Schwamm, Hausschwamm, Holz, Fachmann, Beratung

Hallo,

Wir sind gerade bei der Sanierung eines alten Hauses auf Echten Hausschwamm gestoßen. Der Schwamm hat die Lagerhözer und Dielung des Fußbodens im EG zerstört. Dieser war direkt auf die Erde gelegt. Das Gebäude war die letzten 30 Jahre als Wochenendhaus genutzt und hat meist leer gestanden.
Der überwiegende Teil des eingebauten Holzes ( Türen, Fenster, Balken, Dachstuhl)wird im Zug der Sanierung abgebrochen. Die Außenwände ( Pläner in Lehm) werden unterfangen und horizontal und vertikal gesperrt. Das EG erhält aus statischen Gründen eine neue STB - Deckenplatte incl. Abdichtung. Die neuen Deckenbalken werden sichtbar ebenso die Sparren. Innenwände werden alle neu errichtet.Das Gebüde erhält eine Lüftungsanlage und Wandheizung.

Das neue Klima wird den Schwamm mehr als unwirtliche Lebensbedingungen liefern - trocken und Zugluft.
Für mich stellt sich nun die Frage, ob eine Behandlung des verbleibenden Mauerwerks an dieser Stelle notwendig ist oder die neuen unwirtlichen Lebensbedingungen schon ausreichen den Schwamm am erneuten waschen zu hindern.

Hat hier jemand Erfahrungen.


Irena Dahms | 29.09.08


Das allein wird nicht ausreichen!
Der Schwamm befindet sich mit Sicherheit auch im Mauerwerk und wird das neue Holz wieder befallen.
Wenden Sie sich an einen erfahrenen Bautenschutzbetrieb der in der Schwammbekämpfung Kompetenz besitzt.
Hier im Forum gibt es einige die Sie direkt ansprechen können.

gruß jens
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bauwerksanierung-PAAS | | 29.09.08

Fachmann


Frau Dahms,

Herr Schröters hat Ihnen geschrieben:
Wenden Sie sich an einen erfahrenen Bautenschutzbetrieb der in der Schwammbekämpfung Kompetenz besitzt.
Hier im Forum gibt es einige die Sie direkt ansprechen können.


Herr Schröters hat da vollkommen Recht! Wenden Sie sich beispielsweise an den Fachmann Konrad Fischer.

http://www.konrad-fischer-info.de
und
http://www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm

Viele Grüße
M. Kerr


Marita Kerr | 29.09.08

@ Marita


Langsam wird es peinlich mit deinem Herrn Fischer. Der wohnt nicht eben in der Nähe von Dresden!

Marko
...und immer an der Zukunft bauen!
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| 29.09.08

Hallo Frau Dahms,


in Sachen Hausschwamm werden Sie beim Oberbaupolemiker Fischer noch weniger Brauchbares finden, als zu anderen Themen rund um das Bauen (ging mir zumindest so).

Vielleicht geht's bei Ihnen ohne Chemie, die Bedingungen für das Pilzwachstum scheinen ja künftig nicht mehr gegeben. Ein ausgewiesener Fachmann in der Nähe wäre zum Beispiel:

Matthias Heine
Dippoldiswalder Str. 66
01731 Kreischa
Tel. 035206 21147
www.baubiologie-heine.de

Wollten wir nicht 'mal zu einer Bemusterung für neue Böden zusammenkommen? Meine Einladung in die Werkstatt gilt immer noch, ab 1.Oktober räume ich auch ein Musterstudio am Körnerplatz 1 ein, auch da wäre Zeit und Raum für eine Beratung. Wir Verlegen auch gern incl. Unterbau.

Alle Adressdaten finden Sie unter dem Button "Profil" rechts unten.

Bis dahin Gutes Gelingen wünscht

Thomas W. Böhme
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 30.09.08

Vorsicht,, wenden Sie sich dabei an Sachverständige


Schauen Sie bei www.dhbv.de
bzw.http://www.dhbv.de/firmen.php?sect=SV_Holzschutz&plz=&firma=&menuid=1&fid=35
dann liegen Sie richtig.
Man braucht um diesen Hausschwamm zu bekämpfen den Sachkundenachweis.
Alles andere ist unseriös.


Edmund Bromm | 30.09.08

Auch noch dazu.....


Holzzerstörende Pilze.
Grundregeln bei der Vergabe von Schwammbekämpfungsarbeiten
.
Als organisches Produkt ist Holz den Gesetzen des natürlichen Stoffkreislaufes unterworfen. Holzzerstörende pflanzliche Organismen können Holz in seine ursprünglichen Bestandteile wie Kohlendioxid, Wasser und Mineralstoffe zerlegen und führen es auf diese Weise dem Kreislauf der Stoffe erneut zu.
.
Zu den pflanzlichen Holzzerstörern gehören überwiegend Pilze, deren Sporen allgegenwärtig sind. Unter bestimmten Umweltbedingungen keimen diese aus und können dann ihr Zerstörungswerk beginnen. In der Regel setzt dieser Vorgang allerdings eine Holzfeuchte von über 20% voraus, bezogen auf das Trockengewicht des Holzes. Die vier wichtigsten in Gebäuden vorkommenden Bauholzpilze sind der "Echte Hausschwamm", der "Braune Kellerschwamm" (auch Warzenschwamm genannt), der "Weiße Porenschwamm" und der "Eichenporling". Erkennbar sind sie an ihrem Myzel und bei fortgeschrittenem Befall an ihrem Fruchtkörper sowie den arteigenen Zerstörungsmerkmalen des befallenen Holzes. Das Myzel ist ein watteartiges Geflecht aus Zellfäden. Es durchzieht das Holz oder wird auf dessen Oberfläche sichtbar. Ist das Myzel ausreichend stark, werden Fruchtkörper gebildet. Dies sind flache, fladenartige Gebilde, die sich je nach Pilzart in Form und Farbe voneinander unterscheiden.
Nur ein nachweislich qualifizierter Spezialist kann bei gründlicher Untersuchung die zweifelsfreie Zuordnung eines vorgefundenen Pilzes vornehmen.
.
Aufgrund verschiedener Besonderheiten in seinen Lebensbedingungen nimmt der Echte Hausschwamm unter den holzzerstörenden Pilzen eine Sonderstellung ein. So ist er nicht nur der mit Abstand gefährlichste, sondern zugleich auch der am schwierigsten zu bekämpfende Holzzerstörer. Er tritt vorwiegend in Keller- und Erdgeschossen oder in Dachgeschossen von Altbauten auf, wobei Nadelholz seine bevorzugte Lebensgrundlage bildet. Als einziger Holzpilz greift der Echte Hausschwamm auch auf trockenes Holz über und leitet das hierzu nötige Wasser mit Hilfe des Myzels oft über mehrere Meter. Er durchwächst dabei Mauerwerk und sogar Beton und breitet sich häufig über mehrere Stockwerke aus. Hinzu kommt, daß aufgrund der versteckten Lebensweise ein akuter Schwammbefall oft längere Zeit unerkannt bleibt, da erste Befallsanzeichen für den Laien nur schwer erkennbar sind und entsprechend übersehen werden.
.
Liegt Pilzbefall vor, muß zunächst durch einen Sachverständigen oder qualifizierten Fachmann eine Pilzbestimmung erfolgen. Denn nur ein Sachkundiger verfügt über die notwendige Erfahrung und Sachkenntnis, um die erforderlichen Schwammbekämpfungsarbeiten einzuleiten.
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4 wichtige Grundregeln, die Sie bei der Vergabe von Schwammbekämpfungsarbeiten unbedingt beachten sollten.
.
1. Schwammbekämpfung erfordert eine hohe Sachkenntnis
es gibt mehrere Arten holzzerstörender Pilze, die sich im Grad ihrer Gefährlichkeit erheblich voneinander unterscheiden. So erfordern Bekämpfungsmaßnahmen gegen den Echten Hausschwamm grundlegende Kenntnisse und Erfahrungen und dürfen deshalb nur von qualifizierten Fachleuten bzw. Fachfirmen durchgeführt werden (DIN 68 800, Teil 4). Deshalb gilt hier:

Bei Verdacht auf Pilzbefall grundsätzlich eine Fachfirma oder einen Sachverständigen zu Rate ziehen. Diese weisen sich aus durch den Besitz des Sachkundenachweises Holzschutz am Bau.
.
2. Seien Sie bei der Auftragsvergabe kritisch
Selbsternannte Spezialisten nehmen häufig andere und nicht zum Echten Hausschwamm zuzuordnende Pilzschäden zum Anlaß für teure und überflüssige Sanierungsarbeiten oder führen unsachgemäße Bekämpfungsarbeiten durch, die später zu noch weit größeren Schäden führen.
Achten Sie daher unbedingt auf die Seriösität des Auftragnehmers, die sich z.B. an seinen Werbungsmethoden und Sanierungsangeboten erkennen läßt. Mißtrauen Sie generell Billigangeboten, da falsche oder nur unzureichend ausgeführte Sanierungsmaßnahmen den Schaden in der Regel nur vergrößern, anstatt ihn zu beseitigen.
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3. Lassen Sie sich konkrete Angebote unterbreiten
und fragen Sie vor der Vergabe von Aufträgen nach einem Qualifikationsnachweis und Referenzen. Fehlen diese, ist Vorsicht geboten. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, den Rat von anerkannten Fachleuten und Sachverständigen, z.B. des Deutschen Holz- und Bautenschutzverbandes (DHBV), einzuholen.
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4. Bevorzugen Sie die Handwerksbetriebe Ihrer Region,
vorausgesetzt, diese verfügen über die notwendige Qualifikation und Ausrüstung. Bei eventuellen Schwierigkeiten haben Sie somit immer schnell einen kompetenten Ansprechpartner.
Der DHBV unterstützt Sie bei der Suche nach Fachfirmen.
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Sicherheit und Entscheidungshilfe bietet das DHBV-Verbandsemblem, da es qualifizierte Fachleute der Bauwerkserhaltung ausweist.
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Diese Sachverständigen müssen sich ständig (mindestens 1mal im Jahr) weiterbilden.
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Sachkundenachweis Holzschutz am BauDie erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung, die durch den "Sachkundenachweis Holzschutz am Bau" beurkundet wird, weist die in DIN 68 800, Teil 4 geforderte Qualifikation nach und besagt, dass der Inhaber über die Kenntnisse und Fertigkeiten entsprechend dem Stand von Wissenschaft und Technik für die Vorbereitung, Anleitung, Durchführung und Prüfung von gesundheitlich unbedenklichen und umweltverträglichen Holzschutzmaßnahmen zur Bekämpfung holzzerstörender Pilze und Insekten sowie sonstiger Einflüsse verfügt.
.
Hintergrund:
Unter Einbeziehung von Praktikern, Forschern und Lehrenden der Holzschutzfachverbände und unter Einbeziehung von Vertretern des Umweltbundesamtes (UBA) und des Bundesinstitutes für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) wurde für den im Bauwesen durchzuführenden Holzschutz ein Lehrprogramm zur Qualifizierung Sachkundiger geschaffen. Hieraus resultiert seit 1994 ein für sämtliche Bundesländer kontinuierlich arbeitender Ausbildungsbeirat, Seminarprogramm, sowie eine Prüfungsvorschrift zur Qualifizierung Sachkundiger für bekämpfende Holzschutzmaßnahmen an dazu bestätigten Ausbildungsstellen. Den von den bestätigten Ausbildungsstellen erfolgreich geprüften Sachkundigen steht das Recht zu, sich nach VOB/A, § 8,3 (1) und DIN 68 800 teil 4 als sachkundig und fachkundig anzubieten und anfordern zu lassen.


Edmund Bromm | 30.09.08


Hallo.Mal noch von mir ein paar gedanken.
Ich habe 5 jahre bei der Sanierung von altbauten mitgewirkt und für die Bautenschutzfachfirmen die zuarbeit erledigt. Fast alle Häuser mit längeren leerstandszeiten haben den Hausschwamm. man erkennt ihn am besten wenn man ein stück pilzmyzel (also die knorpligen Stränge)vom Mauerwerk nimmt und anzündet. riecht es nach verbranntem Horn dann ist es der echte hausschwamm. Alles Holz muss dann raus!!! dabei darauf achten das so wenig wie möglich dreck aufgewirbelt wird um den Schwamm nicht durch das ganze haus zu verbreiten. Um die befallen stellen herum mus der Putz runter. unter dem putz liegen die myzelstränge und man kann sehen wo er noch hingewachsen ist. Grundregel: mindestens 2m vom letzten feststellbaren Befall muss der putz runter.
das sind arbeiten die man selbst machen kann um kosten zu sparen. die verpressung von giften muss die Fachfirma machen da das gift nicht frei erhältlich ist. in der regel wird um die befallenen flächen gift verpresst, weniger befallene flächen werden abgeflammt, also hitzebehandelt.
das schlimme ist das der schwamm bis zu 5 jahre warten kann bis ihm jemand wider günstige bedingungen zum wachsen schaft. dann kann es passieren das er weiter wächst. Also:ordentlich machen ist Pflicht!


Frank Beyer | 30.09.08

Bauberatung


Herr Lindner,

Sie schreiben:
Langsam wird es peinlich mit deinem Herrn Fischer. Der wohnt nicht eben in der Nähe von Dresden!

Es ist nicht mein, sondern eigentlich unser Konrad Fischer! Er bietet neben E-Mail Beratung und Telefonberatung auch echte Vor-Ort-Beratung an.

http://www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm#Vor-Ort-Bauberatung

Herr Lindner, ich kann mich nicht daran erinnern, Ihnen jemals das „Du“ angeboten zu haben. Bitte berücksichtigen Sie dies in Zukunft. )))
Vielen herzlichen Dank

M. Kerr


Marita Kerr | 30.09.08

Sehr geehrte Frau Kerr,


Sie haben natürlich vollkommen recht, wir waren nie beim "DU". Ich bitte dies zu entschuldigen. Ihr Herr Fischer ist es natürlich auch nicht.

Aber Sie bringen mich auf ein Idee:

Ich biete hiermit dem Meistbietenden meine Dienste als Fachwerk.de-Werber an. Ich werde ihn oder sie regelmäßig, ob nun passend oder unpassend bei verschiedenen Fragen als außergewöhnlichen Fachmann oder -frau loben und damit Stück für Stück zur Fachwerk.de-Ikone erheben.
Ist das nicht ein Angebot?
Mindestgebot sind 257,13Euro monatlich plus Spesen.
Gebotsende ist 30.02.2009.

Gruß Marko
...und immer an der Zukunft bauen!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 30.09.08

Nein Herr Frank Beyer, bitte so nicht....


Auch wenn Sie irgendwo mitgewirkt haben, dieses Halb-Wissen ist hier nicht angebracht.
Ich verzichte auf weitere Kommentare aber bitte Sie, lesen Sie sich in diese Thematik erstmal ein.
Wenn Sie auf diesem Sektor arbeiten wollen, empfehle ich Ihnen eine Mitgliedschaft beim DHBV.
Hier haben Sie die Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Denn seit 2007 ist dies (Hausschwammbekämpfung) Teil eines Vollhandwerks und Sie können sich dann zum Holz- und Bautenschützer ausbilden lassen.
Siehe auch www.dhbv.de
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 01.10.08

und nicht vergessen ....


... in Sachsen gilt im Gegensatz zu anderen Bundesländern die Meldepflicht

=>

Sächsische Bauordnung (SächsBO) :

§ 13 Schutz gegen schädliche Einflüsse


(2) Werden in Gebäuden Bauteile aus Holz oder anderen organischen Stoffen vom Hausbock oder vom Echten Hausschwamm befallen, haben die für den ordnungsgemäßen Zustand des Gebäudes verantwortlichen Personen unverzüglich ein Fachunternehmen mit der Bekämpfung und Schadensbeseitigung auf Grundlage einer Sachverständigeneinschätzung zu beauftragen und der Bauaufsichtsbehörde die Beauftragung sowie den Abschluss der Arbeiten schriftlich anzuzeigen.

=> klare Handlungsanweisung

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
Mitglied der Fachwerk.de Community
Architekturbüro Kornmayer | | 01.10.08


Sehr geehrter Herr Bromm.
Ihr Fachwissen in allen Ehren, aber leider kann man den Hausschwamm nicht mit dem Gesetzbuch erschlagen. Es sollten nur einige Tipps sein, für diejenigen die aus Kostengründen auf Eigenleistung angewiesen sind. Sonst ist sehr schnell der Hausbesitzer der Erschlagene,nämlich von den Kosten. Nochmal: Die entgültige Bekämpfung sollte einer Fachfirma vorbehalten bleiben!! Ich habe die 5 Jahre als Subunternehmer für eine solche Fachfirma gearbeitet, und dabei sehr viel PRAKTISCHES gelernt. Praktisch 10 Stunden am Tag mit ihm verbracht. Denn, der Schwamm ist zwar kein Speisepilz, ernährt hat er mich dennoch. Viele Grüße


Frank Beyer | 01.10.08

@Marko


Du verkaufst Dich da echt unter Wert. Bis Du 'mal Maritas link zu Fischers Ganzkörperservice gefolgt?

Die Gebühren selbst für einfachste Auskünfte (mit Vorkasse natürlich) bis hin zum großherzoglichen Procedere, wenn der Meister (oder Guru?) selbst erscheint, lassen den Handwerker erblassen. Warum nur, Du gerechter Gott, hast Du mich mit 2 rechten Händen zu Welt kommen lassen :-)

Oh Pardon, ich schwiff (oder schwoff?) ab. Kommt nicht wieder vor.

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 01.10.08

Irrtum


Herr Lindner,

Sie schrieben:
Sie haben natürlich vollkommen recht, wir waren nie beim "DU". Ich bitte dies zu entschuldigen. Ihr Herr Fischer ist es natürlich auch nicht.

Gut, angenommen.

Weiterhin schrieben Sie:
Ich biete hiermit dem Meistbietenden meine Dienste als Fachwerk.de-Werber an. Ich werde ihn oder sie regelmäßig, ob nun passend oder unpassend bei verschiedenen Fragen als außergewöhnlichen Fachmann oder -frau loben und damit Stück für Stück zur Fachwerk.de-Ikone erheben.

Sie irren sich.
Sie würden für Geld vielleicht genau das tun, was Sie mir unterstellen: Gegen Geld für etwas werben, wovon Sie gar nicht überzeugt sind.
Danke, das läßt auf Ihren Charakter schließen, Herr Lindner. )))

Klarstellung:
Ich habe es wirklich nicht nötig, für die Weiterempfehlung von Fischers Homepage Geld zu nehmen – die Weiterempfehlung erfolgt aus innerer Überzeugung und weil ich und andere mir bekannte Personen einen Nutzen daraus hatten und haben.

Mit freundlichen Grüßen

M. Kerr


M. Kerr | 01.10.08

Sehr geehrter Herr Beyer, bitte geben Sie keine solchen Tipps, sonst kann es sehr teuer werden.


Fragen Sie mal Ihre Versicherung ob diese so einen Bearbeitungsschaden abdeckt.
Teilen Sie uns bitte diese Versicherung mit.
Sie werden überrascht sein über das Kleingedruckte.
Hier handeln Sie fahrlässig und das deckt keine Versicherung!!!
.
Sie schreiben "mein Fachwissen" in Ehren, nun das ist etwas anderes.
Auch mir ist bei einer Bekämpfung (nach den Regeln der Technik ausgeführt) an einem Objekt der Hausschwamm nachgewachsen.
Es gab einen Rechtsstreit der nicht so einfach war....
Also erst prüfen ob Ihre Versicherung einen von Ihnen bearbeiteten Hausschwammschaden abdeckt.
Und nicht vergessen uns diese Bedingungen mitzuteilen.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 01.10.08

@ marko


gebe thomas recht: informier dich mal über die gebühren! maritas tip: http://www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm#Vor-Ort-Bauberatung
du wärst konkurrenzlos billig, aber ich nehm an, es ist auch keine beweihräucherung incl. bei deinem angebot?
gruß! carmen
p.s. bitte um verzeihung, falls ich dir mit dem "du" zu nahe getreten sein sollte...
avanti dilettanti !
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 01.10.08

oh, man ahnte es...


es handelt sich doch um einen kreuzzug!
avanti dilettanti !
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 01.10.08


Ja, habe schon gemerkt das sich hier eine Menge Leute tummeln, die entweder mit theoretischem Wissen protzen oder statt Schwammbekämpfung deinem Ausbaukredit den Kampf angesagt haben. Irgendwie bleibt der dringend Hilfesuchende auf der Strecke. Also wer ein paar Tipps braucht. info-frankbeyer@freenet.de KOSTENLOS!!!!!!


Frank Beyer | 01.10.08

@Frank Beyer


Ich gebe auch gern kostenlose Tipps! Hier einen speziell für Sie:

Sollte ein mittelintelligenter hausschwammgeschädigter Heimwerker Ihrem Angebot folgen und dann auf dumme Ideen kommen, hier mein Tipp:

Lampe Legal

Nicht billig, aber gut.

Gruß
Hartmut Stöpler
Alles unter Dach und Fach
Mitglied der Fachwerk.de Community
Fachwerk.de | | 01.10.08

@ Hartmut


Gutes Rad muß nicht teuer sein! Dafür liebe ich dieses Forum.

Habe aber Deinen Beitrag drei mal gelesen und bin erst dann auf die Idee gekommen, "Lampe Legal" anzuklicken. Lassen sich aktive links vielleicht farbig hinterlegen?

Voll Vorfreude auf das Spanferkel

Grüße

Thomas
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 01.10.08

Sehr geehrte Frau Kerr


ich habe Ihnen nichts unterstellt. Ich habe gesagt: "Sie bringen mich auf eine Idee". Sie waren also eher meine Muse als mein Vorbild.

Und falls Sie es nicht bemerkt haben sollten; das ganze war ein Witz! Spätestens beim Datum des Angebotsendes sollte man es merken.

Aber danke nochmals für die charakterlische Einstufung.

Ich möchte Ihnen Ihren Glauben an Herrn Fischer nicht nehmen, aber er ist nunmal nicht der Godfather of Altbausanierung. Auch er kann mal irren. Wie jeder andere auch.
Sollte Herr Fischer doch alles besser wissen als diese Community, so werde ich mich sofort bei Hartmut für eine direkt Verlinkung aller Fragenden zu den Seiten von Herrn Fischer einsetzen. Wir werden uns dann hier vielleicht nur noch über Kuchenrezepte oder Vollwertkost unterhalten.

Ist aber auch schön!

Gruß Marko
...und immer an der Zukunft bauen!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 01.10.08

Das Problem ist doch nicht Konrad ...


... das Problem ist erst, wie Frau Kerr die Seiten von Konrad hier anbiedert - in einer Form, wie es dem Konrad bestimmt auch nicht recht ist.

Ich bin ja aus der Ecke hier und kenne den Konrad ein wenig. Bei ihm weiss man wenigstens wie man dran ist. Er kämpft mit offenem Visier und steht zu seiner Meinung.

Und am wenigsten legt er Wert auf den "Herrn Fischer" - das unterscheidet ihn vielleicht auch zu Frau Kerr.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
Mitglied der Fachwerk.de Community
Natural Naturfarben Shop | | 01.10.08

Der Mann polarisiert.........


nicht zu Unrecht und so wie ich ihn kennengelernt habe liegt das durchaus im Kalkül.
Gallische vorfahren halt, immer zänkisch aber sehr umgänglich.
Man kann ja zu ihm stehen wie man will, so ganz Unrecht hat er oftmals nicht!

Was die verweise zu seiner Seite anbelangt.
mhh, tut mir nich weh. Dem Fragesteller kann´s helfen oder auch nicht. Soll der sich seine Meinung bilden. Schädlich können sie in keinem Fall sein, ausgenommen Architekturstudenten oder Bau Ing. Dehnen sollte man den Umgang mit Konrad während des Studiums verbieten!
Also was soll die Aufregung?
Take it easy!

gruß jens
((hab auch schon drin rumgeschnüffelt wie´n Trüffelschwein))


Apropos Trüffelschwein.
Hartmut,
hab gehört du warst Samstag Nacht unterwegs das Spanferkel besorgen?

Im dunkel ausversehen statt´n Schwein n´ Pony vom Hof gezerrt?!!(kann schon mal vorkommen so ohne Lampe, Patrick hat sicher größtes Verständnis)

Also Leudee, mal herhören, kleine Menüänderung, gab Probleme beim EINKAUF.

Gibt jetzt Spanpferd statt Ferkel.
Wird sicher unseren muslimischen Fachwerkern entgegenkommen.
Unserem Chefe de Grill Patrick ist´s egal, Hauptsache es riecht nach verbranntem Fleisch auf´m Grill.
In diesem Sinn, frohes Fest zum Fachwerkfest.
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bauwerksanierung-PAAS | | 02.10.08

Aua...


...wenn ich mich jetzt oute, schonmal Pferd gegessen zu haben (in Genf, da merkt man an der Speisekarte die Nähe zu Frankreich), kann ich mich ja auf was gefaßt machen :-).
Wenn ich an die Kombination mit Kräuterbutter und den Röstis zurückdenke, könnte ich mich damit anfreunden.
Blöd ist nur, daß die Garzeit nochmals steigt :-).
Somit brauchen wir zur Überbrückung der Garzeit des Ferkels ein Kaninchen, während das Spanferkel widerum die Garzeit des Ponys überbrückt. UUaah, was ne Party, es geht nur ums essen.
Wie groß ist eigentlich Werners Grill? Bestimmt männermäßig...

Gruß Patrick.
Neu bauen kann jeder...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 02.10.08

dem muss ich widersprechen...


@jens

Du schreibst

"... Gallische Vorfahren halt..."

in erster Linie ist das ureigenenes fränkisches Wesen. Die Franken sind schon immer die "Freien" gewesen. Wir waren noch nicht einmal von den Römern umzingelt. Der Limes war die Grenze für die Römer - nicht für uns.

Konrad ist Franke

Grüße aus Frangn

Frank

P.S. o.k. ... ganz weit zurück gedacht... stimmt das mit den Wildschwein Jagenden vielleicht sogar...
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
Mitglied der Fachwerk.de Community
Natural Naturfarben Shop | | 02.10.08

Ich hatte mal einen Kollegen,


der kam aus Franken (Bamberg oder so, zumindest hat er immer was von Bamberg gefaselt). Der hat Franken als von Bayern besetzt bezeichnet und immer von dem Frankenreich aus der Zeit Karl des Großen geredet.
Ein komischer Kauz war das.
Wenn ich dem Glauben schenken darf, sind die Franken zumindest zur Zeit nicht wirklich frei, sondern mehr von den Bayern anektiert.
Da aber der Freistaat Bayern gerade den Eindruck macht, langsam zu einer Demokratie zu werden, könnte es mit der Freiheit ja doch noch klappen :-).
Seit gestern ist ein weiterer Franke schon frei geworden, zumindest frei eines Amtes. Wobei er mal gesagt hat, daß er in Franken nicht als Franke bezeichnet wird, sondern als Nürnberger. Seltsam...Dafür würde er in München als Franke bezeichnet und in Berlin als Bayer.

Gruß Patrick.
Neu bauen kann jeder...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 02.10.08


Man muß Gott für alles danken,
auch für einen Franken !
:-)
Es gibt Wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mitglied der Fachwerk.de Community
Malermeister | | 02.10.08

ganz schön abgeschwoffen...


über hausschwamm, fauna (die verzehrbaren arten), geschichte bis hin zur aktuellen politik in bavaria! sehr unterhaltsam, dieser thread! viele grüße und: weiter so!
carmen
avanti dilettanti !
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 02.10.08

ich glaube irgendwie sind wir doch alle Franken?


Moselfranken, Salfranken, Mainfranken, Niederfranken ...

Gruß aus Rheinfranken,

Christoph Kornmayer
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
Mitglied der Fachwerk.de Community
Architekturbüro Kornmayer | | 02.10.08

Bin ich jetzt...


...ein Albfranke?

Gruß Patrick.
Neu bauen kann jeder...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 02.10.08

@patrick


nein, sondern ein "vonderalbraa"... das hatten wir doch schon besprochen, oder? (den erklärungsbedarf darfst du jetzt decken!)
gruß carmen
avanti dilettanti !
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 02.10.08


"ich glaube irgendwie sind wir doch alle Franken?"

Nene- Ich nicht !! :-)
Es gibt Wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mitglied der Fachwerk.de Community
Malermeister | | 02.10.08


die Franken kamen nur bis Crailsheim... Ich glaube das Reich brach vor der Gründung des Herzogtums Albfranken zusammen. :-))
@ Herrn Lingl: Räumlich betrachtet gehören Sie aber mindestens zum Stamme der Fastfranken. :-))

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
Mitglied der Fachwerk.de Community
Architekturbüro Kornmayer | | 02.10.08

dabei wollte ich doch nur klären...


dass man einen waschechten Franken nicht mit einem Gallier gleichsetzen sollte.
Wenn Ihr euch den Konrad neben dem Asterix vorstellt dann wißt Ihr was ich meine.

Grüße aus Frangn

Frank
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
Mitglied der Fachwerk.de Community
Natural Naturfarben Shop | | 02.10.08


@ Christoph Kornmayer
Das Herrn hab ich überlesen ! :-)
Und zum "Fastfranken" hab ich was gefunden in einem Nachdruck der "Geschichte der Stadt Weiden" von 1853:
Von da an überschwemmten slavische Stämme von allen Seiten die deutschen Lande. In Franken als Wenden oder Winden (Veneti) reichten sie weit über die Naab bis an die Regnitz; in Thüringen als Serben bis an die Saale, in Sachsen als Slaven bis an die Elbe, und an den Küsten der Ostsee als Obotriten nahmen sie mit Recht oder Unrecht Besitz von den entvölkerten oder noch unbewohnten Gauen Deutschlands, woran durch die Schrecken der Völkerwanderung, durch die fränkischen Unterjochungskriege und besonders in Norden durch die grausame Bezwingung der freien Sachsen leider kein Mangel war. Schenkte ja selbst Karl der Große, nachdem er viele Tausende der unterjochten Sachsen, die dem Tode entronnen waren, mit Weibern und Kindern in seine Besitzungen am linken Rheinufer hatte schleppen lassen,die entvölkerten deutschen Gebiete an der nördlichen Elbe und der Ostsee großmüthig den slavischen Obotriten.
Wo sie nicht allein Herren der Gegend waren, vermischten sie sich bald mit den Ureinwohnern, und wir finden dicht neben einander Orte slavischen Ursprungs.
Das ganze heutige Oberfranken hieß noch lange nach Karl dem Großen Slavia, und nicht unwahrscheinlich gehörte hiezu noch ein großer Theil der nördlichen Oberpfalz und somit wohl auch Weiden.

Jetzt sind wir aber wirklich abgeschwoft. :-)
Es gibt Wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mitglied der Fachwerk.de Community
Malermeister | | 02.10.08

Hier im Obermaingebiet ...


kann man die Grenze zwischen Slaven und Franken noch an den Ortsnamen ausmachen.

Aber der Konrad ist bestimmt ein Ureinwohner.

Grüße

Frank
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
Mitglied der Fachwerk.de Community
Natural Naturfarben Shop | | 02.10.08

...


lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
Mitglied der Fachwerk.de Community
Natural Naturfarben Shop | | 02.10.08

Demnach...


...ist das oft überdeutlich aufschwimmene irrationale Element in der Seele des Franken - slawischer Natur!

Wir unterscheiden also in Oder-, Weichsel,- und Dneprfranken.

Das beantwortet einige der drängenden Fragen dieses threads.

Ein meisterlicher Beitrag, lieber Malermeister und Namensvetter.

Jetzt geh ich raus und lache eine Runde!

Grüße (prustend)

Thomas (mit böhmischen Wurzeln)
Holz schwimmt immer oben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Restauratio GmbH | | 02.10.08

Sehr kreativ, deine Vorfahren, Thomas!


Wie nenn ich mich, wenn ich aus Böhmen komme, hmmh, am besten Böhme. So oder so ähnlich hat wohl ein Urahn von dir gedacht :-).
Endlich mal ein sprechender Nachnahme!
Irgendwie werde ich den Gedanken nicht los, daß es uns am 18/19 nicht wirklich an lustigen Themen fehlen wird.

Gruß Patrick.

P.S.: Ich bin eine Mischung aus Ostpreußen und Sudetengebieten...
Neu bauen kann jeder...
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 02.10.08


Was wird´n hier für´n Aufstand angezettelt?!
Bayern....Franken....Nürnberg...
Kleine zänkische Bergvölker am Rande unserer Republik!


@ Frank Lipfert
Konrad kann man natürlich nicht mit Asterix vergleichen. Obelix ist da naheliegender.

((Hab mich aus sicherheitstechnischen Gründen entschlossen beim Fachwerktreffen inkognito zu bleiben. Also Hartmut ein Namensschild für mich wird nicht notwendig sein!))

gruß jens
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bauwerksanierung-PAAS | | 02.10.08

Schönes verlängertes Wochenende!


Ah...vor lauter Spanferkel läuft einem ja das Wasser im Munde zusammen!

Von Herrn Lindner:
das ganze war ein Witz!

Gut, wie Sie meinen, Herr Lindner. :)

Von Herrn Lipfert:
... das Problem ist erst, wie Frau Kerr die Seiten von Konrad hier anbiedert...

Was Sie "Anbiedern" nennen, nenne ich "Informieren".

...in einer Form, wie es dem Konrad bestimmt auch nicht recht ist.

Kann ich nicht beurteilen.

Von Herrn Schröters:
Was die verweise zu seiner Seite anbelangt.
mhh, tut mir nich weh. Dem Fragesteller kann´s helfen oder auch nicht. Soll der sich seine Meinung bilden.

Genau!!! )))

Viele Grüße und schönes verlängertes Wochenende
M. Kerr


M. Kerr | 02.10.08

Macht die Schilder nicht der Gerd?


Und wehe, du heftest dir keins an, Jens! Ich muß doch wissen, wem ich die Löffel lang ziehe, nachdem jetzt jeder aufmerksame Leser hier der Meinung ist, daß ich so ziemlich alles über die Glut ziehe :-).

Gruß Patrick.

P.S.: vierzehn mal werd ich noch wach, dann ist endlich Forumstach!
Neu bauen kann jeder...
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| 03.10.08


Aua,

schon immer wieder erstaunlich wie sogenannte "fachleute" sich gegenseitig an den Hals gehen für eine einfache Frage.

Gnade dem der Hilfe sucht.

Aua für die Augen, die nette sehr "seriös" wirkende Homepage des Herrn Fischer.

Diese Seite einmal und nie wieder.

grüsse vom DDM/ZM hugo


hugo habicht | 05.10.08


Tja Hugo,
beim Thema "Franken" hört eben der Spass auf?!

gruß jens
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
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Bauwerksanierung-PAAS | | 05.10.08

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