Fachwerk.de - Maus oder Marder? Und was kann man tun?
Moin,
da hilft Ihr örtlicher Kammerjäger. Der ausgebildet und kann mit Fallen und Giften bestens umgehen. Hier sollte "heimwerkeln" die letzte Alternative sein.
da hilft Ihr örtlicher Kammerjäger. Der ausgebildet und kann mit Fallen und Giften bestens umgehen. Hier sollte "heimwerkeln" die letzte Alternative sein.
Gelbhalsmäuse und Haselmäuse sind möglich,
sage ich mal aus der Ferne. Denn beim Marder und Waschbären finden Sie reichlich Kotspuren und eingebrachtes Fressen. Auch sind die etwas gross für einen ständigen Aufenthalt in Decke und Wänden. Auch die Zeit sollte passen, sie wandern gern im Spätherbst ins Haus. Aber auch eine seltene Gruppe Hausratten ist nicht auszuschliessen. Sie müssen also nach dem Frassbild und Kotspuren suchen und können mit den gebräuchlichen Schlagfallen (anbinden!) feststellen, welche Grösse die unbekannten Zuwanderer haben. Köder: Erdnusscreme. Die Zugänge sollten alle komplett verschlossen werden. Falls es doch Marder sein sollten, werden Sie einen Wechsel zwischen Dachraum und Aussenwelt finden, dazu eignet sich ein leichter Schneefall wie in den letzten Tagen besonders gut.
Viel Geduld!
sage ich mal aus der Ferne. Denn beim Marder und Waschbären finden Sie reichlich Kotspuren und eingebrachtes Fressen. Auch sind die etwas gross für einen ständigen Aufenthalt in Decke und Wänden. Auch die Zeit sollte passen, sie wandern gern im Spätherbst ins Haus. Aber auch eine seltene Gruppe Hausratten ist nicht auszuschliessen. Sie müssen also nach dem Frassbild und Kotspuren suchen und können mit den gebräuchlichen Schlagfallen (anbinden!) feststellen, welche Grösse die unbekannten Zuwanderer haben. Köder: Erdnusscreme. Die Zugänge sollten alle komplett verschlossen werden. Falls es doch Marder sein sollten, werden Sie einen Wechsel zwischen Dachraum und Aussenwelt finden, dazu eignet sich ein leichter Schneefall wie in den letzten Tagen besonders gut.
Viel Geduld!
Das können allerlei Tiere sein,
wie auch schon die anderen Autoren geschrieben haben. Achtung: Falls es sich um Marder handelt, dürfen nicht alle Schädlingsbekämpfer die Tiere einfangen, diese unterliegen dem Jagdrecht. Deshalb muss der Fänger über einen sogenannten Fallenschein verfügen.
Erfahrenen Schädlingsbekämpfern gelingt es aber meistens die Tiere mit verschiedenen Techniken aus dem Haus zu vertreiben. Wichtig ist aber zunächst die Feststellung worum es sich überhaupt handelt (ich tippe auch auf kleinere Tiere). Erst dann können Maßnahmen ergriffen werden.
wie auch schon die anderen Autoren geschrieben haben. Achtung: Falls es sich um Marder handelt, dürfen nicht alle Schädlingsbekämpfer die Tiere einfangen, diese unterliegen dem Jagdrecht. Deshalb muss der Fänger über einen sogenannten Fallenschein verfügen.
Erfahrenen Schädlingsbekämpfern gelingt es aber meistens die Tiere mit verschiedenen Techniken aus dem Haus zu vertreiben. Wichtig ist aber zunächst die Feststellung worum es sich überhaupt handelt (ich tippe auch auf kleinere Tiere). Erst dann können Maßnahmen ergriffen werden.