Fachwerk.de - Holzschutz

Ich möchte ein Gartenhäuschen als Fachwerk bauen.
Im Gefache möchte ich Porenbeton einsetzen, der verputzt wird.
Für das Fachwerk möchte ich Kesseldruckimprägniertes Holz verwenden.
Wie kann ich das Holz weiter verarbeiten, so dass es noch langlebiger wird und dieses schöne Matte schwarz alter Fachwerkhäuser erhält ?

Für jeden Tipp dankbar

Uwe


Uwe Droste | 04.04.06
mit entsprechenden
mit entsprechendenLasuren in dunklen Farbtönen, die für den Ausseneinsatz geeignet sind.
Da Sie ja KDI-Hölzer einsetzen möchten, hätten Sie vom chemischen Holzschutz her schon das maximale erbracht.
Beachten Sie nur, wenn der konstruktive Holzschutz nicht stimmt, nützt Ihnen in den meisten Fällen der chemische Holzschutz auch nicht viel.
Halten Sie sich außerdem bitte auch an fachwerkübliche Abmessungen und Konstruktionsprinzipien, sonst tränt dem fachkundigen Gartenhausbesucher wieder das Auge ;-)).
Grüße aus Leipzig von
Martin Malangeri
planen + bauen mit holz
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Malangeri - planen + bauen mit holz | Martin Malangeri | 04.04.06
Holzschutz
Mit Dachüberstand und Sockel Spritzwasser und Schlagregen fernhalten ist Holzschutz genug, vorbeugender chemischer Holzschutz der Klasse IPv (vorbeugend gegen Insekten und Pilze) schafft zusätzliche Sicherheit für eventuelle Baufehler und Mängel. Die dunkle Farbe kommt von allein, wenn Sie dem Holz genug Zeit geben, Patina anzusetzen und in Ehren anzuwittern. Wenn es Ihnen zu lange dauert nehmen sie eine passende Lasur, aber ohne Holzschutz, den haben Sie schon zur Genüge.
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | georg | 04.04.06
Holzschutz
Mit Dachüberstand und Sockel Spritzwasser und Schlagregen fernhalten ist Holzschutz genug, vorbeugender chemischer Holzschutz der Klasse IPv (vorbeugend gegen Insekten und Pilze) schafft zusätzliche Sicherheit für eventuelle Baufehler und Mängel. Die dunkle Farbe kommt von allein, wenn Sie dem Holz genug Zeit geben, Patina anzusetzen und in Ehren anzuwittern. Wenn es Ihnen zu lange dauert nehmen sie eine passende Lasur, aber ohne Holzschutz, den haben Sie schon zur Genüge.
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg | 04.04.06
Ytong ?
Hatte ich Yton gelesen ? Lassen Sie besser die Finger davon.
Es leitet Ihnen die Feuchtigkeit nur auf das Holz, auf dem es steht und zieht sie nicht wieder weg. Gut sind gebrauchte weiche Mauerziegel, zur Not tun es auch neue, aber ohne Löcher, in kleinteiligem Format und reinem Kalkmörtel vermauert, mit Dreikantleisten gedichtet. Zum Holz wurde alles gesagt.

Gutes gelingen
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 04.04.06
Ytong
An vielen anderen Stellen, wie z.B.
http://www.baulinks.de/links/1archiv.php4?urlb=http://www.baulinks.de/suchen/baulinksweitessuchen.php4?query=Fachwerk&urla=http://www.baulinks.de/webplugin/2005/1570.php4
ist man gänzlich anderer Ansicht.
Außerdem denke ich, daß wenn Stroh, Lehm und sonstiges "hygoskopische Zeugs" :-) im Gefache Vewendung findet, kann Porenbeton sicherlich nicht als die schlechteste Wahl gelten, oder ?

Uwe

p.s. Vielen Dank an Alle für die Antworten zu meiner eigentlichen Frage - Holzschutz
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Uwe Droste | 04.04.06
Ytong
Ich will Sie ja nicht daran hindern. Probieren Sie es aus und melden Sie sich bitte in einigen Jahren hier wieder, wenn es Ihre Hütte dann noch gibt.

Gru
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 04.04.06
Genau zu dem von Ihnen angegebenen Link
gibt es hier im Forum schon einen Artikel,
aber probieren Sie die Sache mit dem Porenbeton
ruhig aus, ich wäre auch für einen Erfahrungsbericht
in ein paar Jahren dankbar
Hoch hinaus, Zerstört das Haus. Rein und klein, Bewahrt es fein. (Eyth, Meyer; Malerbuch)
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Herbert Glühspiess | 05.04.06

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