Fachwerk.de - Stemmarbeiten im Porenbeton (Ytong) bei tragenden Außenwänden
David | 13.08.11
Schlitze
Das ist ein eindeutiger Verstoß gegen technische Regeln und als Mangel zu bewerten.
Ohne Nachweis zulässig sind bei dieser Wandstärke gemäß DIN 1053- 1 Schlitze bis 15 mm Tiefe.
Viele Grüße
Das ist ein eindeutiger Verstoß gegen technische Regeln und als Mangel zu bewerten.
Ohne Nachweis zulässig sind bei dieser Wandstärke gemäß DIN 1053- 1 Schlitze bis 15 mm Tiefe.
Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 13.08.11
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 13.08.11
Stemmarbeiten im Porenbeton (Ytong) bei tragenden Außenwänden
autsch.. und jetzt? zusammengefallen ist noch nichts, sieht auch immer noch stabil aus.. :(
David | 13.08.11
autsch.. und jetzt? zusammengefallen ist noch nichts, sieht auch immer noch stabil aus.. :(
David | 13.08.11
Mal ehrlich, war das eine Fachfirma?
Wenn ja hat diese ja eine Haftpflichtversicherung und kann den Schaden wieder rückgängig machen.
Gruß
Alexander
Alexander | 13.08.11
Wenn ja hat diese ja eine Haftpflichtversicherung und kann den Schaden wieder rückgängig machen.
Gruß
Alexander
Alexander | 13.08.11
wie soll der Klempner das denn wieder Rückgängig machen? Mit "Irgendwas" vollstopfen?
Und Irgendwer muß den Klempner ja auch mit den Aufgaben beauftragt haben. Oder wär es schöner gewesen, den ganzen Rohr-kram überputz zu haben?
Muß denn hier bei jedem Fehlgriff sofort mit Verstössen,Mängel,Gutachter usw. gedroht werden? Wenn jeder Bauherr so handelt, gäbe es bald keine Handwerker mehr.
Einfach mal ein nettes Wort mit dem Klempner reden, bringt mehr als solche Drohungen.
(Manche Leute hier, machen auch aus lauter Langeweile aus jeder Mücke nen Elefanten.)
Ups
das kann ins Auge gehen.
Senkrechte Schlitz - sicher weniger problematisch, Schlitze bis 1 m würde ich auch als unbedenklich einstufen, alles über 2 m kann die Standsicherheit gefährden.
Als erstes dokumentieren !!
das kann ins Auge gehen.
Senkrechte Schlitz - sicher weniger problematisch, Schlitze bis 1 m würde ich auch als unbedenklich einstufen, alles über 2 m kann die Standsicherheit gefährden.
Als erstes dokumentieren !!
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
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Olaf aus Sachsen | 13.08.11
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Olaf aus Sachsen | 13.08.11
Interessant!
"Muß denn hier bei jedem Fehlgriff sofort mit Verstössen,Mängel,Gutachter usw. gedroht werden? Wenn jeder Bauherr so handelt, gäbe es bald keine Handwerker mehr.
Einfach mal ein nettes Wort mit dem Klempner reden, bringt mehr als solche Drohungen.
(Manche Leute hier, machen auch aus lauter Langeweile aus jeder Mücke nen Elefanten.)"
Bei dieser Einstellung hätte ich Bedenken ihre Firma zu empfehlen.
Hier geht es nicht um ein Versehen, sondern um Grundlagen im Handwerk...., natürlich kann man miteinander reden. Hier geht es aber um die Standsicherheit "Statik" eines Gebäudes, im Ernstfall um Menschenleben!
Alexander | 14.08.11
"Muß denn hier bei jedem Fehlgriff sofort mit Verstössen,Mängel,Gutachter usw. gedroht werden? Wenn jeder Bauherr so handelt, gäbe es bald keine Handwerker mehr.
Einfach mal ein nettes Wort mit dem Klempner reden, bringt mehr als solche Drohungen.
(Manche Leute hier, machen auch aus lauter Langeweile aus jeder Mücke nen Elefanten.)"
Bei dieser Einstellung hätte ich Bedenken ihre Firma zu empfehlen.
Hier geht es nicht um ein Versehen, sondern um Grundlagen im Handwerk...., natürlich kann man miteinander reden. Hier geht es aber um die Standsicherheit "Statik" eines Gebäudes, im Ernstfall um Menschenleben!
Alexander | 14.08.11
Lassen Sie das von einem Statiker begutachten.
Ich hätte bei gut einem Drittel Bauchschmerzen.
Grüße
Oliver Struve
anonymus | 14.08.11
Handwerker oder Bauzerstörer
Das sind ja Einblicke in die Seele mancher Handwerker!
Es ist ja gut und schön, wenn manche Leute hier die "Handwerksehre" verteidigen wollen - aber das sind die, die mit dem Aufkleber am Heck des Firmenautos stolz herumfahren, der da besagt: "Ich bin HandWERker!".
Dieser allzu schlechte Marketing-Gag ist nichts als die Bankrotterklärung der Handwerkskammern als diese eingesehen hat, dass der heutige Handwerker nichts weniger ist als ein "Industrieprodukt-Verbauer".
Richtige Handwerker sind mittlerweile so selten wie unentdeckte Autographen von Mozarts Werken.
So einen eklatanten Blödsinn, so eine Gewaltmeier Hilti-Stemm Hirnlostat zu beschwichtigen ist signifikant.
Das ist meist die Fraktion, die es am liebsten hätte, wenn man um ihr HANDWERK das Gebäude herumbaut.
Das Problem ist: Die Mehrzahl der Handwerksleistungen sind mittlerweile auf dieser Ebene angelangt. Die guten meinen, dass es schnell gehen muss und mit Hau-Ruck erledigt sein muss, damit man bei den geringen Handelsverdienst-Spannen als HANDWERKER noch überleben kann.
Hier zeigt sich die Abhängigkeit von Industrie und Handel sehr gut.
Der Handwerker hägt am Strick , den er sich mit dieser Abhängigkeit selbst um den Hals legt. Nicht der Bauherr ist der BÖSE.
Lasst weiter hin solche Tabula-Rasa Handwerker weiterwurschteln (die meisten "Do-It-Yourselfer" machen es ja ähnlich (sparen-auf -Teufel-komm-raus), denn die haben den Spruch parat: " Für so einen Pfusch auch noch 40 € in der Stunde zahlen - dann mach ich es selbst und spare mir richtig Geld. DIE Fehler kann ich alleine für mich auch selbst erledigen!
Und wieder hat der Baumarkt gewonnen und nicht die bauliche Qualität!
Da hilft es auch nicht den Rechtsanwälten den Verdienst zu maximieren - sondern anfangen ein UMDENKEN einzuleiten!
Genug des Palavers
FK
Das sind ja Einblicke in die Seele mancher Handwerker!
Es ist ja gut und schön, wenn manche Leute hier die "Handwerksehre" verteidigen wollen - aber das sind die, die mit dem Aufkleber am Heck des Firmenautos stolz herumfahren, der da besagt: "Ich bin HandWERker!".
Dieser allzu schlechte Marketing-Gag ist nichts als die Bankrotterklärung der Handwerkskammern als diese eingesehen hat, dass der heutige Handwerker nichts weniger ist als ein "Industrieprodukt-Verbauer".
Richtige Handwerker sind mittlerweile so selten wie unentdeckte Autographen von Mozarts Werken.
So einen eklatanten Blödsinn, so eine Gewaltmeier Hilti-Stemm Hirnlostat zu beschwichtigen ist signifikant.
Das ist meist die Fraktion, die es am liebsten hätte, wenn man um ihr HANDWERK das Gebäude herumbaut.
Das Problem ist: Die Mehrzahl der Handwerksleistungen sind mittlerweile auf dieser Ebene angelangt. Die guten meinen, dass es schnell gehen muss und mit Hau-Ruck erledigt sein muss, damit man bei den geringen Handelsverdienst-Spannen als HANDWERKER noch überleben kann.
Hier zeigt sich die Abhängigkeit von Industrie und Handel sehr gut.
Der Handwerker hägt am Strick , den er sich mit dieser Abhängigkeit selbst um den Hals legt. Nicht der Bauherr ist der BÖSE.
Lasst weiter hin solche Tabula-Rasa Handwerker weiterwurschteln (die meisten "Do-It-Yourselfer" machen es ja ähnlich (sparen-auf -Teufel-komm-raus), denn die haben den Spruch parat: " Für so einen Pfusch auch noch 40 € in der Stunde zahlen - dann mach ich es selbst und spare mir richtig Geld. DIE Fehler kann ich alleine für mich auch selbst erledigen!
Und wieder hat der Baumarkt gewonnen und nicht die bauliche Qualität!
Da hilft es auch nicht den Rechtsanwälten den Verdienst zu maximieren - sondern anfangen ein UMDENKEN einzuleiten!
Genug des Palavers
FK
langlebig - nachhaltig - einfach
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Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 14.08.11
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Stemmarbeiten
Fordern Sie Ihren Installateur auf, den Nachweis für die Standsicherheit der gestemmten Schlitze zu erbringen.
Die DIN gibt die Mindesttiefen an die ohne NACHWEIS anwendbar sind. Wenn das nicht möglich ist, gibt es einen alten Trick: Es werden U- Profile straff in die Schlitze eingemauert, in denen dann die Leitungen verlegt werden können.
Was kann ohne Nachweis bzw. Sicherung passieren:
Das Haus wird sicher nicht zusammenfallen, aber bedingt durch den niedrigen E- Modul von Porenbeton kann es zu Verformungen und damit zu Rissbildungen kommen.
Viele Grüße
Bestandteil der Detail- bzw. Werkplanung sind Durchbrüche und Verlegepläne.
Fordern Sie Ihren Installateur auf, den Nachweis für die Standsicherheit der gestemmten Schlitze zu erbringen.
Die DIN gibt die Mindesttiefen an die ohne NACHWEIS anwendbar sind. Wenn das nicht möglich ist, gibt es einen alten Trick: Es werden U- Profile straff in die Schlitze eingemauert, in denen dann die Leitungen verlegt werden können.
Was kann ohne Nachweis bzw. Sicherung passieren:
Das Haus wird sicher nicht zusammenfallen, aber bedingt durch den niedrigen E- Modul von Porenbeton kann es zu Verformungen und damit zu Rissbildungen kommen.
Viele Grüße
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 14.08.11
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Stemmarbeiten
Hallo,
bisher hat niemand geschrieben, ob es sich um vertikale (relativ unbedenklich) oder horizontale (sehr bedenklich) "Schlitze" handelt. Aus Ihrer Beschreibung vermute ich allerdings horizontale heruaszulesen.
Dann wäre der statische Nachweis wohl kaum zu erbringen und an den eingepreßten U-Profilen ginge kein Weg mehr vorbei (auf Kosten des Installateuers).
Wer hat den eigentlich beaufsichtigt und nicht beim ersten Meter Horizontalschlitz Nein gerufen? Wer hat es unterlassen, den Werkplan zu machen ?
Merke also: Ein Baumangel hat meistens drei Ursachen: einen Planungsfehler, einen Ausführungsfehler und einen Bauüberwachungsfehler.
Grüße vom Niederrhein
Hallo,
bisher hat niemand geschrieben, ob es sich um vertikale (relativ unbedenklich) oder horizontale (sehr bedenklich) "Schlitze" handelt. Aus Ihrer Beschreibung vermute ich allerdings horizontale heruaszulesen.
Dann wäre der statische Nachweis wohl kaum zu erbringen und an den eingepreßten U-Profilen ginge kein Weg mehr vorbei (auf Kosten des Installateuers).
Wer hat den eigentlich beaufsichtigt und nicht beim ersten Meter Horizontalschlitz Nein gerufen? Wer hat es unterlassen, den Werkplan zu machen ?
Merke also: Ein Baumangel hat meistens drei Ursachen: einen Planungsfehler, einen Ausführungsfehler und einen Bauüberwachungsfehler.
Grüße vom Niederrhein
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 14.08.11
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Stemmarbeiten im Porenbeton (Ytong) bei tragenden Außenwänden
Die Schlitze sind horizontal und mit so einer Art Presslufthammer gestemmt. Leider haben wir da voll auf die fachmännische Urteilskraft des Installateurs vertraut..
Bezüglicher dieser U-Profile, ließe sich die Wand damit stützen? Primär geht es uns natürlich um die Sicherheit.
David | 14.08.11
Die Schlitze sind horizontal und mit so einer Art Presslufthammer gestemmt. Leider haben wir da voll auf die fachmännische Urteilskraft des Installateurs vertraut..
Bezüglicher dieser U-Profile, ließe sich die Wand damit stützen? Primär geht es uns natürlich um die Sicherheit.
David | 14.08.11
das sog. "Hartmann-Zitat"
Hallo
Eines meiner lieblings-Zitate:
Die Ursachen, die bei einem Bau zu Mängeln und zu Schäden [ … ] führen können, sind sehr vielseitig.
Sie lassen sich in 3 Hauptgruppen einordnen.
- Planungsfehler
- Gütemängel der verwendeten Baustoffe, fehlerhafte Verarbeitung
- mechanische, chemische oder biologische Einflüsse auf konstruktiv und stofflich einwandfreie Bauteile
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum zu glauben, dass Planungsfehler ausschließlich in den Verantwortungsbereich des Architekten gehören. Es können auch schuldig oder mitschuldig sein:
- der Bauherr
- die Sonderfachleute (Ingenieure für Statik, Sanitär, Elektrik, Lüftung, Akustik, …
- der ausführende Unternehmer
(Baubehörde, unausgereifte Verordnungen und Gesetze)
Ohne genaue Kenntnis der Baustoffe, ihrer Eigenschaften und Eigenheiten kann kein Bau technisch und wirtschaftlich einwandfrei errichtet werden. Mangelhafte Kenntnis kann zu Verlusten an Geld, Baustoffen und Arbeitsaufwand führen. Zu geringe Anforderungen an die Baustoffe, ihre falsche Anwendung ohne Berücksichtigung der Konstruktion und der äußeren Einflüsse sind Ursache von vorzeitigem Verschleiß, Mängeln und Schäden; übertriebene Anforderungen führen zu Vergeudung von Material und Arbeit.
Der Bauherr begeht große Fehler, wenn er
- der Planung und der Bauausführung zu wenig Zeit lässt
- mit der Planung keine geeigneten Fachkräfte beauftragt (Firmenvertreter sind keine geeigneten Fachkräfte)
- am falschen Platz Sparen will
- ohne genügende Planung zu Bauen beginnt
- während des Bauens ändern lässt oder sich in das Baugeschehen unzweckmässig einmischt
Zitat aus: Max Hartmann: Taschenbuch - Hochbauschäden und -fehler - Stuttgart, 1964 -
ehemals: Frankh'sche Verlagsbuchhandlung, W. Keller & Co. - Franckh-Kosmos Verlag
FK
Hallo
Eines meiner lieblings-Zitate:
Die Ursachen, die bei einem Bau zu Mängeln und zu Schäden [ … ] führen können, sind sehr vielseitig.
Sie lassen sich in 3 Hauptgruppen einordnen.
- Planungsfehler
- Gütemängel der verwendeten Baustoffe, fehlerhafte Verarbeitung
- mechanische, chemische oder biologische Einflüsse auf konstruktiv und stofflich einwandfreie Bauteile
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum zu glauben, dass Planungsfehler ausschließlich in den Verantwortungsbereich des Architekten gehören. Es können auch schuldig oder mitschuldig sein:
- der Bauherr
- die Sonderfachleute (Ingenieure für Statik, Sanitär, Elektrik, Lüftung, Akustik, …
- der ausführende Unternehmer
(Baubehörde, unausgereifte Verordnungen und Gesetze)
Ohne genaue Kenntnis der Baustoffe, ihrer Eigenschaften und Eigenheiten kann kein Bau technisch und wirtschaftlich einwandfrei errichtet werden. Mangelhafte Kenntnis kann zu Verlusten an Geld, Baustoffen und Arbeitsaufwand führen. Zu geringe Anforderungen an die Baustoffe, ihre falsche Anwendung ohne Berücksichtigung der Konstruktion und der äußeren Einflüsse sind Ursache von vorzeitigem Verschleiß, Mängeln und Schäden; übertriebene Anforderungen führen zu Vergeudung von Material und Arbeit.
Der Bauherr begeht große Fehler, wenn er
- der Planung und der Bauausführung zu wenig Zeit lässt
- mit der Planung keine geeigneten Fachkräfte beauftragt (Firmenvertreter sind keine geeigneten Fachkräfte)
- am falschen Platz Sparen will
- ohne genügende Planung zu Bauen beginnt
- während des Bauens ändern lässt oder sich in das Baugeschehen unzweckmässig einmischt
Zitat aus: Max Hartmann: Taschenbuch - Hochbauschäden und -fehler - Stuttgart, 1964 -
ehemals: Frankh'sche Verlagsbuchhandlung, W. Keller & Co. - Franckh-Kosmos Verlag
FK
langlebig - nachhaltig - einfach
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 14.08.11
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Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 14.08.11
Der PH ist keine Baumaschine sondern ein Abbruchgerät.
Grüße
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 14.08.11
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 14.08.11
1964...
da haben Architekten ihr Geld noch mit Architektur verdient.
Heute, 2011, müssen Architekten ihr Geld mit vielerlei anderer Sachen verdienen.
anonymus | 14.08.11
Stemmarbeiten im Porenbeton (Ytong) bei tragenden Außenwänden
Wir haben nun die Auskunft bekommen, am besten alle Schlitze wieder zumörteln zu lassen und die Heizungsrohre unter Boden zu verlegen.. teuer aber scheinbar die beste Lösung, vor allem falls wir in Zukunft irgendwann einen weiteren Stock aufsetzen wollen...
David | 14.08.11
Wir haben nun die Auskunft bekommen, am besten alle Schlitze wieder zumörteln zu lassen und die Heizungsrohre unter Boden zu verlegen.. teuer aber scheinbar die beste Lösung, vor allem falls wir in Zukunft irgendwann einen weiteren Stock aufsetzen wollen...
David | 14.08.11
Schlitze
horizontal oder vertikale Schlitze?
horizontal oder vertikale Schlitze?
So ist das Sichtbare zwar von Nutzen, doch das Wesentliche bleibt unsichtbar. (Lao-tse)
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Christina Singewald, Dipl.Ing.(FH) Architektur | 14.08.11
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Christina Singewald, Dipl.Ing.(FH) Architektur | 14.08.11
"Wir haben nun die Auskunft bekommen, am besten alle Schlitze wieder zumörteln zu lassen und die Heizungsrohre unter Boden zu verlegen.. teuer aber scheinbar die beste Lösung, vor allem falls wir in Zukunft irgendwann einen weiteren Stock aufsetzen wollen..."
getreu dem Motto:
"tu Kalk hinein wird auch ein Stein"
Nur weils wieder zugeschmiert ist ist das Gefüge nicht wieder hergestellt.
Grüße
Oliver Struve
anonymus | 14.08.11
Fehler werden bei uns
… nicht behoben und unter "Erfahrung" abgehakt,
sondern zugeschmiert und drüber gepinselt.
Hauptsache man siehts nicht mehr!
So baut man Haus!
FK
… nicht behoben und unter "Erfahrung" abgehakt,
sondern zugeschmiert und drüber gepinselt.
Hauptsache man siehts nicht mehr!
So baut man Haus!
FK
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Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 14.08.11
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Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 14.08.11
Stemmarbeiten im Porenbeton (Ytong) bei tragenden Außenwänden
mir wurde empfohlen das gefüge wieder herzustellen indem man die (horizontalen) schlitze wieder schließt. ist das keine gute idee? wir suchen ja nach eine lösung den Schaden wieder auszubessern..
David | 15.08.11
mir wurde empfohlen das gefüge wieder herzustellen indem man die (horizontalen) schlitze wieder schließt. ist das keine gute idee? wir suchen ja nach eine lösung den Schaden wieder auszubessern..
David | 15.08.11
Statiker
Hallo,
einen Statiker würde ich zur Besichtigung einladen, bevor man etwas unterlässt. Mit zuschmieren allein ist es bei der Tiefe der Schlitze, wo ich annehme, dass es horizontale und vertikale sind, nicht getan.
Schlimm ist es schon, den Presslufthammer verwendet zu haben. Soweit ich mich erinnern kann, ist das nicht erlaubt.
Hier, zur Bestätigung ein Link: http://www.dgfm.de/pdf-dateien/MB_Schlitze.pdf
Nachträgliches Herstellen von Schlitzen allenfalls mit einer Fräse, da sonst das Mauerwerksgefüge beeinträchtigt wird.
Hallo,
einen Statiker würde ich zur Besichtigung einladen, bevor man etwas unterlässt. Mit zuschmieren allein ist es bei der Tiefe der Schlitze, wo ich annehme, dass es horizontale und vertikale sind, nicht getan.
Schlimm ist es schon, den Presslufthammer verwendet zu haben. Soweit ich mich erinnern kann, ist das nicht erlaubt.
Hier, zur Bestätigung ein Link: http://www.dgfm.de/pdf-dateien/MB_Schlitze.pdf
Nachträgliches Herstellen von Schlitzen allenfalls mit einer Fräse, da sonst das Mauerwerksgefüge beeinträchtigt wird.
So ist das Sichtbare zwar von Nutzen, doch das Wesentliche bleibt unsichtbar. (Lao-tse)
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