Fachwerk.de - AussenDämmung
Pereira | 13.04.08
Ich wiederhol mich
einfach mal: Styropor ist ein prima Verpackungsmaterial, auf der Baustelle hat es nix verloren. Aufgrund seiner Diffusionseigenschaften als Wärmedämmung völlig ungeeignet. Dazu kommt die leichte Entzündlichkeit und die hohe Toxizität bei der Verbrennung.
MfG
dasMaurer
einfach mal: Styropor ist ein prima Verpackungsmaterial, auf der Baustelle hat es nix verloren. Aufgrund seiner Diffusionseigenschaften als Wärmedämmung völlig ungeeignet. Dazu kommt die leichte Entzündlichkeit und die hohe Toxizität bei der Verbrennung.
MfG
dasMaurer
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 13.04.08
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Das unterschreibe ich bei einem Zielgel-Massivhaus nicht so ohne weiteres. Immerhin läßt sich Styro schleifen, und gut gemachte VWS-Systeme auf Styro-Basis sind schon über 15 jahre alt und sehen aus wie eine Eins. (das sieht bei FW und Holzrahmenbauweise anders aus).
Zunächst: 12 cm überall ist richtig.
Bei der Gelegenheit würde ich mir aber überlegen, die 6cm-Mickerdämmung zu renovieren. Die einschlägigen Hersteller bieten hier auch Renoviersysteme an.
Bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung wird häufig außer acht gelassen, daß der Markt zwischen isolierten und nicht isolierten Häusern unterscheiden wird. Das isolierte wird einen weit besseren Verkehrswert haben, also bitte nicht nur die reinen Brennstoffkosten betrachten ! Darum geht es gerade nicht.
Grüße vom Niederrhein
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 14.04.08
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 14.04.08
Nun ja,
ich hab schon Styropor demontiert, die Platten waren trocken, aber enorm schwer. Beim Zerdrücken der Kügelchen gabs dann nasse Finger. Soviel dazu, übrigens auch ein massives Ziegelbauwerk.
Und Styropor nicht mit Styrodur verwechseln, das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.
MfG
dasMaurer
ich hab schon Styropor demontiert, die Platten waren trocken, aber enorm schwer. Beim Zerdrücken der Kügelchen gabs dann nasse Finger. Soviel dazu, übrigens auch ein massives Ziegelbauwerk.
Und Styropor nicht mit Styrodur verwechseln, das sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.
MfG
dasMaurer
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 14.04.08
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 14.04.08
@"Das Maurer"
Äh, mhm,
das trauen Sie mir zu ?
Äh, mhm,
das trauen Sie mir zu ?
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 14.04.08
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 14.04.08
Ihnen nicht, Herr Beckmann,
aber sehr vielen ist der Unterschied nicht klar.
MfG
dasMaurer
aber sehr vielen ist der Unterschied nicht klar.
MfG
dasMaurer
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 14.04.08
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 14.04.08
Uli...
...vielleicht kam das Wasser ja von außen? Ich glaube immer noch nicht an die Einbahnstraßengeschichte von Wasser aus dem Innenbereich...Ist für mich physikalisch nicht darstellbar und hat hier auch noch keiner widerlegen können. Eintrag von Außen durch verwitterte Farbe und schlechte Anschlüsse lasse ich gelten. Dann wäre aber auch die Ziegelwand ohne WDVS feucht und hätte einen schlechten Dämmwert (frag mal Eddi Bromm). Die schlimmsten Sünden bei einem WDVS mit PS sehe ich immer auf der Ausführungs- und Wartungseite.
Gruß Patrick.
...vielleicht kam das Wasser ja von außen? Ich glaube immer noch nicht an die Einbahnstraßengeschichte von Wasser aus dem Innenbereich...Ist für mich physikalisch nicht darstellbar und hat hier auch noch keiner widerlegen können. Eintrag von Außen durch verwitterte Farbe und schlechte Anschlüsse lasse ich gelten. Dann wäre aber auch die Ziegelwand ohne WDVS feucht und hätte einen schlechten Dämmwert (frag mal Eddi Bromm). Die schlimmsten Sünden bei einem WDVS mit PS sehe ich immer auf der Ausführungs- und Wartungseite.
Gruß Patrick.
?
DasMaurer:
„..ich hab schon Styropor demontiert, die Platten waren trocken, aber enorm schwer. Beim Zerdrücken der Kügelchen gabs dann nasse Finger.“
Wie gibts denn das? (Lesen tu ich immer, daß Styropor Feuchtigkeit gar nicht aufnehmen kann, weil es dampfdurchlässig ist)
MfG
Mia | 15.04.08
DasMaurer:
„..ich hab schon Styropor demontiert, die Platten waren trocken, aber enorm schwer. Beim Zerdrücken der Kügelchen gabs dann nasse Finger.“
Wie gibts denn das? (Lesen tu ich immer, daß Styropor Feuchtigkeit gar nicht aufnehmen kann, weil es dampfdurchlässig ist)
MfG
Mia | 15.04.08
Richtig,
deshalb kann der Wasserdampf in die Styroporkugeln eindringen. Wenn dann Kondensat entsteht, kommt der Wassertropfen aufgrund seiner Oberflächenspannung nicht mehr raus. Die Platte ist von aussen trocken, und beim zerdrücken der Kugeln gibts nasse Finger. Allerdings können Schimmelporen dieses Wasser erreichen und haben eine prima Basis fürs Wachstum. Einer der Gründe für Fachwerkschäden unter WDVS.
MfG
dasMaurer
deshalb kann der Wasserdampf in die Styroporkugeln eindringen. Wenn dann Kondensat entsteht, kommt der Wassertropfen aufgrund seiner Oberflächenspannung nicht mehr raus. Die Platte ist von aussen trocken, und beim zerdrücken der Kugeln gibts nasse Finger. Allerdings können Schimmelporen dieses Wasser erreichen und haben eine prima Basis fürs Wachstum. Einer der Gründe für Fachwerkschäden unter WDVS.
MfG
dasMaurer
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 15.04.08
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