Fachwerk.de - Lehmfußboden bei Fußbodenheizung
Selina | 08.02.06
Hi,
hab ich ja noch nie gehört, finde das aber eine sau-klasse Idee :o). Bin mal gespannt, wie's wird (bitte berichten)!
Grüße Annette
anonymus | 08.02.06
Die
Firma Conluto, auch unter gleichnamiger Internetadresse zu finden, hat Erfahrungen mit Stampflehm und Wandheizungsrohr. An die würde ich mich mal wenden.
Viele Grüße Gerd
Firma Conluto, auch unter gleichnamiger Internetadresse zu finden, hat Erfahrungen mit Stampflehm und Wandheizungsrohr. An die würde ich mich mal wenden.
Viele Grüße Gerd
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer | 08.02.06
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer | 08.02.06
Die Umsetzung ist einen Versuch wert. Es ist nur eine Frage, ob bei diesem ökologischen Bodenaufbau Polystyrol sein muß?
Grüße
Jochen Engelhardt
Nur die Sonne schickt keine Rechnung
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Architekturbüro Engelhardt | J. Engelhardt, Architekt | 08.02.06
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Architekturbüro Engelhardt | J. Engelhardt, Architekt | 08.02.06
ich bin echt laie,
aber ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass das funktionieren kann. lassen wir die speichermasse mal Außen vor, soll der Estrich doch sicher dazu dienen, die Fußbodenheizung schwingungssicher zu Verlegen - so ein boden ist doch von der beanspruchung schon was anderes als eine wand. denn was dort erwünscht ist - eben das der Lehm mitarbeitet, ist vermutlich auf dauer der tod jeder fbh. hinzu kommt das sie, falls sie überhaupt einen verarbeiter finden, der installateur kaum bereit sein wird, die 5 jahre Gewährleistung nach bgb einzuräumen und sollte sie doch einen finden, ist mit sicherheit die weitergehende herstellergarantie, die die meisten systeme bieten, im eimer.
was soll den gegen einen estrich sprechen? Zement ist ja nun wirlich ein baustoff, der schon ein paar tausend jährchen existiert (mal die ollen römer fragen, denn punkto nachaltiger wertarbeit ist da ja nix zu bemängeln - was nicht abgerissen wurde, steht bekanntlich immer noch)und ökologisch unbedenklich kann er auch sein - man muss ja nicht alle zusätze nehmen, die denkbar sind.
investieren sie doch lieber in einen mehrere Zentimeter dicken handgemachten cotto - dann haben sie lehm in seiner nachaltigsten und schönsten form.
aber ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass das funktionieren kann. lassen wir die speichermasse mal Außen vor, soll der Estrich doch sicher dazu dienen, die Fußbodenheizung schwingungssicher zu Verlegen - so ein boden ist doch von der beanspruchung schon was anderes als eine wand. denn was dort erwünscht ist - eben das der Lehm mitarbeitet, ist vermutlich auf dauer der tod jeder fbh. hinzu kommt das sie, falls sie überhaupt einen verarbeiter finden, der installateur kaum bereit sein wird, die 5 jahre Gewährleistung nach bgb einzuräumen und sollte sie doch einen finden, ist mit sicherheit die weitergehende herstellergarantie, die die meisten systeme bieten, im eimer.
was soll den gegen einen estrich sprechen? Zement ist ja nun wirlich ein baustoff, der schon ein paar tausend jährchen existiert (mal die ollen römer fragen, denn punkto nachaltiger wertarbeit ist da ja nix zu bemängeln - was nicht abgerissen wurde, steht bekanntlich immer noch)und ökologisch unbedenklich kann er auch sein - man muss ja nicht alle zusätze nehmen, die denkbar sind.
investieren sie doch lieber in einen mehrere Zentimeter dicken handgemachten cotto - dann haben sie lehm in seiner nachaltigsten und schönsten form.
Zwei linke Hände und Spass dabei
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Bettina Ingenkamp | 08.02.06
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Bettina Ingenkamp | 08.02.06
Fußbodenheizung in Stampflehm
Ich habe das kürzlich machen wollen. Hat der Verarbeiter aber abglehnt mit Hinweis auf die Herstellergarantie. Es will halt niemand die Gewährleistung dafür übernehmen.
Der Grund ist, dass eventuell Scherkräfte, Dehnungen oder andere ungleichmäßige Belasungen die Rohre brechen lassen könnten.
In meinem eigenen Haus würde ich es in bestimmten Räumen machen, bei gleichmäßiger Belastung und wo eine Wandheizung nicht möglich ist.
beste Grüße,
jh
Ich habe das kürzlich machen wollen. Hat der Verarbeiter aber abglehnt mit Hinweis auf die Herstellergarantie. Es will halt niemand die Gewährleistung dafür übernehmen.
Der Grund ist, dass eventuell Scherkräfte, Dehnungen oder andere ungleichmäßige Belasungen die Rohre brechen lassen könnten.
In meinem eigenen Haus würde ich es in bestimmten Räumen machen, bei gleichmäßiger Belastung und wo eine Wandheizung nicht möglich ist.
beste Grüße,
jh
behutsam umgehen
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Atelier für traditionelles Bauen | Jan Hülsemann | 08.02.06
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Atelier für traditionelles Bauen | Jan Hülsemann | 08.02.06
Terracotta-Bodenplatten statt Lehmboden
bei aller Liebe zum Naturbaustoff Lehm würde ich bei Ihrem geplanten Fußbodenaufbau eher zu Tonplatten auf Estrich raten.Alternativ können schöne Tondachziegel ins Traßkalkmörtelbett verlegt werden.Am schönsten sind maschinengefertigte Tonziegel in variablen Naturfarbtönen.
Unsere Vorfahren -und heute noch Millionen von LehmhausbewohnerInnen in Afrika und Asien-lebten/leben auf gestampftem Lehmböden,die mehrmals im Jahr wg. Abrieb-und Sauberhaltlungsproblemen gut eingeölt werden müssen/mußten.
bei aller Liebe zum Naturbaustoff Lehm würde ich bei Ihrem geplanten Fußbodenaufbau eher zu Tonplatten auf Estrich raten.Alternativ können schöne Tondachziegel ins Traßkalkmörtelbett verlegt werden.Am schönsten sind maschinengefertigte Tonziegel in variablen Naturfarbtönen.
Unsere Vorfahren -und heute noch Millionen von LehmhausbewohnerInnen in Afrika und Asien-lebten/leben auf gestampftem Lehmböden,die mehrmals im Jahr wg. Abrieb-und Sauberhaltlungsproblemen gut eingeölt werden müssen/mußten.
Fachwerksanierung mit Lehm- und Naturbaustoffen
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TEX-BIS Naturbaustoffe GmbH | Klaus Schillberg | 09.02.06
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