Fachwerk.de - Aussendämmung bei nicht feuchtigkeitisoliertem Bruchsteinmauerwerk
Über Erfahrungen mit Isolierungen würde ich mich freuen. Danke!
Thomas
Hallo Thomas um was geht es genau? Du schreibst der Keller ist trocken...
Was meinst Du mit Isolieren? Abdichten oder
Wärmedämmen?
Und was meinst Du mit - jetzt kann die Wand wieder atmen?
Was meinst Du mit Isolieren? Abdichten oder
Wärmedämmen?
Und was meinst Du mit - jetzt kann die Wand wieder atmen?
Alles gegen feuchte Wände und Keller
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Bromm Edmund | 22.12.05
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Bromm Edmund | 22.12.05
Warum
sollte man was gegen Feuchtigkeit tun die noch nicht da ist?
Wichtiger ist ist bei der Dämmung Materialien auszuwählen die eine Austrocknung der Wand nicht behindern.
Viele Grüße Gerd Meurer
sollte man was gegen Feuchtigkeit tun die noch nicht da ist?
Wichtiger ist ist bei der Dämmung Materialien auszuwählen die eine Austrocknung der Wand nicht behindern.
Viele Grüße Gerd Meurer
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer | 23.12.05
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer | 23.12.05
Lieber Thomas,
zuerst musst Du mal klären was Du eigentlich willst
- Isolieren (was ?)
- Abdichten (gegen Wettereinflüsse ?)
- Absperren (gegen Feuchtigkeit, die gar nicht da ist?)
- dämmen (gegen Wärmeverlust)
- Investieren (um Dein Haus schöner zu machen?)
Alles birgt bei einem Haus aus Bruchsteinmauerwerk grosse Gefahren, die sich in einer Fernberatung zwar grundsätzlich darstellen lassen (siehe hierzu die vielen früheren Beiträge im Forum), für Dein Haus im Besonderen aber nicht.
Daher mein Rat: Hol Dir einen kompetenten Fachmann/ Fachfrau ins Haus. Das Honorar wird kostengünsig investiert sein, da bin ich mir sicher.
Viel Erfolg,
jh
behutsam umgehen
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Atelier für traditionelles Bauen | Jan Hülsemann | 23.12.05
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Atelier für traditionelles Bauen | Jan Hülsemann | 23.12.05
ich möchte mit der Wärmedämmung 2 Fleigen mit einer Klappe schlagen:
1. Wärmedämmung: Der Taupunkt liegt nahe der Oberfläche, was man am Kondenswasser merkt, wenn das Sofa mal zu nahe an die Wand rückt. Nebenbei möchte ich natürlich auch Heizkosten sparen.
2. Fassadenerneuerung: Die Fassade ist zwar dicht, benötigt aber mehr als nur einen Anstrich. Ich möchte aber Mineralputz als Aussenhaut erhalten - Holz passt nicht zu diesem Hausstil finde ich.
Der Sockelbericht war mit Fliesen im Mörtelbett verkleidet, die die Feuchtigkeit etwa 10 cm oberhalb austreten ließen. Man konnte das an der abplatzenden Farbe und dem bröselnden Putz erkennen. Die Schicht ließ sich teilweise mit einem Nageleisen! (2 Hübe auf 7 Meter Länge) einfach umlegen und die Wand dahinter wirkte muffig. Jetzt sind die Fugen mit Kalk-Zement-Mörtel unter Zusatz von 1/4 Trass vermörtelt und nicht weiter behandelt. Ich habe keine Ausblühungen, Auswaschungen oder bröselnden Putz mehr. Über diese Fläche kann nach meiner Ansicht die Feuchtigkeit aus dem Erdreich wieder austreten und muß nicht höher in der Wand aufsteigen - z.B. in den Bereich, den ich Isolieren möchte.
Der Tip eines Architekten - "Nimm 10 ca Styropor, das atmet genug." kam mir suspekt vor. Dass ein so hydrophobes Material den Wasseraustausch nicht behindern soll, erscheint mir suspekt. Ich möchte dass die Wand abtrocknet, wie Gerd Meurer anmerkte.
Danke für die Anmerkungen
Gruß und viel Bauspaß in 2006
Thomas