Fachwerk.de - Hat jemand Erfahrungen mit Abwärme-Öfen
dort ist der Bau von Abwärme-Öfen beschrieben, also einer mit Lehmmörtel gemauerten Ziegelsteinkonstruktion,
die zwischen Ofen und Schornstein kommt, auch als wandeinbau.
der Wirkungsgrad der Heizanlage wird natürlich erhöht, weil nicht mehr so viel heißes Abgas zum Schornstein raus geht.
ersma,
Versottungsgefahr
Wenn die Abgase im Schornstein unter 100 °C abkühlen, was durch den längeren Weg passieren kann, kondensiert die Feuchte und der Schornstein versottet. Ich würde vor dem bauen auf jeden Fall einen Ofenbauer oder den Schornsteinfeger fragen. Wenn der Schornstein ein Edelstahlrohr ist, mag das kein Problem sein. Dann muss aber das Kondensat abgeführt werden.
Viele Grüße
Stephan
Wenn die Abgase im Schornstein unter 100 °C abkühlen, was durch den längeren Weg passieren kann, kondensiert die Feuchte und der Schornstein versottet. Ich würde vor dem bauen auf jeden Fall einen Ofenbauer oder den Schornsteinfeger fragen. Wenn der Schornstein ein Edelstahlrohr ist, mag das kein Problem sein. Dann muss aber das Kondensat abgeführt werden.
Viele Grüße
Stephan
Versottungsgefahr durch Rauchgasabkühlung
Auch intakte keramische Kaminsysteme sind ähnlich wie Edelstahleinzüge gegen Versottung relativ resistent. Allerdings muß auch hier das Kondensat (übelriechende teerhaltige Flüssigkeit) am tiefsten Punkt aufgefangen und als Problemstoff entsorgt werden.
Auch intakte keramische Kaminsysteme sind ähnlich wie Edelstahleinzüge gegen Versottung relativ resistent. Allerdings muß auch hier das Kondensat (übelriechende teerhaltige Flüssigkeit) am tiefsten Punkt aufgefangen und als Problemstoff entsorgt werden.
Aus Wertstoffen ein wertvolles Neues schaffen
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
DI. Jaklitsch Johann Wolfgang | 01.09.04
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