Fachwerk.de - Füllung Holzbalkendecke!
MfG
Marcus Laro
Marcus Laro | 23.05.06
Bitte
auf der rechten Seite die Suchfunktion nutzen.
Diese Frage wurde schon gaaaaaaanz oft beantwortet.
Grüße Annette
anonymus | 23.05.06
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Grüße Annette
anonymus | 23.05.06
Wenn nach der
Suche im Forum noch Fragen offen bleiben, dann noch etwas mehr über die örtlichkeit preisgeben. Welche Räume werden hier voneinander getrennt, gehören diese zu einer Wohnung, welche Rolle spielt der Schallschutz für die Bewohner, wie ist der gesamte Deckenaufbau geplant, welcher Belag ist in der oberen Etage gewünscht?
Suche im Forum noch Fragen offen bleiben, dann noch etwas mehr über die örtlichkeit preisgeben. Welche Räume werden hier voneinander getrennt, gehören diese zu einer Wohnung, welche Rolle spielt der Schallschutz für die Bewohner, wie ist der gesamte Deckenaufbau geplant, welcher Belag ist in der oberen Etage gewünscht?
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 24.05.06
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Mehr zur Örtlichkeit!
Nun die Füllung trennt einen Wohnraum zur Dachkammer ab. Der Belag erfolgt, wie vorher mit Holzdielung. Es handelt sich um ein EFH, selbst bewohnt. Schallschutz ausreichend wie vorher mit der alten Füllung wäre vollkommen ausreichend.
MfG
Marcus
Marcus Laro | 24.05.06
Nun die Füllung trennt einen Wohnraum zur Dachkammer ab. Der Belag erfolgt, wie vorher mit Holzdielung. Es handelt sich um ein EFH, selbst bewohnt. Schallschutz ausreichend wie vorher mit der alten Füllung wäre vollkommen ausreichend.
MfG
Marcus
Marcus Laro | 24.05.06
Ergänzung
Selbiges Material wiederverwenden, nur einen zusätzlichen Rieselschutz einbauen.
Oder habt Ihr das rückgebaute Material bereits entsorgt?
Wenn ja, dann einfach neue Lehmschüttung (erdfeucht) anfahren lassen und einbauen.
Eine gewisse Zeit offen stehen lassen und nachher mit der Dielung schließen.
Grüße Udo
Selbiges Material wiederverwenden, nur einen zusätzlichen Rieselschutz einbauen.
Oder habt Ihr das rückgebaute Material bereits entsorgt?
Wenn ja, dann einfach neue Lehmschüttung (erdfeucht) anfahren lassen und einbauen.
Eine gewisse Zeit offen stehen lassen und nachher mit der Dielung schließen.
Grüße Udo
LEHM - natur am bau
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk: | 24.05.06
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk: | 24.05.06
Oder
sollte der Dachboden nicht genutzt also unbeheizt sein, Zellulosedämmung einbauen. (Natürlich gehen auch andere Dämmstoffe wie z.B. Flachs, Jute, Holzflexmatten ...)
sollte der Dachboden nicht genutzt also unbeheizt sein, Zellulosedämmung einbauen. (Natürlich gehen auch andere Dämmstoffe wie z.B. Flachs, Jute, Holzflexmatten ...)
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 24.05.06
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 24.05.06
Schüttung!
Die alte Schüttung wurde teilweise ausgebaut, da im Zuge der EH-Schwamm-Sanierung nicht mehr verwendbar. Gibt es eventuell trockenes Ton-Granulat o.ä. Wie lange dauert die Trocknung einer erdfeuchten Lehmschüttung bei einer 25 cm Stärke, wenn diese offen austrocknen kann?
Marcus Laro | 24.05.06
Die alte Schüttung wurde teilweise ausgebaut, da im Zuge der EH-Schwamm-Sanierung nicht mehr verwendbar. Gibt es eventuell trockenes Ton-Granulat o.ä. Wie lange dauert die Trocknung einer erdfeuchten Lehmschüttung bei einer 25 cm Stärke, wenn diese offen austrocknen kann?
Marcus Laro | 24.05.06
Ist so nicht festzulegen
Hängt von vielen Faktoren ab.
Wie feucht kommt es auf die Baustelle, welche Witterungsverhältnisse, Einbauhöhen und Verdichtung.
Im groben kann man so etwa 3-5 Wochen ansetzen.
Wir organisieren da stets eine entsprechende Mischung, die auch gewichtsmäßig abgestimmt wird.
Grüße zur Nacht
Hängt von vielen Faktoren ab.
Wie feucht kommt es auf die Baustelle, welche Witterungsverhältnisse, Einbauhöhen und Verdichtung.
Im groben kann man so etwa 3-5 Wochen ansetzen.
Wir organisieren da stets eine entsprechende Mischung, die auch gewichtsmäßig abgestimmt wird.
Grüße zur Nacht
LEHM - natur am bau
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk: | 24.05.06
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk: | 24.05.06
Hallo
Ich habe in einer Decke die Wärmegedämmt sein sollte eine Korkschüttung eingebracht.
Und jetzt habe ich mir Leichtlehmplatten aus 3teile Kork 1teil Lehm und gehäckseltem Stroh gefertigt.In der Sonne getrocknet,und sie in eine andere Decke in meinem Haus eingebaut. Sind sehr stabil,lassen sich mit der Säge gut sägen.
Gruß Peter
peter schmidt | 07.06.06
Hallo Peter!
Könnest du mal das genaue Rezept für deine selbstgebauten Platten einstellen.
Würde mich sehr freuen.
Da wir ein altes Haus gekauft haben und uns nicht ganz einig sind über die zu verwendeten Materialien. Ich möchte es gern mit Naturstoffen ohne Folie und Styropor und Gips.und mein Mann will es eher mit Gips und Folie usw.
Daher suche ich nach vielen natürlichen, aber auch kostengünstigeren Alternativen.Das Haus ist ein Bruchsteinhaus.
wer sonst noch Tipps geben kann, darf gern antworten.ich freue mich über jede Hilfe. Vielleicht gibt es ja auch jemand in unserer Nähe.
Lieben Gru