Fachwerk.de - Renovierung eines alten Fachwerkhauses...aber richtig??

Jaja, ne blöde Überschrift, ich weiß. Mir fiel aber nichts Spektakuläreres ein. Also liebe Community: Bitte äußert euch doch mal zu folgendem Sachverhalt:
Mittelaltes Fachwerkhaus (Aufbau des Hauses 100 Jahre - Fachwerk mit Lehm ausgemauert, von Außen verschiefert; Fundament ca. 300 Jahre alt, Bruchstein), insgesamt 19 Zimmer plus Flurbereiche und großem Speicher. wohnfläche ca. 260 m². Dieses Haus ist schon zum Teil renoviert und in diesem Zuge wärmegedämmt worden (Innendämmung (weil Denkmal!), plus neue Fenster) Nun soll der noch fehlende, größere Teil des Hauses dran kommen, da er gerade frei wird (Mieter ziehen aus).
Meine Frage: Wie mache ichs richtig?
Was muss ich beachten? Wen sollte ich vorher fragen?
An der bisherigen Renovierung war ich auch beteiligt, denn mir gehört das Haus. Habe allerdings niemals mit einem Experten vor Ort die Sache besprochen. Dachte mir, es wäre vielleicht ein wenig schlauer, es dieses Mal zu tun....
Freu mich über Tipps.
Liebe Grüße
Tobias
Es hört nie auf mit der Baustelle
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Vossi | 05.10.11
Moin Tobias,
was wurde denn bisher wie in welchen Stockwerken gemacht?

Dachausbau geplant/möglich?

Was für eine Heizung ist drin?

Konkreter wird's mit ein paar Fotos, bzw. wenn du deine angedachten Ausbauvarianten hier zur Diskussion stellst.

Gruss, Boris

P.S. Unter "Innendämmung" findest du das meisste hier schon geschrieben.....
Wer viel fragt, kriegt viel Antworten....
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Boris Webler | 06.10.11

Hallo Boris!
Bisher bin ich so vorgegangen:
Alles runter, was so an fiesem Wandaufbau da war: Tapeten, alte Gipsputze, etc.. Was blieb war der ursprüngliche Wandaufbau. Darauf habe ich dann mit Kalkputz und Holzfaserdämmplatten gedämmt. In den Räumen mit erhöhtem Dunstwasseraufkommen (Bad/Küche) habe ich mit Kalziums.platten gedämmt. Die Böden sind aus Holzdielen, die Zwischenböden(-decken) immens groß bzw. hoch und ungedämmt. Versorgt wird das Haus über eine Ölheizung, die teilweise mit den dicken Rohren einer alten Schwerkraftanlage zurechtkommen muss. Das Dach ist ungedämmt, die Pfannen samt Folie aber noch nicht so alt (20 Jahre).
Es hört nie auf mit der Baustelle
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Vossi | 06.10.11

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