Fachwerk.de - Mörtel für Sandstein
Eine Sandsteinmauer an meiner Grundstücksgrenze ist instabil. Ich möchte diese abtragen und neu aufbauen.
Welchen Mörtel nimmt man am besten für Sandstein?
Danke für die Hilfe und Grüße
Jörg
Nicht neu und nicht perfekt aber mit Charakter!
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Cube | 07.04.09
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Cube | 07.04.09
Hat sich erledigt
Vorbehandlung mit essigsaurer Tonerdelösung und Luftkalkmörtel ist wohl die richtige Wahl.
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Cube | 07.04.09
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Cube | 07.04.09
Sandsteinmauer
hallo,
Sobald Wasserbelastung vorhanden ist, ist Lufkalkmörtel unbeständig und eben nicht mehr 1. Wahl.
Ich würde Trasskalk nehmen oder hydraulischen Kalk mit Traß versetzen, als Zuschlag grober Mauersand.
Grüße vom Niederrhein
hallo,
Sobald Wasserbelastung vorhanden ist, ist Lufkalkmörtel unbeständig und eben nicht mehr 1. Wahl.
Ich würde Trasskalk nehmen oder hydraulischen Kalk mit Traß versetzen, als Zuschlag grober Mauersand.
Grüße vom Niederrhein
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 07.04.09
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Alte Kamellen!
Hallo
Die Geschichte vom Trasskalk ist älter als das römische Imperium!
Die haben den Trasskalk für Wasserbauten verwendet (Hafenmauern und bei den Rinnen der Aquädukte und ähnliches)
Sonst haben die Römer auch nur "normalen" Kalk (Luftkalk genommen.
Der hat sich seit ca. 5000 Jahren bewährt - bis man Zement erfunden hat (Jaj-Ja - die Römer haben "Zement" erfunden - der dem heutigen aber nicht entspricht)
Und dann kam die Angst und das deutsche Melodram hat angefangen: Bei jedem Tropfen Wasser, der einer Mauer zu nahe kommen kann wird "geschützt": mit Trasskalk, Beton, Zement, Hydrophobierungen, Anstrichen, Beschichtungen und eine riesige Industrie hat Fuß gefasst und die Bauschäden schnellen in die Höhe! Komisch!
Nehmen Sie ruhig den Luftkalk; bei richtiger Konzeption und Ausführung haben Sie und die Nachkommen noch lange was davon!
Frohes Schaffen und frohe Ostern!
FK
Hallo
Die Geschichte vom Trasskalk ist älter als das römische Imperium!
Die haben den Trasskalk für Wasserbauten verwendet (Hafenmauern und bei den Rinnen der Aquädukte und ähnliches)
Sonst haben die Römer auch nur "normalen" Kalk (Luftkalk genommen.
Der hat sich seit ca. 5000 Jahren bewährt - bis man Zement erfunden hat (Jaj-Ja - die Römer haben "Zement" erfunden - der dem heutigen aber nicht entspricht)
Und dann kam die Angst und das deutsche Melodram hat angefangen: Bei jedem Tropfen Wasser, der einer Mauer zu nahe kommen kann wird "geschützt": mit Trasskalk, Beton, Zement, Hydrophobierungen, Anstrichen, Beschichtungen und eine riesige Industrie hat Fuß gefasst und die Bauschäden schnellen in die Höhe! Komisch!
Nehmen Sie ruhig den Luftkalk; bei richtiger Konzeption und Ausführung haben Sie und die Nachkommen noch lange was davon!
Frohes Schaffen und frohe Ostern!
FK
langlebig - nachhaltig - einfach
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Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 08.04.09
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