Fachwerk.de - Nullemission?

Tach erstmal!
Was haltet ihr vom neuen Energiekonzept,ist doch wohl nenn Witz oder? Kriegen wir mit unsern Buden doch gar nicht hin,oder wie soll das laufen. Am besten anstecken Grins.
Schönen Gruß an alle Fachwerk-Besitzer
Niemals aufgeben
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Lars | 16.09.10
Tcha, ---
--- die KLEINEN sitzen IMMER in der Rasierloge. -- Sie hätten ja auch Wählen gehen können !
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Tischlerei Milling | Tischlermeister Andreas Milling | 16.09.10
Wählen?
Ich war wählen!!!!!!!!!
Niemals aufgeben
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Lars | 16.09.10
Bis 2050...
...sollen alle Gebäude so saniert sein, dass sie keinerlei CO² mehr abgeben. Haus&Grund-Experten beziffern die Kosten für die energetische Sanierung eines in den 70er Jahren gebauten Einfamilienhauses mit 120 qm wohnfläche auf mindestens 70.000 Euro.
Bis dahin gibt es sicher eine andere Parteienlandschaft und bis dahin fließt noch soviel Wasser die Elbe runter!
Grins!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 16.09.10
Die nächste Generation
wird sich wohl damit beschäftigen müssen.Ist ja noch lange hin bis 2050.
Von uns haben da wohl die meisten keine Kopfschmerzen mehr.
Naja .....ein paar.
Alt aber schön....Häuser meine ich natürlich
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Idefix | 17.09.10
Es ist wirklich
ein ganz trauriger Witz, der wirtschaftlich in keinen Verhältniss steht.

Grüße aus Koblenz
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 17.09.10

Die Frage ist wohl leider nicht, ob das geht oder nicht, sondern was die Alternative zur energetischen Sanierung ist. Wenn dauernd wesentlich mehr Energie verbraucht wird als nachhaltig bereitgestellt werden kann, hat man irgendwann mal ein ziemliches Problem. Warum ist das so schwer zu begreifen?
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Jens Paulsen | 17.09.10
2050 ...
Bis dahin gibts Vakuumdämmplatten
und Vakuumfenster im Baumarkt ;-)

2050 klingt wie Sankt Nimmerleinstag


Jens | 17.09.10
Wieviel CO²...
...werden dann bis 2050 für die Herstellung, der zur "energetischen Sanierung" benötigten Materialien benötigt?
Wieviele Rohstoffe, die eh schon knapp sind, werden dafür benötigt?
Unterm Strich wird nichts eingespart!
Wer profitiert von diesem Wahnsinn?
Die Industrie!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 17.09.10
Endlich: die Gutmenschen müssen noch besser werden!
Nur wenige verstehen das richtig und dämmen, dämmen, dämmen wie es Ihnen Al Gore aus seiner 1200 m2 Wohnung vordeklamiert und die Marionetten in Brüssel und Berlin etc. nachbeten.

ICH versteh das nicht - Jens! Sag ich ganz ehrlich!

Die Herstellung dieser Maßnahmen und die Ersetzung dieser nach Ablauf der "Lebensdauer" verschlingt Unsummen - Aber Lieschen Müller und der deutsche Michel macht alles brav mit - das ist er so gewohnt.

Herr Sarrazin hat es schon gesagt: wenn's kalt ist - Pullover anziehen!

Auf die Frage: Wer profitiert von diesem Wahnsinn?

ist die Antwort sicher eine richtige: Die Industrie!

aber im letztlichen Schluss sind es die und die Banken, denn ich glaube mal nicht, dass der Häuslebesitzer "Michel" den Schwachsinn aus der Portokasse zahlen kann - Alles muss "finanziert" werden und das heisst "Kredite" bedienen.

Aber was macht denn der Gutmensch nicht alles für die Eisbären und die Holländer!

Dazu:
die Sendung QUER von gestern auf
http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/quer/quer-video-sanierungszwang-ID1284674367276.xml
suchen und ansehen

und:
http://video.google.com/videoplay?docid=8862164735311239449#

und:
http://alpen.sac-cas.ch/de/archiv/2004/200406/ad_2004_06_12.pdf
mit der Frage: Wie kommt ein Arvenstamm unter eine Gletscher oder Torfschichten (ein Hochmoor braucht - halt!! ein normales Moor braucht ca. 3 - 4 tausend Jahre zum Entstehen - wie lange muss es da oben (bei ca. 2100 meter üNN richtig warm gewesen sein, damit ein Moor dort entsteht - wahrscheinlich sind die Dänikschen Ausserirdischen noch mit alten Raumschiffen mit unverbleitem Benzin und hohem CO2 Ausstoß vorher dort gelandet und haben die Motoren laufen lassen??

Ich will ja nciht sagen: schmeisst nur so um euch mit Energie und Resourcen.
Ganz im Gegenteil: Spare - aber richtig
und:

Wald Kaufen - Holz sägen, hacken, stapeln ... Holz macht mehrmals warm!

FK
langlebig - nachhaltig - einfach
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 17.09.10
Sanierung kollidiert mit Denkmalpflege
Ich kann nur lachen, wenn ich die Vorgaben zur Null-Emission/Sanierungszwang lese.
Ich habe selbst eine Haustür, die derart verzogen ist -aufgrund von Bodenfeuchte- das sie ausgetauscht werden muß.
Da meine finanziellen Mittel begrenzt sind, kann ich mir eine Kunstofftür aus dem Baumarktfür 2.000 Euro schon schwer leisten. Aber jetzt kommt die Stadt, weil mein Haus im Sanierungsgebiet liegt (wohlgemerkt kein Denkmalschutz) und will mich zwingen eine Stilechte Tür für 10.000 Euro anfertigen zu lassen.
Also nur Optik zählt, keinerlei Emission.
Wie passt denn das zusammen?
Oder kann ich mich wehren?
Immerhin habe ich es geschafft, in den letzten 30 Jahren mein Haus selbst zu sanieren und das sehr effektiv und stilsicher
Lasst mich so sanieren, wie ich kann
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Karl Krämer | 17.09.10
Solange die Menschen im Unwissen gelassen werden...
Solange die Menschen im Unwissen gelassen werden......und ihnen durch sogenannte Energiesparmaßnahmen die Rettung unseres blauen Planeten prophezeit wird, wird sich nur sehr langsam was ändern.
Heute gesehen in einer Kleinstadt im Westerwald.
Wunderschönes altes Gebäude, wo eine Grundschule beheimatet ist.
Oben wird Holz und Schiefer verbaut und unten wartet das Styropor, damit es auf die noch guten Putzflächen geklebt wird. Die Außenwände sind über 50 cm dick.
Innen wurde nichts anderes gemacht als die "unmodernen Heizkörper" gegen "moderne Heizkörper" ausgetauscht. Das heißt, es wurden für unsere jungen Schulkinder die ungesündeste Heizungsform eingebaut. Dreckschleudern ist wohl der bessere Ausdruck.
Eine gesunde Srahlungsheizungsform hätte ein Wohlfühlen für die Kinder gebracht, das Styropor überflüssig gemacht, Geld gespart, CO² gespart und und...
Das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass den Kindern dann noch weiß gemacht wird, es ist alles neu und wir tun was für den Klimaschutz.
Planer sind da am Werk!
Warum wissen sie nichts über gesunde Strahlungsheizungsformen?
Warum lassen sie weiter das Ungesunde einbauen?
Weil sie es nicht besser wissen, ist mir zu wenig!
Jeder ist gefordert seine Sondermüllberge, die er verursacht zu minimieren!
Herr Kurz hat schon sehr viel gutes und nachdenkenswertes geschrieben!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 17.09.10

@ Karl

stell doch mal ein Foto deiner Türe ins net. Suche noch eine gebrauchte für mein Häuschen.

Das Schlimmste ist dass 99% der Energieberater, Sachverständige, Architekten, Handwerker usw. an den ganzen Mist (Dämmung) wirklich glauben und davon überzeugt sind.
So lassen wie es ist.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
André Klein | 17.09.10
Und dann
gibt es 1% Energieberater, Architekten und Sachverständige die glauben, dass die zur Verfügung stehende Energie unendlich zur Verfügung steht, dass sich jeder einen Wald Kaufen kann und das Erdöl zu den erneuerbaren Energien gehören.
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 17.09.10
Au weia!
Hallo

der Satz:

gibt es 1% Energieberater, Architekten und Sachverständige die glauben, dass die zur Verfügung stehende Energie unendlich zur Verfügung steht,

ist genial!

1. Energieerhaltungsgesetz: Man kan keine Energie vernichten!
2. die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen sind "endlich" - stimmt
3. aber sollte man diese wertvollen Ressourcen nicht sinnvoll nutzen, oder bilden Sie sich ein, dass diese Ganzen Maßnahmen einen NACHHALTIGEN BESTAND haben und dass die Herstellung dieser Unmengen an Müll oder Sondermüll KEINE Energie verbraucht.

Lernt man in Neubeuern nichts von gesamten System oder von Energiebilanzen im Zusammenhang?

Mir ist das schleierhaft …

Von Ihnen hätte ich mir mehr erwartet!

FK
langlebig - nachhaltig - einfach
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 17.09.10
Doch tut man,
dort lernt man auch Unterschiede erkennen und nicht alle Materialien über einen Kamm zu scheren.
Aber man kennt auch die Wirkung von Dämmung und die Qualitäten einer Wandheizung.
Aber dort wird niemand sagen: dämmen ist Mist, und es käme vermutlich niemand auf die Idee, dass eine Wandheizung die Dämmung ersetzt.
(Ich rede nicht von Null-Energie im Altbau, sondern reagiere nur auf so seltsamen Empfehlungen wie, man möge sich doch einen Wald Kaufen udn Sätze wie 99% aller ... sind einfach nur flach.)
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 17.09.10
gibts...
denn auch eine änderung bzgl. freistellung von denkmälern ?
oder bleibt hier alles beim alten?
motto? einfach schön leben wollen....
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Winzerhöfler.... | 17.09.10

Wieviel Wald ist in Ober-, Mittel-, Unterfranken bei etwas über 4 Millionen Franken die alle damit heizen in ein paar Jahren noch übrig?
Auch wenn man um Holz zu Sparen sogenannte Heizgemeinschaften bildet ? :-)
Es gibt Wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Malermeister | Thomas Lingl | 17.09.10
Wenn es Strahlungsheizungsformen gibt,
Wenn es Strahlungsheizungsformen gibt,deren Verbrauch so niedrig ist, dass eine zusätzliche Außendämmung sich nie rechnet, dann kommt man schon auf die Idee, dass zusätzliches dämmen Mist ist, vor allem wenn es um Außenwände von 50 cm handelt!
Wer solche Heizungsformen und deren Verbrauch nicht kennt,
naja man kann nicht alles wissen!
Wir sind bei über 40.000.000 (vierzig Millionen) qm Wärmedämmverbundsystem jährlich angekommen , ca. 80 % bestehen aus Styropor , bei über 10 cm dicke im Schnitt!
Berge von Sondermüll, alles für unsere nächsten Generationen!
Wieviel Energie wird für die Herstellung des Sondermülls aufgewandt, wieviel CO² wird beim Transport verbraucht?
Wieviel Müll entsteht bei der Montage des WDVS?
Einfach mal hinschauen, wenn so ein System an die Wand kommt!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 17.09.10
Umweltfrevel...
Umweltfrevel......nicht Klimaretter!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 17.09.10
Wer ist...
Wer ist......zuständig für den Müll?
Niemand!
Jeder der hier Dämmung schreit trägt mit dazu bei, das dieses Dreckzeug weiter unsere Umwelt verschmutzt.
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 17.09.10
Das...
Das......Foto ist besser!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 17.09.10

Wenn man in der Schweiz die gegenwärtig verbrauchte Energie aus Erdöl und Kohle durch Holz ersetzte, wäre in weniger als 10 Jahren der ganze Wald, inklusive Stubben, Wurzeln, Ästen usw. weg. In der Praxis wären es weniger als 5 Jahre, weil noch Ernteaufwand, Umwandlungsverluste usw. hinzukommen und nicht alle Waldflächen zugänglich sind.
Für Deutschland dürfte die Situation ähnlich sein.
Wir leben energetisch über unsere Verhältnisse - und zwar nicht nur ein bisschen. Daran ändern auch fossile Baumstämme in Hochmooren über der jetzigen klimatischen Waldgrenze nichts.

Also ist es an der Zeit, den Energieverbrauch massiv zu reduzieren. Das geht nur mit Zuckerbrot ( --> staatliche Beiträge) und Peitsche (--> Verordnungen). Oder dann über den Preis, aber dann wird es bitter, und zwar für alle.

Ob das Nullenergiehaus für den gesamten Altbaubestand das erstrebenswerte Ziel ist, darüber kann man zu Recht anderer Ansicht sein - aber man sollte nicht einfach der eigenen Bequemlichkeit halber das Ganze pauschal als Unsinn abtun.

Wenn man nichts tut, läuft der Energieverbrauch genauso aus dem Ruder.
Auch wenn ich kein Freund von Styropor am Bau bin: Styropor wird aus Erdöl hergestellt; es spart schon in zwei Jahren mehr Öl ein, als seine Herstellung verbraucht hat. Auch Solarpanels bringen über die Lebensdauer ein Mehrfaches der zur Herstellung nötigen Energie zurück. Aber, und hier muss ich Herrn Jakulski recht geben: Es gibt umweltverträglichere Dämmstoffe.

Dass die Banken letztlich profitieren, hat viel mit dem System der freien Marktwirtschaft und der Zinsbedienung und wenig mit der Tatsache zu tun, dass es um Energiesparen geht.
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Jens Paulsen | 17.09.10
Vom abiotioschen Ursprung der "fossilen Energien"
haben Sie, Herr Heim, wohl noch nicht allzuviel gehört bzw. gelesen. Es würde sich lohnen bei Ihrer apokalyptischen Rhetorik. Und wahrscheinlich glauben Sie noch an den CO2-Schmonzes.

Was im Vorgriff auf 2050 an Brutal-Zwangs-Strafmaßnahmen (ist alles schon ziemlich festgezurrt in den ökokriminellen Politgremien) geplant ist, wird hier viele Hausbesitzer treffen.

Die Architekten trifft es inzwischen auch immer heftiger - aus dem aktuellen Deutschen Architektenblatt DAB 9/10:

Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg Wolfgang Riehle auf Seite 24 zur aktuellen Haftungssituation der Planer:

"(Es) gibt immer mehr Klagen (gegen die planenden und beratenden Architekten) wegen ... dauerhaft höherer Heizkosten, wenn sich nach einer energetischen Sanierung die prognostozierte Verbrauchsminderung nicht einstellt."

Soviel zum Thema "Spar-Styropor", Meister Paulsen. "Energiesparen" muß man sich hierzulande also wirklich leisten können.

Meine Kommentierung des kommenden Terror-Spargesetzes ("Klimaschutzgesetz") findet sich hier.

Und weiter viel Spaß beim Öko-Wählen.

Konrad Fischer
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 18.09.10

http://de.wikipedia.org/wiki/Erdöl

ich empfehle den absatz "alternative ansätze"

nochmal: weis irgendwer etwas darüber ob denkmäler weiterhin ausgenommen sind von dem "radikalen" dämm vorschriften quatsch?

nix für ungut und ein schönes wochenende wünscht ein Grundofen und wandheizungsheizer aus einem 400jahre altem haus...
motto? einfach schön leben wollen....
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Winzerhöfler.... | 18.09.10
Ich zitiere aus dem mir zugespielten Konzept BMU/BMWi,
das für die off. Version zunächst mal geringfügig abgemildert wurde, wobei die Vollzugsmaßnahmen intern ins Laufen kommen (S. 27):

"... wird die Bundesregierung eine Konzeption für einen langfristigen Sanierungsfahrplan entwickeln.

Klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050

Kernelemente einer solchen „Modernisierungsoffensive für Gebäude“ sind:

• Mit der Novelle der EnEv 2012 wird der Standard„Nullemission“ bis 2050 für alle Gebäude auf der Basis von Kennwerten für den Primärenergieverbrauch eingeführt. Der Sanierungsfahrplan beginnt 2020 und führt bis 2050 stufenweise auf das Zielniveau.
• Der Standard für 2020 wird vergleichsweise moderat gewählt, so dass zunächst nur die energetisch schlechtesten Gebäude betroffen sind, die in der Regel auch bauphysikalisch saniert werden müssen. Bei der Sanierung haben die Eigentümer die Wahl zwischen Maßnahmen an der Gebäudehülle, der Verbesserung der Anlagentechnik oder dem Einsatz erneuerbarer Energien. Sie können auch selbst
entscheiden, in welcher zeitlichen Reihenfolge Einzelmaßnahmen durchgeführt werden oder ob einmalig vollständig saniert wird.
• Sofern der Eigentümer die Zielwerte vorzeitig erfüllt oder übererfüllt, erhält er dafür eine staatliche Förderung. In diesem Sinne werden beispielsweise das bewährte
CO2-Gebäudesanierungsprogramm deutlich besser ausgestattet und steuerliche Anreize für die Förderung der Sanierung neu eingeführt.
• Entsprechend dem Über- und Unterschreiten der auf der Zeitschiene festgelegten Effizienzstandards wird ein steuerlicher Bonus oder Malus für die Gebäude eingeführt."

Nur ein kleiner Auszug des kommenden planwirtschaftlichen Ökoterrors Merkelscher Prägung. Da hilft die Ossierfahrung unserer Kanzlerin als FDJ-Propagandistin bestimmt enorm.

Und die Baudenkmale? Alle nichtswürdige Zeugen einer unökologischen und überwundenen Vergangenheit. Bestenfalls hinter Styrodur noch erlaubt, und dort - wie gut! - schnell verrottet.

Der rhetorische Dreck in diesem Beamtentext will die Vernichtung der privaten Immobilieneigentums mittels Sanierzwang - wer das nicht schafft, muß an den Staat abgeben - siehe DDR, das leuchtende Vorbild! - und verkauft uns den Ökoterror noch als "Freiheit" und "Förderung des Bürgers". Der depperte Bürger schluckt den Klimaschutz-Eckel-Schleim wie immer hinunter und preist ihn als Ökoguter noch lauthals wo er geht und steht.

Ökommunistischer Klima-Tugend-Terror!

Deutschland, mir graut's vor Dir!

Konrad Fischer
Möchtegern-Ausländer
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 18.09.10
Doch Herr Fischer
ich habe von der THEORIE gehört, habe darüber gelesen und Fernsehbeiträge gesehen. Und? Kann man darauf zukunft aufbauen? Vielleicht kommt man ja irgendwann so weit, dass sie sich bestätigt. Vielleicht kommt man danach ja auch irgendwann dazu entsprechende Quellen zu nutzen. Aber dann bleibt immer noch die Frage ob es Sinn macht die Häuser mit Öl oder Gas zu beheizen. Es kann doch keiner behaupten, dass die Frage ob man sein Haus mit Öl oder mit regenerativer Energie heizt ausschließlich eine Frage des CO2 Ausstoßes ist.
Und wenn sie meine kleinen Bemerkungen als "apokalyptische Rhetorik" abtun, kann ich nur sagen, dass sie offensichtlich nicht richtig zuhören (bzw. nicht aufmerksam lesen). Im übrigen habe ich mit keinem Wort die Vorhaben für 2050 gut geheißen. Ich wehre mich lediglich immer wieder gegen irgendwelche pauschalen Behauptungen und Unterstellungen, die häufig einfach nicht zu belegen sind.
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 18.09.10
Hallo Herr Heim
So geht es mir auch andauernd:
Ich wehre mich lediglich immer wieder gegen irgendwelche pauschalen Behauptungen und Unterstellungen, die häufig einfach nicht zu belegen sind.
pauschal: Dämmen, Dämmen
pauschal: CO2 ist der Killer schlecht hin
pauschal: Holzfaserdämmung ist besser als Styro oder Gespinstdämmung
pauschal: Öl kommt von abgestorbenen Wäldern (ist nämlich auch nur eine Theorie)
pauschal: Klimaerwärmung von CO2
pauschal: Gesetze sind gut
pauschal: Energieberater sind Weltenretter

usw

Das sind doch auch nur Allgemeinplätze, die nur dadurch omnipotent sind weil sie in den Medien und Pseudofachzeitschriften und Pseudofachbüchern und Pseudowissenschaftssendungen litaneimässig allen vorgekaut werden.

EfKa
langlebig - nachhaltig - einfach
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 18.09.10
Ja, ich weiß schon, Herr Heim,
egal wat et kost, Öko und Ossifizierung müssen sein. Weil, wat mutt, dat mutt!

Und meine Prinzipforderung nach Wirtschaftlichkeit und preisgünstiger Energie mittels Atom (und transmutiertem Abfall!), Öl, Gas und Kohle für alle verhallt an der linksrotgrünschwarzgelbbraunen Ökologenfront unerhört.

Machen Sie weiter so, wir verdienen nix anderes.

Konrad Fischer
Der letzte Klimaschmutzer
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 18.09.10
Nur gut,
dass es wenigstens 2 Leute hier im Forum gibt, die die Wahrheit kennen und Politik und Industrie gehörig die Meinung sagen. Und alle, die nicht ihrer Meinung sind gehören perse in den gleichen Sack, wie die oben genannten Bösewichte.
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 18.09.10
Ja was erwarten Sie denn, Herr Heim,
von uns Außenseitern? Schnauze halten? Mit den Wölfen heulen? Mit den Lemmingen rennen?

Konrad Fischer
Nur tote Fische(r) schwimmen mit dem Strom
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 18.09.10
Heim ist mein Name
und ich habe gelernt, dass der Ton der Musik macht.
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 18.09.10
OK,
also ich glaube zumindest nicht, daß sich jeder einen Wald Kaufen kann. Ich könnte es zum Beispiel nicht, meinen habe ich geerbt.
Konrad Fischer
Waldmeisterchen
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 18.09.10
Ich lass das mal umkomentiert...
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5415480


anonymus | 18.09.10
Armes Deutschland!
Im Mittelalter gab es den romanischen und den gotischen Stil.

In der frühen Neuzeit gab es die Renaissance und dann den Barock.

Dann kam der Klassizismus und der Historismus.

Dann der Jugendstil und der Expressionismus...

Wieviele wunderschöne Baustile gibt es in Deutschland zu bewundern?

Und nun bis in alle Ewigkeit gibt es den bunten Dämmbaustil oder die Glaspaläste.

Mit mir nicht!!!
Und es werden immer mehr!!!
Vor genau 21 Jahren hatte eine Regierung gedacht, es geht noch lange so!
Es hat nur noch paar Wochen gedauert.
Als gebürtige Dresdner, habe ich nur noch Mitleid mit dieser Kanzlerfrau!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 18.09.10
"Wir sind das Volk !" --
-- Das sollte sich nicht nur die Kanzlerin merkeln !
Es gibt jetzt schon zigtausende Mietshäuser, wo die
Vermieter aufgrund der geringen Mieteinnahmen gerade einmal
die allernötigsten Erhaltungsmaßnahmen an ihren Gebäuden finanzieren können ! - Speziell in ländlichen Gegenden und
hochspeziell im Osten , der jetzt schon DAS Altersheim
Deutschlands ist ! -- Die Jungen hauen ab und die Alten werden weggehartzt. --- Dann wird Bärlinien mitsamt seinem Speckgürtel und den Speckköpfen in eine riesengroße Thermoskanne eingeschweißt. -- Dann gibt es nicht einmal mehr "" Nullemissionen "" --
-

Gute Nacht Deutschland !
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Tischlerei Milling | Tischlermeister Andreas Milling | 18.09.10
Ein Massenphänomen
Es geht doch bei der ganzen Diskussion um unseren Lebensstil. Und wenn da einer Sand im Getriebe spielt, so ist der nur ein Samenkorn unter dem Mühlrad. Wenn meine Tochter ein Schlafzimmer hat, in dem es im Winter halt nicht so behaglich warm ist, "alle" (ein paar Vorzeigebeispiele reichen natürlich) anderen Kinder können aber im T-Shirt über den Aufgaben und dem Bravo hocken, dann ist der Knatsch vorprogrammiert. Dass da noch 1000 Dinge sind, welche die anderen nicht haben oder dürfen, ist dann einerlei. Diese 1000 Dinge führen dann die anderen zu Hause an...
Das Problem ist doch, dass fast alles möglich ist. "Früher" war es schlicht nicht möglich, das ganze Haus auf Füdliblutt-Temperatur aufzuheizen. Oder der Druck ging in die andere Richtung: "Die anderen geben auch nicht so viel Geld aus für das bisschen Wärme" mochte die haushälterische und haushaltende Ehefrau gesagt haben. Oder wenn da einer so riesige Holzberge angekarrt hätte, so wäre er als grosskotziger Angeber verhöhnt worden.
Die Medien werden auch nicht faul, das grosskotzige Gebaren der Mächtigen udn Reichen und Schönen auszubreiten. Wenn die mit fetten Steaks um sich werfen, wer mag da noch die Karotten auf dem eigenen Teller?
Heute fahren Autos rum, die jenseits jeder Vernunft und oft jenseits des finanziell verkraftbaren liegen. Hauptsache protzen und klotzen. Eine Art moderner Genitalvergleich. Mit dem dämmen kommt es genauso; nicht mehr nur um PS sondern um Dämmstärke oder U-Wert will man die anderen überbieten.
Und wenn wir all die Einkauftempel und Bürogebäude und öffentlichen Gebäude so schön behaglich haben wollen, wie wir sie haben, wenn alle einen so schön behaglichen Job haben wollen, bei dem sie weder kalt noch heiss noch Schmutz noch Lärm ausgesetzt sind, wenn alle so oft und schnell unterwegs sein wollen, wie wir das eben tun, wenn wir es schlicht bequem und noch bequemer haben wollen, was bleibt uns dann anderes, als Energieeffizienz?

So einer wie ich ist dann ein Supermacho. Wer sonst fordert von den Jungen, die Leute sollen ein bisschen härter im Nehmen werden? Gleichzeitig heisst das ja auch, dass man nicht alles tut, was man tun kann. Alles zu tun, worauf man grad Lust und zu lassen, worauf man eben keinen Bock hat, ist doch ein Ausdruck der Pubertät. Als Gegenpol müssten die "Alten" wirken, die dem jugendlichen übermütigen Treiben Grenzen setzen. Wer will schon alt und damit langweilig sein?
Ich bin doch nicht blöd - auf dem Bau, in Land- und Forstwirtschaft arbeitet doch nur, wer zu nichts anderem fähig ist. Ich bin doch nicht blöd - ich rackere mich doch nicht ab, mache mir den Rücken kaputt, gehe das Risiko ein, den Tod zu finden, während andere in Sicherheit und Wärme sitzen. Nur dass die Bürolisten dann doch beim Chiropraktiker landen, beim wochenendlichen Outdoor-Sport-Ausflug abstürzen, sich Elektrosmog bis zur Sterilität holen...
Die Natur ist der beste Bau- und Lehrmeister
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Marcel Züger | 19.09.10

Ich seh schon, hier gibts noch richtige Männer. Mit blossen Argumenten und mit schlichter Logik nicht zu beeindrucken. Das nenn ich mal Standhaftigkeit.
Lieber ein politisches Komplott konstruieren als einem sich abzeichnenden Sachzwang frühzeitig begegnen. Das habt ihr doch im Osten schon mal 40 Jahre lang geübt, darin haben einige von Euch offenbar immer noch ausreichend Erfahrung. Früher war der Kapitalismus an allem schuld, heute ists halt die eigene Regierung.

Wie gesagt, über den Weg kann man geteilter Meinung sein, über das Ziel, nämlich den Energieverbrauch "unserer" Gesellschaft herunterzubringen, leider nicht mehr. Wenns dann soweit ist, dass das Heizen unbezahlbar teuer wird (das wird es nie, denn es war ja noch nie so, hör ich jetzt schon als Gegenargument, alles nur Panikmache), dann wird man selbstverständlich schon immer gewusst haben, wer daran schuld ist. Also schimpft ruhig weiter über Eure Regierung, denn dazu ist sie ja da.

@ Herrn Züger: Ich bin ganz Ihrer Meinung, nur sind leider die Regierenden egal welcher Parteien immer aus der Oberschicht, und wenn der Fette vom Mageren verlangt, den Gürtel noch enger zu schnallen, weils nicht für alle reicht, hat das einen bitteren Beigeschmack, egal obs stimmt oder nicht. Regierungen habens deswegen immer schwer.
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Jens Paulsen | 19.09.10
Da spricht ein Schweizer...
...über andere und hat die eigenen Baustellen vor der Tür!
Haben Sie`s schon aufgegeben mit Paul Bossert zu streiten.
www.paul-bossert.ch
www.mythen-post.ch
Minergie oder wie das in der Schweiz heißt!
Da passiert genauso dummes Zeug wie hier, obwohl es viel mehr Volksentscheide gibt!

Ich arbeite täglich auf dem Bau, für meine Kunden!
Seitdem ich vor 2 Jahren die Kunststoffpampe, wieder gegen Kalk und Steine eingetauscht habe, habe ich wieder Arbeit ohne Ende, sehr gut bezahlte Arbeit!
Das macht nicht blöd, das bringt Anerkennung und macht stolz!
Und den Buckel macht man eher am Schreibtisch kaputt und den Kopf vorm Computer!

Diese Woche im Westerwald, bau da gerade ein Haus um.
Kalkdecken, Kalkwände, Holzfußboden, Strahlungsheizung!
Ein 70 Jahre junger Mann aus Tirol baut einen Grundofen, ungefähr genau so, wie vor 600 Jahren.
Durch Generationen weiter gegeben.
Dieser Ofen spendete schon nach 2 Tagen die erste Wärme, Strahlungswärme, Wohlfühlklima!
Der Verbrauch 2 mal in 24 Stunden 3-4 kg Holz.
Das sind so 2-3 Schuhkartons.
Das ist Maurerhandwerk pur, zum genießen!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 19.09.10

Lieber Herr Paulsen...

"Das nenn ich mal Standhaftigkeit.
Lieber ein politisches Komplott konstruieren als einem sich abzeichnenden Sachzwang frühzeitig begegnen. Das habt ihr doch im Osten schon mal 40 Jahre lang geübt, darin haben einige von Euch offenbar immer noch ausreichend Erfahrung."

...darauf lässt sich nur noch eins sagen "nur tote Fische schwimmen mit dem Strom" und was passiert wenn das Volk resigniert und einfach hinnimmt was von "Oben" bestimmt wird haben wir 1933 und in den folgenden Jahren gesehen, ja Herr Paulsen die Bundesregierung, welche nun seit 21 Jahren auch Erziehungberechtigt für uns Ossis ist, ist auf Mitläufer und Ja-Sager wie Sie angewiesen, zum Glück gibt es aber jene, welche die Gabe haben den eigenen Verstand zu bemühen und man kann nur Hoffen das es derer in Zukunft wieder mehr gibt.

Vielleicht ist ja "Stuttgart 21" mit den Protesten gegen dieses Projekt der Beginn einer Veränderung, vielleicht lässt man sich in Zukunft nicht mehr alles von unserer Regierung diktieren...man kann es nur hoffen.
...das es viel Arbeit ist, wissen wir selber.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
doesche | 19.09.10
Es ist alles auch eine Frage des Menschenbilds
und Selbstverständnisses:

Die einen geben aus Psycho-logischen Zwängen heraus den ewigen Sünder, und wollen die Schuld und Erbsünde ihrer erbärmlichen und der Mutter Erde aufgezwungen und nichtswürdigen Existenz durch maximalisierte (Pseudo?-)Entbehrung wiedergutmachen und vergnügen sich mit Kassandraschreien.

Andere - und dazu zähle ich auch meine Bauherren - sind auf die Welt gekommen, um im Rahmen der vorwiegend selbstverantworteten Möglichkeiten möglichst viel zu lieben, zu schaffen und ehrlich zu genießen.

Die unvermeidlichen Schicksalsschläge und die überall herumrennenden Flagellanten und deren fluchbeladene Propheten nimmt man dann als gottgegebene Prüfsteine für die eigene Lebensfreude und Gottesfurcht hin.

"Freut Euch des Lebens, ..." heißt ein sehr schönes Volkslied, das nur wenige noch kennen. "Weil noch das Öflein glüht", möchte ich fortsetzen. Von Energiespareffizienz ist da gottseidank nicht die Rede. Tirili ...

Juch-HEIß-assa! Jauchzet! Frohlocket!

Konrad Fischer
Überlebenskünstler
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 19.09.10
Im Durchschnitt für 46000 Euro saniert...
heißt eine Überschrift im "Fachmagazin Ausbau und Fassade".
"Der Prototyp des Haus- oder Wohnungseigentümers, der sein selbst genutztes Haus oder seine Wohnung energetisch saniert, ist 55 Jahre alt, verfügt überwiegend über einen Hochschulabschluß und hat fast 46000 Euro in die Modernisierung gesteckt." Das sind Ergebnisse einer Befragung, die die KfW Bankengruppe...durchgeführt hat.
Ich behaupte mal, dass diese "wissenden Menschen" zwei Drittel des Geldes hätten auch verbuddeln können.

Diese Menschen verfügen über "Wissen" und tun es auch noch kund, wie gut sie sind!
Diese Menschen werden nie erleben, dass sich ihre Investition rechnet.

Was ist mit den anderen Bevölkerungsschichten?
Die werden zugemüllt mit Werbung, mit angeblichen Vorschriften und Gesetzen, von Energieberatern und Klimarettern b(g)edrängt.
Sie sind eine leichte Beute!
Für diese Menschen sind wir da, diese Menschen informieren wir und diese Gruppe wird immer größer!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 19.09.10
Diskussionskultur
Wenn es mehrere Meinungen gibt, dann werden die einen zu wissenden, die anderen zu unwissenden. Das Prinzip ist alt.

Ob ich nun ein schlicht Unwissender, ein gottgegebener Prüfstein, ein herumrennender Flagellant oder ein fluchbeladener Prophet bin, lasse ich mangels Interesse mal offen. Vielleicht bin ich auch nur eine leichte Beute.

Toleranz ist der leise Verdacht, dass der Andere (auch) Recht haben könnte. Das ist nicht von mir, das ist von Tucholski.
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Jens Paulsen | 19.09.10
Die Wahrheit
liegt im Auge des Betrachters.

"Vielleicht kann ich die Wahrheit finden, indem ich die Lügen vergleiche" (Leo Trotzki).

Aber jetzt finde ich, ist es genug mit dem Gesülze.

Konrad Fischer
Suchender
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 19.09.10
Herr Fischer
"Ja was erwarten Sie denn, Herr Heim,
---Forenreferenz-----------
Ja was erwarten Sie denn, Herr Heim, - von uns Außenseitern? Schnauze halten? Mit den Wölfen heulen? Mit den Lemmingen rennen?

Konrad Fischer
Nur tote Fische(r) schwimmen mit dem Strom mehr ...
----------------------------------


von uns Außenseitern? Schnauze halten? Mit den Wölfen heulen? Mit den Lemmingen rennen?"

Sie armer, armer Außenseiter.

Zwischen Nullemission und gar nicht dämmen liegt bekannter maßen einiges dazwischen.

Echt Klasse finden ich nach dem was Sie schreiben Sätze wie "Aber jetzt finde ich, ist es genug mit dem Gesülze."

Aber irgendwie auch peinlich!

Sagt jemand der seine 350 Jahre alte Haustür aufgearbeitet und nicht ausgewechselt hat.
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 20.09.10
Wer will denn da heute noch investieren?
Bei diesen gewaltigen Plänen Gerät ja jedes Bau- und Sanierungsvorhaben ins Stocken.

Wer will denn heute noch in den Hausbau investieren, wenn er morgen für das, was heute recht ist, bestraft wird?

In Bayern herrscht jetzt schon "Wohnungsnotstand". Solche Pläne verunsichern und greifen einen Teil der Altersvorsorge an. Wohnungseigentum schützte mal vor Geldentwertung - nun steigert sich die "Sachentwertung".

Vielleicht gibt es bald auch eine Fenstersteuer - alles schon mal da gewesen.

Die Klugen werden gehen - auch das kommt immer wieder mal vor.

Frage mal an die Wissenden: Gibt es in diesem Machwerk eine Regelung für denkmalgeschützten Bestand?

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 20.09.10

Es wird nichts so heiss gegessen, wie es gekocht wird.
Bei uns wollten sie mal einführen, dass nur "fremde", d.h. nicht die eigenen, Kinder hüten darf, wer einen Fähigkeitsausweis hat. Also hätte die Oma eine Bewilligung gebraucht, um Oma zu sein. Diese Idee ist dann still und leise gestorben.

Wohneigentum schützt selbstverständlich gegen Geldentwertung. Was meine eigene Hütte wert ist, solange ich selbst drin wohne, ist mir völlig egal, und nachher sollen sich die Erben streiten. Aber ich habe den Vorteil, dass mich keiner rauswerfen kann, weils mir gehört, d.h. ich kann, wenn die Bude schuldenfrei ist, mit geringerer Rente über die Runden kommen, als wenn ich zu Marktbedingungen mieten müsste. Wenn der Staat Energiemindeststandards für Mietwohnungen vorschreiben will, braucht das Selbstbewohner auch nicht weiter zu kümmern, solange sie das Geld für Heizung aufbringen.
Ich bin immer noch der Überzeugung, dass Geld für energetische Sanierung gut angelegt ist. Es bringt jedenfalls mehr, als es durch eine zerfallende Währung wegfressen zu lassen. Ist ja auch schon vorgekommen.

Der Staat greift dort ins Eigentum ein, wo es andere betrifft. Deshalb darf ein Auto nicht stinken und Lärm machen, wie es will, und deshalb darf ein Haus bald nicht mehr beliebig viel Heizung brauchen. Das ist keine Strafe, sondern im Interesse der Allgemeinheit.
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Jens Paulsen | 20.09.10
In der aktuellen
Energieeinsparverordnung wird das Denkmal ausgenommen (wie in den vorangegangenen auch), für eine Fachwerk mit Innedämmung sind heute die Grenzwerte auf 0,84 W/m²·K fetsgelegt da sonst das Bauschadensrisika sehr hoch ist.

Panik muß da keiner haben.
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 20.09.10
Betrifft das nur Mieter?
"Entsprechend dem Über- und Unterschreiten der auf der Zeitschiene festgelegten Effizienzstandards wird ein steuerlicher Bonus oder Malus für die Gebäude eingeführt."

@
Jens Paulsen
Das wird mit Sicherheit erst mal den Eigentümer betreffen - egal ober er selbst drin wohnt oder nicht.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 20.09.10
Die Frage…
“Gibt es in diesem Machwerk eine Regelung für denkmalgeschützten Bestand?”

kann man eindeutig mit ja beantworten.

Und das nicht nur für den Denkmalschutz, sondern auch für den Bestandsbau,
z.B. bei Unwirtschaftlichkeit.

Nur wird das leider nicht ins rechte Licht gerückt, denn eigentlich sollte doch eine (jede) Sanierungsmaßnahme von Hause aus erstmal eine Wirtschaftlichkeit zugrunde liegen.

Fakt ist vor allem auch, das KEINE Sanierungsmaßnahme gegen die aaRdT verstoßen darf, genau das würde hier aber zwangsläufig passieren.

Ich sehe das mal alles ganz entspannt.


Grüße aus Schönebeck


anonymus | 20.09.10
EnEV...
$24 Ausnahmen und § 25 Befreiungen, einfach mal lesen!
Und wer nun noch rechnen kann, kann auch ruhig schlafen.

Und wer denkt, dass eine Verbraucherzentrale, für Verbraucher da ist, liegt ein wenig falsch!

Im Buch von der Verbraucherzentrale
"Gebäude modernisieren - Energie sparen"
wird nur bis zum § 14 erläutert.
Danach ist Feierabend.
Bei der letztjährigen Buchmesse in Frankfurt habe ich die Leute darauf angesprochen, Pustekuchen!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 20.09.10
Es geht ja nicht um die bestehende EnEv...
... es geht um das, was als Neuregelung daherkommt.

Ist es dort auch noch so?

Vielleicht weiß ja schon jemand was.

Grüße

Frank
lehm lassn und lehm - Naturfarben und Baubiologie
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Natural Naturfarben Shop | Frank Lipfert | 20.09.10

Wie Du schon sagst…

„es soll daher kommen“

Alles was da kommen wird, wird wieder mal ein undurchsichtiger Haufen von Sonderregelungen und Ausnahmebestimmungen werden.

Grüße aus Schönebeck


anonymus | 20.09.10
Im Energiekonzept,
und das habe ich oben zitiert, heißt es "alle" - ohne Ausnahme. Dort gibt es keinen Bestandschutz, man soll auch ohne bauliche Veranlassung Energiesparmaßnahmen aufgezwungen bekommen. Damit eben alle zum Nullemissionshaus werden. Das heißt dann vielleicht auch, daß es keine emittierenden Lebewesen mehr darin gibt. Oder gibt es eine Ausnahme für Mäuse und Ratten in den Dämmstoffhöhlen?

Endlich wird die BRD eine echte Dämmokratie! Dank DDR-Öko-Planwirtschaftsmethoden. Merkelt Euch das!
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 20.09.10
Lieber Konrad
die Dämmonen hat Dach “unse” Angie von “unsen” Helmut eingetrichtert bekommen.
Oder?
Und “uns” Angie macht doch auch nur ihre Arbeit.
Oder?
Wäre sie freilich besser aufgehoben gewesen bei dem was sie kann.
Oder?
Mit Politik lässt sich aber nun mal mehr Geld verdienen als mit (Bau)Physik.
Oder?

Kannste mir jetzt noch den Unterschied zwischen der DDR Planwirtschaft und dem was hier (BRD) abläuft erklären?

Speziell die Subventionen, und vor allem deren Amortisation würden mich hier interessieren.

Grüße aus Schönebeck


anonymus | 20.09.10
Irgendwie hat...
Irgendwie hat......der alte Einstein ein bißchen Recht...
Es sind nur sehr wenige, die bestimmen und ganz viele die gehorchen!
Gesehen in einem Bielefelder Buchladenschaufenster!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 20.09.10
Nur, die Vielen müssen sehr aufpassen, --
-- daß sie nicht vorzeitig und völlig ausgemergelt in
der Gegend herumlungern müssen.
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Tischlerei Milling | Tischlermeister Andreas Milling | 20.09.10
Am Thema vorbei???
"Energieverbrauch
Siehe auch: Green IT

Der Strombedarf in den Privathaushalten für die Nutzung des Internets ist in den letzten Jahren erheblich angestiegen und wird seriösen Schätzungen zufolge auch in den nächsten Jahren weiter steigen. Im Jahr 2003 wurden in Deutschland etwa 6,8 Milliarden Kilowattstunden elektrischer Strom für den Betrieb des Internets benötigt, für das Jahr 2010 gehen Schätzungen von einem Energiebedarf des Internets von 31,3 Milliarden Kilowattstunden nur in Deutschland aus. Berücksichtigt wurden sowohl die Endgeräte von Privathaushalt und Gewerbe sowie der Energieaufwand zur Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur des Internets an Serverstandorten. Nicht in diese Rechnung eingegangen ist der Energiebedarf von Serverstandorten im Ausland.[13] Am Stromverbrauch eines Privathaushaltes ist die Nutzung des Internets zu einem großen Teil beteiligt.[14]

Für das Jahr 2005 wird weltweit von einem Energieverbrauch von 123 Milliarden Kilowattstunden nur für den Betrieb der Infrastruktur für das Internet ausgegangen. Unberücksichtigt bleiben nach dieser Studie die Geräte der Endverbraucher.[15] Aufgrund der stetigen Vergrößerung des Netzes auch in den Entwicklungsländern ist mit einem weiteren Anstieg des Verbrauches zu rechnen, derzeit werden etwa 0,8 % der weltweiten Stromerzeugung für den Betrieb des Internets benötigt.[16]" (Wikipedia)

Na ihr lieben Premium-Mitglieder, wie sieht's aus mit der persönlichen CO2-Bilanz?.....upps, da gehör' ich ja selber dazu......

Nur mal so am Rande, Boris

P.S. Äh, wer kontrolliert eigentlich den Gebäudebestand, ob jetzt auch alle brav bis Ende 2011 ihr Dach bzw. ihre oberste Geschossdecke gedämmt haben??? Gibts dann auch grüne, gelbe und rote Plaketten und heissts dann: "Ach schade Herr Nachbar, dass sie nächstes Jahr abreissen müssen...???"
Wer viel fragt, kriegt viel Antworten....
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Boris Webler | 21.09.10
Nochmal zum Thema:
Das zumindest in Deutschland zu wenig in die energetische Sanierung des Gebäude-Bestands investiert wurde ist hier, glaube ich, unbestritten. Von daher finde ich die EnEv im Ansatz richtig, was daraus in der Praxis geworden ist allerdings oftmals Lobby-verseuchten Schwachsinn, der schlussendlich zu noch mehr Energieverschwendung führt.

Den besten Job machen wir hier, wenn wir die Leute weiterhin ergebnisoffen beraten und auf mögliche Risiken und kostenträchtige Folgen hinweisen. Das bringt mehr, als Dämm-Protagonist und Nichtdämm-Robin-Hood zu spielen.

Ausserdem bleibt uns genügend Zeit um Fakten zu sammeln (Heiz- und Verbrauchsprotokolle, Dämmschäden etc.), um mal zu praxisorientierten Werten zu kommen und die auch zu veröffentlichen. So etwas wie "spritmonitor.de" wäre ja auch für Häuser denkbar.

Dann kann man auch über einklagbare Entschädigungen reden, wenn die Einsparungen weit unter dem Versprochenen liegen und Hersteller und Energieberater in die Haftung nehmen.

Gruss in die Runde, Boris
Wer viel fragt, kriegt viel Antworten....
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Boris Webler | 21.09.10
Ich bestreite!, und zwar
die Sinnhaftigkeit der EnEv an und Pfirsich. Woher nehmen sich eigentlich die Politiker (Oberlehrertypen zuhauf) und Beamten (da schweigt des Sängers Höflichkeit) das Recht, den Menschen im Lande "Energiesparzwang" zu verordnen?

Vergleicht das mal mit Kußsparzwang (wg. der doch sehr erheblichen Ansteckungsgefahr), oder Hustsparzwang. Von den gefährlichen Klimavergiftungsgase, die ansonsten entweichen, mal ganz zu schweigen ...

Wo sind wir eigentlich hingekommen mit dieser staatlich verordneten Daseinsfürsorge, die in WAHRHEIT doch nur das Einfallstor der Lobbyisten/Profiteure ist?

Nix gegen Almosen für das Prekariat, aber brauchen WIR, das heißt Du! und Ich tatsächlich einen gesetzlichen Zwang, um beim Energieverbrauch, der doch unseren Geldbeutel betrifft, Vernunft walten zu lassen? Schaut doch nur mal die Mieter an, wie die aus Selbstsucht in verschimmelten Büdli hocken. Weil sie weder richtig zuheizen noch ablüften wollen. Lieber erstunken, als erfroren, hieß es anno dunnemals vor Stalingrad. Und nicht nur dort.

Da wäre mir als Vater vierer Kinder ein staatlich verordneter und polizeilich überwachter Shoppingsparzwang mit H&M-Verbot erheblich angenehmer ;-)

Außerdem ist von Energie-Knappheit und Globalerwärmung doch keine Rede, jedenfalls wenn wir ausnahmsweise mal ehrlich wären. Alles gemahnt an die Eingriffe der Nazis in das Bevölkerungsverhalten wegen Kriegswirtschaft und in den Verteilmechanismus des planwirtschaftlichen Mangels drieben. Kartenwirtschaft, staatliche Zuteilung, und die Merkel? Spart die CO2? Bestimmt nur so, wie der Al Gore. Und die Minister lassen sich die Schlitten dem Flugzeug hinterherfahren. Friert auch nur ein einziger Beamter in seinem von uns beheizten Büdli? Doch uns wollen sie das Schwitzen im Badezimmer verbieten. Zum Erbrechen ist das, geliebte Fachwerkfreunde!

Was bleibt? Übelste Geschäftemacherei der Bauprofiteure auf Basis wüster Ökolügen. Das ist die Wahrheit, die jedenfalls in meinem Auge liegt.

Schlaft man weiter, liebe Dämmzipfelmützler, die Dämmokratur ist schon da und die Dämmokraten sitzen mitten unter uns ...

Konrad Fischer
APO-Fan
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 21.09.10
Schaut eigentlich mal jemand zu unseren Nachbarn?
Mir ist dieses Jahr in Frankreich wieder aufgefallen, dass bei Neubauten das Thema "Energieeffiziens" wohl keine so große Rolle spielt.
Wird Deutschland wirklich das Weltklima retten?
Wie wird unsere mögliche "Vorreiterrolle" im Ausland honoriert werden?
Werden technologische Fortschritte den Standort stärken, Arbeitsplätze schaffen, Volksvermögen mehren? (siehe Solarbranche)
Den Weg zu einer effizienteren Gesellschaft bzgl. Energie, Rohstoffe, etc. zu beschreiten ist ohne Frage zwingend notwendig, die Frage ist das "Wie?".
Bis 2050 werden wir alle noch etliche Umbrüche erleben. Ich persönlich habe meine Zweifel, dass unser "deutsches" Energiekonzept hier eine wesentliche Rolle spielen wird.

Viele Grüße
Jörg
Nicht neu und nicht perfekt aber mit Charakter!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Cube | 21.09.10

Na ja, eine Garantie auf die Zukunft gibt es nicht. Hätte meine Kristallkuge damals funktioniert, wäre ich heute, dank Kauf der richtigen Aktien, schon lange Milliardär.

Hätte die Bundesregierung aber damals all die Milliarden Mark statt in die Entwicklung des schnellen Brüters Kalkar, der unterm Strich keine einzige Kilowattstunde Energie erzeugt hat, in die Entwicklung von Solarenergie gesteckt, wäre die Energiebilanz von Deutschland doch wesentlich besser.
Es gibt einfach ein Szenario, das so nicht ewig weiterlaufen kann: Den Energiekonsum aus einem begrenzten Vorrat (Öl) jedes Jahr ohne weiter darüber nachzudenken weiter zu steigern, nur weil es (noch) billig ist.

Mein Brennholzstapel interessiert mich auch schon jetzt, obwohl es noch zu warm zum Heizen ist.

Dass neue Gesetzesentwürfe unausgegoren und schief sind, ist normal, also mögen die Experten hier doch bitte vormachen wie es besser geht, statt alles pauschal zu verwerfen - und dann in 17 oder 30 oder 55 Jahren auf die Regierung zu schimpfen, weil sie damals nichts gemacht hat. Aber auch dann werden die immer gleichen Leute es schon wie immer besser gewusst haben.
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Jens Paulsen | 21.09.10
Zugegeben,
ich habe jetzt nicht alle Beiträge durchgelesen, kann sein dass einiges davon schon da war, aber mir brennt's grad im Tippfinger...

Wem ist denn geholfen wenn wir die gesparte (Heiz)energie in Form von Styropor an die Wand klatschen???
Das _IST_ Schwachsinn. Energie Sparen heisst Komforteinbusse. Ganz einfach. Ich muss nicht die ganze Hütte heizen, mitsamt Flur, Keller und Abstellkammer! Aber da das keiner will, stellen wir uns ganz dumm und parken unsere Ressourcen an zig Hauswänden.

Das ist einfach nur engstirnig. Leute denkt mal nach, es kann nur gehen wenn man selber bereit ist ein wenig was zu opfern. Ich habe in einem ungedämmten Altbau gelebt, und habe sicherlich weniger Energie verbraucht als so mancher Schöngeist in seinem Passivhäuschen. 300l Öl / 5 Jahre und einieg Ster Holz. In der Küche war's warm, im Schlafzimmer ist das Wasser im Glas gefroren. Und ich lebe noch ;-))

Der einzige Weg ist den ganzen "Müll" nicht als sochen zu betrachten sondern mal ein klein wenig den Grips zu betätigen und zu versuchen daraus wieder Energie zu gewinnen oder gleich weiterzuverwenden.
Deutschland ist ein Land der Hochtechnologie! Macht was draus!

So Dampf abgelassen, jetzt kann ich weiterkauen ;-))
Alles wird gut... oder?
Mitglied der Fachwerk.de Community()
nerknal | 21.09.10
Mönsch, Herr Paulsen,
sangsebloß, Sie wissen noch nicht, daß ausgerechnet der Prof. Häfele, Hauptantreiber des Kalkarer Brüterbaues - er wollte übrigens die ganze Welt mit Brüterplantagen überziehen - auch einer der maßgeblichen Spindoktoren des CO2-Hypes und des schwindenden Ressourcenhypes war, und das schon seit den frühen 70ern? Er hat sich sogar damit gebrüstet, den Grünen das CO2 persönlich ins Hirn gesch... zu haben. Und was glaumsedenn, warum unbedingt eine Physikerin erst zur Umweltministerin und dann zur Ökokanzlerin gekürt wurde, und von wem wohl?

Und was glaumsedenn, warum der Club of Rome mit so vielen Atomlobbyisten zugemüllt wurde? Um die Atomkraft abzuschaffen?

Nochmals nachrecherchieren (Stichworte u.a. Laxenburg und Häfele und C02), und dann bitte nochmals nachdenken, bevor weitere ressourcenverknappste Prophezeiungen rausgestöhnt werden ... ;-)
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 21.09.10

Herr Fischer: Wenn Sie eine gute Idee haben, muss ich noch nicht dagegen sein, bloss weil diese Idee von Ihnen ist. Diese Ebene der Argumentation wäre dann definitiv für die Politik.
Aber bitte Ideen, die sich sachlich begründen lassen, nicht Verschwörungstheorien ...!

Klar waren die Atomleute schon immer fürs CO2-Sparen, aber nur, um ihre Atomkocher zu verkaufen; mit Ökologie hat das nichts zu tun. Es gab und gibt da nicht nur den Häfele (Nomen est omen), sondern noch viele andere.
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Jens Paulsen | 21.09.10
Aber Herr Paulsen,
sagen Sie bloß, Sie wissen auch nicht, wie die Atommonopole die Alternativenergieszene anteilseignend und lobbypolitisch maximal befruchten?? Lesen!

Da geht es nicht ums Atomkochen, sondern um ökologisch korrektes Bürgerausschlachten.
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 21.09.10
na...
die pläne werden so ja wohl nix....:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,718719,00.html
motto? einfach schön leben wollen....
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Winzerhöfler.... | 22.09.10
Und auch hier ist der Kernsatz
"Das Gebot der Wirtschaftlichkeit ist dabei unbedingt zu beachten."

Also Panikmache zählt nicht.
Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und Naturfarben
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger für Lehmbau | 22.09.10
Politiker-Versprechen
Hallo

"Wir haben nicht vor eine Mauer zu errichten!"

"Wer noch einmal das Gewehr in die Hand nehmen will, dem soll die Hand abfallen!"

"Die Renten sind sicher!"

"Seit 5:45 wird zurückgeschossen"

"Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern!"

"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkeswidmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde."

und so weiter

Ist also wieder einmal gar nicht so klar was und warum - zahlen werden immer die Deppen!

FK
langlebig - nachhaltig - einfach
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 22.09.10
Modernisierung kostet 270 Milliarden...
Modernisierung kostet 270 Milliarden......würde die Sanierung des gesamten deutschen Geschosswohnungsbestands auf den Standard eines 7 -Liter-Hauses (70 Kilowattstunden pro qm und Jahr) stattfinden.
Was kostet dann Nullemission?
Da die Bundesregierungen immer fleißig "sparen" wird "genügend Geld" da sein für Subventionen.
Grins!
Übrigens, wenn Dämmer die Fassade abschleifen, damit sie schon gleichmäßig ist, wird das nicht abgesaugt, sondern verteilt sich überall, in Gullys, in unseren Flüssen und gelangt letztendlich ins Meer, wo es schon rießige Müllteppiche gibt!
Nicht Klimaretter, sondern Umweltfrevel!
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 22.09.10
Dämmwahn
Hallo


Irgendwo hab ich heute gelesen, um den gesamten Hausbestand in DE bis 2050 auf Nullenergie zu bringen, werden 50BILLIARDEN Euro gebraucht.
Und im Prinzip ist es doch wirklich alles Lobbygesteuert...

Und wenn wir alles gedämmt haben, steigt der Energiepreis ins unermessliche, denn die Energiewirtschaft wird keine Verluste hinnehmen...#


Es ist wie bei den Öffis: früher haben 1million Fahrgäste 1Euro bezahlt, wenn es so weitergeht, bezahlt der letzte Fahrgast 1million Euro..., hauptsache die Kohle stimmt...



Andreas
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Andreas Kapitzke | 22.09.10

das ist schon amüsant, nur das Geld mal ganz bei Seite wer soll den die Arbeiten Ausführen?

Und ist auch schon bekannt das,….
bei einer energetischen Sanierung…..
(z.B. beim Austausch von 1/3 der vorhandenen Fenster)
…ein Lüftungskonzept erstellt werden muss?

Ich muss jetzt auch mal…

Grüße aus Schönebeck
´


anonymus | 22.09.10
Wieso noch dämmen?
Wegreissen und neu bauen - dann ist alles in trockenen Tüchern.
Die Baumafia verliert ihre schlechtesten Beispiele und : Alles neu macht der Moi!

Zitat: aus http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/wirtschaft/abrisspramie-soll-kommen-1.189016

Neu eingeführt werden soll eine Abrissprämie für Häuser, die nicht mehr den neuesten Energiestandards entsprechend gedämmt werden können. „Wichtig ist, dass auch Ersatzneubauten bezuschusst werden, weil es gerade beim Gebäudebestand der 60er und 70er Jahre Häuser gibt, die von ihrer Substanz in einem zu schlechten Zustand sind, um sie ausreichend energetisch sanieren zu können“, sagte Körber.

die hier genannten 60/70ger Jahre Hütten sind schon wirklich schlecht - aber was heutzutage gebaut wird schafft es wahrscheinlich nicht mal 30 - 40 Jahre mit all dem Dämmschwachsinn, der Lüftungszwansmassnahmeautomatisation, den Plastefassaden und den liederlichen anderen Bauprodukten.

Wir leben nun mal in einer WEGWERFGESELLSCHAFT - Wieso denn Autos so bauen, dass sie ewig halten oder andere "Konsumgüter" - Das Haus als Wegwerfartikel - und die TV-Gesellschaft ist glücklich - kein Tapetenwechsel sondern Haus NEU!

Glauben an den Endsieg der "westlichen Zivilisationserrungenschaften"- Ist genetisch!

FK

P.S.
Danke für den Lüftungskonzept-Tipp - das gibts ja wirklich!
Dann gibts ja bald den "Beauftragten zur Einhaltung der im Lüftungskonzept festgeschriebenen Maßnahmen" - Wieder ein paar Arbeitslose weniger!

Früher war es auch wirklich anstrengend: da machte man ein Fenster auf und bei Bedarf wieder zu - und jetzt gibts eine Verordung darüber.
langlebig - nachhaltig - einfach
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 23.09.10

Wenn erstmal Peak Oil erreicht ist und die Förderländer
realisieren, daß sie in 10 Jahren ein Mehrfaches für
ihre Restbestände bekommen können, wird sich die Frage,
ob man alte Häuser, die keinen historischen oder ästhetischen Wert haben, energetisch auf Vordermann
bringt oder abreißt einfach ökonomisch regeln und man
braucht auch nicht mehr auf diverse Studien verweisen
um die positive Energiebilanz von Dämmmaßnahmen
nachzuweisen. Und dann werde ich mir vielleicht auch
Solarthermie aufs Dach legen, was jetzt für uns einfach
finanziell keinen Sinn macht. Die Dämmung unseres 60er
Jahre Reihenhauses wird auch nach und nach verbessert.
Das was da mit Ziellinie 2050 formuliert wird, wird
sich nach meiner Meinung einfach am Markt als sinnvoll
ergeben, ggf. mit 10 Jahre Verschiebung. Heute noch einen Neubau hinzustellen, der nicht +/- auf dem Stand eines Passivhauses ist und den man vielleicht in 20 Jahren Verkaufen muß/will, weil sich die Lebensplanung geändert hat, halte ich für ein finanzielles Risiko und ich hoffe
auch, daß wir unsere momentan noch vermietete denkmalgeschützte Eigentumswohnung loswerden, bevor der Energieverbrauch zum Verkaufskiller wird. Einen höheren
Energiebedarf wird man sicherlich nur für schöne Fach-
werkhäuser und sonstige Denkmäler in Kauf nehmen wollen.
Euch, die Ihr Euch um solche erhaltenswerte Häuser kümmert, sei der etwas höhere Verbrauch der letztlich gemeinsamen Resourcen unseres Planeten gegönnt!


JensD | 23.09.10

In der FAZ-Online ist ein lesenswerter, kritischer Artikel
zu finden:

http://www.faz.net/s/Rub033C086DB12D42A2A2FFD87627DB62DE/Doc~E4BD73916500A4F18A0A8C7687B5B89B9~ATpl~Ecommon~Scontent.html


JensD | 23.09.10
Nachdem der Peak Brain
offensichtlich schon seit längerer Zeit überschritten wurde, brauchen wir uns über nix mehr zu wundern ...

Pia fraus ist als eingeführter Begriff bestimmt zu nett für all das, was die Ökoreligion fiktional abläßt. Und wenn die totale Machtergreifung dieser neuen Staatskirche endlich vollzogen ist, heißt es wieder mal "Ketzer/Abweichler aufgepaßt"! Dann ist es aus mit dem gönnerhaften Auftreten, dann bleibt es nicht bei gesetzlichen Bußgeldern, dann gibt es keine Ausnahmen und Befreiungen (lest mal das Ursprungs-Energiekonzept, das aus dem Umwelt- und Wirtschaftsministerium als Beschlußvorlage kam und jetzt etwas "abgemildert" wurde), dann wird wieder mal verfolgt, enteignet, gebrannt, gehängt und geköpft, was das Zeugs hält.

Ein Blick in die Geschichte der Utopien wäre empfehlenwert. Jetzt begnügt man sich nach außen noch mit dem Gebärme, "daß der EnEV-Vollzug zu wünschen ließe" und novelliert weiter am Druckrädchen. Doch warte nur, balde ökost Du auch ...

Schnarcht weiter!

Konrad Fischer
Ökoketzer

PS @ JensD: Toller Artikel, in dem es u.a. heißt:

"Ursprünglich sollte die Sanierung mit Zwang durchgesetzt werden

Zwar wurde Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) in seinen ambitionierten Plänen für die energetische Gebäudesanierung gebremst. Ursprünglich hieß es in dem Konzept, der gesamte Gebäudebestand solle bis 2050 auf den Standard „Nullemission“ gebracht werden, was bedeuten würde, dass die Häuser fast gar kein CO2 mehr ausstoßen und ihren restlichen Energiebedarf über regenerative Energiequellen decken."


Wer hätte das gedacht, daß die "Wertkonservativen" ausgerechnet derartigem Öko-Jakobinismus das Terrain ebnen, um ihre Guillotinen zur Massenschlachtung aufzurichten - da muß viel Geld bei rüberwachsen, gelle?

Schon die Windkraft-Abzocke war ja schon reinstes CDU/FDP-Werk, der die Grünroten dann die Solarabzocke nur noch als i-Tüpfelchen hinterhergeschickt haben.

Daß im Energiekozept jetzt (scheinbar) zurückgerudert wird, ist das seit jeher bekannte Verharmlosungsgeschäft, um dann aus der Deckung ungestört und klammheimlich weiterzumachen, was die Profiteure ansagen.
Erhaltende Instandsetzung
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 23.09.10
Dazu ein Zitat von Jean Claude Junker ehem. EU-Ratpräsident :
"Wir beschließen etwas, stellen es dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Fröhliches

Erneuerbareenergienswindskraftsradsolarzellenaufsdachgeschmeißdämmen noch.

Viele Grüße
Achim Hecke
primum non nocere
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Achim | 23.09.10
Spare in der Not, da hast Du Zeit dazu ! --
- aber immer Schritt für Schritt. -- Liebe Leute, lasst Euch nicht zu sehr verbrüsseln !
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Tischlerei Milling | Tischlermeister Andreas Milling | 23.09.10
Aber es gibt Hoffnung:
http://www.n24.de/news/newsitem_5621581.html?id=715228&autoplay=true

:-), Boris
Wer viel fragt, kriegt viel Antworten....
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Boris Webler | 24.09.10
Was Politik anrichtet...
...sieht man mit Erschrecken in Stuttgart.
Viele Menschen sind sehr weit weg und haben kein Einblick, was dort abgeht.
Wenn man als Besucher in dem wunderschönen Park am Bahnhof spazieren geht zwischen mehreren 100 Jahre alten Bäumen und dort mit den Menschen spricht dann bleibt nur Kopfschütteln und Unverständnis.
Wir sollten da ALLE genau hinschauen und helfen.
Noch stehen die Bäume!
Da wird "Wir sind das Volk" wieder gelebt.
Erhaltung des Bauhandwerks und der Baustile
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Maurermeister-Bausachverständiger | Christoph Jaskulski | 27.09.10

Passende Bilder aus der Bilddatenbank:

Walliserhaus soll Alpine-Lodge heissen - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo
Heizung wird zu heiß. - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo
Boh, is das heiß!  - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo
"Nichts als heiße Luft" - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo
Hausbock (Hylotrupes bajulus)  hier die Larve - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo
Heißölauftrag - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo