Fachwerk.de - alte Mühle

hallo zusammen!

bin seit einigen tagen besitzer einer ehemaligen Mühle!
einige der EG fußböden sind Ortbetonkonstruktionen, teilweise mit eingelegten I-Trägern.
meine frage(n): der Keller wird nicht trockenzukriegen sein, ich denke deshalb an einen Bitumenanstrich der kellerdecke, oberhalb dieser dann Aufbau einer Isolierung.

hat hier jemand Erfahrung mit sowas, alternativvorschläge ??!!

schönen dank vorab, markus


markus | 19.03.05
Keller

Warum ist der Keller nicht Trocken zu bekommen?

Bitumen an der Decke halte ich für unnötig. Wenn darüber ein bewohnter Raum ist,
ist die Decke wärmer als die Außenwände und Kondenswasser wird sich hier nicht
absetzen.

Gruß aus Dortmund

Harald Vidrik

Alte Techniken im neuen Gewand
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Objektgestaltung-Lehmbau | Harald Vidrik | 20.03.05
Keller 2
Gegen eine Isolierung oberhalb ist nichts einzuwenden.

Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik
Alte Techniken im neuen Gewand
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Objektgestaltung-Lehmbau | Harald Vidrik | 20.03.05
EG Fußböden
Hallo Markus,
Gratulation vorab für den Besitz einer Mühle.
Ich selber liebe Mühlen als Bauten mit Charakter.

Leider muss ich andieser Stelle von Vorschlägen Abstand nehmen,da die Isolierung einer Kellerdecke nicht unkompliziert ist.
Sie hängt von vielen Aspekten ab.
Deshalb ist ein Begutachten vor ort nötig.
Einen Anstrich mit Bitumen jedoch halte ich für absolut unangebracht.Dort muss eine andere Lösung gesucht werden.
Wo ist Ihre Mühle? Ein Käffchen mit Kuchen und Sahne als Angebot hat schon so manchen angelockt.

MfG Markus Bönneken
Alte Häuser erzählen Geschichten. man muß sie pflegen,sonst verstummen sie.
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mb-AltbauSanierung | Markus Bönneken | 20.03.05
Kellerdecke
Guten Tag Herr Heitmann,

da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum denn die Kellerdecke naß sein soll. Nun ja, der Keller, aber die Decke ? Im Normalfall zieht die höchstens Feuchtigkeit aus den Auflagern oder das Wasser kommt ganz woanders her.

Generelles zur Frage der Isolierung: der Wärmeschutz von unten ist häufig billiger (weil keine Druckbelastbarkeit verlangt wird) und außerdem sinnvoller, weil die Wärmespeicherfähigkeit der Decke dem Raum noch zugute kommt.
Außerdem verschenkt man keine Raumhöhe.

mit besten Grüßen
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 22.03.05

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