Sumpfkalkputz auf OSB mit Wandheizung / Mengenberechnung

Moin zusammen,

nachdem unsere 2 DHH jetzt "fertig" sind ist nun die Scheune dran:

Geplant ist eine Giebelwand (OSB auf 14er Ständerwerk) mit Wandheizung zu belegen und dann 2-lagig mit Sumpfkalkputz zu versehen.

Die OSB-Platten braucht es leider wg. Erdbebensicherheit - also nicht meine Entscheidung.

Nachdem wir im Haus gute Erfahrungen mit Lehmputz auf OSB (sogar in der Dachschräge) gemacht haben, jetzt meine Fragen an euch, wie man diese beiden Materialien sinnvoll zusammenbringt:

Macht ein Voranstrich mit Kalkmilch hier Sinn, oder muss gleich vor Anbringung der Heizungsrohre ein Quarzgrund drunter?
Welche Putzarmierung dort wo keine Hzgs.rohre liegen?
Wieviel mm Überdeckung der Heizungsrohre?

Und was im Moment brennt: Wie berechne ich die benötigte Kalkmenge bei 20-25mm Gesamtputzstärke?

Vielen dank,

Boris
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| 31.05.16

20-25 mm


wäre schon sehr wenig!

Warum Sumpfkalk?

Wer hat dimensioniert?

Grüße Gerd
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | | 31.05.16

Wieso mehr?


Die 20-25mmm war jetzt meine Vorstellung: Unterputz bis knapp über die Rohre, Oberputz 3-5 mm.

Sumpfkalk, weil ich damit mal arbeiten möchte.

Gruss, Boris
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| 31.05.16

Hallo Boris,


Du brauchst auf den Rohren nicht so viele wie geht sondern so dünn wie möglich.

Das heißt in Abhängigkeit der Korngröße im Putz,

Das Gewebe gehört in das obere drittel der Putzlage also über das Rohr.

Wie schon gesagt empfehle ich Lehm zum Verputzen da dieser ein höhere Leistung im m² erzeugt bzw. die Flächen reduziert.

Grüße Gerd
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | | 31.05.16

Lehmputz oben


Moin Gerd, der Lehmputz kommt ins Wohn- und Schlafzimmer, Kalk nur im "Wirtschaftsteil".

Wie grundierst du die OSB?

Gruss, Boris
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| 01.06.16

Grundieren


reicht nicht. Hier sollte ein Putzträger z. B. Schilfrohrgewebe und ein Armierungswebe wie schon beschrieben rein.

Grüße Gerd
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | | 01.06.16

Und


mich interessiert noch wie projektiert wurde (W/m²) und wer die Daten für den hydraulischen Abgleich liefert?

Grüße Gerd
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | | 01.06.16

HZ-Rohr & Schilf?


Moin Gerd,

projektieren & berechnen tut ein befreundeter Heizungsbauer, angeschlossen wird an bereits vorhandene ZH mit Solar, Ofen kommt auch noch - Berechnungen sind noch in Arbeit.

Vllt. nochmal etwas genauer:

OSB ist ja als Putzträger fast so gut wie ne Glasscheibe....daher meine Frage nach der Grundierung um auch hier überhaupt eine Putzhaftung herzustellen.
Ich hatte vor die HZ-Rohre mit kaschiertem Lochband zu befestigen, 10-15cm Verlegeabstand je nach Berechnung.

Dazwischen käme dann Schilf, sagst du?

Das stelle ich mir in den Rohrkurven recht lästig zu Verarbeiten vor.....hast du evtl. ein Foto?

Gruss, Boris
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| 01.06.16

auf das Osb


erst das Schilfrohr tackern oder schrauben ,darauf Kalkgrundputz und darauf dann die Heizspiralen,mittels Haltern montieren..
und dann kommt erst der eigentliche Putz.
und ja besser wäre Lehm:)

greets Flakes
mehr Bäume Pflanzen als Bäume Fällen
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| 01.06.16

Wozu eine Putzlage mehr?


Moin Flakes,

die halbe Tonne Putz würd' ich mir gern sparen....ich sehe da keinerlei Vorteil.
Mir gehts darum auch direkt auf der OSB eine gute Putzhaftung hinzukriegen an den Stellen, wo ich nur mit großem Aufwand Schilf hin bekomme.

Das scheint hier aber noch niemand so gemacht zu haben....

Gruss, Boris
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| 02.06.16

Wandheizung


Statt OSB Heraklith verwenden!
Dann entweder Lehmputz oder werkgemischten Trockenmörtel PI bzw. PII nehmen.
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 02.06.16

Geht leider nicht...


Moin Georg,

es muss leider OSB sein zwecks Aussteifung (Erdbebensicherheit) und als Dampfbremse für die Flocken in der Ständerwand dahinter(Innendämmung nötig, weil Grenzbau).

Kannst du mir eine ungefähre Hausnummer geben, wieviel Sumpfkalk ( dann ca. 4 Monate alt) ich pro qm bei 2cm Putzstärke brauche?

Gruss, Boris
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| 02.06.16

Innendämmung


Das eine popelige Vorsatzschale Erdbebebsicherheit gewährleistet ist mir neu. So etwas wird durch Queraussteifungen hergestellt, wenn die Wand zu instabil ist nimmt man bewehrte Torkretschalen.
Sei`s drum: Dann als Putzträger auf die OSB (wenn erdbebensicher dann wenigstens ESB, noch besser Sperrholz) Ziegeldrahtgewebe als Putzträger aufbringen.
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 02.06.16

Oder


Schilfrohgebe 70-stengelig.
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | | 02.06.16

Speichermasse


wäre ein grund für meinen Aufbau wie oben beschrieben.

16 mm Rohr in Haltern an die Wand geschraubt wo allein der Höchte Punkt der Halterung schon allein 25 mm von der wand vorsteht,
ausgehend von einer Wand die absolut lotrecht ist braucht man schon 2,5 cm Putz bis man über die Rohrhalterungen kommt ,, dann noch 3 mm mehr und dann kommt erst das gewebe.


Oberputz nochmal 7 mm wenn man Flott ist, ist man dann bei 3,5 CM ab Schilfrohr,darunter wird das nix ich würd aber immer bei ner Wandheizung von 4 cm ausgehen..

und das wiegt dann so geschätzte 75 kg trocken ..
Schilfrohr kann das Halten ,, ob es so ne Quarzgrundierung aus m Eimer auch kann? ,wäre mir zu riskant.
und die Wandheizungsrohre und Halter sind nicht als Putzträger anzusehen,auch wenn das alles schön festgedübelt ist..
gutes gelingen Flakes
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| 02.06.16

Danke für eure Hinweise... :-)


Jetzt bekomme ich mal ein Bild.....

@Georg: Die OSB-Platte kam jetzt erstmal "en passant" von meinem Statiker - Einzelheiten erst, wenn ich endlich mal meinen Bauantrag wieder habe......danke für den Tipp mit der ESB - kannte ich noch nicht.

@Gerd: Ziegeldraht krieg ich glaube ich besser in die Rohrkurven geschnitzt.

@Flakes: Dein Rat macht mir Sinn im historisch renovierten Altbau - weniger in meinem Fall, hochgedämmter Umbau.

Wie ich schon schrieb, will ich die Rohre direkt mit kaschiertem Lochband befestigen, bin also max. bei 20mm über Platte + Oberputz - weniger Masse, weniger Trägheit, weniger Material. Der Quarzgrund soll also nur ergänzen, da ich das Ziegelgewebe z.B. nicht cm²-genau in jede Ritze schnitzen möchte und die glatten (sich bewegenden Rohre) natürlich nicht dieselben Eigenschaften haben wie übliche Putzträger.

Ich habe jedenfalls heute meine "Hexenküche" eröffnet und die ersten 4 Sack Kalk gelöscht......

Grüsse,

Boris
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| 02.06.16

Kalkputz


Ich empfehle Ihnen das mit dem selbst hergestellten Luftkalkputz zu lassen. Werkgemischte Sackware ist besser zu Verarbeiten und homogener, Abbindeverhalten und Nachbehandlung sind einfacher. Gerade bei diesen Auftragsstärken wird es Ärger geben.
Deshalb Unterputz PII, Oberputz PI. Mit dem eingesumpften Kalk können Sie später streichen, das Zeug wird nicht schlecht.
Das mit dem Statiker und der Erdbebensicherheit interessiert mich. Wo wohnen Sie?
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 02.06.16

Ärger?


Moin Georg,

was genau meinst du mit "Ärger bei diesen Auftragsstärken"?

Ich wohne übrigens in Tübingen - wir sind vor ein paar Jahren eine Erdbebenzone hochgestuft worden. Mehr Infos gerne per mail - das würde sonst den thread hier sprengen...

Gruss, Boris
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| 04.06.16

Luftkalk


Reine Luftkalke lassen sich nur in relativ dünnen Schichten auftragen, größere Schichtstärken können zu Rissbildungen führen. Bei dünnen Schichten ist die Nachbehandlung wichtig. Die Schichten sollten vor Auftrag der nächsten Schicht ausgehärtet sein, das kann pro Schicht bis zu zwei Wochen dauern.
Was diese Vorsatzwand mit Erdbebensicherheit zu tun hat verstehe ich trotzdem nicht. Sollte die vorhandene Scheunenwand aus Holz sein?
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 04.06.16

Was ist dünn?


Moin Georg,

ob jetzt 14er oder 18er Rohre zum Einsatz kommen ist noch nicht geklärt, Unterputz also zwischen 15 und 20 mm. Das hier Risse auftreten ist klar, meine Überlegung geht dahin, die Heizung nach 2 Wochen schonmal hochzufahren um die Rohrbewegungen mit aufzunehmen bevor ich mit Gewebe und Oberputz abschliesse.
Ich habe auch genügend Probeflächen zum testen und sterbe nicht bei ein paar Rissen in meiner eigenen Bude - da ist die experimentelle Neugier grösser... :-)

Mein Statiker meinte die OSB wäre am einfachsten für ihn zu rechnen um die geforderte Duktilität herzustellen - ich hatte eigentlich eine andere Idee, was ihm aber erheblichen Rechenaufwand beschert hätte.
Es handelt sich um die einzige massiv durchgemauerte 20er Giebelwand - der Rest ist Fachwerk. Davor habe ich eine 14er Ständerwand gesetzt, um die Firstpfettenverstärkung abzutragen. Nach meinem Vertändnis würde im Erdbebenfall, da L-förmiges Gebäude, genau diese Wand zerbröseln und das Dach runterkommen.
Leg' es noch nicht auf die Goldwaage.....die genauen Berechnungen stehen wie gesagt noch aus - ich arbeite mich auch gerade erst in die Thematik ein, halte dich aber gern auf dem laufenden.

Gruss, Boris
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| 04.06.16

Erdbebebensicherheit


Na gut, ich bin nicht Ihr Statiker,
werde aber immer misstrauischer was den Sinn dieser Konstruktion angeht. Sie sollten ihn hinterfragen.
Duktilität- das bedeutet Weichheit, Verformbarkeit. Was soll das wenn das restliche Gebäude drumrum einstürzt weil es starrer ist?
Ich weiß nicht wie groß (breit/hoch) die Giebelwand ist aber 20 cm (wohl eher 24 cm) Dicke sind, wenn es über die Höhe eines Geschosses geht, zu schlank. Die Vorsatzschale verhindert nur das einstürzende Teile nach innen fallen, mehr nicht. In diesem Fall ist eine vorgemauerte, bewehrte Wandverstärkung die auch die Steifheit über die Eckanschlüsse sichert der bessere Weg.
So eine Vorsatzschale funktioniert zur Lastabtragung ohnehin nur wenn Sie genügend räumlich ausgesteift ist. Fachwerk ist nicht steif, dafür sorgen die handwerklichen Verbindungen. Steifheit erreicht man nur dreidimensional als Space Frame, also schubfeste Platten auf beiden Seiten des Traggerüstes. Dann würde dazu ein Satiker zur Sicherheit Sperrholzplatten nehmen, die sind viel stabiler und zwar in beiden Achsen, wenn nicht die dann wenigstens ESB.
Überlegen Sie sich die Variante mit der Wandverstärkung, die bringt wirkliche Steifigkeit und vor allem Knicksicherheit. Die Probleme mit der Überputzbarkeit lösen sich dann auch.
Statt vorzumauern kann man auch betonieren, das geht schneller. Damit wären auch die Einspannungsbedingungen leichter aufzuwerten, also die obere Halterung der Wand (dazu steht etwas bei Wikipedia, Eulersche Knickfälle).
Querwände die ebenfalls zur Aussteifung beitragen lassen sich besser einbinden.
Wenn Sie auf Luftkalkputz bestehen müssen Sie viel Zeit mitbringen und es als Hobby betrachten.
Das mit den Rissen ist auch nicht so einfach: Da Luftkalk von außen nach innen carbonatisiert und dabei schrumpft sind zu dicke Putzlagen oben fest aber im Inneren noch weich. Nicht nur Risse sondern schalen- bzw. schollenförmige Ablösungen können die Folge sein.
Mit Kalkzementputz geht es einfacher und schneller.
Beim Oberputz können Sie mit Ihrem selbstgemixten Putz immer noch genug herumexperimentieren.
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 05.06.16

Eierlegendewollmilchsau.....


Moin Georg,

alternativ wäre auch eine massive Lösung mit z.B. perlitegefüllten Poroton T8 denkbar (ob das wiederum als erdbebensicher gilt, weiss ich nicht).
Das brächte allerdings ca. 12cm Innenraumverlust = 6m² weniger Fläche. Ich muss hier eine Innendämmung realisieren, daher die Idee mit der gedämmten Vorsatzschale.
Deine Bedenken bezüglich der angedachten Konstruktion werde ich mal so weiterreichen und hier berichten, was dabei rausgekommen ist.
Dass der Luftkalkputz hier nicht die einfachste Lösung darstellt ist mir klar, nachdem es aber mit Lehm auf OSB bestens funktioniert hat, möchte ich herausfinden, ob das mit LKP auch funktioniert. Da das anscheinend hier noch niemand gemacht hat, wird's ja auch mal Zeit.....

Grüsse,

Boris
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| 06.06.16

Erdbebensicherheit


ErdbebensicherheitWenn die Vormauerung (11,5 cm T 8) mit der Bestandswand rückverankert und bewehrt ist dann ist diese Konstruktion garantiert stabiler als die mit Vorsatzschale, dämmend ist sie auch noch. Darauf bei Bedarf noch eine Holzfaserplatte geklebt und dann die Wandheizung. Wo soll da der Flächenverlust herkommen? 14 cm Ständerwerk und OSB sind etwa genauso dick.
Ich wiederhole mich: Das ist aber nur ein Teil der Sicherung. Es fehlen die Anschlüsse bzw. Bauteile zur waagerechten Aussteifung. Das könnten sein: Ringanker,Deckenscheiben, Dachscheiben, aussteifende bewehrte Querwände, Einspannung am Fundament...
Daran wird dann das restliche Gebäude waagerecht gesichert.
Falls der Statiker mit der Wand das gesamte Gebäude in ein relativ biegeweiches Fachwerk überführen will bleibt das beim einem Erdbeben zwar stehen ist danach aber unbrauchbar. Verschobene, aus dem Lot stehende Wände, schiefe Decken, klemmende Türen, herausgefallende Fenster und Gefachausmauerungen... Die Giebelwand stürzt natürlich ohne Sicherung ein.
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 06.06.16

Den


T8 gibt´s nicht in 11,5cm.


Methusalem | 06.06.16

Ziegel


Dann eben einen ZWP- T 11,5 oder einen Plan-T- 11,5. Gibt es in der Druckfestigkeitsklasse 8.
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 06.06.16

Ich


mein ja nur wegem dem Lambda Wert. Ein T8 hat 0,08 und die 11.5er Wandbauplatte hat 0,4. Klang mir so, als wollte der TE auch Dämmtechnisch irgendwas erreichen.


Methusalem | 06.06.16

Erdbebenwahrscheinlichkeit vs. Alltag


Moin zusammen,
danke nochmal für eure Kommentare - die tatsächliche Bausituation ist allerdings noch etwas komplexer und hier nicht vollständig darstellbar und wir haben uns auch etwas von meiner eigentlichen Frage entfernt......daher möchte ich das hier erstmal beenden.

Noch abschliessend: Den T8 gibts minimum in 30cm - brauche ich auch um die EnEv zu erfüllen = 14cm Raumverlust zur bisher angedachten Variante und gewaltig teurer.
Welche Schäden im einzelnen bei Erdbeben auftreten überlasse ich in dem Fall meiner Elementarschadenversicherung - ich persönlich gehe nicht davon aus das mitzuerleben - werde aber in jedem Fall auch mit meiner Konstruktion heil da raus kommen - das reicht mir.
ESB ist diffusionsoffen, womit die weitere Funktion als Dampfbremse für meine Flockendämmung leider wegfällt - kann ich also hier nicht verwenden.

Schönen Sonntag noch,

Boris
Wer viel fragt, kriegt viel Antworten....
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| 12.06.16

Sumpfkalkputz-Bilder aus der Bilddatenbank: