Fachwerk.de - Wie Terrassenplatten verlegen/kleben ?
Die Arbeiten auf der Dachterrasse kommen gut voran und die Terrassenplatten sind auf Plattenlagern verlegt. Jetzt haben ich noch ausreichend Platten übrig um diese auf einen Betonsockel als eine Art Mauerwerksabdeckung zu kleben. Der Hersteller (KANN) empfiehlt aber lediglicher die Verlegung seiner Platten (Betonwerkstein) im Kiesbett bzw. auf Lagern/Mörtelsäckchen.
Kann ich die Platten trotzdem Kleben ? Wenn ja, mit was ? Wo könnten die Risiken liegen ?
Besten Dank schon mal im voraus.
Gruß
Thomas Sedlaczek
"Oma's wunderbarer alter Kasten"
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Thomas Sedlaczek | 07.06.09
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Thomas Sedlaczek | 07.06.09
Betonwerkstein
kann ohne weiteres mit jedem geeigneten Mörtel auf geeigneten Untergründen verlegt werden. Das kann ein Zement- oder Kalkzementmörtel bei unebenen Untergründen oder Gefälleverlegung sein, aber auch Zementgebundene Fliesenkleber in etwas steiferer Konsistenz sind geeignet.
MfG
dasMaurer
kann ohne weiteres mit jedem geeigneten Mörtel auf geeigneten Untergründen verlegt werden. Das kann ein Zement- oder Kalkzementmörtel bei unebenen Untergründen oder Gefälleverlegung sein, aber auch Zementgebundene Fliesenkleber in etwas steiferer Konsistenz sind geeignet.
MfG
dasMaurer
alt und neu ist kein widerspruch
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 08.06.09
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 08.06.09
beachten
solltst Du ev. eine leichte Neigung und vorher auf der abtropfenden Seite unten eine Nut eiflexen, damit so ein Tropfkante entsteht, Bewegungsfugen aus der Mauer übernehmen oder nach etwa 5 m eine Fuge nur mit Kompriband ausführen.
solltst Du ev. eine leichte Neigung und vorher auf der abtropfenden Seite unten eine Nut eiflexen, damit so ein Tropfkante entsteht, Bewegungsfugen aus der Mauer übernehmen oder nach etwa 5 m eine Fuge nur mit Kompriband ausführen.
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
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Olaf aus Sachsen | 08.06.09
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Olaf aus Sachsen | 08.06.09
Terrassenplatten-Anschluß und Fugen
Hallo,
vielen Dank erstmal für Eure Antworten.
Sollte ich vorsichtshalber einen Mörtel mit Trass (Natursteinverlegemörtel o.ä.) verwenden, ich habe mal was von Ausblühungen auf den Platten gehört?
Die Platten stoßen an einer Seite an eine Mauer und haben dann Gefälle in Richtung Terrasse. Wie stelle ich den Anschluß an die Mauer am besten her, mit ungeliebtem Silikon oder Fugendichtband oder mit Fugenmörtel (sollte es ein Wasserundurchlässiger sein ???)
Besten Dank
Gruß
Thomas
Hallo,
vielen Dank erstmal für Eure Antworten.
Sollte ich vorsichtshalber einen Mörtel mit Trass (Natursteinverlegemörtel o.ä.) verwenden, ich habe mal was von Ausblühungen auf den Platten gehört?
Die Platten stoßen an einer Seite an eine Mauer und haben dann Gefälle in Richtung Terrasse. Wie stelle ich den Anschluß an die Mauer am besten her, mit ungeliebtem Silikon oder Fugendichtband oder mit Fugenmörtel (sollte es ein Wasserundurchlässiger sein ???)
Besten Dank
Gruß
Thomas
"Oma's wunderbarer alter Kasten"
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Thomas Sedlaczek | 09.06.09
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Thomas Sedlaczek | 09.06.09
Fugenausbildung
die Fugenausbildung hängt ab von möglichen Bewegungen zwischen den Bauteilen Wand/ Plattenauflager !!
Silikon hat seine Daseinsberechtigung, Dichtband dort wäre ungünstig, da es meist tiefer liegt, nur in Querfugen verwenden. Traßzementmörtel wäre i.o bzw. kann nicht schaden.
Frage ist, ob alles andere auch so gut gebaut ist.
die Fugenausbildung hängt ab von möglichen Bewegungen zwischen den Bauteilen Wand/ Plattenauflager !!
Silikon hat seine Daseinsberechtigung, Dichtband dort wäre ungünstig, da es meist tiefer liegt, nur in Querfugen verwenden. Traßzementmörtel wäre i.o bzw. kann nicht schaden.
Frage ist, ob alles andere auch so gut gebaut ist.
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
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Olaf aus Sachsen | 10.06.09
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Olaf aus Sachsen | 10.06.09