Fachwerk.de - Was man im Keller so alles findet...
Hallo und Gutes Neues noch,ich habe eine Frage an die Hobby-Archäologen unter euch. Ich habe in meinem Keller (ca.1850) ein kleines Gewölbe (s.Foto) geöffnet und dabei diesen eingemauerten Stein gefunden.Fällt euch dazu irgendetwas ein, für was ist dieses Mini-Gewölbe gedacht, es ist keine Außenwand, ca 1m unter dem Boden der angrenzenden Scheune. Was bedeutet die Inschrift auf dem Stein (Grenzstein?) und wie alt würdet ihr das schätzen. Vielleicht kann ja ein Experte Licht ins Dunkle bringen,
Gruß Volker
Laienhafte Vermutung
Könnte eine Niesche für einen Laterne oder Kerze gewesen sein,der Stein könnte ein Grenzstein sein,sieht aus wie S c ,evtl. Initialien?
Aber alles nur Vermutungen,ich würde mal beim hiesigen Stadtarchiv nachfragen,da sitzen meistens auch Leute die Heimatgeschichte brennend interessiert.
Grüße
Könnte eine Niesche für einen Laterne oder Kerze gewesen sein,der Stein könnte ein Grenzstein sein,sieht aus wie S c ,evtl. Initialien?
Aber alles nur Vermutungen,ich würde mal beim hiesigen Stadtarchiv nachfragen,da sitzen meistens auch Leute die Heimatgeschichte brennend interessiert.
Grüße
mit Handwerk leben ,lernen und schaffen.
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Grünspecht | 02.01.12
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Grünspecht | 02.01.12
Gibt´s bei euch...
...in der Nähe vielleicht ein Adelsgeschlecht welches den Buchstaben zuzuordnen wäre?
Bei uns in der Ecke findet man ähnliche Steine im Wald als Grenzmarkierung zum Privatwald eines Adelsgeschlechtes. Auf den Steinen sind Teile des Familienwappens zu finden.
Nur so ne Idee.
Ansonsten vielleicht mal den Ortsheimatpfleger oder die zuständige Kreis- oder Stadtarchäologiefragen.
gespannte Grüße
Martin
...in der Nähe vielleicht ein Adelsgeschlecht welches den Buchstaben zuzuordnen wäre?
Bei uns in der Ecke findet man ähnliche Steine im Wald als Grenzmarkierung zum Privatwald eines Adelsgeschlechtes. Auf den Steinen sind Teile des Familienwappens zu finden.
Nur so ne Idee.
Ansonsten vielleicht mal den Ortsheimatpfleger oder die zuständige Kreis- oder Stadtarchäologiefragen.
gespannte Grüße
Martin
Fachwerk ist Lebensqualität (nicht immer, aber oft)
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Martin Wittwar, Dipl. Ing. (FH) | 02.01.12
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