Elektro Osmose

Hallo wir haben eine Feuchte Wand im Haus und möchten dies ohne großen Aufwand trocknen. Wir haben von Elektro Osmose gehört. Wer hat schon Erfahrungen damit gesammelt?


S.Ragge | 11.03.05

Frisch vergrippt zurück von der Haus2005,


so dasshabe ich da noch so einen Hinweis von Werner Gensky im Ohr, mal bei ihm nachfragen, gab auch letztens einen Beitrag dazu bei "Einfach genial" im MDR, vielleicht dort mal nachschlagen.
Grundsätzlich wird das Prinzip aber sehr kontrovers diskutiert, auch hier im Forum, eventuell mal Mauerwerkstrockenlegung als Suchwort eingeben und durchstöbern.
Denkmalgeschuetzter
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| 11.03.05

Mauerentfeuchtung


Hallo,
ich habe vor kurzem Informationsmaterial von ein Produkt Matrolan (Firma Hamatrol) erhalten. Vielleicht hat jemand im Forum erfahrungen mit diesem Produkt. Es handelt sich um ein passives elektrokynetische Verfahren, im Gegensatz zur Elektro-osmose, das ein aktives System ist. Der Keller des Heimatmuseums in Northeim (Nds) scheint damit trockengelegt zu sein. Vielleicht einmal dort anfragen.
m.f.g.
J.E.hamesse
Neubau, Altbau, ökologisches Gedankengut
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Architekt und Planer | | 11.03.05

E-Osmose


...und eine Vielzahl von Möglichkeiten an Trockenlegungsvarianten gibt es. Zwingend notwendig ist aber eine genaue Kenntnis der Ursachen auf Grundlage der Bedingungen vor Ort. Vorschnell durchgeführte Trockenlegungsmaßnahmen kosten oft immenses Geld und haben keinen nennenswerten Effekt (außer im Portemonaise des Anbieters). Meine Empfehlung: lassen Sie sich von einem Fachmann beraten und erwägen Sie eine gezielte Trockenlegung beruhend auf den tatsächlichen Ursachen der Feuchte. Eine Trockenlegung wird immer auch eine Summe von Maßnahmen sein...

Bis dahin und Grüße aus Limburg
Uwe Berghammer
mit dem Herzen das Ziel weiter stecken, als es der Verstand vorgeben würde
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Altbau- und Denkmalsanierung Ing.-Büro Berghammer | | 12.03.05

Zustimmung


Hallo, ich möchte Uwes Antwort zustimmen und ergänzen, dass "Elektro-Osmose" irgendwo in der Nähe der Grenze zur Scharlatanerie liegt. Auf welcher Seite der Grenze möchte ich jetzt nicht diskutieren. Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Arnold
Allg. Bauplanung bis Holzschutz
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Planungs-/Gutachterbüro Arnold | | 13.03.05

Zauberkästen


Und noch einmal, noch einmal. noch einmal....

Hände weg von den Dingern !

Aber es bleibt in jedermanns eigener Verantwortung, wer gerne experimentiert und das nötige Geld dazu hat- Bitte !.

Nun jeder soll aber seine Erfahrungen machen und auf seine eigene Verantwortung glücklich oder unglücklich werden. Mit fachlich fundierter Bausanierungsarbeit hat das aber nichts zu tun.

Eine neue Untersuchung an der TU Kaiserslautern von 2004 kommt zu folgenden Ergebniss:
..... Diese elektrodenlosen Verfahren, welche vorgeben, mittels Schwingkreisen, Funkwellen, Resonanzen oder sonstige geheimnisvollen Wellen oder Strahlen bzw. elektrische oder magnetischen Feldern das Wasser aus Mauerwerk entfernen zu können, sind wissenschaftlich nicht gesichert und gelten als unwirksam, da ihnen jegliches nachvollziehbare physikalische Prinzip fehlt. Diverse Hochschulen haben im Interesse der öffentlichen Auftraggeber die Wirkung dieser Verfahren überprüft und als unwirksam eingestuft. Zu diesem Ergebnis kommen die WTA und die Ö-Norm B 3355, die diese Verfahren daher nicht aufführen. Des Weiteren bezeichnet zur Zeit die Fachliteratur dieses Verfahren als Scheinverfahren und die Elektronischen Geräte sind umgangssprachlich besser als "Wunderkästchen" oder "Zauberkästchen" bekannt.......

Und allgemein zum restlichen elektroosmotischen Prinzip ob passiv oder aktiv:

...... Elektro-physikalische Verfahren stellen im Gegensatz zu mechanischen und Injektionsverfahren ein Verfahren ohne Ende dar. Die Transportvorgänge können nur solange ablaufen, solange die Anlage in Betrieb ist. Das heißt, dass der Effekt beendet und das Verfahren unwirksam ist, wenn dieser Stromfluss nicht stattfindet, also wenn die Anlage defekt oder nicht eingeschaltet wird. Und damit ist die Mauerwerkstrockenlegung mit einem elektro-physikalischen Verfahren niemals beendet.....

.......Nach dieser Norm ist eine Trockenlegung erst dann als erfolgreich zu bezeichnen, wenn der Durchfeuchtungsgrad unter die 20-Prozent-Grenze geschoben werden kann. Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen ist dies mit elektro-osmotischen Verfahren prinzipiell nicht möglich. Eine Entfeuchtung von Mauerwerk kann allein auf der Basis der Elektroosmose nicht zur vollständigen Trocknung, sondern nur bis zu einem Durchfeuchtungsgrad von ca. 50 Prozent durchgeführt werden. Danach führen der erhöhte elektrische Widerstand des Mauerwerks und die verschlechterte Kontaktierung zu einem Abbruch des Wassertransports.
Forschungsprojekte belegen, dass flankierende Maßnahmen bzw. günstige klimatische Bedingungen und konstruktive Veränderungen das Absenken des Feuchtigkeitsprofils entscheidend beeinflussen.
Bestehende Wissensdefizite und Unsicherheiten in der Anwendung elektroosmotischer Verfahren haben in der Vergangenheit zu vielen Fehlanwendungen geführt, sodass auch nach dem heutigen Wissensstand der Einsatz dieser Verfahren zur Trockenlegung nicht bedenkenlos empfohlen werden kann.........



Gruß

Lutz
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 13.03.05

Osmose


Hallo Familie Ragge,

über das Für und Wieder haben Sie jetzt schon einiges gelesen. Nur als Hinweis. Funktionierende Geräte mit Elektroden ( 2 ) kann man sich in Nordhausen /Harz in einigen auch öffentlichen Gebäuden ansehen. Die Geräte kosten unter 1000 Euro.
Fragen dazu beantwortet Ihnen gern Herr Tabatt.
Telefon: 03631/973150 oder 0177/3405999

mit den besten Grüßen von mir




Mit freundlichen Grüßen aus Berlin


Werner Gensky
Leistungen und Produkte für ein gesundes Bauwerk
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NATUFA - Ökologischer Bauten- und Holzschutz | | 14.03.05

Empfehlungen


Sag mal lieber Werner,

ich verstehe wirklich nicht warum du diese "Verfahrenstechnik" eifrig weiterempfiehlst.

Du hast doch inzwischen genügend Argumentationen und belegte wissenschaftliche Untersuchungen mitbekommen, die ihre tiefe Bedenken zu dieser Technik äußern.
Es gibt zur Zeit keine seriöse wissenschaftliche Untersuchung die der passiven oder aktiven Osmose, geschweige denn dem dubiosen elektrodenlosen Verfahren als technische Verfahrenstechnik bedenkenlos zustimmen. Von allen seriösen Seiten wird hier gewarnt oder diverse Bedenken vorgetragen.

Warum besteht du weiter auf deiner Position? Ich habe auch Positionen eingenommen (z.B. Wirkstoff Fluvenoxuron) die ich leider aufgeben mußte, weil von kompetenter Seite mir nachvollziehbare Einwände aufgeführt wurden.

Die Bautechnik ist nunmal kein Feld in dem wir ohne Konsequenzen unsere Ansichten vertreten können. Hier wenden sich Leute voller Vertrauen an uns und fragen um Rat.

Von unseren nach reiflicher Überlegung (hoffentlich !) gegebenen fachlichen Urteilen hängt oft die Investitionen größerer Summen Geldes ab, die sich diese Leute mühsam verdient oder mit vielen damit verbundenen Verpflichtungen geliehen haben.

Wir stehen hier also in einer Verantwortung nicht nur uns selbst gegenüber. (Mich erinnern viele der hier gegebenen Ratschläge oft an das Phänomen, dass Leute die um den Weg gefragt werden einfach nur irgendeine Antwort geben, anstatt klar zu sagen : "Ich weiss es nicht genau!". Die Motive, die hinter den Antworten aus diesen, wie Zufallsgeneratoren agierenden Menschen stehen, sind sehr vielschichtig und oft auch durchaus ehrenwert. Die Konsequenz jedoch ist, ich schicke jemanden tiefer in das Abenteuer des Herumirrens hinein anstatt ihm ein hilfreiches Licht an die Hand zu geben.)

Wenn mir persönlich an einer liebgewordenen Verfahrenstechnik nachvollziehbare Zweifel von seriöser Seite vorgetragen werden, dann fühle ich mich auch verpflichtet meinem Gegenüber die kontroversen
Positionen genau zu erläutern und meine eigene Position auf subjektive nicht mehr ohne Zweifel haltbare Positionen zu überprüfen.

Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass unsere Positionen nicht ohne Wert und Konsequenz sind.
Leider befinden wir uns nicht mehr im Sandkasten unserer Kindheit, in dem wir unserer Positionen im spielerischen Trotz ohne weitere Folgen einfach weiter vertreten können. Dies ist manchmal einfach schade, immer wieder schmerzhaft und oft sehr mühsam.

Gruß

Lutz Parisek
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 14.03.05


Geb ich mal meinen Senf dazu, aber ist nicht aus Bautzen,

Hallo,

mit der Elektroosmose wurden einige sehr gute Ergebnisse zu Ostzeiten erzielt. Ohne Strom, Kabelgewirr und andere technische Raffinessen. In der Einfachheit liegt der Schlüssel. ;-)

Herr Lutz Parisek, ich war auf Ihrer Homepage und bin da nicht richtig schlau draus geworden. Hmmm das Trocknungsschema verstehe ich nicht. Aber das sei dahingestellt, denn man muss nicht alles verstehen. Die Feuchte Wand bekommt man auch so trocken.

Herr Ragge, wie sieht denn diese Wand aus? Sie ist sicher im EG. Machen Sie nicht den Fehler und setzen Sie teure horizontale Sperrungen, Calciumsilikatplatten, aufwendige Trockenmaßnahmen oder ähnliches ein. Es geht einfacher, weil Einfach währt am längsten. Soll der Boden raus und muss außen was gemacht werden? Es sollte geprüft werden wo die Feuchte herkommt, dass heißt sie sollten noch einige Infos zum Haus zum Zimmer zur Himmelsrichtung etc. geben. Reißen Sie als erstes die Tapete raus, die behindert die Feuchteabgabe der Wand. Und die feuchte muss ja weg können. War in dem feuchten Bereich ein alte Abortgrube? Was haben Sie für einen Putz? Was wollen Sie mit der Elektroosmose erreichen? Benötigen Sie Alternativen – die es reichlich gibt?

Ich habe schon klitsch nasse Wände langfristig trockenbekommen, z.B mit Temperierungs- bzw. Wandheizflächen auf prass vorgesetzten Liaporsteinen (hat übrigens bei zwei hochwasserbetroffenen Häusern super auch im Hochwasser funktioniert. Putzen innen mit Lehm ohne organische Bestandteile und außen mit reinem Kalkputz. Keine Drainage außen einbauen und alles mit Lehmigen Boden fest verstampfen. Innen unbedingt einen diffusionsoffenen Fußboden einbauen und nicht abdichten.

viele grüße,
Michael Reisinger
bewusst anders - Planen, Bauen, Leben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Planungsbüro für gesundes Bauen | | 14.03.05

Der Sozialismus siegt


Lieber Michael, ich hab es geahnt.

Elektroosmose zu "Ostzeiten"?
Jawohl, Erfolge ohne Ende !

Mit Elektroosmose jawohl, teilweise wurden sogar einige sehr gute Ergebnisse ohne Strom, oder Kabelgewirr und anderen unnützen technische Raffinessen erzielt.
Jawohl so wurden in den guten alten Zeiten hinter der großen Mauer die sonstigen Mauern trocken.
Horizontale Sperren, vertikale Sperren ? - Alles kapitalistischer Schnick-schnack der den Leuten das Geld aus der Tasche zieht.
Ich bin tief beeindruckt wie man zwei hochwasserbetroffene Häuser auch mitten im anstehenden Hochwasser mit Temperierungs- und Wandflächenheizungen trocken bekommt. (Wow !)

Man sieht: Vom Sozialismus lernen- heißt siegen lernen. Oder wie war das gleich wieder?

Ich glaube, ich komme angesichts meines vollkommenen fachlichen Versagens und meiner Unwissenheit auf meinen alten Berufswunsch zurück und werde Pfarrer.

Ich bin auch froh, dass Hartmut die Forumsregeln erst kürzlich ein wenig ergänzt hat. Ich sollte mich vielleicht wirklich daran halten.

Gute Nacht liebe Fachwelt, mir ist das alles so peinlich.

Gruß

L. Parisek
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 14.03.05

letztmalig Elektroosmose


Lieber Lutz,

was ich messen und sehen kann lasse ich mir von keinem Experten der Welt ausreden. Und ich habe mehrfach! gemessen und hatte dann keine Zweifel mehr. Ich selbst verdiene mein Geld mit herkömmlichen Holzschutz und Bauwerkstrockenlegung.
Ich habe kein Interesse an Scharlatanerie. Aber- Ein CM Gerät ist keine Wünschelrute und Meßwerte aus der Praxis eines Mietshauskellers sind nicht spekulativ.


Das ist Jahre her. Neue Geräte sind wie geschrieben in Nordhausen im Einsatz. Für jeden zu besichtigen.


In der Regel löse ich Probleme und schreibe nicht ununterbrochen über irgendwelche Grundlagen.

Also lassen wir es dabei bewenden.



alles Gute wünscht Dir



Werner Gensky
Leistungen und Produkte für ein gesundes Bauwerk
Mitglied der Fachwerk.de Community
NATUFA - Ökologischer Bauten- und Holzschutz | | 14.03.05


Hallo Herr Lutz Parisek,

haben wir uns schon geduzt? Und was heißt wieder? Aber das am Rande. Es war nicht alles schlecht was vor 15 Jahren war. Man muss das beste aus der Vergangenheit zum Nutzen der Zukunft mitnehmen. Sonst fangen wir doch immer wieder an das Rad neu zu erfinden. Ich trauere der Zeit nicht nach, versuche nur das vernünftigste daraus herauszuklauben. Z.B. hatten wir wenige Materialien zur Verfügung und saniert wurde nicht in jedem Fall. Zum Glück, denn aus diesem Grunde steht so manches Haus noch. Heute sanierte Häuser mit heutigen gedankenlos eingebauten Materialien weisen teilweise größere Schäden auf, als Häuser aus „sozialistischen“ überdauerten Zeiten.

PS: Über einiges was wir damals schon hatten wird diskutiert, ob es wieder eingeführt wir. Ist das nicht toll – unter anderem das Schulsystem!!!!

Ich möchte jedoch auf Ihr Problem mit dem Osten nicht weiter eingehen. Jedoch wurde zur damaligen Zeit sehr intensive hilfreiche Untersuchungen gemacht. Auch von den Russen, die da noch fortschrittlicher Waren. Ich bin nicht für die Elektroosmose, wollte dieses jedoch am Rande erwähnt wissen.

Danke für Ihre schnelle Rückantwort. Sie müssen sich ja nicht als Fachmann beteiligen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum sie so gereizt sind. Ich kenn da was, was super gut hilft ;-).

Grüße aus Sachsen
Michael Reisinger
bewusst anders - Planen, Bauen, Leben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Planungsbüro für gesundes Bauen | | 14.03.05

Danke Herr Reisinger


Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 14.03.05

Matrolan Mauertrockenlegung


Hallo Frau/Herr S. Ragge,
zum Thema elektronisch physikalische
Mauerentfeuchtung und Mauerentsalzung
können Sie sich gern auf der Internetseite www.MauerPro.de informieren und sich dann gern an mich mit weiteren Fragen wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Lutz Sander


Lutz Sander | 15.03.05

Unter die Decke


Bei soviel Geschäftemacherei mit dubiosen Trocknungsverfahren wider besseres Wissen kann man einfach nur verzweifeln.

Ich merke wie Fachwerk.de immer wieder ein beliebtes Tummelfeld für Spinner, Geschäftemacher, Windbeutel, Verschwörungstheoretiker etc. ist. Hier hilft wirklich kein einfühlsames argumentieren mehr, man kann sich nur kopfschüttelnd abwenden.
Die viel armen Bauherren die diesen Leuten auf den Leim gehen können einem nur leid tun.

Lutz
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 15.03.05


Hallo Herr J.E.Jamesse, erst einmal vielen Dank für Ihre Hilfe. Habe versucht, die Telefonnummer vom Heimatmuseum in Northeim zu bekommen. Leider erfolglos. Können sie mir helfen. M.f.G.S.Ragge


S.Ragge | 17.03.05


sehr geehrte damen und herren
wie und womit was "trockengelegt" werden soll oder sollte, kann ihnen nur ein fachmann sagen. bei einer Sanierung durch verringerung der Baufeuchte sind immer mehrere kenndaten ( klimadaten, gebäudestruktur, umfeld) erforderlich, die nur ein fachmann entsprechend aufnehmen und auswerten kann. ich empfehle ihnen nur vom TÜV geprüfte unternehmen zu beauftragen. grundsätzlich gilt FINGER WEG von firmen, bei denen die gebäudeanalyse 15minuten und das verkaufsgespräch 2stunden dauert. erfahrungsgemäß haben diese sogenannten gebäudegutachter oder diplomingenieure so viel ahnung vom gebäudesanieren wie ein single vom babytrockenlegen.
sollten sie dennoch geld zu verschenken haben wenden sie sich bitte an mich. mit freundlichen gruß c. heise
schützen & erhalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
Heise Holz & Bautenschutz | | 19.03.05


sehr geehrter herr werner gensky
würden sie mir bitte mal ein solches messprotokoll zukommen lassen ?
schützen & erhalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
Heise Holz & Bautenschutz | | 19.03.05

e-osmose


hallo Familie Ragge
ich kann der Tel-Nr des Heimatmuseums nicht finden, ich habe nur die Tel-Bücher für BS, MD und Hannover. Vielleicht finden Sie etwas unter www.northeim.de. Ich habe noch eine weitere Adresse, es ist das Schullandheim von Wennigsen (Am Deister südlich von Hannover) PLZ 30974.
Wie gesagt ich bin mit der Fa. Matrolan nicht verheiratet, Sie haben auf Ihre Frage ausreichend Antworten erhalten, die auf eine sehr große Aufmersamkheit hinweisen in Punkto aktive oder passive Elektroosmose.
m.f.g.
J.E.Hamesse
Neubau, Altbau, ökologisches Gedankengut
Mitglied der Fachwerk.de Community
Architekt und Planer | | 19.03.05

Zauberkästchen


Werte Teilnehmer an der Diskussion. An anderer Stelle entspinnt sich gerade eine Diskussion zum gleichen Thema:


---Forenreferenz-----------
....hilfe, wer ist (war) auch betroffen - Elektroosmose ? -
hallo, ich habe einen feuchten Keller, der zu nicht's zu gebrauchen ist-alles verrottet. Jetzt kam ich durch Zufall an eine Firma, die auf elektroosmotischem Gebiet (o.Ä) die Wände ohne großen Aufwand (nur ne Steckdose) entfeuchten will. Ich glaub das nicht ganz, da das alles über Rundfunk passieren soll. Hat jemand eigene Erfahrungen mit diesen Methoden - geht das allles mit rechten Dingen zu ?
Es gibt glaube ich auch Geräte ohne Strom, die arbeiten mit Erdmagnetismus oder so was.
Gruß
Peter mehr ...
----------------------------------




Gruß

Lutz
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 21.03.05

Das darf doch nicht war sein, dass immer noch über diese Verfahren disskutiert wird!


Mauertrockenlegung, mittels Elektroosmose oder andere elektrophysikalische Methoden.

In der letzten Zeit taucht immer öfter eine sehr „umweltfreundliche und schonende„ Sanierungsmethode auf.
Natürlich auch , weil das Fersehen darüber berichtet. Es wäre noch verständlich, wenn dies ein privater Sender ausstrahlen würde. Da weiß man halt es geht ums Geld und spezielle Effekte.
Es handelt es sich um eine Verfahrensvariante, die immer wieder in mehr oder weniger modifizierter Weise auftaucht, nämlich um die "Trockenlegungsart" mittels „Elektro-Osmose„ oder anderer elektrophysikalischer Methoden. Dabei soll mittels elektrischer Energie das Wasser in das Erdreich zurückgedrängt werden.

Es sind viele Parameter entschlüsselt, die "Saugfähigkeit" der meisten Baustoffe ist gut erforscht. Diese ergibt sich aus den Parametern:
* Anzahl und Lage der Kapillaren
* Durchmesser, eingeteilt nach Größe und Häufigkeit
* Oberflächenbenetzung der Kapillaren

Durch Versuche an den Hochschulen in Delft, (NL) sowie an der E.T.H. in Lausanne und Zürich (CH) wurde genau ermittelt, in welcher Zeit, wieviel Liter Wasser "aufgesaugt" werden, und außerdem, wie hoch dann diese Feuchtigkeit „aufsteigen„ kann.
Wird nun diese Saugfähigkeit ermittelt, ergibt sich aus den vorgenannten Fakten rein rechnerisch eine Saugleistung von plus/minus 60 Volt. Jetzt kann man sich im Einzelfall darüber streiten, ob nun 30 oder besser 90 Volt richtig sind. Jedoch auch einem Laien wird klar, dass eine größere Kraft aufgewendet werden muss, als die der Saugfähigkeit.
Eine Untersuchung der Universität in Wien kommt auch zum Ergebnis, dass diese Verfahren in der Praxis nicht funktionieren können. (siehe auch TU Wien: Schneider -Scherpke. Oder auch ein Beitrag im Buch Werkstoffwissenschaft und Bauinstandsetzung Band 1 ISBN 3-931681-36-X erschienen im Aedifikatio Verlag Tel. 0761 8818650 Fax: 07618818651.
Es ist somit absoluter Nonsens, mit irgendeinem elektrophysikalischen Verfahren, dessen Leistung z.B. 5-10 Volt geringer ist als die der Saugfähigkeit, einen signifikanten Effekt erreichen zu wollen.
So gibt es noch andere bekannte Größen, die eine Funktion verhindert z.B. das Zetapotential. Es ist der Effekt, der dadurch entsteht, dass eine Ladungstrennung an den Kapillaroberflächen stattfindet, sobald Flüssigkeit in einer Kapillare transportiert wird. Dabei sind die Effekte des Saugens bei Ziegel und Kalkmörtel unterschiedlich zu bewerten, weil diese in einem umgekehrten Verhältnis zueinander stehen.
Eine weitere Problematik ergibt sich aus dem bekannten Effekt, dass Wasser bei Anlegen von Spannungen von über 1,3 Volt zersetzt wird. Dabei kommt es zu einer Aufspaltung: an der Anode entsteht nasszierender Sauerstoff (sehr aggressiv), deswegen kommt es auch sofort zu einer Korrosion der Elektroden und an der Kathode wird Wasserstoff ( ab 4% = Knallgas) erzeugt.
Nun gibt es einige Sicherheitsbestimmungen, die auch am Bau einzuhalten sind, weil bei der Zersetzung von Wasser auch Wasserstoff entsteht. Dieses Gas ist leichter als Luft. Es müßte dafür gesorgt werden, dass diese Räume ausreichend be - und entlüftet werden. Diese Anlagen unterliegen auch den Bestimmungen der VDE-Vorschriften.
All das sind klassische, physikalische Werte. Die Ergebnisse sind verbindlich und nachvollziehbar. Von anerkannten Fachleuten durchgeführte Kontrolltests bestätigen diese Ergebnisse eindeutig.

In nahezu betrügerischer Weise wird von einigen Herstellern versprochen, mit sogenannten Erdstrahlablenkgeräten zum Teil primitivster Bauart eine Trockenlegung zu erwirken.
Um es kurz zu machen: In der Praxis funktioniert dies alles nicht. Um so erstaunlicher ist es, wieviel „Fachleute„ auf diesen Hokuspokus immer wieder hereinfallen.
Das Vorgenannte ist nur deshalb etwas ausführlicher beschrieben, damit auch der auf dem Gebiet der Elektrophysik weniger Versierte versteht, dass nicht jeder, der sich als Spezialist ausgibt, auch wirklich sein Handwerk versteht.
.
All dies interessiert die Vertreiber solcher Anlagen offenbar nicht. Sie verweisen stets auf bisher so erfolgversprechende praktische Ergebnisse. Jedoch keine Patentanmeldung, auch keine goldene Erfindermedaille von der Messegesellschaft „X„ und erst recht kein Referenzschreiben des Herrn Pfarrer „Y„ aus „Z„ kann diese Fakten aus der Welt schaffen. Ebensowenig hilft eine schöne Urkunde mit einer sehr langen Gewährleistungszeit.
Viele Firmen sind sich ihrer unlauteren Machenschaften sehr wohl bewußt und profitieren nur von der mangelnden Sachkenntnis der meisten Hausbesitzer.


Edmund Bromm | 21.03.05


Tolle Folie tolles Klima. Mahl ehrlich und überlegt: Wenn Wasser in der Wand aufsteigt und dieses durch eine Folie nicht in den Innenraum verdunsten kann, dann muss es höher. Und genau das macht es. Wir kennen doch sicher alle die Paradebeispiele mit den Fließen am Sockel, wo der Opa die Feuchte hässliche Wand verschwinden lassen wollte. Nach einigen Jahren hatte er das problen, das er sich neue Fließen besorgen musste, den die hässlichen Stellen im Wandputz waren viele cm nach oben gewandert. Zum Schluss waren noch die Balkenköpfe verfault, weil sie schön feucht lagen. Herr Bromm, was macht ihre Feuchte hinter der Folie??

Zur Osmose muss ich noch hinzufügen, dass ich ebenfalls davon nur sehr wenig halte, vielleicht würde ich es beim Schuppen anwenden. Aber wer´s probieren will, ein einfacher Eisen und Kupferstab reicht aus um das Ganze in Bewegung zu bringen.

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit diffusionsoffenen Fußböden, Wandheizungen und begleitend verstärkende Außenwände gemacht und davon bin ich nun überzeugt.

michael
bewusst anders - Planen, Bauen, Leben
Mitglied der Fachwerk.de Community
Planungsbüro für gesundes Bauen | | 21.03.05

Muss man eigentlich immer und jeden aufklären?


Woher kommt denn die Behauptung, dass die Feuchte von aussen eindringt?
Oder, dass es aufsteigende Feuchte ist!
Wer hat so etwas gemessen und ganz konkret ermittelt?
Wie wird so etwas eigentlich gemessen?
Mit was für einem Messgerät?
Zu Ihrem Beispiel mit den Verkleidungen - Fliesen im Sockelbereich - wenn dies wie ich behaupte auch überwiegend Tauwasser ist was passiert den dann?
Eine Aufnahme ist beigefügt die zeigt, dass Tauwasser auch innen anfällt. Es handelt sich um einen Türstock im ersten Stock einer schönen Villa am Ammersee.
Das gute an Physik ist, diese Gesetze sind klar.
Wenn Sie an einen schönen Biergarten denken und eine kühle Mass vor sich haben ist da der Bierkrug undicht nur weil aussen das Wasser herunterläuft?
Glauben Sie im Ernst, es wäre im Keller oder im Sockelbereich anders? Nur sehen Sie dies nicht so einfach!
Und wieder, wie Messen Sie dies?
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 21.03.05

Kann denn diese elektrophysikalische Verfahrenstechnik überhaupt funktionieren?


Dazu ein längerer Beitrag: Elektroosmose – ein Vergleich theoretischer Ergebnisse mit experimentellen Resultaten
G. Scherpke, U. Schneider, Technische Universität Wien
Kurzfassung:
Ein wichtiger Teil der Sanierung von Altbauten ist die Trockenlegung und Entsalzung
von Bauteilen. Diesbezüglich werden gegenwärtig viele Verfahren am Markt
angeboten und eingesetzt, von denen im vorliegenden Bericht die Gruppe der
elektroosmotischen Verfahren zur Mauerwerkstrockenlegung einer Bewertung
unterzogen werden.
Für eine wissenschaftliche Beurteilung gab es bisher zu wenig Erkenntnisse und
Erfahrungen über das Transportverhalten von Flüssigkeiten in porösen Baustoffen
bei angelegten äußeren elektrischen Spannungen. In der Praxis ließ sich häufig nicht
eindeutig beurteilen, ob eine Mauer durch das angewandte elektroosmotische
Sanierungsverfahren, durch die begleitenden Maßnahmen oder einfach durch
günstige klimatische Verhältnisse ausgetrocknet war. Die vorliegende Arbeit trägt
bei, diese Lücke zu schließen.
Es werden hier Ergebnisse von Laborversuchen zur Messung elektroosmotischer
Feuchtetransportkoeffizienten von feuchte- bzw. salzbelasteten Sandstein- und
Ziegelproben (vorgelagert in Wasser bzw. NaCl-Lösungen) präsentiert. Es wird der
entsprechende Feuchtetransportmechanismus in den getränkten Baustoffproben
experimentell nachgewiesen, mit theoretischen Ergebnissen verglichen und
diskutiert.
Abschließend werden die Auswirkungen der dargestellten Ergebnisse auf die Baupraxis, d. h. die Trockenlegung feuchten Mauerwerks beschrieben.
Weiter mit: http://www.dgzfp.de/pages/tagungen/berichtsbaende/bb_69-CD/bb69-a4.pdf
Was mich jedoch immer stutzig macht sind solche Bilder und Referenzen:
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 22.03.05

Das ergänzende Bild dazu. Nun bin ich etwas verwirrt bei solchen Referenzen zur Trochenlegung


Könnte es sein? Hauptsache es ist weit weg und keiner merkt es.
Wer ist denn für dieses Objekt verantwortlich?
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 22.03.05

E-Osmose: auf jeden Fall zu empfehlen!!!


Guten Tag,

meine Nachbarn haben sehr gute Erfahrungen mit dem Trockenlegungsgerät der Fa. LE-Systeme gemacht. Ich war selbst erstaunt über den Trockenlegungsfortschritt. Insbesondere angesichts des Preises von gerade 2.500 Euro.
Bereits nach 6 Wochen nach der Installation des Trockenlegungsgerätes konnten die Wände neu verputzt werden. Ohne Chemie und Erdaushub.
Die Webseite dieser Sanierungsfirma heißt

www.feuchtigkeit.net

Herzliche Grüsse
Achim Claas
Fachwerk ist ein Stück Heimat
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 13.04.05

Und wie wird hier die Physik auf den Kopf gestellt?


Diese Art der Werbung kennt doch Jedermann/frau sofort.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 14.04.05

LE-Systeme


Hallo Herr Claas,

können Sie einen Kontakt zu dem Nachbarn herstellen. Ich würde mir so ein Sytem gerne in der Praxis anschauen.

Gruss

Olaf Hohmann


Olaf Hohmann | 20.04.05


Hallo

zum Thema E- osmose:

Nach entsprechenden 8 Stck.Anschaffungen in Sachsen, wurde es nach einschlägigen Untersuchungen untersag, weitere Geräte anzuschaffen.


Sagt das nicht alles? R.B:Ing.-Büro


Reiner Buchenau | 21.04.05

Man sagt halt nicht umsonst "die schlauen Sachsen".


Manchmal helfen auch die ehemaligen Vertreter aus.
Mich erreichte folgendes e.mail:
An: eddi.bromm
Betreff: ...AQUAPOL eine Waffe ??? oder nur ein Gesundheitsrisiko ???
Hallo Eddi,
hier doch eine kuriose Meldung unseres AquaPol Vertreters !!!!!!
Ich würde sagen : ...Zeilen die man sich merken und aufheben sollte - da wird Herr Mohorn aber nicht erfreut sein !

Herr [] (Name gelöscht), das ist so:
Wir hatten ein Gerät installiert, da hier im Haus Feuchte Kellermauern sind. Kaum das das Gerät installiert war, konnte meine Frau nicht mehr so schlafen wie vorher. Das Wirkfeld baute einen Druck in ihrem Kopf auf, der sie sehr unruhig werden ließ. Ebenso verhielt es sich mit dem Hund, der ab dem Datum ebenfalls unruhig im Raum sich verhielt. Wir hängten das Gerät an verschiedenen Orten auf, aber immer wieder war diese Reaktion. Dann nahm ich es komplett weg und verstaute es in der Garage. Nach einigen Tagen legten sich die Beschwerden. Ich installierte das Gerät dann ohne ihr Wissen im Keller. Eigentlich viel zu tief um ein starkes Wirkfeld aufbauen zu können, aber bereits nach 2 Tagen beschwerte sich meine Frau über die bekannten Symptome und wollte wissen, ob ich das Gerät wieder irgendwo aufgehängt hätte.
Mittlerweile ist das Gerät deinstalliert und meine Frau kann wieder schlafen udn hat auch diese innere Unruhe nicht mehr. Sehr sensible Menschen können das Wirkfeld wahrnehmen -meine Frau konnte es. Mit Hilfe eines Heilpraktikers haben wir die Wirkung bei meiner Frau kinesiologisch (Muskeltest) ausgetestet und er stellte ebenfalls fest, dass sie negativ auf das Wirkfeld reagiert. Darum haben wir das Gerät nicht mehr.

Gruß ........[] (Name gelöscht)
Soweit der Text im Orginal. Nur die Namen wurden weggelassen.
Und dem kann und will ich im Moment nichts hinzufügen.
.
Eine Bitte hätte ich noch. Ein Journalist vom Bayrischen Rundfunk ist wieder auf so einen Schmarren abgefahren und will am 26. April eine Sendung über die Zauberkästchen bringen. Wer weiß wie man an die Redaktion kommt?


Edmund Bromm | 22.04.05

intelligenzquotient


Hallo liebe Zauberkasten,

wie man so sagt, soll Dauerstrahlungseinsatz durch Handybenutzung zu einer Intelligenzquotienten herabsetzung um den Faktor 8-10 führen, kann es sein, das das beim Einsatz der Zauberkästen auch der Fall ist.

Entfeuchten tuts mit Sicherheit nicht und wer will schon Strahlungsgeschädigt werden.


Reiner Buchenau | 23.04.05


feuchtigkeitsquelle beseitigen (mechanisch) ist der einzig dauerhafte weg ohne nebenwirkungen

gruss aus münster
warum kompliziert wenn es einfach geht
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bioenergie Seifert | | 23.04.05


nachtrag: für alle die vom mechanischen nicht überzeugt sind

da gibt es auch noch einen wunderheiler (ist aber nicht ganz billig und garantie gibt es nur wenn man ganz fest dran glaubt) -)

gruss aus münster
warum kompliziert wenn es einfach geht
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bioenergie Seifert | | 23.04.05

Regress


Daher meine Gesundheitsbeschwerden.

Kann man diese Firmen "Aquapol" oder wie immer sie auch heißen mögen, in so einem Fall nicht auf Körperverletzung verklagen.
Mir wird schon bei dem Gedanken ganz schlecht, wenn ich mir vorstelle wie so eine Anlage mir meine ganze Körperflüssigkeit in die Füße drückt. Vielleicht haben daher manche Menschen Schweissfüße.

Ich muß doch einmal recherchieren warum mir bei manchen Ortsterminen der Mund so trocken wird.
Bis zu welch einer Entfernung wirkt dieser Zauberkasten denn? Vielleicht ist so ein Wunderding auch in unserer Dorfkneipe aufgestellt.

Lutz
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 23.04.05


ich könnte mir noch weitere anwendungsgebiete vorstellen:

hatte mir das so gedacht:

einen aufhängen vor dem fernseher (gegen schlechtes fernsehprogramm)

einen aufhängen überm Bett (gibt es erfahrungsberichte über die wirkung bzgl kontrazeption)

und einen aufhängen vor dem spiegel im Badezimmer wg kopfschmerzen in der früh

im Kinderzimmer als unterstützung bei hyperaktivität

an Eingangstür gegen nervigen besuch...

jetzt erst mal ein bier dann kommen die besten ideen

ein feuchtfröhliches prost aus münster
warum kompliziert wenn es einfach geht
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bioenergie Seifert | | 23.04.05


nachtrag

mist bier will nicht schmecken

mein zauberkasten ist kaputt
warum kompliziert wenn es einfach geht
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bioenergie Seifert | | 23.04.05

Nee, Jörg,


das ist ja der Super-GAU.
Das waren bestimmt die falschen Zauberflaschen. :-)
Grüße Lukas
Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.(Terry Pratchett)
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 23.04.05

wieder Sachlich werden


hallo leute,

der zauberkasten war zum nachdenken gedacht-lasst uns wieder sachlich werden und am intelligenzquotienten arbeiten.


R. Buchenau | 24.04.05

Na gut, dann mal sachlich.


Hallo miteinander.
Zu aller erst: mir ist durchaus bewusst, daß sich auf diesem Markt jede Menge Scharlatane herumtreiben, die auch "drei Ordner" füllen.
ABER mir persönlich ist ein Bau in Schenkendorf bei Berlin bekannt, an welchem eben das System, von welchem beim MDR die Rede war, erfolgreich eingesetzt ist. Ich kannte diesen Bau auch vor der Installation.
Ich zitiere mal: Das grundsätzliche Wirkprinzip der elektrophysikalischen Verfahren ist seit 1935 bekannt. Mittels elektrischer Felder werden im Mauerwerk vorhandene Wasser- und Salzmoleküle bewegt, so dass auf diese Weise ein elektrokinetisch induzierter Feuchte- und Salztransport bis an die Oberfläche stattfindet. Mit der Unterbrechung des kapillaren "Feuchtesoges" kann so ein Absinken des Feuchtegehaltes bis zur natürlichen Ausgleichsfeuchte des Mauerwerkes bewirkt werden. Zitat Ende.
Als Refferenzobjekte werden das Schloß Sanssouci in Potsdam sowie die Kirche zum Heiligen Kreuz in Berlin genannt.
Die Firma findet jeder, der es möchte unter www.batrole.de .
Entweder es handelt sich hier, incl. mir, immer nur um arme irregeleitete "Ostler" mit mangelhaftem IQ oder es ist an der Zeit, sich dem Thema mal ohne Polemik zu nähern.
Diese Firma arbeitet in sofern seriös, als das sie ihre "Zauberkästen" aufhängen und erst nach erfolgreicher Probezeit auf der Bezahlung bestehen.
Zum Schluß noch dieses: ich habe keinerlei persönliche Verbindung zu dieser Firma, würde aber im Bedarfsfalle das System ausprobieren. Ich kann mir Psychokinesiolgie oder Akupressur auch nicht erklären, habe aber am eigenen Leib durchaus die Wirksamkeit erleben dürfen. Und wenn es Möglichkeiten gibt auf Chemie zu verzichten, dann mach ich das auch. Auch wenn der mitteleuropäische Schulmediziner anderer Meinung ist.
Freundliche Grüße Lukas
Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.(Terry Pratchett)
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 24.04.05

Gleichbehandlung


Ja, zurück zur Sachlichkeit:

Diese massiven Kräfte die Tonnen von Wasser im Mauerwerk zurückdrängen sollen, kann auch auf den wasserhaltigen Körper von Lebewesen nicht ohne Auswirkungen bleiben. Auch bei den Handyfunkmasten erzählt man uns die ganze Zeit: "Vollkommen ungefährlich!"
Glaubst du das Lukas ?

Mir zu Ohren gekommenen Beschwerden von Leuten mit Zauberkästen über Unwohlsein sollten hier nicht unter den Tisch gekehrt werden.

Ich kann den Zusammenhang zwar nicht beweisen, doch da geht es mir genau so wie den Herstellern der Zauberkästen mit ihrem Wirkungsmechanismus. Aber auch hier gibt die Tatsache praktisch erlebter gesundheitlicher Beeinträchtigungen, besonders bei den Haustieren, diesen Beschwerden einfach recht.

Wie sagt doch Hamlet so treffend:

"Es gibt viel mehr Dinge
zwischen Himmel und Erde,
als sich unsere Weißheit
träumen läßt."
William Shakespeare

Also Vorsicht mit den Zauberkästen, man kann ja nie wissen.

Gruß

Lutz
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 24.04.05

Genau Lutz,


man kann ja nie wissen!
Aber erst, wenn man wissend ist sollte man urteilen.
Sonst hätten wir bis heute keine Eisenbahn und keine Autos.
Ich bin aber froh, das Du nicht sofort die Wirksamkeit in Frage gestellt hast.
Grüße Lukas
Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.(Terry Pratchett)
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 24.04.05

Fortschritt


Nun verstehe ich:
Wenn man wissend ist - wird man verurteilt. Daher haben wir uns also diese Autos und die Bundesbahn eingebrockt.

Nun, nachdem ich weiß, dass ich nichts weiß, gehe ich den schwarzen Katzen doch sicherheitshalber aus dem Weg.
Ich weiß nicht, wie das der Sokrates im Detail gehalten hat.


Gruß

Lutz
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 24.04.05

Da sind wir doch wieder bei reiner Polemik angekommen.


Wer sprach von Tonnen von Wasser?
Wer verurteilt, welchen-, was Wissenden?
Der Vergleich mit mit Handyfunk hinkt, in meinen Augen, da eine Beeinträchtigung wohl von Spannung, Stromstärke und Frequenz abhängig ist, soviel ich weiß.
Da es mehrere verschiedene Systeme gibt, auf welche Systeme beziehen sich die gesundheitlichen Beeinträchtigungen?
Es wird mit Sicherheit sehr empfindlich reagierende Menschen geben (ob es eine Elektroallergie gibt?), für diese wird ein solches System dann ungeeignet sein. Wie reagieren diese Leute auf ihren Fernseher oder andere Elektrogeräte? Wenn sich ein derartiger Effekt abzeichnen würde, dann würd´ich das auch trotz Wirksamkeit wieder aus dem Haus werfen.
Zu Autos und Eisenbahn gibt es eine Menge mehr oder weniger lustige Geschichten aus deren Kindertagen. Ein Beispiel: es gab eine Verordnung, welche vorschrieb, das dem Auto ein Fußgänger vorweg zu gehen habe, um Kollisionen mit anderen Fußgängern zu verhindern. Das die Bundesbahn an sich der letzte Verein ist hat wohl wenig mit der Qualität des Verkehrsmittels Bahn zu tun. Es soll Länder, wie z.B. Japan geben, da funktioniert das System Bahn sogar.
Grüße Lukas
Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.(Terry Pratchett)
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 24.04.05

Warum macht sich denn keiner die Mühe und sagt wie die Saugfähigkeit überwunden wird!


Es ist doch "einfach" zu messen wie die Wand oder ein Baustoff Feuchte aufnimmt (aufsaugt).
Diese Saugleistung (wurde oft ermittelt) beträgt 60 Volt.
Nun sollte doch derjenige angeben wie diese Saugleistung unterbrochen wird.
Das dauernde geschwafel - mit den vielen Objekten die als Referenzen gelten sollten - ist kein Argument!
Die Kraft um das Wasser in eine andere Richtung zu bewegen, muss in jedem Falle größer sein als die des "saugens".


Edmund Bromm | 10.05.05

Sachgerechte Anwendung von Elektroosmosetechnologie


Liebe eifrige Leser und Mitbeschrifter dieses Diskusionsforums!
Wie Sie beschrieben ist Elektroosmose immer wieder ein heißes Diskusionsthema - mit Recht.
Wie bei jeder herkömmlichen Sanierung kommt es auch beim Einsatz von Elektroosmosegeräten auf eine sachliche, umfassende Bauwerksanlyse an. Mit anderen Worten wenn der Berater nichts taugt funktioniert auch sein Sanierungssystem nicht.
Bei uns ist es anders. Meine Firma führt seit über 11 Jahren Sanierungsarbeiten und insbesondere Trockenlegungsarbeiten durch. Seit 2 Jahren verfügen wir zum Glück über ein Elektroosmosegerät (Dry Tech), dass wir inzwischen in fast 70 Objekten eingebaut haben. Sämtliche Systeme arbeiten sehr zuverlässig, auch wahrscheinlich deshalb weil wir eine vorausschauende Bauwerksanlyse kostenlos erstellen. Als größten Pluspunkt sehe ich dabei, das das elektrische Feld auch da wirkt wo andere Verfahren
nicht mehr hinreichen ( sehr massives Mauerwerk, Bruchsteinmauerwerk) oder wo es auf eine minimale Beeinträchtigung des Bauwerks ankommt ( Natursteinfassaden, Klinkermauerwerk, Denkmalgeschütze Gebäude). Wer mehr wissen möchte kann sich unter www.Dry-Tech.de oder www.bau-sanierung-tabatt.de informieren und seine Fragen stellen und Probleme schildern.
Ein wesentliches Merkmal unseres Dry Tech Geräts ist das extrem gute Preis-/Leistungverhältnis. Ich hoffe einen wesentlichen Beitrag für eine sachliche Diskussion geleistet zu haben und verbleibe

mit freunlichem Gruß

Dipl.Ing. Frank Tabatt
Handy: 01718160017
Historisch sanieren mit modernen Methoden
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bau & Sanierung Tabatt Nordhausen | | 21.06.05

Wie soll denn das Wasser in einer dicken Wand wissen wohin es laufen soll?


Kann denn bitte jemand erklären wie die Saugfähigkeit (bei Ziegel ca.60 Volt) aufgehoben wird.
Alles andere ist nebensächlich und gehört ins Reich der Zauberkästchen.
Weitere offene Fragen sind weiter oben in meinen Beiträgen.
Übrigens beobachte ich seit 1970 die Anbieter der Zauberkäschen. Diese Info ist in nunmehr 4 Ordnern erfasst. Die Verweildauer der meisten Betriebe ist sehr kurz und der Anbieter ist nicht mehr am Markt. Oder was auch ist, er taucht mit einem ähnlichen Schmarrn unter anderem Namen wieder auf.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 21.06.05

sehr merkwürdig


Ich habe mich sehr lange mit der Elektroosmose beschäftig. Mehrere Berater der bekannten Vertriebe haben sich mein Haus angesehen und "zweifelsfrei" aufsteiegnde Feuchtigkeit festgestellt. Das wird auch richtig sein, da ich auch an inneren Kellerwänden sehr hohe Feuchtigkeitswerte messen konnte.

Da ich sehr skeptisch bin habe ich folgende Bedingungen gestellt.

-bis zum Nachweis einer Trocknung keine baulichen Veränderungen
-ich war bereit diesen Test auf eine innere Wand zu beschränken um Wasser von aussen auszuschließen.
-Zahlung nach Fertigstellung (Trockenlegung) in drei Beträgen (nach 6 Wochen, 1 und 2 Jahren)

Ich konnte mich mit einer Firma darauf einigen. Am Installationstermin bekam ich ein Email (vorher wurde immer telefoniert), daß durch die technischen Gegebenheiten in meinem Haus doch keine Trockenlegung mit diesem Gerät möglich wäre???...

Ohne mich über technische Details zu streiten, sehr merkwürdig.

Für alle Gegner und Befürworter: Ich stelle mich zu genannten Bedingungen zur Verfügung, ein Gerät in meinem Haus zu testen. Gerne können auch alle Spezialisten diesen Test begleiten und mein Haus als Referenzobjekt nutzen.

Wir werden jetzt sehr schnell wissen ob an den Kisten was dran ist.

Bei Interesse 0171-8935045 oder 01139@gmx.de


Olaf Hohmann | 22.06.05

Herr Hohmann im Prinzip hätten Sie schon Recht, aber...


um diesen Nachweis zu erbringen ist sehr viel Aufwand notwendig.
U.a. Messen der Feuchte in Verbindung zur Temperatur innen und außen. Ermittlung der Tauwasserproblematik.
Messen der hygroskopen Wasseraufnahme usw..., und das alles über einen sehr langen Zeitraum. 2 Jahre sollten es wenigstens sein.
Messtellen müssen je nach Gebäude ausreichend sein, sonst gibt es Hausnummern.
Weiter ist die Nutzung sowie das Lüften und die Heizung zu ermitteln und das soll dann alles noch bewertet werden.
Aber wer macht sich die Mühe?
All das kann man sich aber sparen, solange niemand beweist wie die Saugfähigkeit überwunden ist.
Da helfen keine Sprüche
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 22.06.05

OK


Das kommt mir vor, wie eine Bundestagsdebatte.

Ich als dummer User würde mir das Ding in den Keller hängen (oder auch ins Erdgeschoß).

Ist die Feuchtigkeit n der Wand nach einem um den Wert X geringer dann geht es (heißt gibt Geld), hat sich nichts getan dann Schrott.

"Worte sind Schall und Rauch..."


Olaf Hohmann | 22.06.05

Genau so geht es nicht. Hier handelt es sich nicht um eine Disskusion über irgendwas, sondern...


hier geht es um Physik. Und da kann halt nicht jeder alles wissen. Ich übrigens auch nicht.
Aber es geht auch immer um sehr viel Geld für ein solchen Gerät un da sollten die Menschen doch wissen was ist möglich und was nicht aber auch warum.
Z.B. die Wetterdaten von heute.
Über was wollen wir reden?
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 22.06.05

Trocken oder nicht trocken, ...


einen freundlichen gruß an die diskussionsrunde!
ich beschäftige mich neu mit diesem thema und bin doch ein wenig überrascht, wie sehr die diskussion von vermutungen, gefühlen oder verunglimpfungen geleitet scheint.
da die augenscheinlichen widersprüche zwischen den beiden lagern momentan nicht zu lösen sind, wundere ich mich darüber, warum nicht der naheliegende weg der nachmessung gesucht wird. die Wissenschaft erkennt noch keine belastbaren zusammenhänge, die befürworter (ich meine die ehrlichen) beschwören ihren erfolg, können aber den so notwendigen physikalischen zusammenhang offensichtlich nicht beibringen. verstehen kann ich das nicht ganz.
wenn denn die ergebnisse so deutlich sind wie behauptet wird, warum kann dies meßtechnisch (önorm b3355 1-3) nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden? oder haben beide seiten scheu vor den ergebnssen? wenn tatsächlich der erfolgsnachweis geführt werden kann, dann hat die wissenschaft eine aufgabe vor der brust, die nicht uninteressant ist.
ich selbst bewohne ein altes gemäuer aus dem jahre 1907 mit den entsprechenden problemen im Keller bzw. in den wänden. bislang haben "nur" die doppel-t-träger (kappendecke) in der auflage gelitten (neu unterfangen). der Putz bröckelt, die querlüftung sorgt für erträgliche verhältnisse, doch perspektivisch möchte ich für geordnete verhältnisse sorgen.
also - wer hat belastbare vorher/nachher ergebnisse, welcher fachkongress hat dies behandelt, oder bleibt es bei den aus der politik hinlänglich bekannten beschimpfungen des jeweils anderen?
einen freundlichen gruß
thomas rinck


thomas rinck | 27.09.05

Ihrer Meinung


Hallo Thomas,

ich habe mein Haus auch schon als "Opfer" zur Verfügung gestellt...

Kommt nur heiße Luft oder in dem Fall feucht.

Sollten Sie mehr Erfolg, bitte eine Info.

Gruss

OH


Olaf Hohmann | 27.09.05

Es gibt einiges das so klar ist wie das Amen in der Kirche...


auch wenn es manche Menschen nicht wahrhaben wollen.
Dazu gehört eben, dass die Physik akzeptiert wird und nicht immer neu geschrieben werden muss.
Dabei möchte ich mich nicht immer wiederholen sondern auf den von mir verfassten Text verweisen.
.
Es sind viele Parameter entschlüsselt, die "Saugfähigkeit" der meisten Baustoffe ist gut erforscht. Diese ergibt sich aus den Parametern:
* Anzahl und Lage der Kapillaren
* Durchmesser, eingeteilt nach Größe und Häufigkeit
* Oberflächenbenetzung der Kapillaren
Usw….
Was jedoch verwunderlich ist, dass diese Verfahrensart in der ö.Norm aufgeführt ist. Nach meinen Recherchen ist damit aber von niemanden behauptet worden, dass es funktioniert.
Es ist halt Österreichnorm.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 27.09.05

Nachvollziehbare resultate einer Trockenlegung mit Dry Tech


Herzliche Grüße aus Nordhausen am Harz
Es ist schade um die viele Zeit und Energie die "Fachkenner" der Elektroosmose opfern. Ich verfüge mit unserem Dry Tech Gerät ( berührende - Elektrodengebundene ) Elektroosmose über ene Vielzahl von positiven Ergebnissen. Das für Alle am besten nachvollziehbare und auch zu besichtigende Objekt ist die Cyriakikapelle der Kreismusikschule Nordhausen. Mauerwerk Buchstein, 1,2 m unter Geländeniveau Straße, Mauerwerksstärke ca. 80 cm
innerhalb von genau 7 Monaten waren ca. 10 laufende Meter dieser Wand pulvertrocken. Das Grät ging in stand by.
weitere öffentlich Objekte (neben sehr vielen Privathäusern sind der Hauptbahnhof Nordhausen,Volkshochschule Nordhausen,AOK Nordhausen, Humboldgymnasium Nordhausen,....
Besichtigungswünsche sollte vorher angemeldet werden. Ich vermittle das gern. 0171 8160017
Man sollte wissen und beachten, das Elektroosmose nichts ausrichten kann gegen drückendes Wasser- dafür haben wir unser Sanierungsprogramm der Deutschen Hey'di- bereits seit über 11 Jahren
Motto: Immer schön ehrlich bleiben!
Übrigens ab Anfang 2006 wird an der Fachhochschule Nordhausen ernsthaft das Themenfeld "Elektroosmose" am Beispiel Dry Tech erforscht!
Frank Tabatt
Historisch sanieren mit modernen Methoden
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bau & Sanierung Tabatt Nordhausen | | 13.10.05

Ich finde es nicht sehr gut, wenn öffentliche Gebäude als Experiment benutzt werden, denn


es sind Steuergelder die dabei verwendet werden.
Ich wollte jedoch schreiben verschleudert.
Wann sagt uns denn mal jemand, wie die Saugfähigkeit der Baustoffe (die sehr wohl bekannt ist) aufgehoben wird.
Erst ab dann kann man sachlich diskutieren.
Und wer hat denn die Objekte vorher beprobt und gemessen?
Welche Messungen sind von wem durchgeführt worden und wie?
Mit was wurde was gemessen?
Gut finde ich, wenn von einer Fachhochschule zum xten male -das was schon lange erforscht ist nochmals in Frage gestellt wird. Die Physik wird sicher dadurch nicht neu entdeckt werden.
Es ist jedoch auch keinesfalls so, dass schon jetzt (also vorab) schon daraus abgeleitet werden kann, dass es funktionsfähig ist.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 14.10.05

Wer hat Herrn Bromm was getan?


Guten Abend zum letzten Mal zum Thema Elektroosmose ,Herr Bromm,
woher kommt eigentlich Ihr Haß auf Verfahren die Sie persönlich als Teufelszeug eingeordnet haben?
Ich mache Ihnen einen Vorschlag der Ihren Horizont dazu erheblich erweitern dürfte. Besorgen Sie ein Testobjekt, bei dem im Erdgeschoß Feuchte Mauern durch kappilar aufsteigende Feuchtigkeit mit einer Ausdehnung bis ca. 10 m Länge vorliegt.Die Mauerwerksstärke ist egal. Ich stelle kostenlos ein Dry Tech Gerät zur Verfügung. Sie machen Ihre Messungen ich baue das Gerät ein und wir treffen uns in regelmäßigen Abständen zu weiteren Messungen - bis zum erfolgreichen Abschluß!
Ist das kein guter Vorschlag ???
Mfg letztmalig in diesem Forum zu diesem Thema
Frank Tabatt
Historisch sanieren mit modernen Methoden
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bau & Sanierung Tabatt Nordhausen | | 14.10.05

Warum beantwortet niemand die entscheidende Frage....


nach welchen Gesetzen soll ein Haus trocknen?
Und ich habe keinen Haß, warum auch?
Ich will nur nicht, dass Menschen das Geld aus der Tasche gezogen wird.
Aus und Ende!!!
Der Vorschlag ist gut... leider spricht jedoch einiges dagegen.
Machen Sie doch eine Uni oder eine entsprechende Hochschule mit diesem Thema vertraut und teilen Sie uns dann das Ergebnis mit.
Prüfungen vorher und nachher.
Da ich genügend "negative" Erfahrungen (viele Sprüche) seit 1970 habe, reicht es mir.
Mich können Sie sofort begeistern, wenn Sie mir sagen wie es funktioniert. Siehe oben... Saugfähigkeit muss überwunden werden...usw...
Alles andere ist dummes Zeug.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 14.10.05

Testobiekt


Sehr geehrte Herr Tabat
Bei Bedarf kann ich mein Haus zur Verfügung stellen (Region Basel (Schweiz).
Jahrgang 1929, Grundfläche ca. 100 m2, Mauern aus Rüttelbeton, die Mauern sind etwas feucht (beim Kellerabgang hat sich etwas Schimmel gebildet).
Gemäss einem Verkäufer von Matrolan Systemen handle es sich hier um eindeutig aufsteigende Feuchte.
Als Gegenleistung könnte ich eine sachliche Beschreibung der Resultate liefern.
Gerne würde ich mehr über die (finanziellen) Bedingungen Ihres Tests erfahren (Versuchsdauer, was passiert mit der Anlage bei Versuchsende).
Mit freundlichen Grüssen
D. Ziegler


Ziegler | 14.11.05

Elektroosmose


Hallo Herr Ziegler,
das Angebot 1 Testobjekt gemeinsam durchzuziehen galt in der Hauptsache Herrn Bromm, dem ewigen "Neinsager zur Elektroosmose". Wir verfügen bereits über eine ganze Reihe von gelungenen und trockenen Objekten- auch wenn er das nicht wahr haben will. Ich glaube in der Hauptsache hat er Angst, seine eigenen Theorien über Bord werfen zu müssen.
Gleichwohl habe ich mich über Ihr Angebot gefreut. Ich würde Ihnen deshalb vorschlagen, das Sie mir Grundrisse der betroffenen Etagen und Fotos vom Haus innen und außen faxen/mailen.( bis in die Schweiz ist es mir doch etwas weit und in der Region habe ich noch keinen Vertriebspartner) Alle notwendigen Angaben finden Sie auf unserer homepage. Ich biete Ihnen an, die erforderliche Gerätetechnik für 75% des regulären Preises zu bekommen. 1 Gerät trocknet ca. 10 m im Durchmesser alle feuchten , zusammenhängenden Wände aus( kappilar aufsteigende und nichtdrückende Bodenfeuchtigkeit, Wandstärke und Material egal , hauptsache naß) . 1 Gerät kostet fertig montiert netto 750,- Euro - Europaweit Spitze!
Sollten Sie Interesse haben, sehen sie bitte unter : www.bau-sanierung-tabatt.de nach.
MfG Frank Tabatt
Historisch sanieren mit modernen Methoden
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bau & Sanierung Tabatt Nordhausen | | 14.11.05

Zauberkästchen


Dies sind immer noch 750 Euro zuviel !

Das dies so nicht funktionieren kann, ist nun bereits hinreichend in Literatur und Wissenschaft belegt.

Eine kleine Lanze für Eddie Bromm:
Man wird einfach langsam müde immer wieder den gleichen Unsinn widerlegen zu sollen. Das ist wie mit Verschwörungstheorien, probiert doch einmal einen begeisterten Verschwörungstheorieanhänger von seinen obskuren Theorien abzubringen. Irgendwann dreht man sich einfach um und kümmert sich um sein eigenes Leben.
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 15.11.05

Nein. Ich habe nur abgelehnt, weil mir niemand erklärt wie so etwas funktioniert!


Und außerdem bin ich fündig geworden. Zwischenzeitlich gibt es Geräte mit einem wesentlich größeren "Wirkungskreis" und diese kosten nur die Hälfte.
Weiter ist die "Garantie" auch besser!
Und überhaupt, ich mag mich mit diesen Schmarrn nicht mehr beschäftigen.
Frei nach Konrad Fischer(den ich gerne mag): jeder Hausbesitzer hat das Recht, auf einen Unsinn hereinzufallen.


Edmund Bromm | 15.11.05

fa.MATROLAN


mir ist bekannt, daß US Military ein ähnliches patentierte Vervahren anwendet. Ich selbst habe mich bei Bürgeramt Tübingen (Fruchtkasten)und bei Bad-Ischl Kaiserwilla davon ein bild gemacht.
YILMAZ
Architekt in Berlin


H.Yilmaz | 22.11.05

Nun gibt es einiges im Bauwesen was umstritten ist, jedoch ...


die Physik ist überall gleich zu bewerten.
Dies gilt völlig unabhängig von Herstellern und auch Ländern.
Eventuell könnte mir jemand sagen - wer das ist - der Herr beim Military.
Sonst enden wir wieder bei den Gerüchten und davon gibt es genug.
Und auch Herr Architekt YILMAZ waren Sie auch vorher am Objekt um zu messen was Sache ist. War es vorher feucht und wie wurde dies festgehalten. Gibt es ein Sanierungskonzept und auch eine Prüfung der Fakten?
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 23.11.05

Falls dieses Thema ein Interessierter wirklich


bis hierhin gelesen hat, kann ich ihm nur wünschen, dass er einigermassen naturwissenschaftlich vorgebildet ist und sich auf seinen Verstand und die Logik verlässt!!

Ich will hier Niemandem was Verkaufen und bin auch sonst nicht gerade vom Fach, aber gerade deßhalb traut mir der ein oder andere vielleicht mehr als den Vorrednern, da es mir eigentlich egal sein könnte, ich verdiene nicht mehr oder weniger, wenn das System öfter oder garnicht verkauft wird. Ich stelle mir nur grad vor, wie ein verzweifelter sein letztes Geld für so einen Unsinn ausgibt, weil er eine "günstige Lösung" sucht.

Meiner Meinung nach ist das genauso ein Unsinn wie die "Sparsamkeit" einer Elektroheizung und jegliche Art von Wahrsagerei in Form von Kartenlegen und Horoskopen.

Ich hoffe auf die richtige Entscheidung Ihrerseits

mfg
Wer suchet der findet!!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 24.11.05

Für Isar Bautenschutz


Tja ein wenig verstehe ich von Bauphysik und Bauchemie schon. In Fruchtkasten Tübingen ist Denkmalamt und Bauamt auch untergebracht. Die Bürokraten müssen wohl auch vertreten können, was sie gekauft haben.Bei Kaiserwilla- Bad Ischl galube ich auch, daß der Herzog ( Enkel von Sissi ) genügend Fachberater hingezogen hat! Er hat nach seinen Angaben Zichttausendeuro nur aus Eintrittsgelder der Besucher mühsam erwirtschaftet.

Nach meinen Informationen hat diese Hersteller mehrere tausend Systeme verkauft und noch kein einzige Verbraucherklage kassiert. Das ist ein sehr wichtige Hinweiss.

mehr möchte ich auch nicht diskutieren.


yilmaz | 24.11.05

Qualitätskriterien


@Herrn Yilmaz

Auch für Horoskope und Astrologen wird viel Geld ausgegeben, und nach diesen geheimnisvollen Deutungen wurden und werden z.T. Entscheidungen von historischer Wichtigkeit und existentieller Bedeutung getroffen.
Hierfür geben und gaben Beamte, Gelehrte, Herrscher, Fürsten und einfache Leute mit inbrünstigen Glauben stetig enorme Summen aus.

Auch hier Verkaufen also kluge Leute klugen Leuten tausendfach ihre Produkte und Leistungen.

Und ?

Keine Klagen, keine Prozesse, kein "Geld zurück" Geschrei.

Was für ein schlagender Beweis für die Richtigkeit !

Wie wahr, mehr brauchen wir wirklich nicht zu diskuttieren.

Gruß

L. Parisek

PS.:
@Herrn Tabatt
Für 750,- Euro (Europaweit Spitze!) Liefere ich ihnen ein Horoskop nach den neuesten Erkenntnissen! Einen Heilstein gegen Schwermut und Leichtgläubigkeit gibt es gratis dazu.
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 24.11.05

Herr Parisek !


also Herr Parisek,
weichnachtsscherze können wir wohl alle. Die Stimmung ist allmählich auch da. Wollen Sie wetten ? Die Fa. Matrolan kann kapilare Feuchte mit erfolgreich trocknen, wenn Sie eine Feuchte Gebäude haben. Wenn Sie nicht bereit sind, hiter Dem zu stehen, was Sie erzählen, sollten Sie etwas kürzer treten. Hier spricht 20 Jahre Erfahrung aus der Bauausführung. Und kein Bautenschutz hilfsarbeiter.


yilmaz | 24.11.05

Herr Yilmaz, dann schreiben Sie doch bitte wie es funktioniert!


Nach welchen Gesetzen der Physik wird die Saugfähigkeit unterdrückt?
Diese Antwort sollte bei Ihrer Ausbildung doch möglich sein!
Wenn Sie dies jedoch nicht beschreiben können, brauchen Sie sich auch nicht zu wundern, wenn Sie unglaubwürdig werden.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 24.11.05

zurück zum Bau


Hallo Lutz,

wem nützen solche Beiträge? Das Forum soll den Interessenten informieren. Polemik gehört in die Bildzeitung oder den Bundestag. Wie trocken eine Kellerwand ist lässt sich mit der Carbid Messmethode recht gut ermitteln.Wie eine beauftragte Firma einen Keller trocken legt ist ausschliesslich deren Sache und muss dem Bauherrn im Messprotokoll über Monate und Jahre nachgewiesen werden.
Jede seriöse Firma erstellt vor und nach erfolgter Sanierung solche Protokolle.Was sollen also solche Glaubenskriege.Jede Firma ist für das Ergebnis verantwortlich und dem Bauherren ein nutzbares, trockenes Objekt schuldig. Wie das Ergebnis erzielt wird ist allein Sache der Fachfirma, die nicht lange am Markt wäre wenn ihre Methoden Humbug wären.
Ich für meinen Fall schreibe lieber Rechnungen für erfolgreiche Trockenlegungen anstatt seitenlange Polemiken die zu nichts führen.

basta


mit freundlichen Grüßen aus Berlin


Werner Gensky
Leistungen und Produkte für ein gesundes Bauwerk
Mitglied der Fachwerk.de Community
NATUFA - Ökologischer Bauten- und Holzschutz | | 24.11.05

Vom Nutzen und vom Wesentlichen


Na, da hast du auch wieder recht, lieber Werner !

Deshalb schreibe ich jetzt meine Rechnungen für meine ganz ehrlichen, einfachen Handwerksarbeiten weiter.
(Leider tun diese Arbeiten keine "Zauberkästchen" in einem Umfeld von 20 Metern
-
Oder vielleicht doch? Halt! Moment!, lass mich mal nachdenken!)

Lutz
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 24.11.05

richtig !


genau so soll es sein.
Herr Parisek zeigen Sie mir eine Feuchte Gebäude, ich werde es trocknen. Wenn ich es nicht kann, bekommen Sie Barchek über den Betrag bei Notarkonto. Das ist kein Weichnachtsscherz !

Wie es funtioniert; es schreiben dutzende Akademiker Berichte und werden noch mehr korrigieren und noch mehr schreiben!

Gruß aus Berlin


yilmaz | 24.11.05

Herr Yilmaz - Welche Firma, welches Trockenlegungsgerät vertreten Sie?


Sie verweisen auf Referenzen - haben Sie an diesen Objekkten selbst die Leistungen ausgeführt???
Für das Forum ist eine weitgehend anonyme Beteiligung nicht immer hilfreich!

Mit interessierten Grüßen

Holger Schmidt-Schuchardt
Holz verbindet
Mitglied der Fachwerk.de Community
Planungsgemeinschaft Schmidt & Partner | | 24.11.05

Fa. Hamatrol


Herr Schuchardt,
ich habe als Architekt die produkte von dieser Fa. nach längeren überlegungen angewandt und Erfolge registriert. Mann soll es nur bei wirklichen aufsteigenden Feuchtearten richtig einsetzen. Vorher und nachher sollen auch richtige Raumlüftung, Putz und Anstrich-Methoden angewandt werden.
Trocknungsprozess kann jahre dauern. Erfolge kann man mit DARR Methode sicher verfolgen. Die Diagnose muß ernsthaft sein. Die Feuchte hat in der Regel mehrere Ursachen. Hiermit kann man nur eine Art bekämpfen.

Gruß aus Berlin
PS: Ich vertrete es nicht kommerziell.


yilmaz | 24.11.05

Endlich reich und berühmt !!!!!!!!!!!!


Werter Herr Yilmaz

Ich werde meine läppisch geringen Rechnungen nun doch später schreiben.

Denn nun erlaube ich mir vorzustellen (und fühle mich auch durch meine 27 Jahre Tätigkeit in der Bausanierung dazu berufen):

********* Parisek Zauberkästchen ************




Es vertreibt im Umkreis von 20 Metern alle tierischen Holzschädlinge, drückt sie schier dahin zurück woher sie gekommen sind. Das streng wissenschaftliche Prinzip der Wirkungsweise beruht auf hochfrequenten metabolen Schwingungen. Leider lassen sich die Strahlen zur Zeit noch nicht nachweisen, aber allen, denen ich das Kästchen vorführte verfielen in ehrfürchtiges Staunen. Die Wirkung war wirklich sehr verblüffend, denn nach einer Stunde spürten anscheinend auch gute Freunde die Schwingungen und entschuldigten sich mit fadenscheingen Erklärungen, ohne das Ende meiner wortreichen Erklärungen abzuwarten.

(Ich muss die Wirkung des Kästchen anscheinend noch geringfügig modifizieren, da auch meine Frau schon unruhig wird.)

Nun Herr Yilmaz, wenn die Arbeiten abgeschlossen sind und das Kästchen in die Serie geht, könnte ich Ihnen einen Partnerschaftsvertrag anbieten.

Ich freue mich auf meine Zeit als reicher Mann, wenn ich nicht mehr auf so blödsinnige Forenbeiträge antworten muss, sondern mir unter Palmen von Hartmut Stöpler Trinks servieren lasse und er das Schreiben übernimmt.

Mit optimistischen Grüßen

L. Parisek
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 24.11.05

@Lutz


unter Palmen von Hartmut Stöpler Trinks servieren lasse und er das Schreiben übernimmt.

Das hättest du wohl gerne ;-).
Alles unter Dach und Fach
Mitglied der Fachwerk.de Community
Fachwerk.de | | 24.11.05

Nein Herr Parisek, so bitte nicht! Keine Alleingänge!!!


Ich denke Sie sind auf die Idee gekommen, auch so ein Zauberkasterl aufzuhängen, um das Wasser aus dem Holz zu bekommen und damit den Holzwürmern die Lebensgrundlage zu nehmen.
Ganz schön clever.
Könnten Sie bitte für mich den Raum Süd als "Lizenznehmer" reservieren?
Und schon mal eine Reise - evtl. in die Türkei zu organisieren.
Ich denke da kann uns dann Herr Yilmaz (als Vertreter der Firma Matrolan in der Türkei) behilflich sein.
Denn...bisher fühle ich mich in diesem Lande sehr wohl und gut aufgehoben.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 24.11.05

Bärenfelle


Hallo Eddi

Ich werde deinen Antrag auf jeden Fall wohlwollend prüfen. Sag mal, haben die in diesem Budapester Parlamentsgebäude vielleicht auch Holzwürmer?
(Vom Hartmut S. bin ich ein wenig enttäuscht, ich hab mir das so schön vorgestellt)

Lutz
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 24.11.05

gut geblödelt


gut geblödelt ihr wackeren Mitstreiter im unentwegten Kampf gegen nasse Häuser. Und vergesst nicht die Rosinante zu füttern. Auf den literarischen Ruhm!



herzliche Grüße aus Berlin


Werner Gensky
Leistungen und Produkte für ein gesundes Bauwerk
Mitglied der Fachwerk.de Community
NATUFA - Ökologischer Bauten- und Holzschutz | | 24.11.05

Elektroosmose


Wichtige Frage!?
Nehmen Herr Bromm und Herr Parisek vor dem Scheiben Ihrer Beiträge was ein ? oder wie kann man solchen Unsinn eines grßen Teils Ihrer Beiträge sonst erklären!
Mfg Frank Tabatt
Historisch sanieren mit modernen Methoden
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bau & Sanierung Tabatt Nordhausen | | 24.11.05

Von Geld und Unsinn


Meine Wenigkeit im Büro  1   (der junge Kerl)Wenn sie mir einen Euro schicken würden, wäre es der erste den ich durch das Forum verdienen würde.
Leider verkaufe ich zur Zeit noch keine Zauberkästchen und muss bei aller Sehnsucht nach einem Drink unter Palmen doch noch die moralische Dimension solcher Geschäfte prüfen.

Guten Tag Herr Tabatt





@ Werner Gensky
Rosinante ist vor 38 Jahren auf der Frankfurter Buchmesse nach Verzehr von unverdaulicher Literatur verstorben.
Leider hinterlies sie keine Nachkommen.
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 24.11.05

Grüße von Freud und dem Webmaster


Nehmen Herr Bromm und Herr Parisek vor dem Scheiben Ihrer Beiträge was ein

Gemeint sind hier beispielsweise die Muskelrelaxanztabletten, die ich derzeit schlucke um meine Rückenbeschwerden zu beseitigen. Die sind echt der Hammer ;-). Weiterhin fallen auch Bewußtseinserweiterungsnahrungsmittel unter den Bedeutungsraum des Satzes.

@Lutz
Nehmen Herr Bromm und Herr Parisek durch das Scheiben Ihrer Beiträge was ein
Dieser Satz entspräche dann deiner Interpretation und ich weise darauf hin, dass sollte das Schreiben eines Beitrags auf Fachwerk.de zu Einnahmen führen, das exklusive Verwertungsrecht bei Fachwerk.de liegt und somit 99% der Autoreneinnahmen an Fachwerk.de abzuführen sind. Wo kommen wir denn hin, wenn hier einfach jeder Geld verdient und ich die Zeche zahle ;-).

Generell

Irre ich mich oder gibt es in der Sache zur Zeit keine wirklich neuen Argumente mehr? Wenn dem so ist, möchte ich die Teilnehmer dieser spannenden Diskussion bitten, auf weitere persönliche Angriffe zu verzichten und erinnere an die Forumsregeln.

Danke
Alles unter Dach und Fach
Mitglied der Fachwerk.de Community
Fachwerk.de | | 24.11.05

Knapp daneben auch ohne Drogen


Gute Besserung für deinen Rücken Hartmut

Du hast recht, Novitäten an Argumenten hab ich nicht zu bieten, dass merkt man schon an meiner Leseschwäche gepaart mit willigen Projektionen. Vielleicht hättest du einige Schreibmuskelrelaxanztabletten für mich.

Schönen Abend noch

Lutz

Hab meine schlechte Benotung wirklich verdient
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 24.11.05

11.11.ist wohl vorbei


Hallo, die Saison ist eröffnet. Die verbissene Diskussion ist in Witzchen umgeschlagen. Vielleicht ganz gut so. Wahrscheinlich werden sich die Parteien auch nie annähern, es geht hier eher um relgiöse Glaubensfragen.
Lieber Werner: Du hast in Deinem letzten Beitrag bestätigt wie wichtig die vorherige und nachgängige Feuchtemessung ist. Das sehe ich genauso, wenn ich aber das Raumklima und den Putzaufbau und sonst vielleicht noch etwas ändere beeinflusst das auch meinen Feuchtehaushalt der Wand. Wie dramatisch lässt sich in Bauphysikliteratur anhand von Angaben zu hygroskopen Salzen und an Sorptionsisothermen bei unterschidlicher Luftfeuchte ablesen.
Verfahren, die Elektroden einbringen und mit einer (möglichst hohen) Gleichspanung versorgt werden, möchte ich nicht völlig absprechen, dass sie etwas vom Wasser im Baustoff und dem anliegenden Erdreich bewegen können, inwieweit das aber zu einem Baupraktisch wirkungsvollen Trockeneffekt führt??? Ich glaube es nicht. Wenn der Geschichte dann noch die Krone aufgesetzt wird, indem ohne Energiezufuhr über angeblich gesendete elektromagnetische Wellen oder der Physik gänzlich unbekannte Medien Wasser gezielt bewegt werden soll- dan sehe ich keinen Grund mich damit weiter auseinanderzusetzen.
Mechanische Sperren sind für mich die zuverlässigste Lösung.
Mit freundlichen Grüßen und in dem Bewustsein, dass mein Beitrag auch Wiedersprüche ohne Kompromisslösung hervorruft an alle Streithähne Ulrich Arnold
Allg. Bauplanung bis Holzschutz
Mitglied der Fachwerk.de Community
Planungs-/Gutachterbüro Arnold | | 25.11.05

Geht es hier wirklich um Glaubensfragen? Und mit Streit hat dies auch nichts zu tun!


Bis zu meinem jetzigen Beitrag wurde dieses Thema schon 3584 mal aufgerufen.
Da kann man die an diesem Forum Beteiligten abziehen und auch noch ein paar hundert weglassen, aber dann verbleiben noch viele die Rat suchen. Und diesen Menschen muss geholfen werden.
Ob diese nun davon abgehalten werden können, ein Gerät mit oder ohne Stromanschluss zu erwerben ist schon Wert darüber nachzudenken.
Nun werden noch einige Zahlen interessant: Ein Vertreter wirbt mit 30.000 verkauften Geräten die Kosten - pro Stück -einige Tausend €.
Andere, wie oben zu lesen ist kosten etwas weniger, aber rechnen sie doch mal aus was da bei 3000 Interessierten zusammen kommen kann.
Das Finanzministerium in Sachsen hat nach meinem Kenntnisstand eine Verfügung erlassen, dass für öffentliche Gebäude diese Verfahren nicht eingesetzt werden dürfen.
Man sieht daran schon, dass auch Sachsen im Osten mit vorne dabei ist.
Und dies möchte ich hier auch loswerden, mir ist schon oft angeboten worden ich solle doch auch diese Geräte mit anbieten. Was soll mich davon abhalten und wer?
Wenn es mir nur ums Geld ginge, könnte ich sehr schnell viel Geld machen.
Resümee
Fakt ist, dass es einige Phänomene gibt, die sehr komplex sind und dadurch von der Wissenschaft nicht immer und exakt im Zusammenwirken vorhersehbar sind.
Fest steht jedoch, dass die Baustoffe und die daraus resultierenden Gesetzmäßigkeiten, insbesondere die Saugfähigkeit; Oberflächenbenetzungen und die kapillaren Kräfte, sehr gut erforscht sind. Und nur, wenn es gelingt, dieses Saugverhalten zu unterbinden, kann man von einem brauchbaren und für die Praxis tauglichem Verfahren sprechen.
Wenn ein Gebäude nach solch einer Instandsetzung z.B. auch noch anschließend mit Sanierputz neu verputzt wird, dauert es viele Jahre, um den Erfolg - oder auch den Misserfolg zu entdecken. Und ob dann noch ein Gewährleistungsanspruch greift ist äußerst zweifelhaft. Dies auch deswegen, weil es sehr viele Ausreden wie z. B. falsches Lüften; Leitung undicht; Risse in Wand usw. gibt.
Fachleute diskutieren nicht kontrovers, sondern sie sind sich einig, dass es sich bei den elektrophysikalischen Verfahren um ungeeignete Verfahren für die Praxis der Mauertrockenlegung handelt.

Das Bild dokumentiert wie schnell Elektroden korrodieren können. Mehrere solcher Aufnahmen findet man bei Konrad Fischers Homepage.
Es beweist auch, dass bei anlegen von Spannungen und der Zersetzung von Wasser nasszierender Sauerstoff frei wird und mit den umgebenden Materialien in dieser Form reagiert.
Es sollte auch klar sein, dass bis jetzt noch niemand erläutert hat, wie sein „Zauberkasterl“ funktioniert. Und solange dies von niemand erläutert wird, bleibe ich den klassischen Verfahren treu.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 25.11.05

Grundwasserspiegel sinkt?


Habe ein solches Kästchen zerlegt.
Wigopol ist sein Name. Kunde zahlte beim Kauf vor 10 Jahren ca. € 4000.-. Nachdem ich ganzen Tag sonst nichts mache als Fernseher zu reparieren kenne ich den Preis für die Bauteile in diesem Gerät und auch die Teile selbst. Der Wert liegt von allen Teilen Komplett bei ca. € 15.-. Die Zeit zum Basteln ca. 2Std. Lt. Messung mit dem Oszillograf kommt einfach eine abgehackte Gleichspannung von 12Volt heraus. Wenn das hilft dann müsste jeder Fernseher im Haus bei einer Spannung auf der Bildröhre mit 27000 Volt+ dividiert durch 12Volt 2250mal diesen Effekt hervorrufen. Der Fernseher kostet einen Bruchteil und zeigt Bilder während auf die Trocknung gewartet wird.
Mit freundlichen Grüßen. Franz Grill

PS: Dort wo das Kastel steht sind immer noch Feuchte Stellen


Franz Grill | 22.01.06

Elektroschwindel


Hallo lieber Franz Grill

Kannst du mir freundlicherweise die Bilder zusenden oder sie hier ins Forum stellen

Vielen Dank

L. Parisek
Mutabor
Mitglied der Fachwerk.de Community
PARISEK saniert GmbH & Co KG | | 22.01.06

Bitte, bitte ich möchte auch ein oder mehrere Foto


Ich habe am 10.März einen Vortrag da passen diese sehr gut rein.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 22.01.06

Eigentlich ist es ganz einfach mit dem Zauberkasten


Macht man eine Materialanalyse eines Zauberkasten, so dürfte der Herstellungspreis bei 15 bis 20 € liegen.
Durch Automation eher darunter.
Vergleicht man damit mal Materialmässig einen DVD-Recorder die es ja schon für 25 € gibt und daran verdient wird auch noch,ergibt sich die Frage? Wo sind die vergoldeten Teile versteck?
Ist es überhaupt Seriös solch ein Gerät für 1000 € und darüber an den "Mann" bringen zu wollen.
Oder sind die Aufstellungskosten so hoch?
Über diese Preisspanne sollte ein potentieller Käufer mal nachdenken.
Könnte man einen Zauberkasten für 50 € im Baumarkt oder bei ich bin ja nicht blöd, erwerben ( Gewinn wäre noch 100% - seriöse Gewinne liegen zwischen 5-15 %)
gäbe es in unserem schönen Land keine feuchten Mauern mehr-oder?
Fazit:Da ja alle nur trockene Gebäude wollen- ab in den Baumarkt mit dem Zauberkasten.
Erklärungsbedürftig ist er auch nicht, da man ja nur den Stecker reinstecken muss und einen Schalter umzulegen braucht- sieht schon gut aus, wenn ein grünes Lämpchen flackert: Also ein Zaberkasten für Jedermann.
Ganz einfach alles; oder?


R. Buchenau Dipl.- Ing. | 24.01.06

Elektroosmose


Sehr geehrter Herr Buchenau,
sicher haben Sie im Ansatz recht mit Ihrer´Preisaufrechnung- allerdings auch nur ansatzweise und nur mit der Materialkostenseite. Wie Ihnen nicht verborgen sein dürfte, steckt da meißt eine ganze Menge Planung, Konstruktion, Test usw. , genau wie in jedem anderen Erzeugnis auch in einem Elektroosmosegerät drin.
Oder meinen Sie das das Auto oder das Medikament was Sie Kaufen dem Preis entspricht??? Bleiben Sie realistisch!
Mfg Frank Tabatt
www.bau-sanierung-tabatt.de + www.dry-tech.de
Historisch sanieren mit modernen Methoden
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bau & Sanierung Tabatt Nordhausen | | 24.01.06

Deswegen heißt dieses ganze Klump doch auch Zauberkästchen, weil ....


außer Zauber scheinbar doch nicht viel dahinter ist.
Nun wäre einmal interessant, welche Planungskosten etc. anfallen und was da "geplant" werden kann.
Ich habe gestern wieder so einen Keller besichtigt und der schaut nach über einem Jahr so aus.
Ich hatte an anderer Stelle schon mal geschrieben: jeder Hausbesitzer hat das Recht auf irgendeinen Schmarrn hereinzufallen.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 24.01.06


Hallo Herr Tabatt,

die Testserie und die Protokolle über die Leistungsmöglichkeit ihres Gerätes würden in diesem Forum wahre Begeisterung auslösen.
Da die Tests ja über einen langen Zeitraum gemacht wurden- sind die Protokollkosten natürlich sehr hoch- ist mir klar. Daher der hohe Preis- und dann noch die enormen Entwicklungskosten bis zur Serienreife oder ist jedes Stück ein Unikat.
Handarbeit wird auch heute noch teuer bezahlt.
Also mich würde ein effizientes Leistungsprotokoll schon interessieren und andere Herren der Physik auch.

Sagen Sie mal Herr Tabatt wann steigt eigentlich Wasser in einem Bauwerk kapillar nach oben:
Nur mal so Nebenbei: gegen drückendes Wasser funtioniert der Kasten ja nicht-oder?

mfg R.Buchenau


R.Buchenau | 24.01.06

Elektroosmose - Schlußbetrachtung


Gut aufgepasst Herr Buchenau,
bei drückendem Wasser hilft Elektroosmose nicht- das habe ich auch noch nie behauptet . Wenn Andere das tuen stehe ich argumentativ diesmal auf Ihrer Seite. Alles wo es hin passt.Auf Grund meiner langjährigen praktischen Tätigkeit auf dem Gebiet der Bauwerksabdichtung und Trockenlgung verfüge ich über eine breite Palette an sicheren Lösungsvorschlägen - nicht nur Elektroosmose.
Weiterhin möchte ich Sie bitten , Ihre ins lächerliche gehende Argumentation zu ...teuren Meßreihen ... sein zu lassen. Oder haben Sie es nicht verstanden was ich mit meinem Beitrag gemeint habe? Fragen Sie doch mal Herrn Bromm, der zu jedem Pubs sein Echo gibt, vielleicht ist bei ihm das Signal mal richtig angekommen.
In dieser Diskusionsrunde verabschiede ich mich für heute und immer. Sie brauchen nicht darauf zu antworten.
Für neue, sinnvolle Themen stehe ich gern zu Verfügung!
Mfg Frank Tabatt www.bau-sanierung-tabatt.de
Historisch sanieren mit modernen Methoden
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Bau & Sanierung Tabatt Nordhausen | | 24.01.06

Fachhochschule Nordhausen


Wissen die in der Fachhochschule Nordhausen das von der Aktion auch? Mir kommt vor das wird immer wieder verschoben. Wenn ja, wer weis das in dieser Schule?
Wenn ich Beruflich mit Trockenlegung zu tun hätte, würde ich auch solche Kästchen ersteigern um sie zu zerlegen und überprüfen was diese machen. Ich versteh nicht wie die Kästchen erforscht werden können (Speziell diese ohne Strom auch noch) wenn überhaupt niemand etwas messen kann. Könnte ja genauso sagen ich hänge in Wachs getränktes Löschpapier auf, von dem fürchtet sich das Wasser.
Schönes Wochenende
Franz Grill


Franz Grill | 28.01.06

Elektro Osmose


Hallo Herr Grill,
lassen Sie Sich doch von Herrn Bromm verrückt machen. Sobald nachvollziehbare , wissenschaftlich (wie von Herrn Bomm immer und immer wieder gefordert)fundierte Meßreihen zu verschiedensten Parametern im Fachbereich Flächen- und Stoffrecycling ermittelt wurden werde ich gerade dieses Forum über die Ergebnisse informieren, um Lahme gehend und Blinde sehend zu machen. Natürlich weiss der dafür zuständige Professor davon , aber erst mußte das neue Technikum fertig gebaut werden, leider gings nicht eher.
Übrigens arbeitet unser Dry Tech mit Elektroden und elektrischem Strom. Sehen Sie doch einfach mal auf unserer Seite nach : www.dry-tech.de
Mfg Frank Tabatt
Historisch sanieren mit modernen Methoden
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bau & Sanierung Tabatt Nordhausen | | 28.01.06


Elektro-Osmose.

Vor dem Hintergrund einer Notwendigen Sanierung beschäftige ich mit dem Thema. Daher habe ich, teils mit Erheiterung und teils Verwunderung, die Beiträge in diesem Forum gelesen. Um es vorweg zu nehmen, ich bin nicht vom Fache, sondern verfüge nur um eine ingenieurwissenschaftliche Grundbildung, was diese Materie anbelangt. Einzig folgender link hat mich etwas schlauer gemacht:
http://www.dgzfp.de/pages/tagungen/berichtsbaende/bb_69-CD/bb69-a4.pdf
In der dortigen Versuchsanordung werden Spannungen von mehreren hundert Volt pro Meter angelegt und es können (im Labor) keine nennenswerten Effekte nachgewiesen werden.
Wenn man dann in einem anderen Beitrag liest, dass Geräte mit 12 Volt Erfolg versprechen bin ich geneigt, selbst Versuche mit einem handelsüblichen Batterieladegerät zu unternehmen, bevor ich einen "Fachmann" beauftrage. Da kann sich wenigstens kein Knallgas bilden, das mich von der Sanierungsaufgabe befreien würde...

Nun zwei sachliche Fragen (gerichtet an Herrn Tabatt und alle Befürworter dieser Technik):

Gibt es neuere wissenschaftliche Untersuchungen, die die mögliche Wirksamkeit dieser Methode unterstützen?

Gibt es belastbare Referenzen?

Für sachliche Antworten wäre ich sehr dankbar.

Fabian von Gleich


Fabian von Gleich | 04.06.06

Bei allen elektrischen Verfahren gilt, Knallgas kann schon eher entstehen!


Es ist bekannt, dass Wasser bei Anlegen von Spannungen von über 1,3 Volt zersetzt wird. Dabei kommt es zu einer Aufspaltung: an der Anode entsteht nasszierender Sauerstoff (sehr aggressiv), deswegen kommt es auch sofort zu einer Korrosion der Elektroden und an der Kathode wird Wasserstoff (ab 4% = Knallgas) erzeugt.
Wissenschaftlich fundiertes Wissen ändert sich auch nicht. Es wird sich nichts neues ergeben können.
Was nicht bedeutet, dass man nicht zu neuen, etwa ergänzenden Fakten kommen kann.
Ich kann mir nicht vorstellen - wie das Gesetz der "Saugfähigkeit" im Baustoff (die ja ausreichend erforscht ist) außer durch Zauberei ausgehebelt werden kann.
Ein Punkt ist doch auch, wenn die Wand feucht ist, gibt es auch eine elektrische Leitfähigkeit, aber es soll doch trocken werden. Was ist dann mit der Leitfähigkeit?
Der erste Milimeter der trocknet verhindert doch die weitere Leitfähigkeit und somit die Trocknung - logisch.
Auch ein Professor könnte daran nichts ändern.
.
Allerdings wird deswegen - das oft sehr unsachliche Geschwätz auch nicht aufhören.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 04.06.06

Mauerentfeuchtung nur im Anoden Katodenverfahren?


Hallo Herr Fabian von Gleich und andere,
ich habe mir die Ihren PDF Hinweis, durchgelesen und verfolge hier schon eine Weile das Geschehen.
Ich bin auch Laie mit nassem Haus, habe aber, glaube ich, soviel verstanden, das die Universität Wien in Ihrem PDF Hinweis festgestellt hat, das man Mauerentfeuchtung im Anoden Katoden Verfahren erzielen kann. Oder habe ich das Falsch interpretiert. Weil auf dieses Verfahren hat nur eine Firma das Patent, wurde mir gesagt. Diese Fa. wurden hier in diesem Forum auch bereits erwähnt und haben auch überall gute Referenzen. Zudem wird das Verfahren dort auch wissenschaftlich erleutert.

Gruß Jan Henrik


Jan Henrik | 22.06.06

Einen Effekt erzielen Sie immer - entscheidend ist jedoch welchen!


Hier geht es nicht um "Glauben" sondern um Fakten.
Ob mit oder ohne Strom. Entscheidend ist die Energie
des Aufsaugens. Da diese sehr genau bekannt ist muss der Energieaufwand - um dagegen anzugehen, immer größer sein.
Es sei denn neue Wunder sind geschehen die die bekannten Gesetze der Physik aufheben.
Die Arbeiten der Herren Schaubke und Schneider von der TU in Wien sowie auch die Arbeiten von Prof. Volker H. Wittman der an der Universität München; Delft und in Lousanne zuletzt an der ETH Zürich der sich ausgiebig mit diesen Verfahren beschäftigt hat sind eindeutig und belegen, dass diese Verfahren allesamt für die "Trockenlegung" feuchter und mit Salz belasteten Gebäuden ungeeignet sind.
Weitere Info dazu auch bei einem Wissenschaftsforum siehe:
http://www.wissenschaft.de/wissportal_static/wissportal_foren/detail_msg.php3?forum%20=113&msg=2055035&referer=date_113
Und damit sollte dann aber alles klar sein.
Es sei denn, dass weitere pseudowissenschaftliche Beiträge bewusst provokativ eingestellt werden.
Da wäre dann wieder nachzufragen, warum und auch wie diese Verfahren wirken können.
Alles andere ist Pla, pla.
Und auch vui gred und doch nix gsagt.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 22.06.06

Ich möchte von Ihnen keine Antworten


Sehr geehrter Herr Bromm,
ich weis nicht warum Sie hier jeden gleich angreifen der sich in normaler Form hier über das Thema informieren möchte. Aus Neugierde heraus habe ich einfach Mal Ihren Namen unter Googel eingegeben unter verschiedenen Suchkriterien, Sie scheinen mit Ihrer Bautrockenlegungsfirma ja gut im Geschäft zu sein, wenn nun was dran wäre an der Elektroosmose, schwimmen Ihnen die Fälle weg, hat man den Eindruck. Den da wo Sie überall schon was gegen Elektroosmose geschrieben haben, mit immer den gleichen zum Teil veralteten wissenschaftlichen Hintergründen, ist erstaunlich. Das alles machen Sie rein aus Menschlichkeit?
Wie war das, sagte doch mal einer " ich setzt weiter auf das Pferd, das Automobil ist nur eine Vorübergehende Erscheinung." Oder so ähnlich.
Wenn die elektroosmse funktioniert, wäre es Eindeutig eine Alternative zu den herkömmlichen Methoden und für manche Menschen wie mich, mit kaum Kohle ein Segen.

Gruß Jan Henrik


Jan Henrik | 23.06.06


Mann o Mann Herr Henrik,

geht’s noch ein bißchen schwammiger? Wären sie Mitglied hätten sie von mir gerade 2 Minuspunkte eingefangen.
carpe diem
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 23.06.06

Herr Henric wegen Ihnen und dem Stil den Sie hier gebrauchen würde ich nicht weiter antworten.


Wie jeder andere haben auch Sie das Recht so ein Zauberkasterl aufzustellen.
Aber bitte überlassen Sie mir doch die Entscheidung andere vor diesen dubiosen Verfahren zu warnen.
Ich beschäftige mich seit über 35 Jahren mit den Problemen der Feuchte in Wänden.
Logischerweise würde ich, wenn ich nicht auch ausreichende Erfahrungen gemacht hätte sofort die Technik Verkaufen und damit auch ordentlich Geld verdienen können.
Wer glauben Sie denn sollte mich daran hindern können?
Und wenn Sie etwas falsch wiedergeben, dann behalte ich mir weiter das Recht vor diesen Unsinn zu berichtigen.
Und dass dies nicht alleine meine Meinung (sondern Fachwissen) ist geht auch aus vielen anderen Berichten hervor.
Ihnen rate ich mischen Sie sich da ein wo Sie etwas davon verstehen und machen Sie nicht für Nonsens weiter Werbung.
Immerhin haben sich hier schon über 5000 Menschen erkundigt und die erwarten Aufklärung.
Und welche konkreten neueren wissenschaftlichen Arbeiten liegen Ihnen vor?
Warum gibt diese "neuen" Erkenntnisse niemand bekannt?
Sie haben sicher die Beiträge bei www.wissenschaft.de sowie bei Wikipeda über die "elektrophysikalischen“ Verfahren noch nicht gelesen sonst würden Sie nicht so unfachmännisch reagieren.
In der Schrift zum Feuchtetag `99, Umwelt • Meßverfahren • Anwendungen, Berlin, 1999
DGZfP-Berichtsband BB 69-CD 9 Vortrag A4
wird klar und eindeutig erwähnt:
Insgesamt kann aufgrund der hier präsentierten Ergebnisse davon ausgegangen werden, daß mit Mauerwerkstrockenlegungsverfahren, die ausschließlich auf der Ausnutzung elektroosmotischer Feuchtetransporteffekte im Sinne dieser Arbeit beruhen, an Baustoffen mit üblichen Porenradienverteilungen sowie baupraktisch
relevanten Feuchte- und Salzgehalten keine signifikanten Trocknungseffekte zu erwarten sind. Dies gilt mit großer Sicherheit im gesamten für diesen Zweck in Frage
kommenden elektrischen Spannungsbereich.
Zitat Ende.
Also bitte nicht falsches wiedergeben.
Und noch eine persönliche Bitte, sollten Sie weitere Info für mich haben nehmen Sie mit mir direkt Kontakt auf.
Hier sollten Sachargumente eingebracht werden um anderen zu helfen oder zu warnen.
Ihre Beiträge helfen hier nicht wirklich weiter!
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 23.06.06

Immer die leeren Versprechungen von Herrn Bromm


Hallo und guten Abend aus Nordhausen,
nach einiger Zeit der Abstinenz möchte ich mich doch mal wieder sachlich in eine "Fachdiskussion" einklinken.
Wenn Herr Bromm verspricht auf unsachliche Diskussionen nicht mehr einzugehen , meint er das natürlich nicht so, da er nur zu gern seine alten Erkenntnisse loswerden möchte.
Ich möchte dagegen gern Neuigkeiten zum Thema Elektoosmose zum Thema beisteuern.
1. Der erste Abschnitt der zunächst noch als Praktikumsarbeit laufenden Untersuchungen der Fachhochschule Nordhausen , im August Kramer Institut als nachgeordnete Einrichtung , kommen in den nächsten 2 Wochen zum Abschluß. Hauptsächlich fanden Patentrecherchen und Studien zu Beiträgen im Netz statt.
Der Student stellte schon nach kurzer Zeit fest, das die Textbeiträge , die im Internet kursieren, von einer Minderheit von teilweise notorischen Elektroosmosehassern verfasst wird, die durch ständig wechselnde Überschriften dafür sorgen, den Anschein zu erwecken ,das die ganze Welt gegen die Elektroosmose sei. Nur Neuigkeiten hatten diese Gegner auch nicht zu bieten- vielleicht liegt es wie Herr Henrik schreibt einfach nur an der Sicherung eigener Verkaufsinteressen?
2.Der folgende Abschnitt wird sich konkret mit dem Dry Tech Gerät befassen, Leistungsparameter, Materialdetails usw. Wir wüden uns sehr freuen, falls aus diesem Forum Anregungen zu Untersuchungthemen die uns wirklich weiter bringen, kommen würden.
3.Findet Anfang August in Nordhausen eine Schulung aller Dry Tech Vertretungen in Deutschland statt. Interessenten für eine Vertetung in Gebieten ( siehe Übersicht )die wir noch nicht belegen konnten, können sich gern noch einklinken.
4. Belastbare Referenzen finden Sie auf unserer home-page www.dry-tech.de , teilweise mit Telefonnummern zur persönlichen Anfrage. Ständig kommen neue zufrieden Kunden hinzu , ich versuche so schnell wie möglich alles zu aktualisieren. Z.B. fehlt der Bahnhof Nordhausen, der Kindergarten in Bad Schwalbach usw.
Wenn es was Neues gibt stelle ich es ins Forum.
Mfg Frank Tabatt
www.bau-sanierung-tabatt.de und www.dry-tech.de
Historisch sanieren mit modernen Methoden
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bau & Sanierung Tabatt Nordhausen | | 23.06.06


Die Neuigkeiten, von denen Sie reden, scheinen alle erst in 2 Wochen da zu sein. Sind wohl eher Utopien.
Außerdem, was sollen das für Referenzen sein? Briefe von Familien, das ein oder andere Schreiben irgendwelcher Einrichtungen, oder Zertifikate des TÜV Rheinland of North America? Unter Referenzen verstehe ich eine Liste mit exakten Adressen, Ansprechpartnern, Telefonnummern, Installationsdatum, genauen Dokumentationen, usw.
Diese Referenzen sind ohne weiteres überhaupt nicht überprüfbar, und via Internet führen sie sowieso immer nur auf die Seiten von Dry-tech. Mal am Rande, wenn das Dry-Tech Gerät nach 7 Monaten die Mauern um die Hälfte trocknet, sowie das in einer der „Referenzen“ geschrieben steht, darf man das mit der Bezahlung dann genauso handhaben?
Das hier ist wahrscheinlich ein Schreiben von Elektroosmosehassern zur Sicherung eigener Verkaufsinteressen?
http://www.dgzfp.de/pages/tagungen/berichtsbaende/bb_69-CD/bb69-a4.pdf
carpe diem
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 24.06.06

Tja, das sind tatsächlich sehr interessante Neuigkeiten von Herrn Tabatt


Zu 1; Es stellt sich auf einmal heraus, dass die Untersuchungen nicht von der Fachhochschule Nordhausen, sondern im August Kramer Institut als nachgeordnete Einrichtung stattfinden.
Weiter, dass nicht ein Hochschullehrer sondern ein Student diese Untersuchungen bzw. Praktikerarbeit durchführt.
Zu 2; Ich kann mir auch noch nicht vorstellen wie ein Student den Auftrag von Herrn Tabertt negativ bewerten dürfte.
Interessant wäre dabei welchen Auftrag dieser Student konkret hat. Soll er sich die frisch verputzten und neu gestrichenen Objekte nur ansehen oder evtl. auch schöne Foto machen?
Zu 3; Auch neu...die Vertreterversammlung, damit die Fotos vom Studenten auch angesehen werden können!
Zu 4; Die belastbaren Referenzen... mit was soll man vergleichen? Die Fotos von vorher und nachdem neuen Anstich?
Tja das sind tatsächlich Neuigkeiten.
Herr Tabatt nennen Sie mir doch bitte einen Grund warum ich keine elektrischen Verfahren durchführen oder warum ich kein Zauberkästchen Verkaufen dürfte.
Das Internet gibt zumindest bei Google unter dem Suchbegriff
"elektroosmose Geräte" 32.900 Beiträge bekannt.
Und da sollte nicht einer dabei sein der mir so ein Gerät zur Verfügung stellt?
Abgesehen davon, auch ich wäre auf Grund meiner praktischen Erfahrungen auch in der Lage so ein Zauberkästchen herzustellen.
Meine Sammlung hierzu ist doch schon sehr umfangreich.
Ich habe auch die Möglichkeiten (auch Geräte die mir Leihweise zu Verfügung gestellt wurden) sehr genau zu durchleuchten um zu sehen mit welchen obskuren Geräten das Geld so manchem Hausbesitzer aus der Tasche gezogen wird.
Ein Kollege von Ihnen hatte die Idee einen Klingeltrafo in sein Zauberkästchen einzubauen, tja das war doch eine tolle Idee.
Das Gerät habe ich mal als Foto dazu eingestellt.
Dies sind doch endlich Neuigkeiten.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 24.06.06

Elektro-Osmose


Verehrte Herren (offensichtlich ist dies ein Männer Thema),

es lag mir fern, die unsachliche Diskussion in diesem Forum erneut aufleben zu lassen. Mea Culpa!

Ich wollte doch nur wissen, ob sich neue Erkenntnisse ergeben haben.

Nach meinem Verständnis besagt die Studie aus Wien, dass die Kapillarwirkung der gängigen Baustoffe viel größer ist, als die Kraft, die mittels der Elektro-Osmose (bei ungefährlichen Spannungen aufgebracht werden kann). Demnach gäbe es für dieses Verfahren kein physikalisches Wirkprinzip! Folglich wären etwaige Erfolge in der Praxis allein auf veränderte Begleitumstände zurückzuführen.

Vielleicht können wir die Diskussion darauf eingrenzen?

Grüße aus HH,

v.Gleich


von Gleich | 26.06.06

Nun noch eine Bemerkung die dazu Aufschluss gibt, denn...


...die Gerichte gehen gegen diese Firmen an.
Es gibt einige Urteile dazu, siehe: www.dhbv.de
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 20.01.09

fgrill


Lange dauert es schon bis die Konsumenten von solchen dubiosen Firmen geschützt werden.

Aus dem Jahre 2006 die Versprechungen über wissenschaftliche Beurteilungen.

fundierte Meßreihen zu verschiedensten Parametern im Fachbereich Flächen- und Stoffrecycling ermittelt wurden werde ich gerade dieses Forum über die Ergebnisse informieren

Natürlich weiss der dafür zuständige Professor davon , aber erst mußte das neue Technikum fertig gebaut werden, leider gings nicht eher.

Wenn es was Neues gibt stelle ich es ins Forum.
Mfg Frank Tabatt

Ich meine jetzt ist die Praxisuntauglichkeites klar.
Dazu noch die Gerichtsurteie.

m.f.G fgrill


fgerill | 21.01.09

Elektroosmose oder Zauberkästchen


Die Streitereien zu den Elektrophysikalischen Verfahren der Gebäudetrockenlegung

---Forenreferenz-----------
Die Streitereien zu den Elektrophysikalischen Verfahren der Gebäudetrockenlegung -
Ein kritischer Vergleich gegen die ständig negative Beschreibung der aktiven Elektroosmose durch Skeptiker… Seid Jahren wird permanent dieses anerkannte System der elektrophysikalischen Verfahren angegriffen, neuerdings auch bundesweit vor Gericht zitiert und da soll man ruhig bleiben... Ich sehe es als eine Schande für unser hochtechnologisches entwickeltes Land, mit bisher bereits seit Jahrzehnten mehr als genug weltweit öffentlich durchgeführten Bauausschreibungen von Architekten und Ingenieuren ,sowie vielen internationalen zufriedenen Referenz - Kunden, noch solch einen Unsinn über die angebliche Nichtfunktion der aktiven genormten Elektroosmose in den Medien zu verbreiten.Genügend wissenschaftliche Nachweise wurden bereits schon erbracht,das BAM Zeugnis - Nr.2/18776/1 vom 16.6.1978 dürfte hier ein kleiner öffentlicher Beweis dafür sein, das diese Verfahren sehr wohl funktionieren und dies bereits schon im Jahr 1976. Dazwischen liegen übrigens 30 Jahre Weiterentwicklungen zu Elektroden und Steuerung ,die heute die Langlebigkeit gegen chemische Einflüsse garantieren. Auch da wird nicht vergessen ständig zu behaupten, das innerhalb kürzester Zeit der Stromfluss zwischen den Elektroden ausfällt, da die Feuchte weg wäre, die Elektroden innerhalb kurzer Zeit korrodieren - welch wunderbare Argumentation von Gegnern unseres Systems, bei teilweise bis zu 20 Jahren Garantie die wir aktive Elektroosmoseanbieter unseren Kunden schon lange bieten... Wie kann das eintreten wenn wir diese Langzeit-Garantie abgeben ? Allein dies zeigt die mangelhafte Fachkompetenz dieser sich selbst bezeichnenter Fachleute, für etwas, was Sie garnicht kennen. Maximal wenn sich niemand um die Folgebetreuung der Anlagen kümmert und dies wird auch in der Normung empfohlen. Ja , dazu müsste man dann eben doch erst den Fach -und Sachverstand zu dieser Art der Mauertrockenlegung besitzen, um derart argumentieren zu können. Interessant ist allerdings welche " Fachleute " sich da so besonders hervorheben bei Ihren Internet - Werbe - Kampagnen gegen ein genormtes und zugelassenes Verfahren. Sie können und wollen dann Ihren beschreibenden Inhalt der Zauberkästchen mit der Elektroosmose nicht mal mehr selbst auseinander halten oder mischen absichtlich alles zusammen und scheuen keinen Aufwand um dies zu Vermarkten und sich damit selbst in den Mittelpunkt zu rücken.......Meist sind es noch ganz zufällig solche,die selbst in dieser Branche tätig sind.Das Online-Lexikon Wikipedia wird als Beweis zitiert, nur das die wenigsten dabei wissen, das es sich hier um ein freies Lexikon handelt,die Eintragung zur Elektroosmose von 55 anonymen Autoren erstellt wurde und uns auf spezielle Anfrage mitgeteilt wurde, das dieser Eintrag nicht gerichtstauglich verwendet werden darf... Kein Wunder wenn dann dort eine "Nichtfunktion der Elektroosmose" entsteht.... Es werden seit Jahren streitende und nicht endgültig abgeklärte Texte von Wissenschaftlern verwendet um die Nichtfunktion dick zu unterstreichen, deren Aussagen allerdings nicht einmal der "Allgemeinheit der Wissenschaftler ” entsprechen und Einzelmeinungen darstellen. Es werden permanent unwahre Behauptungen von selbsternannten Kennern der Elektroosmose aufgestellt, niedergeschrieben, von anderen wieder abkopiert und vermehrt, welche noch nicht einmal eine "Grundausbildung" an einem dieser Verfahren besitzen, geschweige mit diesem Verfahren langfristig gearbeitet haben um diese Aussagen treffen zu können, - denn welche Fachschuleinrichtung lehrt dieses spezielle Verfahren der Elektroosmose heute im Jahre 2009 ? Keine einzige. Aber was nicht ist könnte ja noch werden... Die neue Berufsausbildung in diese Richtung zum Holz und Bautenschützer hätte zumindest eine Chance auch dieses Verfahren zu erlernen, vorausgesetzt der Wille einiger wäre dazu erst einmal vorhanden.... Denn es sind über Jahrzehnte weitergegebene Erkenntnisse, an denen nur wenige Fachfirmen eingeschult wurden, da es eben kein " Massenprodukt" aus dem Baumarkt ist und nicht werden wird, was man per Bedienungsanleitung in die Wand träufelt.... Auch dies unterstreicht eindeutig, das wir keine Scharlatane sind, kein schnelles Geld verdienen wollen mit einem MASSENVERKAUF, sondern uns gezielt um jedes grundverschiedene Objekt bemühen, nur eingeschulte Fachfirmen dieses Verfahren erhalten und verwenden, um den entsprechenden Erfolg für unsere Kunden zu erzielen.Wäre dieses Verfahren so einfach und leicht, könnte man damit so schnell das große Geld verdienen, wie immer behauptet wird,dann gäbe es die aktive Elektroosmose als MASSENPRODUKT-dies ist allerdings in den vergangenen Jahrzehnten nie eingetreten. Ich kann nur zu dieser Lügenkampagne sagen,selbst Kopf einschalten und nachdenken! Die allgemeine wissenschaftliche Anerkennung der Wirkungsweise und praktischen Tauglichkeit liegt in der ÖNORM B 3355 -2 vor und wird mit der Aussage der gültigen Normung auch bestätigt. Auszug der Norm: Es werden ausschließlich Verfahrensgruppen berücksichtigt,deren Wirkungsweise wissenschaftlich allgemein anerkannt und deren praktische Tauglichkeit erwiesen ist.Darunter fällt die aktive Elektroosmose mit einzubauenden Elektroden im Mauerwerk und dem Anlagen einer Gleichspannung von bis zu 15 Volt. Die Norm kann bei uns zur Einsicht angefordert werden. Gern beraten wir Sie zu Ihren Fragen. Nun stellt sich unsere Frage zu diesem Vorgehen: Welche Interessen mögen wohl nun bei dieser Art der Vorgehensweise einer ständigen Kundenverdummenden Herabwürdigung eines anerkannten Verfahrens der aktiven Elektroosmose vorhanden sein....?... Diese Quelle bestätigt dann auch meine Aussage zum FACHPERSONAL, was nicht jeder sein kann, der abschreibt,kopiert und behauptet.........: Zum Dauerthema: Aufsteigende Feuchtigkeit in Ziegelmauerwerken - Programmierte Fehlschläge, Lösungsansätze und Perspektiven für die Baupraxis H. Venzmer, O. Bakhramov, L. Kots, N. Lesnych Hansestadt Wismar Zusammenfassung • Elektrokinetische Anlagen erfordern hoch qualifiziertes Fachpersonal. Es handelt sich um ein Einsatzgebiet, das sich nicht zur breiten Massenanwendung eignet,wie eine andere Leistung im Bauhauptgewerbe. Positive Beispiele (siehe BUCHHEIM/ KAPS von der Bauhaus-Universität Weimar) belegen diese Aussage. mehr ...
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Ein kritischer Vergleich gegen die ständig negative Beschreibung der aktiven Elektroosmose durch Skeptiker… Seid Jahren wird permanent dieses anerkannte System der elektrophysikalischen Verfahren angegriffen, neuerdings auch bundesweit vor Gericht zitiert und da soll man ruhig bleiben... Ich sehe es als eine Schande für unser hochtechnologisches entwickeltes Land, mit bisher bereits seit Jahrzehnten mehr als genug weltweit öffentlich durchgeführten Bauausschreibungen von Architekten und Ingenieuren ,sowie vielen internationalen zufriedenen Referenz - Kunden, noch solch einen Unsinn über die angebliche Nichtfunktion der aktiven genormten Elektroosmose in den Medien zu verbreiten.Genügend wissenschaftliche Nachweise wurden bereits schon erbracht,das BAM Zeugnis - Nr.2/18776/1 vom 16.6.1978 dürfte hier ein kleiner öffentlicher Beweis dafür sein, das diese Verfahren sehr wohl funktionieren und dies bereits schon im Jahr 1976. Dazwischen liegen übrigens 30 Jahre Weiterentwicklungen zu Elektroden und Steuerung ,die heute die Langlebigkeit gegen chemische Einflüsse garantieren. Auch da wird nicht vergessen ständig zu behaupten, das innerhalb kürzester Zeit der Stromfluss zwischen den Elektroden ausfällt, da die Feuchte weg wäre, die Elektroden innerhalb kurzer Zeit korrodieren - welch wunderbare Argumentation von Gegnern unseres Systems, bei teilweise bis zu 20 Jahren Garantie die wir aktive Elektroosmoseanbieter unseren Kunden schon lange bieten... Wie kann das eintreten wenn wir diese Langzeit-Garantie abgeben ? Allein dies zeigt die mangelhafte Fachkompetenz dieser sich selbst bezeichnenter Fachleute, für etwas, was Sie garnicht kennen. Maximal wenn sich niemand um die Folgebetreuung der Anlagen kümmert und dies wird auch in der Normung empfohlen. Ja , dazu müsste man dann eben doch erst den Fach -und Sachverstand zu dieser Art der Mauertrockenlegung besitzen, um derart argumentieren zu können. Interessant ist allerdings welche " Fachleute " sich da so besonders hervorheben bei Ihren Internet - Werbe - Kampagnen gegen ein genormtes und zugelassenes Verfahren. Sie können und wollen dann Ihren beschreibenden Inhalt der Zauberkästchen mit der Elektroosmose nicht mal mehr selbst auseinander halten oder mischen absichtlich alles zusammen und scheuen keinen Aufwand um dies zu Vermarkten und sich damit selbst in den Mittelpunkt zu rücken.......Meist sind es noch ganz zufällig solche,die selbst in dieser Branche tätig sind.Das Online-Lexikon Wikipedia wird als Beweis zitiert, nur das die wenigsten dabei wissen, das es sich hier um ein freies Lexikon handelt,die Eintragung zur Elektroosmose von 55 anonymen Autoren erstellt wurde und uns auf spezielle Anfrage mitgeteilt wurde, das dieser Eintrag nicht gerichtstauglich verwendet werden darf... Kein Wunder wenn dann dort eine "Nichtfunktion der Elektroosmose" entsteht.... Es werden seit Jahren streitende und nicht endgültig abgeklärte Texte von Wissenschaftlern verwendet um die Nichtfunktion dick zu unterstreichen, deren Aussagen allerdings nicht einmal der "Allgemeinheit der Wissenschaftler ” entsprechen und Einzelmeinungen darstellen. Es werden permanent unwahre Behauptungen von selbsternannten Kennern der Elektroosmose aufgestellt, niedergeschrieben, von anderen wieder abkopiert und vermehrt, welche noch nicht einmal eine "Grundausbildung" an einem dieser Verfahren besitzen, geschweige mit diesem Verfahren langfristig gearbeitet haben um diese Aussagen treffen zu können, - denn welche Fachschuleinrichtung lehrt dieses spezielle Verfahren der Elektroosmose heute im Jahre 2009 ? Keine einzige. Aber was nicht ist könnte ja noch werden... Die neue Berufsausbildung in diese Richtung zum Holz und Bautenschützer hätte zumindest eine Chance auch dieses Verfahren zu erlernen, vorausgesetzt der Wille einiger wäre dazu erst einmal vorhanden.... Denn es sind über Jahrzehnte weitergegebene Erkenntnisse, an denen nur wenige Fachfirmen eingeschult wurden, da es eben kein " Massenprodukt" aus dem Baumarkt ist und nicht werden wird, was man per Bedienungsanleitung in die Wand träufelt.... Auch dies unterstreicht eindeutig, das wir keine Scharlatane sind, kein schnelles Geld verdienen wollen mit einem MASSENVERKAUF, sondern uns gezielt um jedes grundverschiedene Objekt bemühen, nur eingeschulte Fachfirmen dieses Verfahren erhalten und verwenden, um den entsprechenden Erfolg für unsere Kunden zu erzielen.Wäre dieses Verfahren so einfach und leicht, könnte man damit so schnell das große Geld verdienen, wie immer behauptet wird,dann gäbe es die aktive Elektroosmose als MASSENPRODUKT-dies ist allerdings in den vergangenen Jahrzehnten nie eingetreten. Ich kann nur zu dieser Lügenkampagne sagen,selbst Kopf einschalten und nachdenken! Die allgemeine wissenschaftliche Anerkennung der Wirkungsweise und praktischen Tauglichkeit liegt in der ÖNORM B 3355 -2 vor und wird mit der Aussage der gültigen Normung auch bestätigt. Auszug der Norm: Es werden ausschließlich Verfahrensgruppen berücksichtigt,deren Wirkungsweise wissenschaftlich allgemein anerkannt und deren praktische Tauglichkeit erwiesen ist.Darunter fällt die aktive Elektroosmose mit einzubauenden Elektroden im Mauerwerk und dem Anlagen einer Gleichspannung von bis zu 15 Volt. Die Norm kann bei uns zur Einsicht angefordert werden. Gern beraten wir Sie zu Ihren Fragen. Nun stellt sich unsere Frage zu diesem Vorgehen: Welche Interessen mögen wohl nun bei dieser Art der Vorgehensweise einer ständigen Kundenverdummenden Herabwürdigung eines anerkannten Verfahrens der aktiven Elektroosmose vorhanden sein....?... Diese Quelle bestätigt dann auch meine Aussage zum FACHPERSONAL, was nicht jeder sein kann, der abschreibt,kopiert und behauptet.........: Zum Dauerthema: Aufsteigende Feuchtigkeit in Ziegelmauerwerken - Programmierte Fehlschläge, Lösungsansätze und Perspektiven für die Baupraxis H. Venzmer, O. Bakhramov, L. Kots, N. Lesnych Hansestadt Wismar Zusammenfassung • Elektrokinetische Anlagen erfordern hoch qualifiziertes Fachpersonal. Es handelt sich um ein Einsatzgebiet, das sich nicht zur breiten Massenanwendung eignet,wie eine andere Leistung im Bauhauptgewerbe. Positive Beispiele (siehe BUCHHEIM/ KAPS von der Bauhaus-Universität Weimar) belegen diese Aussage.


anonymus | 16.12.09

Werden jetzt


uralte Threads wieder vorgeholt, um das Kaffeefahrtengewäsch weiterzuführen??
MfG
dasMaurer
alt und neu ist kein widerspruch
Mitglied der Fachwerk.de Community
Maurermeister | | 16.12.09

@Warnecke


nee, um billig Werbung zu machen.
Bleibt zu hoffen das auch hier der Stecker gezogen wird.


anonymus | 17.12.09

Wer den Text liest, erkennt sofort die Schreibfehler von Herrn Kusch


Herr Stöpler, bitte tragen Sie nicht dazu bei, dass Verfahrensgruppen mit oder ohne Strom den betroffenen Menschen angepriesen werden.
Siehe dazu:
http://www.dgzfp.de/pages/tagungen/berichtsbaende/bb_69-CD/bb69-a4.pdf
oder auch:
http://www.dhbv.de/index.php?reporeid=172
.
Über diesen Schwindelkram ist doch schon genug berichtet
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 04.06.10