Fachwerk.de - Lärcheboden => Ölen, wachsen, Trockenzeiten...

Hallo!
In unserem neuen, alten Fachwerkhaus ist gerade der Lärcheboden verlegt worden (unbehandelt). Ich möchte den Boden jetzt "alltagstauglich" machen. Mir wurde Leinosöl empfohlen. Ich beabsichtige den Boden 2x zu ölen:
=> Wie oft sollte der Boden geölt werden?
=> Wie lange sollte der Boden zwischen zwei "Ölvorgängen" trocknen/ anziehen?
=> Sollte der Boden nach dem Ölen noch gewachst werden?
DANKE!
Aller Anfang ist schwer (bzw. Holz)...
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Alexander Leenen | 14.06.05
www.leinos.de
hier stehen die genauen Anweisungen.Ganz wichtig, dass entfernen der Überstände wie beschrieben.
Ich habe alle meine Böden geölt ohne sie zu wachsen. Ich würds wieder so machen, das die Pflege wesendlich einfacher ist.
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 14.06.05
www.osmo.de
Mit Hartwachsöl von Osmo haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.
Hierfür gibt es bei Osmo noch einen Wischwasserzusatz
zur Pflege

Auf er o.g. Webseite finden Sie auch einen Händlernachweis
für Ihren PLZ - Bereich

A. Milling
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
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Tischlerei Milling | Tischlermeister Andreas Milling | 14.06.05
Hihi,
hallo miteinander,
und ich mag die Irmgard :-)
www.irsa.de
Begründung: das HP-Öl bewirkt eine sehr geringe Anfeuerung und erhält dadurch den natürlichen Charakter.
Wichtig beim ölen: nicht viel hilft viel! Lieber sparsam und dafür einmal öfter ölen. Alles, was zu viel aufgetragen ist und nicht wieder abgenommen wurde wird klebrig.
Die Öle haben schon einen Wachsanteil.
Ich mache pro Tag einen Ölauftrag.
Grüße Lukas
Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.(Terry Pratchett)
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Lukas | 14.06.05
Leider
gibts bei IRSA und OSMO keine Volldeklaration.
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 14.06.05
Ja,
und es ist und bleibt ein "Chemiebaukasten" im Rahmen der Deklarationspflichten und Grenzwerte.
In all diesen Ölen sind Lösemittel enthalten, da sonst die Wachsanteile nicht verarbeitbar wären.
Ein reines Oliven- oder Sonnenblumenöl würde wohl nicht den gewünschten Effekt erzielen.
Warum werden wohl die Ingridiens auf den Kosmetika, welche sich die Leutinninnen in´s Gesicht oder auf den Kopf schmieren meist nur in "ausländisch" angegeben?
Grüße Lukas
Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.(Terry Pratchett)
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Lukas | 14.06.05
was denn nun?
Die Fertigprodukte enthalten Chemie und die Hersteller halten sich mit Volldeklarationen zurück, auch die ökologischen Firmen. Außerdem sind die sog. Bio-Produkte alle reichlich teuer!

Womit hat man denn früher Holz versiegelt? Leinöl - wurde mir geraten - es dunkelt aber das Holz ein. Stimmt das?

Jetzt sagt mir doch mal einfach und klipp und klar, womit man unbehandeltes Holz (Lärchedielen und Kieferprofile) preisgünstig konservieren kann. Auf glänzende und scheuerfeste Oberflächen kann ich verzichten, denn der Charakter des alten Bauernhauses soll erhalten bleiben.


Regina H. | 13.07.05
Fußbodenhartöle
der Firmen Livos, Biofa, Auro, Leinos, ...
Alles Naturfarbenhersteller, Materialien mit Volldeklaration. Geringfügig teurer als konventionelle Produkte, aber Qualitätswaren kosten einfach ihr Geld, das war schon immer so und ist nicht veränderbar. Wirkliche BIO-Produkte gibt es nicht zum Dumpingpreis.
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 30.07.05

Danke für die vielen Rückmeldungen! Ich habe den Boden jetzt 2x mit Linosöl gestrichen und anschließend gewachst. Der Boden gefält uns jetzt seht gut!

Ich habe mal gelesen, dass der Boden nach ca.4-8 Wochen nochmal mit einer speziellen "Holzmilch" behandelt werden kann/soll...hat hier jemand entsprechende Erfahrungen gemacht?
Aller Anfang ist schwer (bzw. Holz)...
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Alexander Leenen | 30.07.05
Ich würde
mich immer ganz streng an die Vorgaben des jeweiligen Herstellers halten.
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 30.07.05

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