Fachwerk.de - ehemaliger Kohlenkeller Umbau
Ein Architekt hat sich den Keller angeschaut und keinerlei bedenken geäußert! Jetzt habe ich angefangen den Lehmboden abzutragen an einer Ecke knapp 30 cm, wobei mir auffiel, dass die Bruchsteine direkt frei liegen bzw. noch auf dem alten Lehmboden aufliegen. Hier im Forum habe ich gelesen, dass weder untergaben noch gleich tief gegraben werden darf und soll! Wie sollte ich weiterverfahren? Boden wieder Auffüllen oder Untermauern bzw. Unterschachten...?
Vielen Dank für Euere Bemühungen!
Die Massnahme an sich
halte ich schon nicht für eine wirklich gute Idee. Kellerräume sind keine Wohnräume und in den meisten Fällen auch nur mit großem Aufwand genehmigungsfähig. Allerdings kenne ich natürlich die Situation vor Ort nicht und ich gehe mal davon aus, dass der Architekt das im Griff hat.
Auch Wasserbetten sind aus meiner Sicht aus den verschiedensten Gründen nicht empfehlenswert.
Soll nun tatsächlich der Kellerboden tiefer gelegt werden, so kann dies nur mit der Begleitung eines Statikers durchgeführt werden.
halte ich schon nicht für eine wirklich gute Idee. Kellerräume sind keine Wohnräume und in den meisten Fällen auch nur mit großem Aufwand genehmigungsfähig. Allerdings kenne ich natürlich die Situation vor Ort nicht und ich gehe mal davon aus, dass der Architekt das im Griff hat.
Auch Wasserbetten sind aus meiner Sicht aus den verschiedensten Gründen nicht empfehlenswert.
Soll nun tatsächlich der Kellerboden tiefer gelegt werden, so kann dies nur mit der Begleitung eines Statikers durchgeführt werden.
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 12.12.05
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Kellerbodenabsenkung
Dachog. Jedes Gebäude sollte ein Fundament haben. Da das in Frage kommende Haus nun unterkellert ist nehme ich an, daß in der Tiefe kein großartiger Absatz zu erkennen ist. Das Fundament wurde in gleicher Stärke und Bauweise von der Fundamentsohle zur Erdoberfläche geführt. Die Fundamentsohle wird sicherlich auf gewachsenem Boden in frostsicher Tiefe stehen. Daher ist es riskant, die Kellersohle unter das Niveau der Fundamentsohle zu legen. Nachfragen ist hier angebracht! Muß unbedingt so tief gebuddelt werden? Man steht ja nicht im Bett oder? Mfg ut de Oltmark
Dachog. Jedes Gebäude sollte ein Fundament haben. Da das in Frage kommende Haus nun unterkellert ist nehme ich an, daß in der Tiefe kein großartiger Absatz zu erkennen ist. Das Fundament wurde in gleicher Stärke und Bauweise von der Fundamentsohle zur Erdoberfläche geführt. Die Fundamentsohle wird sicherlich auf gewachsenem Boden in frostsicher Tiefe stehen. Daher ist es riskant, die Kellersohle unter das Niveau der Fundamentsohle zu legen. Nachfragen ist hier angebracht! Muß unbedingt so tief gebuddelt werden? Man steht ja nicht im Bett oder? Mfg ut de Oltmark
"Aus der Zusammenarbeit der Vielen wächst der Wissenstand" Aristoteles
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Siegfried Kurze | 13.12.05
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