Stromsparen leichtgemacht - der Ratgeber für eine simple Stromkostenersparnis

Windrad zur Stromerzeugung

In Zeiten der in Deutschland ausgerufenen Energiewende und immer höheren Strompreisen, stehen Verbraucher selbst in der Pflicht, um etwas gegen die Preisspirale zu unternehmen. So können mit ganz einfachen Mitteln Stromkosten eingespart werden. Das neue ökologische Bewusstsein in Deutschland geht weltweit mit einem guten Vorbild voran und setzt vermehrt auf erneuerbare Energieressourcen. Dennoch sind die vielen Haushalte in Deutschland gefragt, um sich der Energiewende anzuschließen und den Energieverbrauch zu regulieren. Nicht nur die Umwelt profitiert von einem bewussten Energieverbrauch und einen Umstieg auf grüne Energie, auch das eigene Portemonnaie wird durch niedrigere Kosten geschont. Aus diesem Grund haben wir für Sie vier einfache Tipps und Tricks zusammengestellt, wie Sie ganz unkompliziert und komfortabel die Stromkosten erheblich senken können.

Tipp 1: Stromanbieter im Internet vergleichen - den garantiert günstigsten Tarif finden

In Deutschland gibt es mehr als 1.000 verschiedene Stromanbieter. Damit bietet der aktuelle Stromversorger in den seltensten Fällen auch den günstigsten Tarif. Vor allem Verbraucher, die schon mehr als vier Jahre bei ein oder demselben Stromanbieter unter Vertrag stehen, zahlen meistens deutliche höhere Preise als Neukunden bei anderen Stromversorgern. So lohnt sich oftmals ein Blick über den Tellerrand und ein Vergleich mit anderen Energieversorgern. Hierfür dienen verschiedene Vergleichsportale im Internet, wie von Toptarif.de, die eine detaillierte Liste über die Kosten und das Angebot vieler Stromanbieter liefern. Damit lässt sich kinderleicht der garantiert günstigste Anbieter finden und über das ganze Jahr viel Geld sparen. Wer zudem noch besondere Ansprüche an einen Energieanbieter stellt und beispielsweise grünen Strom bevorzugt, kann auf einem Vergleichsportal auch hier den besten Tarif für erneuerbare Energien finden.

Tipp 2: Auf energieeffizientere Geräte umsteigen

Auch der Umstieg auf Energiespargeräte birgt ein enormes Sparpotenzial. In der Regel lässt sich festhalten, dass Elektrogeräte, die älter als zehn Jahre sind, einen viel höheren Verbrauch haben als Neugeräte. Gerade Kühleinheiten wie Kühlschränke oder Gefriertruhen und Elektroherde verbrauchen eine Menge Strom. Daher sollte über die Möglichkeit nachgedacht werden, Elektrogeräte auszutauschen, um mittelfristig viel Geld und Strom einzusparen. Die neusten Geräte arbeiten bei der Energieklasse A+++ und verbrauchen nur einen Bruchteil von dem, was alte Geräte für dieselbe Leistungsfähigkeit beanspruchen. Eine Neuanschaffung amortisiert sich dabei schon nach wenigen Jahren und kann den Energieverbrauch um bis zu 15 % im Jahr reduzieren.

Tipp 3: Stand-by-Modus vermeiden

Es ist eine sehr bequeme Art, um zu jederzeit auf Elektrogeräte zu zugreifen. Doch verbrauchen Geräte auch im Stand-by-Modus eine Menge Strom und sind die ganze Zeit im Netzbetrieb. Dies verringert ebenso die Lebensdauer vieler Elektrogeräte, da Netzschalter unter Dauerbetrieb stehen. Als praktischste und einfache Alternative dienen Mehrzweckdosen mit einem Kippschalter, die je nach Gebrauch an- und ausgeschaltet werden können.

Tipp 4: Auf Energiesparlampen setzen

Ebenso spielt die Beleuchtung einen entscheidenden Faktor beim Energieverbrauch in vielen Haushalten. Die LED-Technik hat in den vergangenen Jahren einen großen Sprung nach vorne gemacht und liefert heutzutage ein viel sanfteres Licht. Der große Vorteil von LED-Lampen liegt dabei klar im energieeffizienten Verbrauch. Auch Energiesparlampen können sich auszahlen und haben eine viele längere Lebensdauer als konventionelle Energiesparlampen. So sollten gerade in Treppenhäusern und Kellern ausschließlich Energiesparlampen verwendet werden.

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