Haus soll unter Denkmalschutz

Hallo

Mein Problem ist das mein Haus unter Denkmalschutz gestellt werden soll. Ich wohne in NRW.
Habe einen Brief bekommen das die unterer Denkmalstelle mein Haus besichtigen will. Wegen Prüfung ob es Denkmal würdig ist. Mein Haus ist 100 Jahre alt. Schön, aber total verändert.
Kunststoff Fenster, Innenligende Sprossen. Neues Dach und auch neue Kamine. Und noch vieles mehr. Alles aus Zementstein. Früher waren es Tonziegel. Neue Dachrinnen. Das Innere im Haus wurde verändert und modernisiert. Alle Decken wurden abgehangen. Alle Wände mit Rigipsplatten verbaut. Ich bin der Meinung das es nicht Denkmal mehr würdig ist. Ich möchte auch nicht das mein Haus unter Denkmalschutz kommt. Auch Vertreter vom Denkmalschutz möchte ich nicht ins Haus lassen.

Habe einen Rechtsanwalt eingeschaltet. Habe Rechtsschutz und auch die finanziellen Mittel vor das Verwaltungsgericht zu ziehen.

Habt ihr noch Tipps für misch wie ich misch noch gegen den Denkmalschutz wehren kann. Zutritt verweigern oder ähnliches.

Ich möchte mein Haus erhalten, aber nicht unter dem Denkmalschutz.

Danke für eure Hilfe im voraus.

Gruß

Rainer
Kein Stress
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 07.11.15

Divise ... Ruhe bewahren


Hallo Rainer,

Du schreibst, Du hast einen Brief erhalten! … Mmh!? … Ob das wohl reicht, gleich vor Gericht zu ziehen? … Du siehst wo ich drauf raus will? …

OK, im Brief steht was über eine gewünschte Besichtigung seitens der unteren Denkmalbehörde. … Steht noch mehr in dem Brief? … Etwa, warum die uDB denkt, daß Dein Haus denkmalwürdig sein könnte. Hör Dir das doch überhaupt erstmal an. Gleich von Anfang an mauern wird die Kommunikation mit der uDB nicht grade einfacher gestalten und am Ende freun sich nur die Anwälte. … Sofort in’s Haus lassen mußt Du Sie deswegen nicht. Dafür muß die uDB Dir schon eine gute Begründung liefern.

Allgemein noch: … Wenn, wird die uDB nach alter Bausubstanz suchen. Alles was bereits verloren ist kann die uDB nicht verlangen wieder herzustellen. Was weg ist, ist weg! Es geht um Denkmal-SCHUTZ nicht um Denkmal-REKONSTRUKTION.

Gruß,
Stephan
Alt ist relativ!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 08.11.15


Hallo Stephan

Im Briefkopf steht

Begehungs Termin im Denkmalschutzverfahren

Wir halten ihr Haus für ein mögliches Denkmal. Und möchten uns ein genaueres Bild vor Ort machen.

Dann schlagen die einen Termin vor. Den ich aber auch ablehnen kann.

Bis zu 4-5 Mitarbeiter wollen kommen. Auch von
LVR Amt.

Darunter der freundliche Hinweis, das Mann nach Dsch NRW dazu auch berechtigt ist.Um ein Denkmal festzustellen.

Von der Materie habe ich echt keine Ahnung und habe deswegen einen Anwalt eingeschaltet.

Der hat den Termin abgesagt und Akteneinsicht verlangt. Wenn die dann vorliegen macht der Anwalt und ich einen neuen Termin. Dann besprechen wir das weitere vorgehen. Er kennt auch Gutachter die bei positiven Denkmalschutz ein Gegengutachten machen. Für das Verwaltungsgericht.Falls es dazu kommt :-((


Ehrlich

Ich fühle misch echt ohne Anwalt überfordert.

Werde Berichten wie es weitergeht.

Gruß

Rainer
Kein Stress
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 08.11.15

Denkmal


Warum wollen Sie gegen eine Einordnung in die Denkmalliste klagen?
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 08.11.15

...


Hallo Rainer,

da der Anwalt schon im Boot ist ... Mmh! ... Macht die Sache in meinen Augen nicht einfacher und auch nicht stressfreier. So wie ich es verstehe hat es noch gar keinen direkten Kontakt zwischen Dir und den Vertretern der uDB gegeben. ...

Ich selbst bin offen gesagt kein Freund davon, mit der vermeintlichen Stärke einer Rechtsschutzversicherung im Rücken, in amtlichen Fragen immer gleich den Rechtsweg zu wählen. Würde dabei sogar soweit gehen, daß einem da über die Werbung ein völlig falsches Bild vermittelt wird und es tut unserer Gesellschaft sicher auch nicht gut. ... Ist aber wie gesagt nur meine Meinung dazu, ohne damit jetzt irgendeine Wertung verbinden zu wollen.

Um die Tür für ein normales Gespräch und Miteinander aber nicht von Anfang an gleich zu zu machen, würde ich Dir dennoch empfehlen mal das Gespräch mit den betreffenden Mitarbeitern beim uDB am Telephon zu suchen. Dies um Deine Situation zu erklären und vielleicht auch noch etwas mehr über die Hitergründe zu erfahren. Leider sind die Leute beim uDB manchmal auch etwas betriebsblind und verstehen oft nicht, daß potentielle Denkmalbesitzer in der Regel nicht von vorn herein mit der Materie und dem Anliegen des Denkmalschutzes vertraut sind und deshalb ganz logisch und berechtigt auch ihre Bedenken und Zweifel haben. Wenn Du zu früh auf Konfrontation baust machst Du die uDB in meinen Augen nur misstrauisch und förderst vielleicht sogar noch deren Ehrgeiz.

Gegengutachten kann man später für viel Geld auch immer noch anfertigen lassen, wenn man sich in der Tat einem drohenden Denkmalstatus gegenüber sieht und sich nicht damit anfreudnen kann. Ich selbst würde den mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung einhergehenden Ärger und Verlust an Lebensqualität aber insgesammt problematischer einstufen als das mögliche Leben mit und in einem Denkmal.
In meiner Nachbarschaft habe ich auch viele Leute, die dem Denkmalschutz so gar nichts abgewinnen können und deshalb im permanenten Streit mit der udB liegen. Ich merke dabei aber auch immer wieder, daß viele ganz falsche Vorstellungen von Denkmalschutz haben und, anstatt sich zu informieren, sich allein mit den allgemeinen Vorurteilen begnügen.

Daß man als Denkmalbesitzer nur noch Pflichten hat, oder überspitzt gesagt, nur noch wie im Mittelalter leben darf kann ich nicht bestätigen. Es ist auch nicht so, daß man gar keine Gestaltungfreiräume mehr hat. Meiner eigenen Erfahrung nach, läßt sich durch einen offenen Umgang miteinader vieles, wenn nicht sogar alles ohne Streit regeln. Für einen tragbaren Kompromis muß man vielelicht auch mal einen zweiten Anlauf nehmen, aber das hilft nur dabei besser zu verstehen worauf es den jeweils Anderen ankommt.

Das Wissen um und die Identifikation mit der Geschichte des eigenen Hauses, das Verstehen alter Handwerkstechnicken ... das alles ist eine ganz besondere Mischung von lebendiger Kulturgeschichte, die man so nur in einem Denkmal erlebt. Wie weit man da mit gehen kann und will, muß jeder für sich entscheiden.

Gruß,
Stephan
Alt ist relativ!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 08.11.15

....


Ich habe ein Haus gekauft und erst im nachhinein erfahren, dass dieses Haus bereits in der Liste der Kulturdenkmäler geführt wird. Unser Vorteil war, dass wir uns vorher schon für die Rekonstruktion, sofern möglich, entschieden hatten und ausser Rückbau noch nichts passiert war. Die kamen, stellten fest, dass im Haus schon so viel verändert wurde (neue Treppe, anderer Standort, Wände rausgerissen, Stahlträger eingezogen, neue Wände,...), dass denkmalschutzrechtlich nichts mehr relevant ist. Auch wurde bereits vor unserer Zeit das Dach vom Haupthaus neu gedeckt (mit Frankfurter Pfannen), zum Zeitpunkt der Besichtigung war auch schon das komplette Dach vom anliegenden Torhaus abgerissen und durfte mit den Ziegeln aus dem Bestand, wieder neu eingedeckt werden. Es mußte, dies wiederrum Auflage vom Bauamt, eine Brandwand gezogen werden.

Ergebnis der Besichtigung und letztendlich auch so beschieden. Nur die Fassade ist denkmalschutzrechlich relevant und darf nur unter Einhaltung der Vorgaben gestaltet werden. Rückbau erzwingen dürfen sie nicht, sich aber einmischen für geplante Vorhaben -sofern das Gebäude überhaupt aufgenommen wird.

Egal wie, die steuerliche Entlastung ist eigentlich ganz okay;)

Grüße
Florian
PS: Fachwerkhaus erstmals Urkundlich erwähnt 1650!!!


Florian | 09.11.15

Haus soll unter Denkmalschutz


Haus soll unter DenkmalschutzLiebe Forumsmitglieder

Danke für eure hilfreichen Antworten. Komme allmählich wieder runter :-)) Der erste Schock ist überwunden. Mal ohne Wertung. Ich bin überrascht welsche Macht der Denkmalschutz in unserem Land hat. Der setzt ja teilweise das Grundgesetz außer Kraft. Betreten der Wohnung. Ohne richterlichen Beschluss, nach Anmeldung. Erhebliche Einschränkung der Eigentumsrechte. Was ja eigentlich eine teilweise Enteignung des Eigentümers mit sich zieht.

Und nach der teilweisen Entrechtung des Eigentümers ist der Eigentümer auch noch verpflichtet das Denkmal in Stand zu halten. Auf seine Kosten. Demokratisch finde ich das nicht.

Auf der anderen Seite kann man dann die extrem teure Renovierung von der Steuer absetzen. Für Besserverdiener schon eine tolle Sache. Was machen Rentner die zahlen keine Steuern.mehr. Billige Kredite ja. Aber die Zinsen sind ja eh bei 0,5%

Wenn jemand so ein Haus kauft, der weiß ja Bescheid worauf der sich einlässt.

Wer so wie ich so vollkommen überrascht wird wie ich. Da kommt man schon ins Grübeln.

Gott sei Dank ist mein Haus saniert. Die nächsten 30 Jahre brauche ich nicht mehr zu Sanieren.

Bin 55 Jahre alt. Das reicht für misch.

Mein Dach von Braas ist nach 15 Jahren noch wie neu. Die Kunstoff Fenster auch. Mein Haus ist freistehend und hat ein Krüppelwalm Dach. Nach allen Seiten 1Meter Dachüberstand. Wasser sehen die Fenster und die Fassade kaum. Eine neue Gasterme kann Mann mir auch nicht verbieten. Wenn die alte defekt ist.

Falls das Haus unter Denkmalschutz kommt werden sich dann meine Kinder oder der neue Besitzer mit auseinandersetzen müssen.

Mein Haus ist 1915 gebaut worden. Noch relaiv neu :-))


Gruß

Rainer
Kein Stress
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.11.15

Denkmalschutz


Trotzdem wäre es interessant zu wissen warum Ihr Haus unter Denkmalschutz gestellt werden soll.
Mich speziell interessiert immer noch warum Sie dagegen sind, und zwar vor der Besichtigung. Hinterher könnte man es vielleicht verstehen.
Übrigens: Denkmalschutz ist in der Regel werterhöhend.
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 09.11.15

Denkmal-Vorteile


Na ja Georg! ... In Bezug auf die Werterhöhung stimm ich Dir zwar im Grunde zu, aber nur mit der Einschränkung, daß dafür Denkmalschutz und Eigentümer am gleichen Strang ziehen müssen.

Überall da wo das nicht so ist, kommt nach Jahren auch manchmal nur noch der Bagger ...



Ansonsten Rainer: ... Auf weitere wundervolle Jahre in Deinem Traumhaus. ...

Übrigens würde ich nicht mal ausschließen, daß sich Deine Kinder vielleicht am Ende sogar über ein Denkmal freuen könnten. Schließlich könnte Dich der Denkmalstatus sogar davor schützen von gesetzeswegen Dein Traumhaus mit Dämm-Plastik zu kleistern zu müssen (Stichwort...ENEV). Denn im Grunde ist wohl der Denkmalstatus das einzige legale Mittel, Klimaschutz im Bestand mit Maß und Verstand zu betreiben. ... ;)

Gruß aus Berlin,
Stephan
Alt ist relativ!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.11.15

Warum kein Denkmalschutz


Hallo Herr Bötcher

Mein Problem mit dem Denkmalschutz ist der, das ich in meinem eigenen Haus nichts mehr zu sagen haben. Irgendwelche Beamte sagen mir was ich zu tun und zu lassen habe. Für jede kleine Veränderung muss ich nachfragen und die wenn es den Beamten passt seine Zustimmung oder auch Ablehnung bekomme.

Mein Anwalt sagt

Gängelung ohne Ende.

Außerdem hätte ich Angst davor, wenn es dann nötig wäre bei einer Renovierung das man so teure Auflagen bekommt, zum Beispiel Holzfenster das man das nicht mehr stemmen kann. Oder auch unbezahlbare Dacheindeckungen.


Und ich gehe auch davon auch das ein Haus unter Denkmalschutz kaum noch zu Verkaufen ist.

Wegen der Auflagen.

Da könnte ich noch Glück haben. Weil mein Haus in einer begehrten Wohngegend liegt.

Gruß

Rainer
Kein Stress
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.11.15

Denkmalschutz


Also: Sie wissen nichts.
Sie glauben etwas was Sie gehört haben.
Sie gehen davon aus...
Wie sagte Schweijk: Nichts Genaues weiß man nicht...
Latrinenparolen sind schlechte Ratgeber.
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 09.11.15

Fieberkurve wieder ansteigend?


Hallo Rainer,

also irgendwie scheinst Du da doch noch nicht wirklich entspannt zu sein.

Ganz ehrlich ...! Ich glaube nicht nur Dein Anwalt riecht das! Nur der, freut sich am Ende noch über die zusätzlichen Einnahmen. Ich frag mich nur wofür!? ...

Die Infos, die Dein Anwalt gerade für teure Euros einholt, hättest Du für nahe lau (Telefontarif) und ohne weiteres Risiko auch erstmal selbst versuchen können einzuholen. Ein erfolgreicher Anwalt ist immer auch ein guter Psychologe und weiß wie man den Kunden im Laden hält. Die Sorgen, die er Dir versucht da einzureden, scheinen bei Dir jedenfalls auf fruchtbaren Boden zu stoßen. ... Hast Du den Hinweis von Florian und mir gelesen, daß Rekonstruktion nichts mit Denkmalschutz zu tun hat und deshalb nicht von der uDB verlangt werden kann und darf. ... Du sagst doch selbst schon alles richtig, daß da wohl wenig Substanz verblieben zu sein scheint.

Die Denkmalgesetze sind freilich erstmal martialisch geschrieben. In der Realität sind die Zähne der Ämter aber auf Grund chronischen Mitarbeitermangels und klammer Kassen oft eher stumpf. Da müsste Dein Heim schon von besonderem kulturellem Wert sein damit sich der ganze Ärger für die Ämter lohnt. … Mit Plastikfenstern und so weiter … da wäre ich erstmal ganz entspannt. Wie sieht es denn bei den Nachbarn aus? Haben die auch ein Schreiben von der uDB erhalten?

Gruß aus Berlin,
Alt ist relativ!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.11.15

Denkmalschutz


Hallo.

Ich besitze ein Haus unter Denkmalschutz. Wobei nur die Fassade geschützt ist.
Ich würde am liebsten wieder raus aus dem Denkmalschutz. Nächstes Jahr sollen neue neue Fenster eingebaut werden. 12 Stück insgesamt. Kostet ein Vermögen und der Denkmalschutz will mit aussuchen. Statt Kunstoff weiß sollen es Holz Fenster mit Sprossen sein. Das wäre auch noch gerade so ok (sieht auch besser aus) aber die Sprossen dürfen nicht in der Scheibe sein. Das ist nur ein Beispiel.
Ich kann also jeden verstehen der sich dagegen sofort wehrt. Zu mir wurde vom Denkmalschutzbeauftragten der unter Denkmalschutzbehörde gesagt das der einzige Weg aus dem Denkmalschutz herraus nur der Wirtschaftliche Totalschaden mit Abriss ist.
Oder gibt es noch einen anderen den Er mir aus Job sicherungs Gründen lieber nicht nennen will?

Mitglied der Fachwerk.de Community
| 09.11.15

Moin


natürlich gibt es den, ausziehen.
Wenn ich in so einem alten Gemäuer wohne dann hab ich die Konsequenzen zu tragen, wieso habt Ihr denn nicht auf der grünen Wiese neu gebaut?
Dieses Gejammer geht mir derart auf den Zeiger.
Natürlich kann es u.U recht stressig mit den Ämtern sein, da muss man verhandeln und sich nicht bockig stellen, bzw einen Architekten damit beauftragen (der kostet nicht die Welt und schont die Nerven).


Gruß
sinnvolles Bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 10.11.15

Immer die Anderen?


Na da bleibt mir doch glatt nur noch auf den sozialphilosophischen Grundsatz: "Eigentum verpflichtet" zu verweisen. … Und wer sich im Kleinen nicht dran halten will, braucht sich im Großen auch nicht drüber zu beschweren.

Im Übrigen denke ich, kann man mit „Schreien“ keinen überzeugen. Auch wenn Dein Einwand Olaf durchaus richtig ist! … Ansonsten, Holger gibt es da heute durchaus Fensterlösungen mit durchgehendem Glas + Sprossen die denkmalgerecht sind. Und Baumarktplastikfenster mit Holzfenstern vom Tischler zu vergleichen offenbart freilich einen Vermögensunterschied. Aber eben nicht nur geldmäßig, sondern eben auch in Sachen Qualität und Haltbarkeit, wenn Du verstehst was ich meine. … Informieren lohnt sich!

Gruß aus Berlin,
Stephan
Alt ist relativ!
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 10.11.15

Denkmalschutz-Bilder aus der Bilddatenbank: