Fachwerk.de - Schalldämmung unter die Decke
Tobias | 23.01.05
Hallo,
grundsätzlich benötigt man für eine Schalldämmung Masse. Deshalb wäre es sinnvoll, z.B. in die Balkenzwischenräume Masse (z.B. Lehm oder Sand) einzubringen.
Zuletzt sollten alle Schallbrücken gebrochen werden (Trittschalldämmung).
Viele Grüße
Markus Schwarz
Zusammenschluß lehmbauender Handwerksbetriebe, Bauplaner (Dipl.Ing.), Biol. Baustoffe, Forum
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AG Lehmbau Süd | Markus Schwarz | 23.01.05
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Die einzige Möglichkeit
den Schallschutz von unten zu verbessern sehe ich in einer an Federbügeln abgehängten mit z.B. Zelluloseplatten belegten Decke. Diese Decke kann aus Gipsfaser oder Gipskartonplatten, Aus Lehmbauplatten oder aber aus Putz bestehen. Sie benötigt zu den umfassenden Wänden eine bewegliche Fuge und die Einbauanweisungen zu den Federbügeln sind genau zu beachten.
Wenn man sich für bestimmte Baustoffe entschieden hat, erhält man von den Herstellerfirmen entsprechendes Informationsmaterial.
den Schallschutz von unten zu verbessern sehe ich in einer an Federbügeln abgehängten mit z.B. Zelluloseplatten belegten Decke. Diese Decke kann aus Gipsfaser oder Gipskartonplatten, Aus Lehmbauplatten oder aber aus Putz bestehen. Sie benötigt zu den umfassenden Wänden eine bewegliche Fuge und die Einbauanweisungen zu den Federbügeln sind genau zu beachten.
Wenn man sich für bestimmte Baustoffe entschieden hat, erhält man von den Herstellerfirmen entsprechendes Informationsmaterial.
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 24.01.05
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