Fachwerk.de - Verkieselung!
Hat jemand schon mal von verkieselung von maroden Holzbalken gehört, Erfahrung gemacht und kann mir etwas dazu erzählen. Es muss eine Art Injektion sein, die man oberhalb der betroffenen Stelle einfliesen lässt und das nach 1 1/2 Jahren dann so hart ist, dass der Balken nicht mehr ausgetauscht werden muss. So wurde mir das erklärt.
LG Andy
Eine hinreichene statische Ertüchtigung...
...halte ich für ausgeschlossen. Nehmen Sie sich ein konkretes Mittel und schauen sie dann 'mal in das technische Merkblatt. Es sollte mich wundern, wenn das ein Hersteller verspräche.
Zur Notwendigkeit des Austausches von geschädigten Balken sollte ein Sachverständiger zugezogen werden. Aus der Ferne läßt sich dazu nicht viel sagen.
Grüße
Thomas
...halte ich für ausgeschlossen. Nehmen Sie sich ein konkretes Mittel und schauen sie dann 'mal in das technische Merkblatt. Es sollte mich wundern, wenn das ein Hersteller verspräche.
Zur Notwendigkeit des Austausches von geschädigten Balken sollte ein Sachverständiger zugezogen werden. Aus der Ferne läßt sich dazu nicht viel sagen.
Grüße
Thomas
Zaubermittel
gibt es derer viele und die machen auch Balken aus Holz zu dichten, harten leblosen Teilen, die dann mehr Schaden anrichten, als Ihnen lieb sein wird.
die Randbereiche werden immer anfälliger werden und dort im Übergang zu Schäden führen!
Dies Mittel gibt es seit den 70er Jahren und haben sich nicht bewährt - werden aber in abgewandelter Form immer wieder angeboten - man kann doch alles Verkaufen .... wenn man einen .... findet, ders macht ...
mfG
FK
gibt es derer viele und die machen auch Balken aus Holz zu dichten, harten leblosen Teilen, die dann mehr Schaden anrichten, als Ihnen lieb sein wird.
die Randbereiche werden immer anfälliger werden und dort im Übergang zu Schäden führen!
Dies Mittel gibt es seit den 70er Jahren und haben sich nicht bewährt - werden aber in abgewandelter Form immer wieder angeboten - man kann doch alles Verkaufen .... wenn man einen .... findet, ders macht ...
mfG
FK
langlebig - nachhaltig - einfach
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architekturbüro slow-house | Florian Kurz | 18.08.07
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architekturbüro slow-house | Florian Kurz | 18.08.07
Um was geht es denn überhaupt?
Haben Sie denn ein Problem und dann wegen was?
Zum Beispiel Befall von ???
Zu wenig Festigkeit und wer hat dies ermittelt?
Was sagt der Fachmann/frau - z.B. Zimmerer dazu?
Haben Sie denn ein Problem und dann wegen was?
Zum Beispiel Befall von ???
Zu wenig Festigkeit und wer hat dies ermittelt?
Was sagt der Fachmann/frau - z.B. Zimmerer dazu?
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Bromm Edmund | 18.08.07
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Bromm Edmund | 18.08.07
Verkieselung?
Hallo Andy,
das Material mit den beschriebenen Holzschutz - und Verfestigungseigenschaften ist Altrosil Timber. Beziehen können Sie es über mich z.B.
Mfg Frank Tabatt
www.bau-sanierung-tabatt.de
Hallo Andy,
das Material mit den beschriebenen Holzschutz - und Verfestigungseigenschaften ist Altrosil Timber. Beziehen können Sie es über mich z.B.
Mfg Frank Tabatt
www.bau-sanierung-tabatt.de
Historisch sanieren mit modernen Methoden
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Bau & Sanierung Tabatt Nordhausen | Frank Tabatt | 18.08.07
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Bau & Sanierung Tabatt Nordhausen | Frank Tabatt | 18.08.07
Verkieselung
Altrosil Timber
ist gemäß Produktdatenblatt des Herstellers ein Holzschutzmittel (Wasserglas) für den bekämpfenden und vorbeugenden Holzschutz und demgemäß NICHT für die statische Ertüchtigung zerstörter Holzbauteile geeignet.
Die Eindringtiefe wird mit max. 5 mm angegeben, bei vermodertem Holz soll das Material nicht angewandt werden.
Nur bei gesunden Holzfasern soll als Nebeneffekt eine gewisse Verfestigung eintreten.
Die beste und kostengünstigste Reparatur ist immer noch der Austausch durch einen Zimmerer.
Viele Grüße
Georg Böttcher
Altrosil Timber
ist gemäß Produktdatenblatt des Herstellers ein Holzschutzmittel (Wasserglas) für den bekämpfenden und vorbeugenden Holzschutz und demgemäß NICHT für die statische Ertüchtigung zerstörter Holzbauteile geeignet.
Die Eindringtiefe wird mit max. 5 mm angegeben, bei vermodertem Holz soll das Material nicht angewandt werden.
Nur bei gesunden Holzfasern soll als Nebeneffekt eine gewisse Verfestigung eintreten.
Die beste und kostengünstigste Reparatur ist immer noch der Austausch durch einen Zimmerer.
Viele Grüße
Georg Böttcher
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 19.08.07
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 19.08.07