Fachwerk.de - jemand schonmal was von Olafirn gehört (Kieselflusssäure???)
Danach soll mit Dispersionsfarbe oder Kalkfarbe überstrichen werden !!!
Mein Kalk/Sandputz ist in Ordnung, heisst fest !!!
Bitte schreibt mir eure Erfahrungswerte .....
Danke Mario
Ich habe mit Olafirn noch nicht gearbeitet, denke aber dass die Wirksamkeit auch von der chemischen Zusammensetzung der Salze abhängt. Bevor Sie das Material verarbeiten, sollten Sie dies mit dem Lieferanten oder Verarbeiter abklären.
Aber den Anstrich mit Dispersionsfarben sollten Sie gleich vergessen. Daruf wächst unter feuchter Kellerluft der Schimmel umso besser. Verwenden Sie Kalkfarben.
Grüße
Jochen Engelhardt
Nur die Sonne schickt keine Rechnung
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architekturbüro Engelhardt | J. Engelhardt, Architekt | 08.02.06
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Datenblatt
Technisches Informationsblatt
Mehrfach-Fluat OLAFIRN
Zum Neutralisieren und Isolieren kalk- und zementhaltiger Untergründe
Anwendungsbereich:
OLAFIRN ist ein Fluat, das alkalische und kalkhaltige Untergründe neutralisiert und verdichtet. Dadurch werden Schäden an nachfolgenden Anstrichen verhindert, Kalkausblühungen entfernt und eine Neubildung von Ausblühungen unterbunden.
Technische Daten:
Rohstoffbasis:
Hexafluorokieselsäure, Mg- und Zn-Hexafluorosilikate
Dichte:
1, 13 g/cm³
pH-Wert:
ca. 2
Verbrauch:
1 l reicht für 10 - 12 m² bei zweimaligem Auftrag
Untergrundvorbehandlung:
Frischer Putz und Beton müssen vor der Behandlung mit OLAFIRN vollständig abgebunden sein.
Frischen Putz erst nach 14 Tagen fluatieren.
Den Untergrund von losen Teilen säubern.
Verarbeitung:
OLAFIRN im Verhältnis 1 : 4 mit Wasser verdünnen und die Lösung mit Pinsel oder Bürste 2 x auf den Untergrund auftragen. Behälter und Werkzeuge müssen säurefest sein und sollten sofort nach Gebrauch mit Wasser gereinigt werden. Die behandelten Flächen nach dem Trocknen nochmals mit Wasser nachwaschen. Nicht säurebeständige Materialien (z.B. Marmor, Glas, Fliesen usw.) vor Spritzern schützen, gegebenenfalls sofort mit Wasser nachwaschen.
Wichtige Hinweise:
Kennzeichnung: Xn – Gesundheitsschädlich. Enthält Fluorosilikate
Gesundheitsschädlich beim Verschlucken.
Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden.
Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen.
Nicht in die Kanalisation gelangen lassen.
ADR/GGVS: Klasse 6.1 Ziffer 64 c, UN 3287
UBA-Nummer: 1496 0004
GISBAU Produkt-Code: GH40
Lagerung:
Kühl, aber frostfrei lagern! Gebinde gut verschlossen aufbewahren!
Artikel-Nr.:
710
Gebindegrößen:
PE-Flaschen à 1 l
PE-Kanister à 5 l
PE-Kanister à 10 l
Die Fachleute unter uns können damit bestimmt mehr anfangen.
Trotzdem muß man sagen, wenn man die Gesamtpalette des Herstellers betrachtet, kann es bald nicht natürlich sein.
Grüße Udo
Technisches Informationsblatt
Mehrfach-Fluat OLAFIRN
Zum Neutralisieren und Isolieren kalk- und zementhaltiger Untergründe
Anwendungsbereich:
OLAFIRN ist ein Fluat, das alkalische und kalkhaltige Untergründe neutralisiert und verdichtet. Dadurch werden Schäden an nachfolgenden Anstrichen verhindert, Kalkausblühungen entfernt und eine Neubildung von Ausblühungen unterbunden.
Technische Daten:
Rohstoffbasis:
Hexafluorokieselsäure, Mg- und Zn-Hexafluorosilikate
Dichte:
1, 13 g/cm³
pH-Wert:
ca. 2
Verbrauch:
1 l reicht für 10 - 12 m² bei zweimaligem Auftrag
Untergrundvorbehandlung:
Frischer Putz und Beton müssen vor der Behandlung mit OLAFIRN vollständig abgebunden sein.
Frischen Putz erst nach 14 Tagen fluatieren.
Den Untergrund von losen Teilen säubern.
Verarbeitung:
OLAFIRN im Verhältnis 1 : 4 mit Wasser verdünnen und die Lösung mit Pinsel oder Bürste 2 x auf den Untergrund auftragen. Behälter und Werkzeuge müssen säurefest sein und sollten sofort nach Gebrauch mit Wasser gereinigt werden. Die behandelten Flächen nach dem Trocknen nochmals mit Wasser nachwaschen. Nicht säurebeständige Materialien (z.B. Marmor, Glas, Fliesen usw.) vor Spritzern schützen, gegebenenfalls sofort mit Wasser nachwaschen.
Wichtige Hinweise:
Kennzeichnung: Xn – Gesundheitsschädlich. Enthält Fluorosilikate
Gesundheitsschädlich beim Verschlucken.
Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden.
Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen.
Nicht in die Kanalisation gelangen lassen.
ADR/GGVS: Klasse 6.1 Ziffer 64 c, UN 3287
UBA-Nummer: 1496 0004
GISBAU Produkt-Code: GH40
Lagerung:
Kühl, aber frostfrei lagern! Gebinde gut verschlossen aufbewahren!
Artikel-Nr.:
710
Gebindegrößen:
PE-Flaschen à 1 l
PE-Kanister à 5 l
PE-Kanister à 10 l
Die Fachleute unter uns können damit bestimmt mehr anfangen.
Trotzdem muß man sagen, wenn man die Gesamtpalette des Herstellers betrachtet, kann es bald nicht natürlich sein.
Grüße Udo
LEHM - natur am bau
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk: | 08.02.06
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk: | 08.02.06
der Verfasser
gebe euch recht und bedanke mich schonmal recht herzlich....
aber der Begriff Säure ist nun auch mal gesundheitsschädlich!!!
Stutzig macht mich allerdings auch der Begriff Silikate !!!
Aber hat jemand schonmal mit dem Zeug gearbeitet ???
und zum Jochen :
habe schon mit Kalkanstrich geliebäugelt !!!
ich denke das Kalk fürn Keller besser ist !!!
Danke nochmals
Mario
gebe euch recht und bedanke mich schonmal recht herzlich....
aber der Begriff Säure ist nun auch mal gesundheitsschädlich!!!
Stutzig macht mich allerdings auch der Begriff Silikate !!!
Aber hat jemand schonmal mit dem Zeug gearbeitet ???
und zum Jochen :
habe schon mit Kalkanstrich geliebäugelt !!!
ich denke das Kalk fürn Keller besser ist !!!
Danke nochmals
Mario
Besser nicht.
Hallo,
folgendes Datenblatt stellt Hexafluorokieselsäure
als heftigen Gefahrenstoff dar:
http://www.fluorchemie.de/Downloads/SiDa/FCd_Fluorkiesels%E4ure35.pdf
Aber die Begriffe 'Säure' oder 'Silikate'
sind erstmal nicht zwingend was schlimmes.
Viele Grüße,
Philipp Kawalek
Hallo,
folgendes Datenblatt stellt Hexafluorokieselsäure
als heftigen Gefahrenstoff dar:
http://www.fluorchemie.de/Downloads/SiDa/FCd_Fluorkiesels%E4ure35.pdf
Aber die Begriffe 'Säure' oder 'Silikate'
sind erstmal nicht zwingend was schlimmes.
Viele Grüße,
Philipp Kawalek
Damit meine Kinder noch etwas davon haben werden.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Philipp Kawalek | 09.02.06
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Philipp Kawalek | 09.02.06
Hierbei ist wieder ganz klar - Papier ist geduldig
Salz neutralisieren???? Tja, wie geht denn so etwas?
In diesem Falle, wenn geringe Schäden an einer Kellerwand sind, einfach mit geeigneter Farbe streichen.
Geeignet deswegen weil der Untergrund nicht bekannt ist. Dazu eine/n Fachmann/frau einschalten.
Es ist kaum zu glauben welcher Schmarrn heutzutage noch angeboten wird.
In diesem Falle, wenn geringe Schäden an einer Kellerwand sind, einfach mit geeigneter Farbe streichen.
Geeignet deswegen weil der Untergrund nicht bekannt ist. Dazu eine/n Fachmann/frau einschalten.
Es ist kaum zu glauben welcher Schmarrn heutzutage noch angeboten wird.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
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Bromm Edmund | 10.02.06
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Bromm Edmund | 10.02.06