerwerk befestigen können.
Dazu hätte er aber eine Bohrmaschine auspacken müssen.;-(

Die einfachste Lösung für den einzelnen Handwerker ist meist nicht die günstigste und sinnvollste für das gesamte Objekt.

Mancher Gerüstbauer müsste sich gelegentlich mal fragen für wen er eigentlich das Gerüst baut und welche Bestimmung es haben soll.

Im übrigen ist das fachgerechte verschließen der Löcher die Sache des Gerüstbauer.

Grüße


anonymus | 12.10.11

Seh ich etwas anders,


wie würden Sie z.B. ein Loch im Mauerwerk verschließen ? Mit Acryl ?
Bei Holz hat man zumindest die Möglichkeit, das durch das Bohren entstandene Loch homogen zu schließen...sprich, einen Werkstoff zu verwenden, der dem Träger entspricht.
Es spricht mMn. nichts dagegen, den Gerüstdübel im Schwellbereich zu setzen...es sei denn, der Gerüstbauer hätte den Dübel noch weiter unten gesetzt.
Ich hab Ihren Post schon genau gelesen...und ich finde die Kritik am Gerüstbauer nach wie vor überzogen. Ob jetzt tatsächlich Bequemlichkeit hinter der Aktion steckt, vermag ich nicht zu beurteilen. Hier wurden z.T. schon massive Bauschäden besprochen...und völlig zurecht. In diesem Fall seh ich allerdings keinerlei Grundlage, dem Gerüstbauer die Hosen auszuziehen. Und eine Ferndiagnose ist grundsätzlich schwierig, wenn auch in manchen Fällen möglich. Aus dem Bild ist die Gesamtsituation der Befestigungsmöglichkeiten auch nicht ersichtlich.
In einem Forum ist es immer recht einfach, dem Handwerker irgendeine Schuld zuzuweisen....weil man die Situation vor Ort einfach nicht richtig einschätzen kann.

Um die Problematik des Gerüstbauers kurz anzuschneiden:

Die Dachdecker hätten das Gerüst oft gerne anders aufgebaut als z.B. der Maler oder der Zimmermann. Der Dachdecker oder Flaschner will die Dachrinne auf Hüfthöhe, der Maler nicht allzu nah oder allzu fern von seiner Außenmauer, der Zimmermann hat oft von unten noch ein Gesims anzubringen und braucht dazu eine vernünftige Höhe, um sich nicht buckeln zu müssen. Will sagen, bei einem Außengerüst soll eigentlich jedem Handwerker Rechnung getragen werden...Da gibt es meistens keine einfachen Wahrheiten. Es geht mir auch drum, die ganze Sache nicht ganz so eindimensional zu sehen. Oft denkt sich der Handwerker schon etwas dabei, wenn er etwas macht...allerdings bleiben solche Dinge oft ungeklärt, weil der Handwerker vom Bauherren oder vom Architekten nicht konkret darauf angesprochen wird. Somit ist eine Kritik im Nachhinein immer etwas unfair.
Ich fand die Reaktionen allgemein einfach etwas überzogen.
Nichtsdestotrotz hatte Herr Frank schon recht....Lösungsansätze kamen in diesem Thread etwas zu kurz :-)

Gruß Andreas

P.S.: Will da wirklich keinen Nebenschauplatz aufmachen...ich finde Ihre Posts im Allgemeinen sehr fundiert und lesenswert...
Holz - ein wunderbarer Werkstoff
Mitglied der Fachwerk.de Community
Schmidt&Herpich Holzbau GmbH - Meisterbetrieb | | 12.10.11


Es soll auch Gerüstbauer geben, die möglichst schnell das Gerüst stellen wollen, weils wieder mal pressiert. Wenn man nicht will, dass die am Altbau irgendwo Dübellöcher bohren, muss man das entweder in den Vertrag schreiben oder beim Aufbau wenigstens am Anfang am Bau sein und dem Polier sagen, warum was nicht angebohrt werden darf.
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 12.10.11


Zum verschließen im Mauerwerk gibt es PE Dübelstopfen und die kann der Gerüstbauer im Trockenverfahren während dem Abbau des Gerüstes in die Löcher stopfen, ruck zuck.
Ob der Gerüstbauer die Löcher im Holz während des Abbaus auch mit Holz wieder fachgerecht verschließen- und dann auch noch die Anstriche aufs Holz aufbringt kann, ich glaub eher nicht.

Meine Regel ist und bleibt:
So wenig wie möglich im Fachwerk verankern, und nie an derartigen Eckverbindungen.

Hier in dem unteren Bereich hätte man es gänzlich umgehen können.


Grüße


anonymus | 12.10.11

Stimmt,


PE-Stopfen im Mauerwerk sind absolut wasserdicht, sehen gut aus und werden mit den Jahren nicht porös :-)

Nix für ungut, man kann ja durchaus auch mal unterschiedlicher Meinung sein....

Gruß Andreas
Holz - ein wunderbarer Werkstoff
Mitglied der Fachwerk.de Community
Schmidt&Herpich Holzbau GmbH - Meisterbetrieb | | 12.10.11


Na dann kann uns ja der Herr Frank mal erzählen wenn das Gerüst weg ist wer, wie auf wessen Kosten die Löcher verschlossen hat, da sind nämlich einige. ;-(

Und Sie können ja unter dessen mal verraten wie Sie es technologisch hinbekommen die Löcher aufzubohren, Passtücken einzuleimen, diese dann abzuschneiden und zu guter letzt auch noch die Anstriche auf die bearbeiteten Bereiche aufzubringen und das alles unter Berücksichtigung der Trocknungszeiten während Ihnen der Gerüstbauer das Gerüst unterm Arsch weg baut.

Und dann können wir gerne noch mal über poröse PE Stopfen diskutieren.

Man kann durchaus unterschiedlicher Meinung sein, meine hierzu ist wie schon gesagt:
"So wenig wie möglich im Fachwerk verankern, und nie an derartigen Eckverbindungen."

Grüße


anonymus | 12.10.11


Der Dachdecker hat den Gerüstbauer beauftragt und mir zugesichert, die Löcher mit Holznägel oder ähnliches zu verschließen. Da er alle Simsbretter erneuert und auch Streicht, wirde auch die Löcher nach dem verschließen wieder Farblich anpassen.
Danke & liebe Grüße aus der Pfalz
Fach-Werk
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 12.10.11

Naja,


das wird jetzt wieder so eine übliche "ich hab Recht und Sie nicht-Geschichte". Das ist aber nicht mein Ding. Ich habe lediglich einen Lösungsansatz zur gestellten Frage geliefert...ob der nun auf Ihre Zustimmung stößt oder nicht, wird dem Fragesteller herzlich egal sein.
Wie ich das Problem zu lösen gedenke, hab ich weiter oben mMn. schon recht ausführlich erläutert, wobei ich noch anfügen möchte, daß das Einleimen der Holzdübel (ich rede nicht von Querholzscheiben, sondern von konisch zulaufenden Eichendollen), das Abschneiden (z.B. mit einer Akkufeinsäge), Verschleifen und Streichen relativ problemlos hintereinander ablaufen könnte.
Ich habe in den letzten Jahren genügend poröse und gebrochene PE-Stopfen von Vorgängergerüsten ausgewechselt...und von daher ein gewisses Maß an Mißtrauen gegenüber selbigen entwickelt.
Soviel zum Thema an sich...Die Art und Weise, wie sich hier über den Gerüstbauer geäußert wurde, war mMn. nicht okay.

Gruß Andreas
Holz - ein wunderbarer Werkstoff
Mitglied der Fachwerk.de Community
Schmidt&Herpich Holzbau GmbH - Meisterbetrieb | | 12.10.11


Nun denn,
dann reden wir wohl nicht von den gleichen Stöpseln.
Ich habe noch nicht einen Stöpsel gefunden der aus heiterem Himmel gebrochen ist.
Mal drüber nachgedacht ob die schon beim einbauen durch einen Hammer beschädigt wurden sein könnten, dann aber wieder aus Bequemlichkeit drin blieben?


anonymus | 12.10.11

Natürlich nicht,


weil ich als Handwerker das ganze Jahr vor mich hinpfusche und mir keinerlei Gedanken um Zusammenhänge und Fehlerquellen mache :-)
Nee, im Ernst, sicher ist das von Ihnen angesprochene Szenario ein häufiger Grund für die Beschädigung. Ich hab aber auch schon einige Stöpsel ausgewechselt, die offenbar durch Witterungseinflüsse und v.a. UV-Einstrahlung regelrecht porös geworden sind und so spröde wie Glas waren.
Das soll es von meiner Seite dann dazu auch gewesen sein. Der Bauherr hat sich ja offenbar mit seinen Handwerkern auf eine ordentliche Vorgehensweise einigen können, ohne in die Tasche zu greifen oder selbst Hand anzulegen zu müssen.

Gruß Andreas
Holz - ein wunderbarer Werkstoff
Mitglied der Fachwerk.de Community
Schmidt&Herpich Holzbau GmbH - Meisterbetrieb | | 13.10.11


"Der Bauherr hat sich ja offenbar mit seinen Handwerkern auf eine ordentliche Vorgehensweise einigen können"

Jawohl das hat

"Der Dachdecker hat den Gerüstbauer beauftragt und mir zugesichert, die Löcher mit Holznägel oder ähnliches zu verschließen"

Ob damit nicht der Bock zum Gärtner gemacht wird ???

Das soll es dann auch von mir gewesen sein, und immer daran denken.

"Verlang von einem Ochsen nicht mehr als Rindfleisch"


anonymus | 13.10.11