Fachwerk.de - Hezungsverrohrung, welches Material ist geeignet?
Bauschaum und Silicon rettet die Nation!!
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Hensel | 18.10.10
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Kupfer
ist relativ simpel zu Verarbeiten und entsprechend beliebt. Stahlrohr ist deutlich aufwendiger und daher eigentlich ziemlich selten geworden, dafür halte ich es (gerade in der Heizungsanlage, wo nie frischer Sauerstoff in das Wasser eingetragen wird) für sehr dauerhaft, 40-60 Jahre sind kein Problem. Beide Formen haben gegenüber den verbundrohren den enormen Vorteil, daß es sich um seit Jahrzehnten genormte Teile handelt, Verbindungsstücke zu Reparaturzwecken und für Erweiterungen werden wohl noch lange angeboten werden. Alle mir bekannten Verbundrohre sind patentierte Eigenerfindungen, wenn der Hersteller pleite geht oder ein neues System erfindet wars das. Insofern bin ich Verbundrohren gegenüber sehr skeptisch.
ist relativ simpel zu Verarbeiten und entsprechend beliebt. Stahlrohr ist deutlich aufwendiger und daher eigentlich ziemlich selten geworden, dafür halte ich es (gerade in der Heizungsanlage, wo nie frischer Sauerstoff in das Wasser eingetragen wird) für sehr dauerhaft, 40-60 Jahre sind kein Problem. Beide Formen haben gegenüber den verbundrohren den enormen Vorteil, daß es sich um seit Jahrzehnten genormte Teile handelt, Verbindungsstücke zu Reparaturzwecken und für Erweiterungen werden wohl noch lange angeboten werden. Alle mir bekannten Verbundrohre sind patentierte Eigenerfindungen, wenn der Hersteller pleite geht oder ein neues System erfindet wars das. Insofern bin ich Verbundrohren gegenüber sehr skeptisch.
Geh...
...mal nicht davon aus, daß die Installateure klassisch Verarbeiten möchten, sondern alle drei Materialien mit Quetschfittingen zusammenfügen.
Ich würde Stahl nehmen. Habe ich auch. Günstig und bei totem Wasser langlebig.
Für Brauchwasser eher die Verbundrohre. Kalk hält nicht so gut und ist nicht metallisch.
Gruß Patrick.
...mal nicht davon aus, daß die Installateure klassisch Verarbeiten möchten, sondern alle drei Materialien mit Quetschfittingen zusammenfügen.
Ich würde Stahl nehmen. Habe ich auch. Günstig und bei totem Wasser langlebig.
Für Brauchwasser eher die Verbundrohre. Kalk hält nicht so gut und ist nicht metallisch.
Gruß Patrick.
Preßfittings für Stahl?
Mal was neues... ist bis hierher anscheinend noch nicht durchgedrungen. Stahlrohr wird hier wenn es denn noch verwendet wird ausnahmslos geschweißt (überwiegend von konservativen Installateuren für Gasleitungen). Gängig ist Cu verpreßt (setzt sich langsam, langsam durch), Cu gelötet und manchmal div. Kunstoffsysteme (geklebt und verpreßt) für Wasser/Heizung. Bis vor ein paar Jahren wurde fast ausnahmslos Kupfer gelötet, vor 30 jahren auch für Wasser noch verzinktes Stahlrohr geschraubt für Wasser. Die letzte neue Gasleitung aus geschraubten Stahlrohren habe ich in Wien vor sagenhaften 5 Jahren gesehen, gleichzeitig kam schon Edelstahl verpreßt auf.
Das Metallargument ist nicht ganz unberechtigt, aber mir sind proprietäre Lösungen einfach unsympathisch.
Mal was neues... ist bis hierher anscheinend noch nicht durchgedrungen. Stahlrohr wird hier wenn es denn noch verwendet wird ausnahmslos geschweißt (überwiegend von konservativen Installateuren für Gasleitungen). Gängig ist Cu verpreßt (setzt sich langsam, langsam durch), Cu gelötet und manchmal div. Kunstoffsysteme (geklebt und verpreßt) für Wasser/Heizung. Bis vor ein paar Jahren wurde fast ausnahmslos Kupfer gelötet, vor 30 jahren auch für Wasser noch verzinktes Stahlrohr geschraubt für Wasser. Die letzte neue Gasleitung aus geschraubten Stahlrohren habe ich in Wien vor sagenhaften 5 Jahren gesehen, gleichzeitig kam schon Edelstahl verpreßt auf.
Das Metallargument ist nicht ganz unberechtigt, aber mir sind proprietäre Lösungen einfach unsympathisch.