Fachwerk.de - Boden ausgleichen, wie entstandenen Hohlraum füllen?
Hallo zusammen,bei uns wir in den nächsten Wochen das Dach neu eingedeckt und isoliert.
Dann soll auch der Boden des Dachbodens erneuert werden. Die alten Dielen sind min. 70 Jahre alt (erkennt man an der Einbausituation, der Dachstuhl wurde nach dem Krieg erneuert und die Fußpfetten liegen auf dem Boden auf). Nun ist das ganze Haus etwas (hüstel...) schief und der Boden soll dann begradigt werden (damit man nicht Seekrank wird).
Dadurch würde ja teilweise ein Hohlraum (bis etwa 15cm...)unter den neuen Dielen entstehen.
Sollte man den auffüllen? Wenn ja womit?
Das ganze sollte möglichst leicht werden, da die Deckenbalken nicht gerade üppig dimensioniert sind.
Gruß und danke
Markus
Einfach etwas mehr tun als man muss...
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Markus Sips | 26.09.07
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Markus Sips | 26.09.07
hüstel...
wenn oben euer Schlafzimmer entsteht, würde ich unter diesen Umständen alles Zusätzliche vermeiden. Wird es ein Kinder-, bzw. Jugendzimmer, würde ich den Hohlraum mit einer Isofloc-Schüttung füllen, um die Verstärkung der Schallprobleme aufgrund des Trommeleffektes zu reduzieren. Schöne Grüße. Jürgen Maier
wenn oben euer Schlafzimmer entsteht, würde ich unter diesen Umständen alles Zusätzliche vermeiden. Wird es ein Kinder-, bzw. Jugendzimmer, würde ich den Hohlraum mit einer Isofloc-Schüttung füllen, um die Verstärkung der Schallprobleme aufgrund des Trommeleffektes zu reduzieren. Schöne Grüße. Jürgen Maier
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rote Fäden | Jürgen Maier 'Unternehmernetzwerk rote Fäden' | 27.09.07
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zum Thema "Mehabit"
Grüße
Thomas
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Thomas
Boden ausgleichen- Podest
15 cm ist schon arg viel zum Ausgleichen.
Kann man denn nicht die auszugleichende Fläche teilen, mit einer (mehr oder weniger)flachen Stufe und mit unterschiedlichen Belägen zur optischen Trennung arbeiten?
Manchmal kann man so aus einem Nachteil einen Vorteil machen!
Viele Grüße
Georg Böttcher
15 cm ist schon arg viel zum Ausgleichen.
Kann man denn nicht die auszugleichende Fläche teilen, mit einer (mehr oder weniger)flachen Stufe und mit unterschiedlichen Belägen zur optischen Trennung arbeiten?
Manchmal kann man so aus einem Nachteil einen Vorteil machen!
Viele Grüße
Georg Böttcher
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 30.09.07
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 30.09.07