Fachwerk Schäden am Fassadenputz bestehend aus Luftkalkmörtel & Kalkanstrich

Hallo alle zusammen,
die Bilder zeigen ein Fachwerkgebäude aus dem Rheinland das wir vom Sommer 2007 bis Sommer 2008 innen und außen neu Saniert haben.
Nach nur 5 Monaten nach Fertigstellung der Außenfassade, wurden vom Auftraggeber Putzabplatzungen (siehe Bilder)bemerkt.

Die Ausführung verlief etwa wie folgt:

-2006-2007 Austausch der Schadhaften Hölzer (Zimmermann)
-Frühjahr-Sommer 2007 Ausmauern der Gefache mit Lehmsteinen
-Oktober 2007 Unterputz als Haarkalkputz mit vollflächiger Gewebeeinlage gut aufgeraut mit Kellenschnitt
-Oktober 2007 bis Mai 2008 Innenputzarbeiten mit Innendämmung (Schilfrohr)
Juni 2008 Oberputz als Kalkglätte 2-lagig aufgetragen und frescal mit Altmannsteiner Sumpfkalk + Kasein + ein wenig Leinölfirnis 3-mal jeweils zum Folgetag gestrichen.

Die Schäden befinden sich:
- ausschließlich im Grenzbereich zum Holz
- umlaufend, angrenzend zu den Ständern und den Riegeln
- auf allen Fassadenseiten (Noden,Süden,Osten,Westen)

- der Unterputz ist fest mit dem Untergrund verbunden und wurde zum Holz hin mit einem Kellenschnitt getrennt.
- der Oberputz (Kalkglätte wurde in 2 Lagen von einem auf dem nächsten Tag aufgetragen und geglättet incl. Kellenschnitt
- der Sumpfkalkanstrich wurde sofort nach dem abglätten der Kalkglätte aufgebracht, aus optischen Gründen aber nicht mit dem Kellenschnitt vom Holz getrennt
- der Anstrich ist fest mit der Kalkglätte verbunden und die Kalkglätte ist fest mit dem Unterputz verbunden

Liebe Fachwerkfreunde,
ich hoffe sehr dass Ihr mir weiterhelfen könnt und warte gespannt auf die zahlreichen Antworten.

Mit handwerklichen Grüßen aus Bendorf
Ralf
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Franken Bauunternehmung | | 08.01.09

Putzschaden


Hallo,

auch bei starker Vergrößerung kann ich keinen Putzschaden sehen, ich glaube eher Farbablösungen im Randbereich zu erkennen. Ist das richtig ?
Tritt das nur oder überwiegend an neuen Hölzern oder auch am alten Holz auf ?

Grüße
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | | 08.01.09

Ist in der Tat...


...nicht ganz leicht zu erkennen. Allerdings sind Schäden sichtbar (Ob nun Putzschaden oder "Farbschaden" sei mal dahingestellt).

Womit ist denn das Fachwerk gestrichen? Könnte der Anstrich zu "dick" sein, sodaß sich Feuchtigkeit einen "anderen Weg" suchen muß?

So wie das ausschaut, tritt der Schaden im Bereich des Kellenschnittes auf (Zumindest "zeichnet" er sich ab)?

Ich hatte bei mir einen ähnlichen Schaden. Allerdings nur an einem Gefach und nur dort, wo neue Hölzer verarbeitet wurden.
Der hatte aber wohl den Grund, dass ich zum einen Kellenschnitt nicht korrekt ausgeführt hatte und zum anderen das Holz noch zu "frisch" war.

Gruß
Martin


anonymus | 08.01.09

Putzschaden am Facherwerk


Das Bild zeigt das Objekt nach Fertigstellung der Putz- und Anstricharbeiten
Altes erhalten - Neues gestalten !
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Franken Bauunternehmung | | 08.01.09

Putzschäden Fachwerk


So aus der Ferne und mit den wenigen Angaben können nur Vermutungen herauskommen.
Nehmen Sie meine als Anregung zur weiteren Ursachensuche:

Da die Mängel unabhängig von der Lage auftreten, liegt es wohl weder am Holz noch an der Bewitterung.
Fehler bei der Materialwahl und dem Putzauftrag halte ich auch für wenig wahrscheinlich.
Kondenswasserakkumulaion als Grund für die Frostschäden an nicht winddichten Fügungen aus dem Innenbereich heraus halte ich auch für wenig plausibel.

Was bleibt als mögliche Ursache(n):

Ich halte Frostschäden durch stauende Nässe und Restbaufeuchte im Bereich der waagerechten Hölzer, verursacht durch die extremen Wetterumstände, für am wahrscheinlichsten.
Der weiche, anscheinend nicht frostsichere Kalkputz beginnt abzufrieren.
Eventuell ist die Ausfürung des Oberputzes an der unteren Kante zum Holz (nur mit den Fotos ist eine genaue Inaugenscheinnahme nicht möglich) unglücklich gewählt.

Inwieweit der gesamte Wandaufbau eine weitere Ursache ist, kann ich nur vermuten.

So kann eine dampfdichte Innendämmung mit hohem R- Wert zur Auskühlung der äußeren Wand und damit zu einer verminderten Austrocknung führen.
Deshalb würde mich der Gesamtaufbau der Außenwände interessieren.
Interessant wäre auch eine Überprüfung der Materialfeuchte im Bereich der Schäden im Vergleich zu nicht beschädigten Bereichen, z.b. an den senkrechten Fugen.
Das kann man mechanisch mit einem dünnen Bohrer (ohne Schlagbohren!)feststellen, das Bohrgut und der Eindringwiderstand in den Lehm liefern erst mal ausreichende Ergebnisse.
Ich verwende dafür ein Holzfeuchtemessgerät, mit dem man über die Einschlagsonden die Feuchteverteilung qualitativ abschätzen kann.

Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 08.01.09

Grüße!


Sind die Kanten vertieft worden oder haben sie die selbe Putzstärke wie die Fläche? Was für Haare im Mörtel?
Ist mit Kalkmilch Grundiert worden?
Ist es Wetterseite oder warum Kalk-Casein?
PS: Warum Gewebe, wenn Haare?
Gruß Ronny


anonymus | 08.01.09

@ Ralf!


Wenn, dann hilft Kälberhaar, da es sich drillt bei nässe!
Wenn es das ist, dann funktioniert´s eigentlich super, auch ohne Gewebe. Aber manche brauchen Hosenträger und Gürtel!:o}
Kalkalbuminat als Feuchteschutz an Wetterseite ist ne Möglichkeit aber überall? Casein macht dicht und ist mit Vorsicht zu Genießen. Warum als Bindemittel, wenn Kalkanstrich frescal?
Wenn die Ränder tiefer Sitzen brechen sie nicht so leicht aus. Was für Holz wurde genommen? Ich hoffe kein KVH!

Gruß Ronny


anonymus | 08.01.09

Fachwerkbewegungen


Lieber Ralf

Ich kann mir einfach nicht helfen, aber ich kann beim besten Willen keinen Kellenschnitt der diesen Namen verdient entdecken. Auf deinem zweiten eingestellten Bild ist unten sogar zu sehen, dass der Fachwerkanstrich nahtlos in den verputzten Bereich hineinragt und der Putz teilweise das Holz überschneidet.

Da bei einer Fachwerkkonstruktion durch die Unterschiedlichkeit der Materialien und der Art der Konstruktion immer mit Bewegungen zu rechnen ist, kommt der sauberen mechanischen Trennung im oberflächennahen Verputzbereich zwischen Fachwerk und Ausfachung eine besondere Bedeutung zu. Die Haftung des Putzes scheint nach Bewertung der Fotos nicht mangelhaft zu sein, da der Restputz erkennbar auf dem Untergrund haftet. Hier scheint vorab einer näheren Untersuchung vor Ort folgendes passiert zu sein:
Der Putz hat sich durch mechanische Bewegung im Bereich zwischen guter Putzuntergrundhaftung und etwas dichteren Putzoberfläche oberflächenparallel gespalten.

Alle anderen angeführten Erklärungen beantworten nicht schlüssig die Frage, warum die Abplatzungen nur im Kontaktbereich von Holz und Putz zu finden sind. Übrigens fällt schadensunabhängig die scharfkantige Ausbildung der Fachwerkhölzer auf, hier wäre besonders im Interesse einer vernünftigen Anstrichhaftung eine runde Kantenbildung sinnvoll. Ich würde daher raten nachträglich eine wirklich funktionierende Trennung zwischen Fachwerkholz und Gefacheverputz herbeizuführen.

Mit besten Grüßen

L. Parisek
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 09.01.09

Salze??


Ich hab irgendwie den Gedanken im Kopf ob da eine Salzbelastung vorliegen könnte - aber wie die da hinkommt?
Grad das erste Bild brachte mich auf die Idee.
Wir dämmen Häuser. Von innen.
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BüschenHolz | | 09.01.09

Fachwerkanschlüsse


Hier zur Ergänzung der Erläuterungen eine Schemazeichnung

Lutz
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 09.01.09

Putzschaden Fachwerk


Nach den weiteren Fotos und dem Ausschluß von Frosteinwirkung tendiere ich jetzt auch zur These von Lutz Parisek.

Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 09.01.09

Fachwerk Schäden am Fassadenputz bestehend aus Luftkalkmörtel & Kalkanstrich


Hallo Ralf,
Als erstes möchte ich sagen, dass es mir leid tut, was Dir da passiert ist.

Aber warum tus´t Du in den Anstrich Kasein hinein?Dann noch so viel? Im Aussenbereich ist das kritisch, ich mach das nie und würde es auch nie machen.
Wer hat denn so was empfohlen???

Mit freundlichen Grüßen
Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 09.01.09

Kasein hinein


Entschuldigung,
"Wer hat denn so was empfohlen???"
eigentlich will ich das gar nicht wissen, und hilft auch nicht weiter...

Grüße
Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 09.01.09

Unser Telefonat


Wie bereits analysiert, sehen wir einen Aspekt der entstandenen Absprengungen in der Sachlage, dass erst zu erst die Außenfassade fertig gestellt wurde und erst dann die Innenausbauarbeiten fortgeführt wurden.
Die damit einhergehenden Wassermengen durch Innenputze und Ausbaufortführung, führt zu einer enormen Zunahme des Dampfinnendrucks und dieser wirkt sich eher negativ auf die fertige Fassadenfläche aus.
Die Baufeuchte will hinaus und drückt somit gegen die Anstrichflächen und die Fachwerkhölzer. Somit kann davon ausgegangen werden, dass genau in diesen Bereichen es zu besagten und gesichteten Absprengungen nun kommt.
Wurden die Holzflanken vor dem Kalkputzaufbau geölt?

Fachlicher Gruß nach Bendorf,
Udo Mühle
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 09.01.09

Mhhhhhhhhh.


Ich hatte im letzten Jahr an "sehr wenigen" Stellen der neu erstellten Gefache ein "vermutlich" ähnliches Schadensbild.
Aussage der Putzerfirma, (welche sehr ehrlich selbstkritisch war)war, dass der Kellenschnitt bis auf die innere glatte Fläche des Holzes zu ziehen sei. Manchmal sind die Balken ja an den Flanken etwas abgerundet und erst in der Tiefe glatt. Daher war der Putz teilweise zu weit an die Außenseite des Holzes gezogen wurde. Dies habe ich dann mal versucht nachzuvollziehen und es klang logisch. Und nur an den Stellen, wo dieser Fehler gemacht wurde, gab es die Probleme. Der Filzputz der betroffenen Gefache wurde an den schadhaften Stellen etwas mehr zum Holz hin abgeschrägt und "gut".
Dies mag nun fachlich für die "Profis" vielleicht etwas verwirrend formuliert sein, aber möglicherweise ist es die Erklärung!

Grüße aus dem frostigen Thüringen

Guido


anonymus | 09.01.09

Fachwerk Schäden am Fassadenputz


Hallo Ralf Sachs,
Ich würde nie Kasein in die Farbe beimischen,weil;organisches habe ich nicht gerne weder im Putz noch in der Farbe, ich es nicht für nötig halte, ist überflüssig.
Es könnte Stockflecken geben,die Öberfläche würde zu hart geraten, und ich würde mich unter anderem auch fragen wie mache ich den nächsten Anstrich drauf,- irgendwann.

Bei richtiger Ausführung, dem Kalkanstrich in Fresco.Die Fassade halte ich mind. 2 Wochen lang feucht, nach Fertigstellung, hinter Jutegewebe, reicht es doch aus wenn der Kalk einfach abbindet.

Ich hätte den Lehm zu den Fachwerkbalken viel mehr herausgekratzt und mit Kalkputz gefüllt.Verstehe mich nicht falsch, jedes hat so seine eigene Erfahrung und Technik.

Mit freundlichen Grüßen
Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 09.01.09

Fachwerk


Ja jetzt lese ich schon wieder über den Kellenschnitt,diesmal Beitrag Udo, hallo Udo,wie gehts?.
Was bringt dieser sogenannte Kellenschnitt wirklich?
Es gab ja schon mal Beiträge über diese Technik, aber was brinngt es wirklich?Wozu ist diese gut?
Muss dazu sagen dass ich das nie mache.Und ich habe keinerlei Bedenken.

Grüße
Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 09.01.09

Fachwerk


...ich vergass; die meisten Schäden geschehen durch falschen Anstrich
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 09.01.09


Mladen:
„Was bringt dieser sogenannte Kellenschnitt wirklich?
Es gab ja schon mal Beiträge über diese Technik, aber was brinngt es wirklich?Wozu ist diese gut?“

......Man macht es gegen die entkoppelung von Putz und holz.


Mladen: „Muss dazu sagen dass ich das nie mache.Und ich habe keinerlei Bedenken.“

........Bei mir nicht keinerlei, aber weniger bedenken, wenn die Balken vor Verputzen geöölt wurden (frage von udo). Irgendwann in der zukunft ist nachölen bei normalen kellenschnitt aber einfacher.
Alles nur private erfahrungen, habe keine firma oder ähnlich
Altbau fasziniert!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.01.09

Kellenschnitt


@Soeren Lunt
Hallo Soeren,irgendwie nordisch; oder?
Ich tendiere zur Ausführung wie man es früher gemacht hat,was sich bewährt hat...

Grüße
Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 09.01.09


hallo mladen,
"klingt nordisch"
bin in deutschland aufgewachsen ;-) und arbeite auch dort
;-)
aus mladen klepac kann ich auf keine nationallität schließen (slavisch?)

Mladen: "Ich tendiere zur Ausführung wie man es früher gemacht hat,was sich bewährt hat..."

wie denn?
sage es außer es ist ein betriebsgehiemnis ;-)
Altbau fasziniert!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.01.09


mladen: "Was bringt dieser sogenannte Kellenschnitt wirklich?"

was sagen die anderen experten?
Altbau fasziniert!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.01.09


Hallo Soeren,
In Kroatien geboren,in der Schweiz aufgewachsen,Steuerzahler in Deutschland;-)
Kein Betriebsgeheimnis, aber ich nehme auch keine Sackware.

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 09.01.09


Ich tendiere zur Ausführung wie man es früher gemacht hat,was sich bewährt hat.
"Ich tendiere" das ist wohl falsch ausgedrückt

bis dann
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 09.01.09


"Steuerzahler in Deutschland;-)"

bin ich auch

das mit dem Kellenschnitt wieß ich auch nur von einem meister, mündlich
Altbau fasziniert!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.01.09

Mechanik


Hallo Veronika und hallo Mladen

Die Frage nach dem Sinn des Kellenschnittes habe ich nach meiner Ansicht ausreichend in meinem Beitrag beantwortet.

Die einfachen Zusammenhänge dieser durch Materialbewegung rein mechanisch bewirkten Schädigungen sind doch hoffentlich auch verständlich gewesen? Man spricht in der Mechanik von "Scherung". Bei kristallinen Werkstoffen verschieben sich z.B. bei Scherbelastung jenseits der Elastizitätsgrenze Kristallebenen gegeneinander. Der Zusammenhalt bleibt zunächst bestehen. Bei noch höherer Belastung versagt der Zusammenhalt und das Werkstück (hier der Putz) wird abgeschert, dann entsteht ein sogenannter Scherbruch.

Scherbelastung tritt nicht nur bei äußerer Belastung auf, sondern zum Beispiel auch bei thermischer Wechselbelastung (temporäre Spannungen), aufgrund latenter Spannungen (Schwindung) oder permanenter Spannungen.

Gruß
L. Parisek
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 09.01.09

@ Mladen


Das BV erstrahlt in neuer Schönheit (Gefachedetail)Sicherlich falsch gelesen.
Mir geht es eigentlich wieder ganz gut. Danke der freundlichen Nachfrage.
Kellenschnitte machen wir in keinster Weise, denn die entsprechenden Arbeitsschritte benötigen dies kaum.
Gefache füllen, Grundverstrich auftragen und dann bereits die ersten Holzölungen auftragen! Ganz wichtig, dass die Holzflanken mit geölt werden, bevor der 2-lagige Endputz aufgebracht wird.
Somit entsteht eine haarscharfe Abrißkannte, die maximal mit einer dünnen Japankelle nochmals nachgeschnitten wird.

Scharfkantige Hölzer sind ebenfalls fast ein Muß, denn gefaste Hölzer bringen einen Putzrücksprung und der wirkt sich eher schlecht auf die Bewitterungsfläche aus, da an den waagerechten Bauteilen die hygroskopische Wirkung wesentlich höher ist und die "Brühe" dann erst recht in die Gefachflächen zieht. Und bei Frost beginnt es dann an zu treiben und im Frühjahr fällt der Kantenbereich dann langsam ab.

Handwerklicher Gruß
Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 09.01.09

Mechanik


@L.parisek
Hallo Lutz
Eigentlich war meinerseits die Frage über den Sinn oder nicht Sinn nie an Sie gerichtet.Ganz im Gegenteil, ich finde Ihre theoretische Beschreibung sehr lehrhaft.Am Anfang kam mir der Gedanke der Temperaturunterschied könnte so einen Schaden hervorrufen...mir kam da in den Sinn das der Temperaturunterschied zwischen weissen Flächen und schwarzen Flächen bei Sonneneinstrahlung 28°C beträgt aber das habe ich schnell verworfen weil das Fachwerk schon älteren Jahrganges ist und quasi die "Form" gefunden hat.
Nun ich weiss dass sich der reine Kalkputz in dieser Sache schon immer ganz gut bewährt hat aus theoretischer und praktischer Erfahrung heraus.
-
Wenn nun ganz neue Baustoffe; wie moderne Lehmsteine,gemauert mit modernem Lehm in die Ausfachungen kommen und dazu noch ein - ja ein moderner Kalkputz, hinzu noch irgendwelche nonplusultra Putzarmierung....(wo im Altbau gar nicht nötig wäre)
Tja dann sag mir wo das Vertrauen in die Handwerkskunst geblieben ist.

Mit freundlichen Grüßen
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 09.01.09

Mechanik


Hab´noch den Anstrich vergessen... äch

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 10.01.09

Physik, Kanten und Ecken


Hallo lieber Jens

Kurz zu deiner Stellungnahme :

# Auf deinem Foto ist das Putzkissen zum Rand deutlich abgeflacht womit sich ein Kellenschnitt natürlich erledigt. Diese starke Anschrägung ist quasi ein ekzessiver Kellenschnitt.

# Eine scharfe Holzkante ist bei einem deckenden Anstrich (wie bei Ralfs Fall, allerdings nicht bei deinem geölten Holz)äußerst heikel, da hier eine ausreichende Farbschichtüberdeckung nicht gewährleistet ist, was in der Folge zu Farbplatzungen an der Kante führt.(siehe Grafik)


# Wasser dringt an den Fugen zwischen Putz und Holz grundsätzlich leicht ein, ob gefast oder nicht.

Mit deiner angeführten hygroskopischer Wirkung hat dies übrigens wenig zu tun (Hygroskopie bezeichnet in der Physik die Eigenschaft, Feuchtigkeit aus der Umgebung, meist in Form von Wasserdampf aus der Luftfeuchtigkeit, zu binden.)

Man könnte provokativ sogar behaupten, dass deine favorisierte dünne Anschlußspaltausbildung durch die stärkere Kapillarität (Kapillarität oder Kapillareffekt ist das Verhalten von Flüssigkeiten, bei Kontakt mit Kapillaren, z.B. engen Röhren, Spalten oder Hohlräumen tiefer in diesen Raum einzudringen) einen erhöhten Wassereintrag begünstigt. Auch ist die Rücktrocknung von eingedrungener Feuchte in größeren Spalten oder Fugen durch die begünstigte Umwälzung anliegender Luft erheblich schneller.

Gruß

L. Parisek
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 10.01.09

Physik, Kanten und Ecken


Sehr geehrter Lutz,
Darf ich das mal kurz hierher kopieren;?
Man könnte provokativ sogar behaupten, dass deine favorisierte dünne Anschlußspaltausbildung durch die stärkere Kapillarität (Kapillarität oder Kapillareffekt ist das Verhalten von Flüssigkeiten, bei Kontakt mit Kapillaren, z.B. engen Röhren, Spalten oder Hohlräumen tiefer in diesen Raum einzudringen) ein erhöhter Wassereintrag begünstigt.

Ich war schon immer begeistert von Deinen Fotos und Argumenten;
hier kann ich Dir nicht folgen.Mit Respekt, - heist das,dass sich bei einem Kellenschnitt mehr Pollen, Samen und sonstiges ansiedelt?

aber ist es schon spät und ich tschäck´s nicht so ganz

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 10.01.09

Belebte Wände


Pollen, Samen ?
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 10.01.09

Belebte Wände


moin,moin
entweder kommst´Du viel rum oder was machst´den?
Ein Auge für schöne Dinge hast Du!
Viele Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 10.01.09

Lackmus-Test?


Hast Du hier nicht nur einen "Lackmus-Test" gemacht?
Also aus meiner "laienhaften" Sicht handelt es sich doch hier eigentlich nur um die alkalische Prüfung.
Oder liege ich da falsch?
-----------------------------------------------------------
Lackmus ist ein aus bestimmten Flechtenarten gewonnener blauvioletter Farbstoff. Die wässrige Lösung besitzt die Eigenschaft, je nachdem, ob sie mit sauren oder basischen Stoffen zusammengebracht wird (d. h. je nach pH-Wert), ihre Farbe zu ändern. Sie dient deshalb als Säure-Base-Indikator in der Chemie. Lackmus ist ein tiefblaues Stoffgemisch mit der CAS-Nummer 1393-92-6.
-----------------------------------------------------------
Hat Carbonarisierung nicht etwas mit Festigkeit zu tun?
Und wie verhält sich da dieser Test dazu?


Bin über Aufklärung dankbar.

Grüße Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 12.01.09

Na ja, persönliche, exotische Spinnereien


Hallo Ralf

Da es dir, wie du beklagst, an der Widerspiegelung meiner Stellungnahmen in entsprechenden Literaturquellen mangelt, hier noch schnell einige Hinweise auf die zugrundeliegende Fachliteratur:

# WTA, E-8-3 Fachwerkinstandsetzung nach WTA III Ausfachungen von Sichtfachwerk, Seite 9
# WTA, E-8-7 Fachwerkinstandsetzung nach WTA VII Beschichtungen auf Holz
# Arbeitsblätter des Deutschen Zentrums für Handwerk und Denkmalspflege , Themenbereich 9.1: Umgang mit Rissen und Fugen
# Hähnel Ekkehart, Fachwerkinstandsetzung, Fraunhofer IRB 2003
# Wilhelm Klauditz Institut Holzforschung, Fachwerkforschung, IRB Stuttgart 1998, Seite 62

Wie du an der Grafik (aus Hähnle 2003) und an der Fachwerkliteratur sehen kannst, ist dies keine
(ich zitiere: "..Auf einer Zeichnung mag das ja gut aussehen, aber wenn ich an die praktische Ausführung denke ... na ja, möglich ist natürlich alles. Habe ich so auch noch nie gesehen. In der Fachliteratur finde ich so was auch nicht. Ist diese Technik vielleicht nur Regional üblich ?)
na ja, persönliche exotische Spinnerei, sondern gehört in den Bereich "anerkannter Stand der Technik"

Gruß

L.Parisek
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 12.01.09

Test - test - test - test- test


Ach ja, lieber Ralf
deinen dargestellten Test kann ich, wie Kollege Jens schon sagte, auch nicht zuordnen.


Carbonatisierung
Carbonatisierung ist die chemische Umwandlung der alkalischen Bestandteile des Zementsteines durch CO2 in Calciumcarbonat. Dabei sinkt der pH-Wert des Zementsteines unter pH < 9 ab, und es erfolgt eine Veränderung der Porenstruktur des Zementsteins. Die Geschwindigkeit der Carbonatisierung von der Betonoberfläche aus in den Beton hinein ist stark vom Feuchtegehalt abhängig. Ein Maximum der Carbonatisierungsgeschwindigkeit stellt sich bei 50 – 70 % Betonfeuchte ein. Weiterhin bestimmen der w/z-Wert und die Druckfestigkeit den Carbonatisierungsfortschritt.

Ich kann den Zusammenhang mit deinen Fotos nicht herstellen?

Gruß
Lutz
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 12.01.09

Kalkputz, Kalkjanstrich und Pflege


Hallo Ralf,
nochmals möchte ich betonen dass es mir leid tut was Dir da passiert ist.
Die Jute,hast Du aber falsch angebracht!
Warum?
So wie die Jute da hängt, hast Du weder die Kontrolle wie der Kalkputz abbindet, noch wieviel Du berieseln musst, - denn zu viel Wasser verstopft die Poren und das Co2 kann nicht eindringen.Wenn der Wind "geht" schabt diese an der Oberfläche was wiederum schlecht ist.
Was das Auskratzen des Lehmes zum Fachwerk betrifft, hättest es aber mit dem ausführendem Handwerker besser besprochen,so hättest Du Dir die Arbeit sparen können.
Test, test...
Phenolphthalein sagt mir auch was...

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 12.01.09

Quark in die Farbe


Muste kurz überlegen; ganz einfach.
Ob 0.1% oder 5,0 %.
Ich setzte auf 0%.
Oder, - nur auf Erfahrung.

Mit freundlichen Grüßen
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 12.01.09

@ Kollegen


Eure Diskusion finde ich sehr interresant! Fachlich sehr viele Ansichten und Ausführungen. Die Tip´s sind auch zum nachahmen. Finde ich wirklich sehr gut.Ich glaube auch das Ralf gewissenhaft arbeitet und Mladen ein super Fachmann ist.
Doch noch ein paar Fragen dazu.Wie haben das unsere Altvorderen gemacht? Hatten die auch Jutevorhänge?Wohl ich weiß das 10000L Luft nur ca. 5L Kohlenstoffdioxid befinden.
Wie kann man denn das benötigte CO2 erzeugen? Feuer?
Ich habe an einem Seitengebäude noch Reste Kalkputz mit Kälberhaar genau 286 Jahre alt.
Was ist ein Zementstein? Über Zementherstellung bin ich geschult, den Kalkkreislauf kenne ich auch, auch die Chemischen Reaktionen im Detail. Aber Zementstein? ich kenne Kalkstein Anfang u. Ende CaCo3.
@ Ralf
Nimm dir ein Stück Stuck bzw. Gips streiche dein Albuminat darauf, lasse es trocknen und gehe mit wasser drauf. Du wirst Staunen in welch geringer Dosis Kasein einen dichten hydrophoben Film bildet.

Gruß Ronny


anonymus | 12.01.09

@Kollegen


Hallo Ronny,
kein Zweifel das jeder nach seinem Besten Wissen und Gewissen arbeitet.
Was mich betrifft als, wie Du sagst:"super Fachmann"...bitte sag´das nicht mehr...

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 12.01.09

Zemenstein


Nun, Ronny zu deiner Frage mit dem Zementstein:

Ausgehärteter Zementleim wird auch als Zementstein bezeichnet. Zementleim ist eine zähflüssige Mischung aus Zement und Wasser und bildet die Grundlage für Beton. Das genaue Mischungsverhältnis der Stoffe wird auch als Wasserzementwert bezeichnet und ist entscheidend für die spätere Güte von Beton und Mörtel.

Purer Zementleim oder -stein hat jedoch als reines Bindemittel kaum praktische Bedeutung: Für den Baustoff Beton werden immer Gesteinskörner wie Sand und Kies - heute als Gesteinskörnung, früher als Zuschlag bezeichnet - sowie ggf. Betonzusatzmittel zugesetzt.

(aus Wikipedia)

oder auch:

Zementstein ist erhärteter Zementleim (s. a. Hydratation).

Quelle: [1] Deutscher Beton-Verein E.V. "Beton-Handbuch"



Ich hoffe, das hat dir weitergeholfen

L. Parisek
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 12.01.09

@L. Parisek


Danke für die ausführliche Beschreibung des Zementsteins!
Wieder etwas zum Abspeichern auf meiner Festplatte.

Gruß Ronny


anonymus | 13.01.09

Wie CO2 erzeugen


Hallo,

da die Frage nach der (künstlichen) Erzeugung von CO2 noch nicht beantwortet ist:
Auf natürliche Weise geschieht dies im Innenbereich durch das sogenannte "Trockenwohnen", ärmere Haushalte wurden einquartiert, solange der Putz in den Mietkasernen noch nicht trocken war, die Herrschaften folgten meistens ein Jahr später in den Bau mit durchgehärtetem Putz. CO2 entstammte der Atmung.
Künstlich wurden Kokskörbe eingesetzt, bei der langsamen Verbrennung von Kokskohle wurde CO2 frei, leider auch viel CO, die Arbeitsunfälle waren vorhersehbar. Deshalb ist das Zeug heute verboten.

Im Außenbereich ist das Niederschlagswasser kohlensauer.

Grüße
Neue Nutzungen für alte Gebäude
Mitglied der Fachwerk.de Community
Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | | 13.01.09

Danke Dietmar!


Wäre es denn Sinnvoll bzw. von Vorteil, den Mörtel mit gefiltertem Regenwasser anzumischen? Zusätzlich ein normales Holzfeuerchen im Hof? Müßte ja auch funktionieren!?

Gruß Ronny


anonymus | 13.01.09

Putzschaden


Was kommt als Nächstes?
Gerolsteiner Sprudel als Anmachwasser?
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 14.01.09

Ett Wasser van Kölle is joot


Nix gegen Eifelwasser aber der Sulfatgehalt ist zu hoch.

Gruß
Neue Nutzungen für alte Gebäude
Mitglied der Fachwerk.de Community
Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | | 14.01.09

Um den Spaß zu komplettieren!


Kennt Ihr noch die CO2 Patronen, mit dem man selber Sprudel macht? Wenn das mal keinen Neuerervorschlag Wert ist! :o} :o}


Lustige Grüße Ronny


anonymus | 15.01.09

An Ronny


sag´nicht..."super Fachmann"... ICH::

Danke für das wunderbare Kompliment!
Weißt Du; es hört sich so an; nach sauberem Überkleid, regelmäßigem Einkommen, Urlaub, Zeit für Familie und Hobby, ...

Ich bin ein ganz "normaler" Handwerker, - und teile manch eine oder mehr Sorgen mit Anderen Kleinstunternehmern.

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 15.01.09

CO2


Sagt euch Schachtelhalm irgendetwas?

Hat nicht diese Pflanze sehr viel CO2 gespeichert.
Ich glaube ich werde langsam vergesslich!?

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 15.01.09

Sollte wirklich nur als Kompliment gelten!


Wir sind doch alle kleine Lichter und haben unsere täglichen
kleinen oder größeren Problemchen zu schultern.
Auch ich koche nur mit Wasser! Für mich ist doch das Forum interresant, weil man hier auch mit Fachleuten über Probleme bis ins Detail diskutieren, oder bei solchen Diskussionen mitlesen kann. Ob Holzbau, mineralische Zunft, Maler, Bauphysik, Statik, Denkmalschutz usw., ganz egal, da alle diese Bereiche für die gesamtheitliche Betrachtung
eines Baugefüges von äußerster Wichtigkeit für desen qualitativ hochwertige Behandlung sind.
Es gibt in diesem Forum einige gute Inspirationen! Dann heißt es aufnehmen, abspeichern,ausprobieren und analysieren. Auch soetwas bringt uns weiter.
"Lehrling Jedermann/ Frau"!

Gruß Ronny


anonymus | 15.01.09

kleine Lichter


Ja Ronny,wirklich ein super Forum,mit tollen Teilnehmern.
Mit so vielen Themen und Herausforderungen und Toleranz, vielen Problematiken, Lösungsvorschlägen, auch viel Humor:-)
Lehrling jawohl,wer hat schon ausgelernt!? Hinzu kommen auch noch immer wieder neue Baustoffe auf den Markt...immer auf dem neusten Stand!
Welche Erfahrungswerte gelten nun?

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 15.01.09

Hoher CO²-Gehalt?


Woher stammt diese Info?

Bei Tante "Wiki" habe ich nur das gefunden:
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Eine Eigenart der Schachtelhalme ist die Einlagerung von Silikat (als Ligninersatz) in die Zellwand. Die Pflanze enthält bis zu 7 % Kieselsäure. Diese Einlagerungen machen Schachtelhalme zu einem sanften Scheuermittel (Zinnkraut).
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Bin für weiterbildende Maßnahmen offen, da ja auch noch ewiger Lehling.

Grüße in die denkende Runde,
Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 15.01.09

Hoher CO²-Gehalt?


Der Server hat mich veralbert!

Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 15.01.09

Hoher CO²-Gehalt?


ach Kieselsäure wars also.
Sorry.
Ist die Natur nicht wunderbar?

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 15.01.09

Putzanschluß Gefach


Hallo Ralf,

neben der Theorie der bauphysikalischen Problemen, die ich nicht einschätzen kann, da ich diese nicht gesehen habe, denke ich handelt sich eher um einen konstruktiven Fehler.
Hast du wie auf dem Claytec -Bild die Fugen zum Gefach ca. 2 cm ausgekratzt ? Diese Fuge ist nähmlich auch sehr wichtig um die schon angesprochenen Scherkräfte aufzunehmen.
Es ist auf deinen Bildern nur schwer zu erkennen aber es sieht danach aus, dass du teilweise schon den Putz über die Balken gezogen hast. Ist dieses der Fall sind Abplatzungen umungänglich. Auf einem anderen Bild sieht es so aus als hättest du den Oberputz aufgespritzt und mit einer Latte abgezogen. Hierbei kann es passieren, das der Putz nicht genug Haftung in den Ecken bekommt, da er nicht genung angedrückt wird.
Wie gesagt alles nur Vermutungen und ich drücke dir die Daumen, daß du da wieder sauber rauskommst.

LG und gute Geschäfte im Jahr 09

wünscht Dir

Stefan vom Arbeitskreis Baubiologie
Lehmbauer sein ist Toll :-)
Mitglied der Fachwerk.de Community
Farbe&Lehm abgemeldet | | 16.01.09

Das Mysterium der Beziehung von Equisetum zum Fachwerk


Lieber Stefan,

erst einmal vielen Dank für deine Stellungnahme. Ich habe gerade durch die vorliegenden Beiträge den wiederholten Eindruck das Ralf sehr gewissenhaft und engagiert arbeitet. Aber ich komme, wie du, zu dem Ergebniss, dass es sich hier leider um einen Ausführungsfehler im Randbereich der Gefache handelt. Deine angefügte Grafik betont noch einmal sehr schön die Wichtigkeit einer klaren mechanischen Trennung der Randbereiche des Gefacheputzes vom hölzernen Fachwerk.
Alle sonstigen Interpretationen erklären nicht ausreichend das ausschließliche Auftauchen der Schäden im Randbereich des Gefacheputzes.
Dabei weis ich gerade angesichts der bisherigen Fülle von Forumsvorschlägen durchaus die sakralen Elemente von Eifelwasser, Holzfeuerchen, Koksfeuerkörbchen und Schachtelhalmgewächsen zu schätzen. Vielleicht könnte man hier alternativ eine schöne Fachwerkinitierungsliturgie daraus bauen.

Doch zurück zum Thema:
Leider bleibt nach Studium der eingestellten Fotos der Eindruck, dass es Ralf in diesem Fall leider versäumt hat die vielfach angesprochene mechanische Bauteiltrennung konsequent zu realisieren. Eine Besserung dieses Mangels erscheint allerdings nicht so außerordentlich aufwändig.

Gruß

L. Parisek
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 16.01.09

Altbau


Ihr macht vielleicht eine Wissenschaft daraus!Ich könnte glauben wie Ihr redet, es handele sich hier um einen Neubau!Jedoch ist es eine Restauration! - und wieder ein Versuchskaninchen!

Mitfreundlichen Grüßen
Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Lehmsteine


Hallo Ralf,
von Anfang an blieb mein Auge an den Lehmsteinen haften.
Das Verhältnis der Länge zur Höhe störte mich.
Wenn Du Zeit hast und Lust, mach bitte eine Nahaufnahme des Lehmsteines (gebürstet).Weisst die Namensbezeichnung sagt mir nicht viel.
#
Mit freundlichen Grüßen
Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Hoher CO²-Gehalt?


Hallo Udo,
War nur ein Beitrag, inspiriert duch vorangegangene Beiträge
Grüße
Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Putzanschluß Gefach


Hallo Stefan,
darf ich fragen was das neben dem Pfosten ist? Eine Dachlatte?
Mit freundlichen Grüßen
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Will mal Klugscheißen!


Wenn´s ne Restauration ist, gibts da auch Bier, Schnaps & Wein ? :o}}}}}

Scherzende Grüße Ronny


anonymus | 17.01.09

Klugscheißen!


glaube die trockendsten Baustellen sind immer dort wo die Anschprüche am höchsten sind und der Handwerker ein Übel ist!
Ist fast ein Scherz

Grüße
Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Klugscheißen!


Ronny,
Der Handwerker früherer Zeiten, war ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft!
heute muss er die DIN erfüllen!
Das ist kein Scherz!

Grüße
Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Trockene Baustellen ---


- Der Bauherr fragte einen Handwerker, ob er ihm etwas zu
trinken bringen soll. -- Darauf antwortete der Handwerker :
" Oh ja gerne !" -- Bauherr : " Hole für Sie gleich eine Flasche Wasser " -- Handwerker : " Ich möchte mich nicht waschen, ich habe DURST !! " ---- ;o)
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
Mitglied der Fachwerk.de Community
Tischlerei Milling | | 17.01.09

Achting, Achting, Durchsaging!


Muß nicht zwingend!

Grußing


anonymus | 17.01.09

Restauration


Wir sollten uns ein paar mal "Restauration" durch den Mund fließen lassen und uns dessen Bedeutung bewusst sein.
Restaurator ist jede,-r! die,-der einen Altbau wieder instandsetzt.

Mit freundlichen Grüßen
Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Naja das kommentier ich mal nicht!


Gruß Ronny


anonymus | 17.01.09

Restauration


"Restauration"
ist schwitzerdütsch
also schweizerisches deutsch
bedeutet restaurierung
oberschlaumeierische grüße
Altbau fasziniert!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 17.01.09

Das lustigste Forum


Ihr bringt mich immer wieder zum Lachen!
Das brauche ich - Danke vielmals!

fröhlich und gut drauf
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Restauration?


Hallo Ralf,
Ausbildung hin oder her
Der Restaurator-Titel ist nicht geschützt:

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Lehmsteine


Hallo Ralf,
magst bitte eine Nahaufnahme der Lehmsteine(gebürstet)machen?

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Ach..


Soeren!, Du verstehst schwizerdütsch!?
:-)

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09


hallo mladen
ich verstehe kein wort beim ländlichen dialekt in der schweiz
nur wenn die schweizer versuchen hochdeutsch zu sprechen, dann verstehe ich etwas
da bin ich schon sehr froh :-]

ich bin nicht irgendwie ausgebildet am fachwerk
ein irrdenken ist es zu meinen, eine Ausbildung ergibt automatisch den echten fachmann
das kann sein, muss aber nicht zwingend so sein

den Kellenschnitt braucht man zum entkoppeln von Holz und putz
das ist meine meinung nach wie vor
und besser nicht den 3-fach Kalkanstrich zum Balken hinführen, so dass es im Winter abschärbelt

viele grüße an dich und deine frau
soeren
Altbau fasziniert!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 17.01.09

Lehmsteine gebürstet?


Hallo Ralf,
irgendwo sah ich die Ausfachung noch nicht verputzt.
Irgendwie war mein Auge immer wieder auf den Lehmsteinen fixiert.Das Verhältniss der Höhe zur Länge...
Welche Lehmsteine wurden für die Ausfachung verwendet?
Wie gesagt eine Namensbezeichnung sagt mir eben gar nicht´s;

Darum würde ich gerne die Lehmsteine näher ansehen,so vorbehandelt wie Du diese verputzt.

Lehmstein abbürsten und fotografieren, vielleicht ist das einfacher ausgedrückt.

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Fachwerk Schäden am Fassadenputz bestehend aus Luftkalkmörtel & Kalkanstrich


Hallo Ralf,
Du sagtest:
"na ja, persönliche exotische Spinnerei, sondern gehört in den Bereich "anerkannter Stand der Technik"
Anerkannter Stand der Technik ist:
Zitat aus der WTA Merkblatt 8-3-99 (Fachwerkinstandsetzung nach WTA III, Ausfachung von Sichtfachwerk), Seite 8
"Fertige Gefachoberfläche einschließlich Putz soll im Übergangsbereich zum Holz eine Ebene bilden. Stehendes Wasser ist zu vermeiden.
Wasser soll also ungehindert von der Fassade ablaufen können.
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass eine derartige Ausbildung (Skizze von Hähnel) im Bereich der Fuge zwischen Putz und Holz für die praktische Ausführung auf der Baustelle zu Aufwendig ist, und ich Denke, dass der Wasserablauf dadurch nur unnötig behindert wird und dass sich vieleicht bei ungünstigen Wetter- insbesondere Windverhältnisse, zu viel Wasser in die Fuge zwischen Holz und Putz gelangen könnte. Was dann passieren kann, wissen wir ja."

Also Ralf,was ist nur falsch gelaufen!?

Also lass doch das maschinelle bei einem Fachwerk, bleib bei der Handarbeit, die Verbindung ist viel besser.

Auch bei uns ist eine Fachwerkfassade ohne Kellenschnitt - schon immer, allerdings ist der Anschluss zum Fachwerk immer sehr bedeutend.

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 17.01.09

Gebürstet?


Lehmsteine: NF-Lehmsteine in einer Fachwerkfassade  BV: Sch&auml;l @ Mladen

So könnte zum Beispiel die Lehmsteinausfachung vor dem Verputzen ausschauen.
Die Fugen u.U. ausgekratzt, um dem nachfolgenden Verputz eine höhere Haftungsfläche zu bieten.
Besser ist es aber noch, auf die Lehmsteinausfachung einen dünnen Lehmgrundverputz zu bringen, damit ein gleichmäßiges Spannungsgefälle entsteht.
Also die Schwachstelle: Fuge -> Stein überarbeitet ist. Und dann nicht glatt ausgebildet, sondern wirklich schön rauh!
"Nicht mit dem Gitter-Rabot!"
Und ab dieser Ebene sollten dann ca. 20 mm für den Kalkverputz verbleiben.

Handwerklicher Gruß
Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 18.01.09

Gefache vor dem Verputz


BV Neukirch: Die Lehmausfachungen sind fertig!Noch eine bessere Einstellung zur Betrachtung der Ausfachungen bevor es mit dem Verputz weitergeht.
Man braucht die Fugen nicht unbedingt komplett auszukratzen, sondern beim Mauern bloß etwas hohlfugig arbeiten (mit der Kellenspitze den Fugenmörtel abnehmen!).
Umlaufende Gefachfuge ist dann zusätzlich mit Fugenkelle gegen die Dreikantleisten zu verpressen!

Grüße Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 18.01.09

Guten Morgen Ralf


Ich kann nur feststellen, dass du die arbeiten (Nach meinem dafürhalten)sehr gewissenhaft ausgeführt hast. Sogar die Anschlußflanken sind vorgeschlämmt.
Ich bin auch gespannt zu welchem Ergebnis wir hier kommen.
Die Überlegung von L. Parisek & Udo sind zum darüber nachdenken. Für mich sieht es aus, als wenn nur die Kalkglätte ausbricht. Meine "interessierte" Frage ist, warum Unterputz und Kalkglätte? Könnte es sein, dass die Kalkglätte eine Schale gebildet hat?

PS: Zu den Fragen von Ronny Herbst:

Deine Anmerkung bezüglich Gewebe und Haarzuschlag:
"Aber manche brauchen Hosenträger und Gürtel" Was soll das heißen? Ganz sicher wird mit einer in der Oberfläche eingelegten Gewebeeinlage wesendlich mehr Oberflächenspannung aufgenommen, als mit Haaren oder Fasern im Mörtel. Wenn das nicht so währe, dann bräuchte man z.B. bei der Gewebearmierung eines WDV-Systems auch nur einen Faserarmierten Armiermörtel ohne Gewebe einbauen.

Da muß ich sagen vergleichst du Äpfel mit Birnen! Da ein Gefach viel kleinformatiger ist als eine komplette Fassade.
Ich kann mich nicht erinnern, und ich habe schon einige alte intakte Gefachputze untersucht, das einer mit Gewebe dabei war.
Es ist doch Kalk! Und für "mich" ist Kalk ideal für die alte Substans, weil weich auf weichen Baustoff, daher Bestandsverträglich, wirkt treibmindernd und weist keine Überhärtung und Überdichtung auf. Wie ist das Mischungsverhältnis gewesen? Du bist zwar der Putzexperte nicht ich, aber der Putz auf den Bildern sieht mir farblich sehr nach hydraulischen Zusätzen aus. Es kann auch täuschen, meine Augen sind auch mit Zoom nicht mehr die besten.


Gruß Ronny


anonymus | 19.01.09

Fugen auskratzen


@ Udo,

ein dünnen Lehmputzes über die Steine halte ich für problematisch, obwohl es bestimmt geht.
Kalk und Lehm verbinden sich nie 100%tig. Dar Kalk haftet ja eigentlich nur mechanisch durch Aufhängung in kleine Vertiefungen. Zudem hat eine ganze Putzscheibe eines Gefachs ein Gewicht von ca. 20kg/m² bei 15-20mm. Wenn die Fugen gut ausgekratz sind kann sich das Gewicht bei einem m² auf rund 10 m Fuge gleichmäßig verteilen und der Putz hängt sich richtig auf. ( 2 Kg pro m Fuge )
Dieses wirkt natürlich auch den Scherkräften entgegen. Ich mache dieses nur so, nehme den gleichen Putz wie der Ralf ( Gräfix 61 haar)ohne Gewebearmierung und hatte noch nie Probleme.
Bei geflochtenen Gefachen gehe ich immer mit einem Nagelbrett in den frischen Lehm und sehe zu das die Löcher vertikal nach unten in den Lehm stehen. Bei nur einen normal rauer Lehmunterputz hätte ich Bauchschmerzen einen Kalkputz aufzuziehen.

LG Stefan
Lehmbauer sein ist Toll :-)
Mitglied der Fachwerk.de Community
Farbe&Lehm abgemeldet | | 19.01.09

@ Stefan Dietrich


Mehrere Wege führen nach Rom.
Mit einer unserer angesprochenen Varianten, also einen dünnen Lehmgrundputz aufzutragen, haben wir bis heute in keinster Weise Reklamationen.
Spannungsgefälle minimieren!

Trotzdem haben wir aus der angesprochenen Blickrichtung, Kalk hält nur mechanisch, eine wesentlich angenehmere Lösung uns erarbeitet, weil viele Faktoren heute nicht mehr so hinzunehmen sind, wie vor ca. 100 Jahren.
Also ist Innovation gefragt, die dazu noch funktioniert.
Fachbücher einmal ganz dahin gestellt!

Grüße in die Runde.

Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community
LehmHandWerk Udo Mühle | | 19.01.09


@ mladen,

auf der skizze ist eine Stake zusehen, mir ging es bei der skizze aber nur um die Fuge neben dem gefachbalken und die ist gleich, ob ausgemauert oder flechtwerk.

wünsche noch einen schönen tag an alle

lg stefan
Lehmbauer sein ist Toll :-)
Mitglied der Fachwerk.de Community
Farbe&Lehm abgemeldet | | 23.01.09


@Ralf,

Hallo Ralf,
irgendwie habe ich einen ziemlichen Respekt vor Handwerkern wie auch vor Dir, die Putze verwenden, welche andere hergestellt haben.
Das würde ich mich nicht getrauen.
-
Du hast eine Kalkglätte auf einem Unterputz, welche Du gestrichen hast.
Unter Kalkglätte verstehe ich einen sehr feinen Putz, es gibt auch deren verschiedene Hersteller,(mit eventuel unerwünschten Bestandteilen - kann ich mir gut vorstellen)
Kalkglätte zweischichtig aufgetragen? Auch das wirft bei mir ein riesen Fragenzeichen auf.
-
Weisst; wahrscheinlich kann ich gar nicht mitreden und habe keine Ahnung...

Warum machst Du Deine Putze nicht selber, das währe doch viel sicherer und Du weist was Du hast!
Mit freundlichen Grüßen
Mladen

Bin Dir natührlich dankbar wenn Du meine Schreibwiese Korigierst.Danke!
Und so schreibt man Phenolphtaelin
und ich glaube nicht es war eine 0.1% Verünnung
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 24.01.09

Grüße


@Soeren
Grüße zurück!

Macht´s gut auf eueren Wegen ihr Handwerker!

Mit besten Grüßen
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 24.01.09

Grüße


@Soeren
Grüße zurück!

Macht´s gut auf eueren Wegen ihr Handwerker!

Mit besten Grüßen
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 24.01.09

Ralf


Hallo Ralf,
eine Entschuldigung eines Forumsteilnehmers zu einem anderem, hat mich endgültig dazu bewegt Dir zu sagen, dass ich Dich nicht blöd anmachen wollte, falls Du es so aufgefasst hast.
Mir geht es mit meinem gebrochenem Fuss einfach schlecht die letzte Zeit, bin nicht so gut d´rauf.
Habe nicht´s böses gemeint oder gedacht.
Alles gute!

Mit freundlichen Grüßen
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 03.02.09

Ergebnis?


Hallo Ralf,
nun ist schon eine lange Zeit her bei dieser diskusion. Bist du zu einem Ergebnis gekommen ?

LG aus dem Ahrtal
Stefan
Lehmbauer sein ist Toll :-)
Mitglied der Fachwerk.de Community
Farbe&Lehm abgemeldet | | 02.07.09

Fachwerk Schäden am Fassadenputz bestehend aus Luftkalkmörtel & Kalkanstrich


Hallo Stefan,

ein Ergebnis habe ich mittlerweile, muss es nur noch auswerten.

Dann werde ich darüber berichten.
Habe einfach nur ein Problem mit der mir zur Verfügung stehenden Zeit.

Gruß Ralf
Altes erhalten - Neues gestalten !
Mitglied der Fachwerk.de Community
Franken Bauunternehmung | | 03.07.09

Putz-Bilder aus der Bilddatenbank: