Fachwerk.de - Felsenkeller
mein Problem ist ein Felsenkeller. Der Keller wurde so um 1400 aus dem Hang gehauen und mit einen Gewölbe aufgebaut.Darauf folgten immer mehr Erweiterungen, die man auch sieht und spürt. Denn kein Zimmer passt in Höhe und Beschaffenheit der Mauern zum anderen. Das Erdgeschoß liegt teilweise bis zu 1.5 Meter im Hang. Die Außenwände varieren von Ziegel zu Felsensteine zu Flußschiefer und vielleicht noch ein paar Nettigkeiten die ich noch nicht entdeckt habe. Meine Frage: Wie um Himmels willen Isoliere ich so ein Haus? Von außen?
Die Wanddicke beträgt teilweise bis zu 70cm.
Der Keller wird dauerentlüftet mit Löchern dei wie Schießscharten in Burgen ausehen.
Wer hat Erfahrung mit Isolierung bei solch alten Häusern?
Wie sieht es aus mit der Feuchtigkeit die aus dem Hang kommt, wie bekomme ich, wenn überhaupt, den Keller trocken?
Im voraus schon mal Danke.
Liebe Grüße
Nicole
Nicole67 | 26.02.03
Keller
Hallo,
wir haben viel Erfahrung mit alten Häuser. Auch gegen die Feutigkeit haben wir gute Rezepte. Wir haben uns Haus mit Büro und Austellungsrämen von 1679 im Hochwasserbereich mit Wärmedämmung direkt am wunderschönen Rhein liegen. Rufen Sie mich doch mal unter 0261-91469100 an. Viele Grüße Gerd Meurer
Hallo,
wir haben viel Erfahrung mit alten Häuser. Auch gegen die Feutigkeit haben wir gute Rezepte. Wir haben uns Haus mit Büro und Austellungsrämen von 1679 im Hochwasserbereich mit Wärmedämmung direkt am wunderschönen Rhein liegen. Rufen Sie mich doch mal unter 0261-91469100 an. Viele Grüße Gerd Meurer
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 26.02.03
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Haus oder Keller
...was haben Sie denn vor finanziell reinzustecken selbstverständlich gbt es Sanierungskonzepte), im Zweifelsfall würde ich Keller Keller sein lassen.
...was haben Sie denn vor finanziell reinzustecken selbstverständlich gbt es Sanierungskonzepte), im Zweifelsfall würde ich Keller Keller sein lassen.
... für ein Gebäude mit Seele.
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Dritte Haut® Architekten | Peter Garkisch (Architekt, Dipl.-Ing.) | 28.02.03
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info@lehmbau.com
Hallo Nicol, anbei eine Antwort von christian bernard, die er selbst nicht veröffentlichen kann. Viele Grüße
hallo gerd meurer, erstmal vielen dank für das infomaterial, welches sie mir in den letzten tagen zugesendet haben. da ich im moment nichts in forum setzen kann (irgendwelche probleme mit dem system, ich glaube ich habe herrn stöpler damit schon sehr beansprucht, mal schaun ob es r es irgendwie hinkriegt), schicke ich ihnen meine antwort, bzw. meinung zum thema Felsenkeller und feuchtigkeit. wenn es sich nciht zu sehr mit ihrer meinung beisst, würde ich sie bitten diese ins forum zu stellen. danke, ist im moment leider der einzige weg um dort teilnehmen zu können. hallo nicole, das hört sich ja ziemlich spannend an. bei einem sechshundert jahre alten Keller sollte man sehr behutsam vorgehen. erstmal ein paar fragen: warum soll der keller Trocken sein? soll den der keller bewohnt werden? wozu eine dämmung? bei 70 cm dicken aussenwänden und felswänden Bedarf es sicher keine dämmung. da liegt eher das problem der behaglichkeit näher. also eine schlaue wandtemperierung in form von Wandheizung oder sockelheizung. es wird wohl so sein, dass der keller dauerfeucht, was nicht unbedingt nass heissen muss, bleibt. und da würde ich mir auch nicht reinreden lassen und keine Wundermittel erhoffen. sicher kann man eine solche situation verbessern, wenn denn die korken der weinflaschen von aussen schimmeln oder das lagerobst schnell fault. wenn wasser aus dem berg kommt, muss man es durchlaufen lassen, also gut und richtig lüften, deshalb auch die schiessscharten oder diesem einen anderen weg suchen. wenn sich durch beobachtungen herausstellt, dass das Mauerwerk von aussen, also durch Oberflächenwasser Feuchtigkeit abbekommt, dann könnte man eine einfache Drainage einbringen, um wasser schneller ins erdreich abfliessen lassen zu können. gibt es vielleicht ein bild? so aus der ferne kann man natürlich wenig konkretes sagen. wir hatten mal ein ähnliches projekt weshalb wir uns damals mit dem thema intensiv beschäftigt haben, da sollte genauso ein keller als wochenendbehausung dienen. dort hatten wir eine temperierung geplant, ist aber dann aus finanziellen gründen nicht verwirklicht worden. vielleicht mal einen ausflug nach www.punkt4.net machen. das thema interessiert mich sehr, vielleicht könnte ich ein bischen mehr darüber erfahren. fotos oder zeichnungen ins forum stellen. grundsätzlich: stolz sein auf so einen alten keller und diesen nicht durch falsche intentionen zerstören. viele grüsse. christian bernard
christian bernard (kontakt@punkt4.net) 26.02.03 10:20
ZEITGEMÄSSE KONZEPTE FÜR HISTORISCHE GEBÄUDE
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Hallo Nicol, anbei eine Antwort von christian bernard, die er selbst nicht veröffentlichen kann. Viele Grüße
hallo gerd meurer, erstmal vielen dank für das infomaterial, welches sie mir in den letzten tagen zugesendet haben. da ich im moment nichts in forum setzen kann (irgendwelche probleme mit dem system, ich glaube ich habe herrn stöpler damit schon sehr beansprucht, mal schaun ob es r es irgendwie hinkriegt), schicke ich ihnen meine antwort, bzw. meinung zum thema Felsenkeller und feuchtigkeit. wenn es sich nciht zu sehr mit ihrer meinung beisst, würde ich sie bitten diese ins forum zu stellen. danke, ist im moment leider der einzige weg um dort teilnehmen zu können. hallo nicole, das hört sich ja ziemlich spannend an. bei einem sechshundert jahre alten Keller sollte man sehr behutsam vorgehen. erstmal ein paar fragen: warum soll der keller Trocken sein? soll den der keller bewohnt werden? wozu eine dämmung? bei 70 cm dicken aussenwänden und felswänden Bedarf es sicher keine dämmung. da liegt eher das problem der behaglichkeit näher. also eine schlaue wandtemperierung in form von Wandheizung oder sockelheizung. es wird wohl so sein, dass der keller dauerfeucht, was nicht unbedingt nass heissen muss, bleibt. und da würde ich mir auch nicht reinreden lassen und keine Wundermittel erhoffen. sicher kann man eine solche situation verbessern, wenn denn die korken der weinflaschen von aussen schimmeln oder das lagerobst schnell fault. wenn wasser aus dem berg kommt, muss man es durchlaufen lassen, also gut und richtig lüften, deshalb auch die schiessscharten oder diesem einen anderen weg suchen. wenn sich durch beobachtungen herausstellt, dass das Mauerwerk von aussen, also durch Oberflächenwasser Feuchtigkeit abbekommt, dann könnte man eine einfache Drainage einbringen, um wasser schneller ins erdreich abfliessen lassen zu können. gibt es vielleicht ein bild? so aus der ferne kann man natürlich wenig konkretes sagen. wir hatten mal ein ähnliches projekt weshalb wir uns damals mit dem thema intensiv beschäftigt haben, da sollte genauso ein keller als wochenendbehausung dienen. dort hatten wir eine temperierung geplant, ist aber dann aus finanziellen gründen nicht verwirklicht worden. vielleicht mal einen ausflug nach www.punkt4.net machen. das thema interessiert mich sehr, vielleicht könnte ich ein bischen mehr darüber erfahren. fotos oder zeichnungen ins forum stellen. grundsätzlich: stolz sein auf so einen alten keller und diesen nicht durch falsche intentionen zerstören. viele grüsse. christian bernard
christian bernard (kontakt@punkt4.net) 26.02.03 10:20
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Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 02.03.03
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Keller
Wir www.baudochmitlehm.de würden eine Lehmschicht um den Keller eiziehen als Dränage
Rüdiger
Wir www.baudochmitlehm.de würden eine Lehmschicht um den Keller eiziehen als Dränage
Rüdiger
Es geht auch ohne viel Geld !!
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Rüdiger Brett, Ute Niedack | 03.03.03
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Rüdiger Brett, Ute Niedack | 03.03.03
Felsenkeller
Hallo Nicole,
so wie du die Lage des Hauses beschrieben hast gibt es keine Möglichkeit eine Abdichtung oder eine Wärmedämmung von Außen aufzubringen.
Bei dem System mit dem wir schon seit 10 Jahren arbeiten wird die (eigentlich sehr schöne)Felswand mit dem SOTANO-Sperrputz verputzt. Dieser Putz läßt keine Feuchtigkeit mehr in den Innenraum.
FAZIT: Problem Feuchtigkeit behoben.
Als Wärmedämmung und zur Regulierung der Luftfeuchte wird auf den Sperrputz ein Wärmedämmputz aufgetragen (aus dem gleichen System und somit optimal aufeinander abgestimmt)
FAZIT: Problem Wärmedämmung behoben.
Solltest du noch mehr Informationen brauchen, kannst du mich gerne anrufen.
02372 / 9271-44 oder 0160/90615560
Martin Grünewald | 02.04.03
Hallo Nicole,
so wie du die Lage des Hauses beschrieben hast gibt es keine Möglichkeit eine Abdichtung oder eine Wärmedämmung von Außen aufzubringen.
Bei dem System mit dem wir schon seit 10 Jahren arbeiten wird die (eigentlich sehr schöne)Felswand mit dem SOTANO-Sperrputz verputzt. Dieser Putz läßt keine Feuchtigkeit mehr in den Innenraum.
FAZIT: Problem Feuchtigkeit behoben.
Als Wärmedämmung und zur Regulierung der Luftfeuchte wird auf den Sperrputz ein Wärmedämmputz aufgetragen (aus dem gleichen System und somit optimal aufeinander abgestimmt)
FAZIT: Problem Wärmedämmung behoben.
Solltest du noch mehr Informationen brauchen, kannst du mich gerne anrufen.
02372 / 9271-44 oder 0160/90615560
Martin Grünewald | 02.04.03
Felsenkeller
Hallo Nicole!
Habe ihr Problem gelesen.Seit September 2002 ist der biologische Entfeuchtungsputz2010 auch in Deutschland zertifiziert.Dieser wird seit fast 50 Jahren zum Beispiel in Venedig angewendet.
Informieren sie sich über das Produkt(eine Revolution) doch einfach unter www.aerodurit.de.
Bei Fragen Ihrerseits stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung (auch telefonisch)bzw. schicke Ihnen Infomaterial(kostenlos) zu .
MfG
Thomas Milkau
Thomas Milkau | 05.04.03
Hallo Nicole!
Habe ihr Problem gelesen.Seit September 2002 ist der biologische Entfeuchtungsputz2010 auch in Deutschland zertifiziert.Dieser wird seit fast 50 Jahren zum Beispiel in Venedig angewendet.
Informieren sie sich über das Produkt(eine Revolution) doch einfach unter www.aerodurit.de.
Bei Fragen Ihrerseits stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung (auch telefonisch)bzw. schicke Ihnen Infomaterial(kostenlos) zu .
MfG
Thomas Milkau
Thomas Milkau | 05.04.03
Dämmen und Sanieren mit Kalk
Die Erfahrungen aus dem letzten 25 Jahren zeigen, dass Klimasan-Produkte in Fällen wie diesem die ideale Möglichkeit bieten, die genannten Probleme sinnvoll zu lösen. Bitte schauen Sie zur näheren Info auf unsere Internetseite oder nehmen sie über die im Profil genannten Telefonnummern Kontakt zu mir auf. Unverbindliche Beratung selbstverständlich!
Die Erfahrungen aus dem letzten 25 Jahren zeigen, dass Klimasan-Produkte in Fällen wie diesem die ideale Möglichkeit bieten, die genannten Probleme sinnvoll zu lösen. Bitte schauen Sie zur näheren Info auf unsere Internetseite oder nehmen sie über die im Profil genannten Telefonnummern Kontakt zu mir auf. Unverbindliche Beratung selbstverständlich!
Ökologisch und sinnvoll
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
B. Dahlbüdding | U. Dahlbüdding | 19.05.03
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B. Dahlbüdding | U. Dahlbüdding | 19.05.03
Dämmen und Sanieren mit Kalk
Die Erfahrungen aus dem letzten 25 Jahren zeigen, dass Klimasan-Produkte in Fällen wie diesem die ideale Möglichkeit bieten, die genannten Probleme sinnvoll zu lösen. Bitte schauen Sie zur näheren Info auf unsere Internetseite oder nehmen sie über die im Profil genannten Telefonnummern Kontakt zu mir auf. Unverbindliche Beratung selbstverständlich!
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Ökologisch und sinnvoll
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B. Dahlbüdding | U. Dahlbüdding | 19.05.03
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B. Dahlbüdding | U. Dahlbüdding | 19.05.03
Problemlösung für Feuchtigkeit!
Hi Nicole!
Bei der Feuchtigkeit deines Kellers gibt es eine vernünftige und kostengünstige Problemlösung für Dich.
Nie wieder Feuchte Wände !!!
Kein Schimmel, keine Salzausblühungen !
Wir haben den Problemlöser!
DIFUPOR *
Der Entfeuchtungsputz
- rein Biologisch, LGA zertifiziert
- hält auf extrem nassen Wänden
- nur ein Produkt in zwei Arbeitsgängen (Spritzbewurf- nach 3h
Hauptputz)
- hält auf Mischmauerwerk, Lehm, Holz
- keine Salzanalyse,keine überteuerten Sperren (vertikal,horizontal),kein Ausheben bzw. Zuschütten des Erdbereiches
- permanent entfeuchtend,auch bei aufsteigender Feuchtigkeit
- wärmedämmend, hoch diffusionsfähig
- als Sockelputz im Außenbereich
- als atmungsaktiver Innenputz
- leicht zu verarbeiten, manuell und maschinell
- auch bei Extremtemperaturen (-5°C bis 50°C)
- bewährt seit vielen Jahren in Italien,besonders in Venedig, Österreich...
- gerade in Hochwassergebieten erfolgreich zum Einsatz gekommen
- MINIMALER KOSTENAUFWAND !!!
- Materialkosten 25,- Euro pro m²
Bei Intersse kannst Du dich gerne unter der Rufnummer 030-30205637 melden oder an Mikroporenputz@gmx.de schreiben. MfG Thomas Milkau
Hi Nicole!
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Nie wieder Feuchte Wände !!!
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Der Entfeuchtungsputz
- rein Biologisch, LGA zertifiziert
- hält auf extrem nassen Wänden
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Hauptputz)
- hält auf Mischmauerwerk, Lehm, Holz
- keine Salzanalyse,keine überteuerten Sperren (vertikal,horizontal),kein Ausheben bzw. Zuschütten des Erdbereiches
- permanent entfeuchtend,auch bei aufsteigender Feuchtigkeit
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- leicht zu verarbeiten, manuell und maschinell
- auch bei Extremtemperaturen (-5°C bis 50°C)
- bewährt seit vielen Jahren in Italien,besonders in Venedig, Österreich...
- gerade in Hochwassergebieten erfolgreich zum Einsatz gekommen
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- Materialkosten 25,- Euro pro m²
Bei Intersse kannst Du dich gerne unter der Rufnummer 030-30205637 melden oder an Mikroporenputz@gmx.de schreiben. MfG Thomas Milkau
Revolutionärer und problemlösender Mikroporenputz bei Feuchtigkeit!
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Herr Milkau | 20.05.03
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Herr Milkau | 20.05.03
Problembehebung
Hallo Nicol
Habe gerade das selbe Problem in meinen Haus in Spechtritz
( Sächsische Schweitz ) gelöst.
Der Gewölbekeller war total durchnässt.
Könnte dir wichtige Ratschläge geben vor allem wie es Kostengünstieg geht.Wenn du möchtest können wir ja mal Telefonieren.
Gruß Peter Tel.Siehe Homepage
Hallo Nicol
Habe gerade das selbe Problem in meinen Haus in Spechtritz
( Sächsische Schweitz ) gelöst.
Der Gewölbekeller war total durchnässt.
Könnte dir wichtige Ratschläge geben vor allem wie es Kostengünstieg geht.Wenn du möchtest können wir ja mal Telefonieren.
Gruß Peter Tel.Siehe Homepage
Altbausanierung vom Fachmann
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Objekta Bautenschutz & Dienstleistungs GmbH | Herr Schneider | 25.01.04
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