Fachwerk.de - verfestigen von altem Mörtel
Ich habe sowohl Mauern als auch Gefache, die mit Kalkbruchsteinen und Mörtel gemauert sind. Der alte Kalkmörtel ist überall mürbe und hat kaum noch Festigkeit. Teilweise möchte ich neu ausmörteln, teilweise würde aber auch ein Verfestigen des sicher sehr saugfähigen Mörtels ausreichen. Geht das mit Kaliwasserglas? Würde eine Verfestigung tiefer gehen oder sich auf wenige Milimeter beschränken? Gibt es andere Mittel? (Keine Chemie, die später ausdünstet o.ä.). Leidet evt. angrenzendes Holz unter einem Verfestiger?
Einen Gruß von der Alb
Rupert Rudolph
Rupert Rudolph | 17.10.05
vo dr Alb ra
Alternative wäre dispergiertes Weisskalhydrat als wässerige Lösung aufgetragen!
Wo kommat se den her?
Alternative wäre dispergiertes Weisskalhydrat als wässerige Lösung aufgetragen!
Wo kommat se den her?
Weiß ist keine Farbe,sondern die Abwesenheit einer solchen
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WelschWalls int. | Restaurator Roland Welsch | 17.10.05
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Kaliwasserglas
Hallo Rupert,
auf keinen Fall Kaliwasserglas verwenden. Die Oberfläche wird zwar dadurch verfestigt, platzt aber in nach wenigen Frostperioden ab. Man schadet dem alten Kalkmörtel damit nur. Bei allen Vorgehensweisen immer beachten: Nach Außen hin muss die Festigkeit abnehmen!
Am Besten gar nichts verfestigen. Einfach einen ordentlich aufgebauten Kalkputz aufbringen.
Gutes Gelingen - A. Engbarth
Hallo Rupert,
auf keinen Fall Kaliwasserglas verwenden. Die Oberfläche wird zwar dadurch verfestigt, platzt aber in nach wenigen Frostperioden ab. Man schadet dem alten Kalkmörtel damit nur. Bei allen Vorgehensweisen immer beachten: Nach Außen hin muss die Festigkeit abnehmen!
Am Besten gar nichts verfestigen. Einfach einen ordentlich aufgebauten Kalkputz aufbringen.
Gutes Gelingen - A. Engbarth
Nur die fachgerechte Sanierung macht auf Dauer glücklich
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Ingenieurbüro Engbarth | Andreas Engbarth | 18.10.05
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Ingenieurbüro Engbarth | Andreas Engbarth | 18.10.05
Kalkbröselverfestigung
schauen Sie mal unter
Weisskalkhydrat bei
http://www.solubel.de/produkte3.html
nach - vielleicht kanns Ihnen weiterhelfen!
Habe gute Erfahrungen gemacht!
Danach wie vor beschrieben eine klassischen
reinen Kalkmörtelaufbau mehrlagig, sicher - altbewährt
Bitte ohne Zementbeimengung - auch wenns noch so gerne gemacht wird
mfG
FK
schauen Sie mal unter
Weisskalkhydrat bei
http://www.solubel.de/produkte3.html
nach - vielleicht kanns Ihnen weiterhelfen!
Habe gute Erfahrungen gemacht!
Danach wie vor beschrieben eine klassischen
reinen Kalkmörtelaufbau mehrlagig, sicher - altbewährt
Bitte ohne Zementbeimengung - auch wenns noch so gerne gemacht wird
mfG
FK
langlebig - nachhaltig - einfach
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Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 18.10.05
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Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 18.10.05
Vielen Dank!
Rupert Rudolph | 19.10.05
Rupert Rudolph | 19.10.05
Hallo!
Ich emfehle Ihnen eine Tiefenimprägnierung (bis zu 3 cm) die auf Wasserglas aufgebaut ist wiederum aber diffusions offen,sodas keine Frostschäden entstehen können .Es besteht keinerlei sorge um anliegendes Holz .Zudem ist es absolut nicht giftig.
Michael Kunze | 18.11.05
Wasserglas …
… dann doch lieber eine Glas Wein ...
nein Spass beiseite: Wasserglas wöäre mir zu spröde, "Schalenbildung"; Starr ... nicht "Systemimmanent"
immer die Angst vor dem Wasser! ...
richtiger Kalkputz - gut beraten
Lehmputz - dort wo er sinnvoll ist
Öl dort verwenden wo es zu gebrauchen ist ...
Schutz muss schützen und nicht sperren ...
mfG
FK
… dann doch lieber eine Glas Wein ...nein Spass beiseite: Wasserglas wöäre mir zu spröde, "Schalenbildung"; Starr ... nicht "Systemimmanent"
immer die Angst vor dem Wasser! ...
richtiger Kalkputz - gut beraten
Lehmputz - dort wo er sinnvoll ist
Öl dort verwenden wo es zu gebrauchen ist ...
Schutz muss schützen und nicht sperren ...
mfG
FK
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Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 18.11.05
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