Fachwerk.de - Innenausbau Wärmedämmung
wir haben in einem Altbauhaus der Familie, die Untere Wohneinheit bekommen u. müßen jetzt die Wohnung Sanieren!
In den Wohnräumen ist ein Lehmputz aufgebracht der aber Risse u. Hollklingende Stellen aufweißt! Habe mal an einem Riss etwas Abgeschlagen u. bemerkt das anscheinend keine Haftung zum Mauerwerk beteht!? Der Lehmputz ist auch sehr Trocken u.absandend!
Wir wollen jetzt auch auf Energie Verlust achten u. überlegen jetzt eine Wärmedämmung für die inneren Außenwände anzubringen!?
Frage: Können wir den Lehmputz dahinter lassen?
oder reicht der alte Lehmputz aus mit Wärmeleitung?
Lehmputz komplett abtragen weil er Risse hat u. Hohlräume?
oder Stellen nur ausbessern u. Gewebe unterstützen!?
Bitte um Meinungen!
Danke
Yves B. | 24.05.08
Alles Lose
entfernen, mit Lehmputz die gröbsten Fehlstellen ausgleichen, davor eine Holzweichfaserplatte vollflächig in Lehmmörtel einbetten, und darauf einen Lehmputz, eventuell in Verbindung mit einer Wandheizung.
Mal so als Vorschlag.
MfG
dasMaurer
entfernen, mit Lehmputz die gröbsten Fehlstellen ausgleichen, davor eine Holzweichfaserplatte vollflächig in Lehmmörtel einbetten, und darauf einen Lehmputz, eventuell in Verbindung mit einer Wandheizung.
Mal so als Vorschlag.
MfG
dasMaurer
alt und neu ist kein widerspruch
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Maurermeister | Ulrich Warnecke | 25.05.08
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Die Lehm"abfälle" können wiederaufbereitet werden. Die Holzweichfaserplatte sollte, wenn Holz in der Wand ist, nicht dicker als 4 cm sein. Sie kann wieder mit Lehm verputzt werden oder mit Kalk.
Auf keinen fall würde ich alles abmachen, es muß dann wieder dran.
Grüße vom Niederrhein
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 25.05.08
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