Fachwerk.de - Was nehmen?
eigentlich sollte ein Siliconputz auf unsere Fassade.
Deswegen wurde auch schon eine entsprechende Grundierung aufgetragen. Diese kommt mir nicht sehr durchlässig vor, soll aber angeblich "Universal" sein (polymere Kunststoffdispersion).
Aus gesundheitlichen Gründen wollen wir jetzt lieber eingefärbten mineralischen Putz.
Er soll auch dünn aufgetragen werden können und keine bedenklichen Zuschlagstoffe enthalten. Theorethisch wollen wir auch nicht überstreichen.
Gibts so was überhaupt? Wenn ja, hält der auch auf dieser Grundierung? Muss unbedingt Farbe sein?
Inka
Bitte keine Biozide mehr in Farbe und Putz!
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Inka | 04.06.09
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Inka | 04.06.09
Der Putzaufbau
muss in jedem Falle vom Hersteller abgesegnet werden.
Beim eingefärbten mineralischen Putz muss beachtet werden, dass mittlerweile offensichtlich alle Hersteller von den Putzern als letzte Schicht einen Egalisierungsanstrich verlangen (Ausnahme Kratzputz). Dies ist aber, wenn der Hersteller keine mineralischen Anstriche im Angebot hat, dann wieder eine Dispersion, die einlagig aufgebracht wird um eine höhere Sicherheit bzgl. der Farbqualität zu erreichen. Eine andere Funktion hat ein solcher Anstrich nicht. Wählt man statt der Dispersion den mineralischen Anstrich eines anderen Herstellers, handelt es sich hierbei wieder um ein Anstrichsystem, dass aus Gewährleistungsgründen dann 2-lagig aufzutragen ist. Das hat natürlich wieder höhere Kosten zur Folge.
Ich rate dringend die verschiedenen Aufbauten unterschiedlicher Hersteller genau zu vergleichen.
.
Das alles macht die Angelegenheit nicht leicht und so wird man um eine detaillierte Beratung vor Ort nicht herum kommen.
muss in jedem Falle vom Hersteller abgesegnet werden.
Beim eingefärbten mineralischen Putz muss beachtet werden, dass mittlerweile offensichtlich alle Hersteller von den Putzern als letzte Schicht einen Egalisierungsanstrich verlangen (Ausnahme Kratzputz). Dies ist aber, wenn der Hersteller keine mineralischen Anstriche im Angebot hat, dann wieder eine Dispersion, die einlagig aufgebracht wird um eine höhere Sicherheit bzgl. der Farbqualität zu erreichen. Eine andere Funktion hat ein solcher Anstrich nicht. Wählt man statt der Dispersion den mineralischen Anstrich eines anderen Herstellers, handelt es sich hierbei wieder um ein Anstrichsystem, dass aus Gewährleistungsgründen dann 2-lagig aufzutragen ist. Das hat natürlich wieder höhere Kosten zur Folge.
Ich rate dringend die verschiedenen Aufbauten unterschiedlicher Hersteller genau zu vergleichen.
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Das alles macht die Angelegenheit nicht leicht und so wird man um eine detaillierte Beratung vor Ort nicht herum kommen.
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 04.06.09
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 04.06.09
Danke für die Antwort,
der mineralische Putz sollte eigentlich von einem anderen Hersteller sein,
weil uns der Hersteller der Grundierung leider nicht so richtig die Inhaltsstoffe seines Mineralputzes mitteilen will.
Deshalb haben wir Bedenken, was da alles wieder drin sein könnte.
Die Grundierung war schon "nicht ohne", ein seltsames chemisches Zeug.
Uns wurde gesagt, ein Mineralputz lässt sich ohne Zuschlagstoffe, bzw. Haftverbesserer nicht dünn genug auftragen (Kornstärke). Stimmt das denn so?
Inka
Bitte keine Biozide mehr in Farbe und Putz!
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Inka | 04.06.09
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Inka | 04.06.09
Ich denke, dass das so stimmt,
der Hersteller des mineralischen Materials muss über den vorhandenen Untergrund informiert werden, dann kann er vielleicht eine Lösung anbieten.
der Hersteller des mineralischen Materials muss über den vorhandenen Untergrund informiert werden, dann kann er vielleicht eine Lösung anbieten.
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 05.06.09
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 05.06.09