Fachwerk.de - Formaldehyd von altem Tapetenkleber mit Lehm abschirmen ?
Nun habe ich hier schon viele interessante Beiträge gesehen;vielleicht hat ja auch hierzu jemand einen Rat. Kann die Kalkkaseinfarbe mit dem Kleber reagiert haben? ist vielleicht dann bald alles zersetzt und die Schadstoff-und Geruchsquelle weg?
Habe auch gelesen,allerdings nie stichhaltig begründet, dass Lehm Schadstoffe wie Formaldehyd binden könne: ist da was dran? Wäre es eine gute Idee, einfach einen dünnen Lehmputz drüber zu legen oder schlägt das durch?
freue mich auf Hinweise.
Almut | 01.12.08
Tapentenkleber
Was weg ist, kann nicht mehr riechen.
Wenn der Kleber wasserlöslich ist, dann kriegen Sie ihn auch mit Wasser runter.
Wenn nicht, könnte es Latex o.ä. sein.
Wasser und Stein machen alles rein! (sagte mein alter Lehrmeister öfter)- also anfeuchten und mit einem geeigneten Stein als Schleifblock die obere Schicht herunterholen.
Viele Grüße
p.s. Wenn es danach immer noch riecht, könnte das eventuell auch am Putz liegen, wenn als Bindemittel Buna- Kalk (Kalkhydrat aus der Äthin- Herstellung) eingesetzt wurde.
Was weg ist, kann nicht mehr riechen.
Wenn der Kleber wasserlöslich ist, dann kriegen Sie ihn auch mit Wasser runter.
Wenn nicht, könnte es Latex o.ä. sein.
Wasser und Stein machen alles rein! (sagte mein alter Lehrmeister öfter)- also anfeuchten und mit einem geeigneten Stein als Schleifblock die obere Schicht herunterholen.
Viele Grüße
p.s. Wenn es danach immer noch riecht, könnte das eventuell auch am Putz liegen, wenn als Bindemittel Buna- Kalk (Kalkhydrat aus der Äthin- Herstellung) eingesetzt wurde.
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 01.12.08
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 01.12.08
Tapetenkleber / Formaldehyd
herzlichen Dank...freue mich über so promte Ratschläge. nur genau das Entfernen von dem Kleber war es ja, was wir uns ersparen wollten. War schon Schinderei genug, die Tapete abzukriegen (der Kleber ist wohl nicht so wasserlöslich).
Aber mit dem Stein abreiben, ist ein guter Tip und wahrscheinlich haben Sie recht,es ist sicherer,das Zeug weg zu machen.
Also vielleicht versuchen wir es mal.
Aber wenn es der Putz wäre, was dann? Allerdings hoffe ich nicht, dass es am Putz liegt, denn die andren Wände (wo andre Tapete - Raufaser- dran war) stinken nicht so.
Viele Grüße
Almut | 02.12.08
herzlichen Dank...freue mich über so promte Ratschläge. nur genau das Entfernen von dem Kleber war es ja, was wir uns ersparen wollten. War schon Schinderei genug, die Tapete abzukriegen (der Kleber ist wohl nicht so wasserlöslich).
Aber mit dem Stein abreiben, ist ein guter Tip und wahrscheinlich haben Sie recht,es ist sicherer,das Zeug weg zu machen.
Also vielleicht versuchen wir es mal.
Aber wenn es der Putz wäre, was dann? Allerdings hoffe ich nicht, dass es am Putz liegt, denn die andren Wände (wo andre Tapete - Raufaser- dran war) stinken nicht so.
Viele Grüße
Almut | 02.12.08
zapetkleister mit sand und stein abreiben,das kenn ich noch nicht so-muss ich mir merken
ich mach nun meinen job auch schon weit über 40 jahre ,aber diese variante der entfernung von tapeten-kleister ist für mich ganz neu...man kann im extremsten fall auch mit sandstrahl rangehen.....scherz...tapetenkleister ist doch NUR ein ein Produkt aus methylzellulose ,event. noch modifiziert. warmes wasser mit etwas spülmittel tut es i.d.r. auch.
anonymus | 02.12.08
ich mach nun meinen job auch schon weit über 40 jahre ,aber diese variante der entfernung von tapeten-kleister ist für mich ganz neu...man kann im extremsten fall auch mit sandstrahl rangehen.....scherz...tapetenkleister ist doch NUR ein ein Produkt aus methylzellulose ,event. noch modifiziert. warmes wasser mit etwas spülmittel tut es i.d.r. auch.
anonymus | 02.12.08
Tapetenkleber
An blacki:
1. Ich habe nicht empfohlen, Sand zu nehmen.
2. Es ging dabei nicht um normalen, wasserlöslichen
Tapetenkleister.
Viele Grüße
An blacki:
1. Ich habe nicht empfohlen, Sand zu nehmen.
2. Es ging dabei nicht um normalen, wasserlöslichen
Tapetenkleister.
Viele Grüße
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 02.12.08
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