Fachwerk.de - Sand für Luftkalkmörtel

Guten Tag zusammen!

Wer kennt eine Bezugsquelle von Sand 0-4in der Nähe von 42651 Solingen(50km),der Baustoffhandel verfügt nur über 0-2 oder 0-8,bin noch nicht mal beim Kieswerk fündig geworden,die sieben auch nur 0-2.
Besten Dank!

Grüße
Martin Linden


anonymus | 19.05.11
Sand
Wieviel brauchen Sie denn?
Für was?

Viele Grüße
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 19.05.11
Sand für Luftkalkmörtel
Guten Abend Herr Böttcher

Ich benötige erstmal nur ca. eine Tonne zum aufmauern von vorhandenem Bruchsteinmauerwerk und anschließend zum mauern von neuem Schwellensockel(Kanalklinker).

Viele Grüße
Martin Linden


anonymus | 19.05.11
Mauersand
Nehmen Sie einfach Sand 0-2 für die Klinker.
Für das Bruchsteinmauerwerk nehmen Sie 0-8 und verschneiden die Mischung mit 0-2. Der Feinkies dient als Stützkörnung.
0-2 allein als Körnung funktioniert aber auch, wenn der Mehlkornanteil nicht zu groß ist.
Mit dem Verschneiden müssen Sie versuchen eine gute Kornzusammensetzung hinzukriegen. Für Bruchsteinmauerwerk sollten Sie mit MG II arbeiten, also etwas Zementzugabe.
Für den Schwellensockel geht auch MGI, allerdings sollte der Mörtel frostsicher sein. Ob Sie das ohne Zementzugabe oder NHL selber hinkriegen müssen Sie entscheiden. Sicherer sind Werktrockenmörtel.

Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 20.05.11
Mauersand
Vielen Dank für ihre fachliche Antwort!

Ich werde dem Mörtel für den Bruchstein Trasszement zuschlagen und hatte vor im Klinkerbereich Trasskalk zu zuschlagen,Schwelle wird auf dem Klinker aufliegen ,nicht im Mörtelbett.

Viele Grüße
Martin Linden


anonymus | 20.05.11
Sand für Luftkalkmörtel
Die gewünschten Sande (Kiesel) können Sie als Quarzkörnung
2-3,5 bei Quarzsandwerken erhalten bzw. bei mir anfragen.
Bitte Verwendungsstelle angeben! Sie können aber auch fertige
Mörtel (Tubag, Schaefer-Krusemark o.a.) bekommen. Reine Zementmörtel bitte nur im Sockelbereich bis höchstens 30-40 cm über Erdreich anwenden!


Karl Wilhelm Frohnhöfer | 20.05.11

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