Fachwerk.de - Aufbau meines Fundaments zu verschiedenen Zwecken
Also kurz der Ist-Zustand:
Scheune mit ca. 7x9 Meter, EG 3 Meter, dafür DG durch Kehldach auf 1,80 Meter Stehhöhe zu gering.
Anfangen möchte ich jetzt nach tagelangem Entrumpeln mit dem Schütten einer Bodenplatte in 2 Arbeitsgängen (erst linke Seite, Dehnungsfuge, später rechte Seite).
Der Untergrund besteht momentan aus Hartbrandklinkern in Sand gelegt, dann Erdboden, ab ca. 1 Meter Granit, darauf lagert auch das Meuerwerk.
Wie gehe ich am geschicktesten vor?
Einerseits benötige ich mindestens einen tragfähigen Beton B25 20 cm für die Hebebühne, andererseits soll auch für die spätere Wohnbereichsverwendung der Aufbau geeignet sein.
Meine Überlegung als Laie:
Klinker raus
Sand ausschachten
Klinker wieder auf Sand Verlegen (sind eh zu entsorgen)
Klinker mit Sand bedecken
Plane auf Sand verlegen
Beton 20 cm aufbringen
und anschließend muss die Berücksichtigung für eine spätere Dämmung (80mm?) und Estrich (wieviel) berücksichtigt werden.
Stimmt mein Aufbau oder habe ich einen eklatanten Fehler?
Sollte ich vor dem Betongießen eine Teerpappe zum Fundament verlegen? Auf dem Beton soll noch eine umlaufende Wand aus KS aufgemauert werden, die alte Wand erscheint mir zu schwach und zeigt schon Setzungsrisse.
Wer mir einige Tipps geben kann: Ich danke ihm im voraus.
Thorsten | 25.01.09
Bodenplatte
Hallo,
mir wird überhaupt nicht klar, wofür Sie eine Bodenplatte brauchen. Wie Sie selber schreiben, steht das Haus doch bombenfest auf Fels.
Zur Platte: das wird nichts. Eine Platte, die nicht vom Statiker berechnet und bewehrt wurde, ist statisch die Alternative zu einem Pfannkuchen, nämlich schlabbrig, auch wenn sie anders aussieht.
Für eine Hebebühne brauchen Sie vielleicht ein paar kräftige Balken aber keinen Beton.
Zu Wohnzwecken reicht es aus, den vorhandenen Sand mit der Rüttelplatte noch einmal ordentlich zu verdichten, 10 cm Schaumglas oder Styrodur C zu Verlegen und darauf Steinplatten (Naturstein oder Betonwerkstein) im Dickbett zu verlegen.
Wenn Ihnen das nicht geheuer ist, darf es auch ein Zementestrich ab 5 cm Dicke sein und darauf Belag.
Grüße
Hallo,
mir wird überhaupt nicht klar, wofür Sie eine Bodenplatte brauchen. Wie Sie selber schreiben, steht das Haus doch bombenfest auf Fels.
Zur Platte: das wird nichts. Eine Platte, die nicht vom Statiker berechnet und bewehrt wurde, ist statisch die Alternative zu einem Pfannkuchen, nämlich schlabbrig, auch wenn sie anders aussieht.
Für eine Hebebühne brauchen Sie vielleicht ein paar kräftige Balken aber keinen Beton.
Zu Wohnzwecken reicht es aus, den vorhandenen Sand mit der Rüttelplatte noch einmal ordentlich zu verdichten, 10 cm Schaumglas oder Styrodur C zu Verlegen und darauf Steinplatten (Naturstein oder Betonwerkstein) im Dickbett zu verlegen.
Wenn Ihnen das nicht geheuer ist, darf es auch ein Zementestrich ab 5 cm Dicke sein und darauf Belag.
Grüße
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 26.01.09
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Um was für
eine Hebebühne handelt es sich??
Wenn es für Pkw´s gedacht ist, wird eine Bodenplatte nicht ausreichen, da brauchts von der Bodenplatte getrennte Fundamente. Und der gesamte Fussboden muss Öldicht ausgeführt werden.
MfG
dasMaurer
eine Hebebühne handelt es sich??
Wenn es für Pkw´s gedacht ist, wird eine Bodenplatte nicht ausreichen, da brauchts von der Bodenplatte getrennte Fundamente. Und der gesamte Fussboden muss Öldicht ausgeführt werden.
MfG
dasMaurer
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 26.01.09
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