Fachwerk.de - Innendämmung eines Fachwerkhauses

Habe unser Haus mit Mineralwolle 12 cm gedämmt.ca. 3 cm Hinterlüftung zum Mauerwerk (Fachwerk)
Klimamembrane (Neu) von Isover drauf, dann Lattung und OSB Platten. Dann soll die Installationsebene kommen und mit Fermacell verkleidet werden. Das Problem: ich bin schon bis zur OSB Platte fertig. Jetzt lese ich immer das eine Folie Quatsch ist.Muss ich alles wieder runter reißen ? Bitte um Hilfe !!


Burkert Armin | 01.02.03
Innendämmung
Die Innendämmung von Fachwerk ist eine sehr heikle Angelegenheit, Sie sollten sich mit einem Architekten/Fachmann in Ihrer nähe absprechen und vor Ort den Aufbau entscheiden. Ich sehe die Gefahr, dass der Taupunkt zu weit im Bauwerk liegen könnte, sich Kondenswasser in der Hinterlüftung sammelt und so Schaden am Holz entsteht. Es gibt viele bessere Möglichkeiten ein Fachwerkhaus zu Dämmen. Z.b. mit Holzweichfaserplatten oder eine vormauerung mit Leichtlehmziegel. Diese Aufbauten Sind alle diffusionsoffen und Homogen (d.h. ohne Luftschicht) aufgebaut. Eine Dampfbremse wird hier nicht benötigt. Viele Grüße
Aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen: Bauen mit Naturbaustoffen
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Lehmbau & Sanierung | Lehmbau & Sanierung - Mathias Josef | 04.02.03

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