Fachwerk.de - Fußbodenaufbau EG nicht unterkellert
ich hab zwar schon viele Forumsbeiträge zu dem Thema gelesen, aber bin jetzt etwas verunsichert.
Wir möchten in unserem nicht unterkellerten Haus den Dielenboden gegen folgenden Fußbodenaufbau austauschen:
Kiesschicht 5cm
PE-Folie
Bodenplatte, bewehrt 10cm
Dämmung (z.B. Styrodur) 8cm
PE-Folie
Estrich 5cm (ev. Fußbodenheizung)
Bodenbelag (z.B. Fliesen)
Meine Fragen:
Ist der Aufbau so OK?
brauch ich die PE-Folie zwischen Kies und Betonplatte?
Muß auf die Betonplatte eine Schweißbahn mit Alu-Einlage?
Danke
Gruß
Volker
Die
PE-Folie zwischen Kies und Beton sorgt dafür, dass sich beim Einbau der Kies nicht unter den Beton mischt und damit die Bodenplatte schwächt und weiterhin verhindert sie, dass das Wasser aus dem Beton in den Untergrund läuft und der Beton nicht ausreichend abbinden kann.
Auf die Betonplatte sollte eine Bituminöse Abdichtung, allerdings ist Alu-Einlage nicht nötig. Allerdings erst nach Abschluss des Abbindevorgangs und ausreichender Trocknung(28 Tage).
MfG
das Maurer
PE-Folie zwischen Kies und Beton sorgt dafür, dass sich beim Einbau der Kies nicht unter den Beton mischt und damit die Bodenplatte schwächt und weiterhin verhindert sie, dass das Wasser aus dem Beton in den Untergrund läuft und der Beton nicht ausreichend abbinden kann.
Auf die Betonplatte sollte eine Bituminöse Abdichtung, allerdings ist Alu-Einlage nicht nötig. Allerdings erst nach Abschluss des Abbindevorgangs und ausreichender Trocknung(28 Tage).
MfG
das Maurer
alt und neu ist kein widerspruch
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Maurermeister | Ulrich Warnecke | 20.08.10
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Maurermeister | Ulrich Warnecke | 20.08.10
Hallo,...
die kapillarbrechende Schicht sollte dicker ausgeführt werden, 15-20cm. Geovlies als als Trennschicht ist strapazierfähiger.
Und bei mir wurde die Schweißbahn doppelt ausgelegt, unterste Schicht mit Alueinlage und darauf Eine ohne.
Nicht vergessen, die Schweißbahn seitlich über Oberkante Estrich ziehen, wenn vorhanden an die horizontale Sperre anbinden.
Gruß
Joerg
Gruß
Jörg
die kapillarbrechende Schicht sollte dicker ausgeführt werden, 15-20cm. Geovlies als als Trennschicht ist strapazierfähiger.
Und bei mir wurde die Schweißbahn doppelt ausgelegt, unterste Schicht mit Alueinlage und darauf Eine ohne.
Nicht vergessen, die Schweißbahn seitlich über Oberkante Estrich ziehen, wenn vorhanden an die horizontale Sperre anbinden.
Gruß
Joerg
Gruß
Jörg
Nicht neu und nicht perfekt aber mit Charakter!
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Cube | 20.08.10
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Cube | 20.08.10
Danke
Vielen Dank für die schnellen Antworten.
Hat mir wirklich sehr weitergeholfen.
Schönes Wochenende
Gruß
Volker
Vielen Dank für die schnellen Antworten.
Hat mir wirklich sehr weitergeholfen.
Schönes Wochenende
Gruß
Volker
Beim
Einbau einer Fußbodenheizung wirst Du wohl mit den 5 cm Estrich nicht auskommen. Zusätze nicht vergessen. Styrodur wäre nicht notwendig, Styropur PS 20 würde reichen.
Einbau einer Fußbodenheizung wirst Du wohl mit den 5 cm Estrich nicht auskommen. Zusätze nicht vergessen. Styrodur wäre nicht notwendig, Styropur PS 20 würde reichen.
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Olaf aus Sachsen | 20.08.10
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Olaf aus Sachsen | 20.08.10